DE810311C - Vorrichtung zur kittlosen Befestigung von Glasabdeckungen auf Stahlbetontragkoerpern - Google Patents
Vorrichtung zur kittlosen Befestigung von Glasabdeckungen auf StahlbetontragkoerpernInfo
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Description
- Vorrichtung zur kittlosen Befestigung von Glasabdeckungen auf Stahlbetontragkörpern Es sind Tragsprossen für kittlose Glasdachkonstruktionen aus Stahlbeton bekannt, bei denen an verschiedenen Stellen oder auf die ganze Sprossenlänge durchlaufende Blechprofile, Ankerschienen oder Armierungsprofile angeordnet sind, die zur Aufnahme der mit den Befestigungsschrauben für die Glastafeln verschraubten Stützstege oder Stützbrücken dienen. Es sind ferner Stahlbetonsprossen bekanntgeworden, die an ihrer oberen, dem Glase zugewendeten Fläche Stahlprofile tragen, die zur Bolzenbefestigung, zur Wasserabführung oder zur Aufnahme der Dichtungsmaterialien dienen. Die Verwendung dieser Stahlbetonsprossen, insbesondere bei solchen Bauten, bei denen die Glasdachsprosse gleichzeitig eine für die übrige Dachkonstruktion tragende Funktion ausübt, also mit der Dachkonstruktion gemeinsam aufgebaut oder gar aufbetoniert wird, stößt nun auf Montageschwierigkeiten. Diese sind darauf zurückzuführen, daß die organisch in die Dachkonstruktion eingefügten Betontragsprossen im Gegensatz zu nachträglich aufmontierten Sprossen die ganzen, sich zwangsläufig ergebenden Toleranzmaße der Dachkonstruktion bzw. des Unterbaues mit aufnehmen. Im Gegensatz hierzu können Ungenauigkeiten der Baukonstruktionen, die zwangsläufig mit der Durchführung eines bestimmten Bauverfahrens verbunden sind, bei solchen Glasdachkonstruktionen leicht ausgeglichen werden, bei denen einzelne Sprossen, beispielsweise Glasdachprofile aus Walzstahl oder einzelne Betonsprossen, auf den fertigen Oberlichtausschnitt nachträglich aufgesetzt und an den Holz- oder Winkeleisenzargen befestigt werden. Im letzteren Falle ist es leicht möglich, den notwendigen Ausgleich der Bauungenauigkeiten vorzunehmen, da die einzelnen Sprossen auf der Unterkonstruktion verschiebbar sind. Der bei diesen Konstruktionen vorhandene Querspielraum, den die Stützbrücken in den verschiedenen Befestigungsschienen hatten, entsprach lediglich dem normalen Spielraum, der zwecks leichter Einbringung und zum Ausgleich der Fabrikationstoleranzen vorgesehen werden mußte. Von einer Querverschiebbarkeit zwecks Ausgleich von Bautoleranzen aber kann bei den bisher bekannten Konstruktionen nicht gesprochen werden. Bei den Stahlbetontragsprossen, die einen organisch mit der Dachkonstruktion verbundenen tragenden Bauteil bilden, ist eine nachträgliche Korrektur inIseitlicher Richtung nicht mehr möglich. Die Glasdachbolzen sind in solchen Trägern meist von vornherein fest einbetoniert oder so eingesetzt, daß nur eine Verschiebung der Glasdachbolzen parallel zur Längsachse der Betontragkörper möglich ist. Bei einer solchen Ausbildung können aber die rechtwinklig zugeschnittenen Glastafeln vielfach nicht ohne Nacharbeit bzw. Auszwicken bei der Montage eingelegt werden, weil die Felderabmessungen zwischen den einzelnen Betontragsprossen Schwankungen aufweisen. Das in diesem Falle notwendig werdende Auszwicken der Glastafeln führt aber meist zu vorzeitigen Rissen, ja sogar Zerstörung der Glastafeln selbst. Es muß deshalb diese Art der Montagehilfe als nicht fachgemäße Notmaßnahme abgelehnt werden. Diesen Nachteil behebt nun die Befestigungsvorrichtung gemäß der Erfindung in der Weise, daß eine beträchtliche Querverschiebung des Glasdachbolzens quer zur Längsrichtung des Stahlbetontraggliedes ermöglicht wird.
- In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen der Vorrichtung nach der Erfindung dargestellt. In Fig. i ist eine als Tragglied ausgebildete Stahlbetonsprosse i dargestellt, in die eine beispielsweise schwalbenschwanzförmige Führungsleiste bzw. Ankerschiene 2 an ihrer oberen Begrenzungsfläche einbetoniert ist. Mit ii ist die Bewehrung der Glasdachsprosse bezeichnet. Die Ankerschiene 2 trägt Rillen, in denen die elastische Glasauflage 9 angeordnet ist. Diese Rillen sind gemäß der Erfindung so weit nach den Seitenflächen der Glasdachsprosse zu verlegt, daß auch beim völligen Auskorrodieren des Baustoffes der Ankerschiene 2 das bei io stehenbleibende Betonmaterial noch stark genug ist, um der Stützbrücke 3, die in besonderen Bedarfsfällen aus nichtkorrodierendem oder korrosionsgeschütztem Material hergestellt sein kann, den notwendigen Halt zu gewähren. Die Brücke 3 ist erfindungsgemäß mit einem Langloch 15 versehen, wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist. Fig. 2 stellt die Brücke in Draufsicht, Fig. 3 in Seitenansicht dar.
- In dem dargestellten Beispiel ist auf die Befestigungsschraube 4 eine Mutter 12 aufgeschraubt, die an den Seitenwangen der U-förmig profilierten Brücke geführt ist. Es kann selbstverständlich auch eine andere Brückenform gewählt werden, die erfindungsgemäß mit einem Langloch und mit den die Mutter 12 parallel führenden Seitenwangen versehen ist. Der Befestigungsbolzen 4 verbindet durch Verschraubung mittels Mutter 5 die Deckschiene 6, den Dichtungsstreifen 7, die Glastafeln 8 über die elastische Glasauflage 9 mit der Betonsprosse zu einer zusammenhängenden kittlosen Glasdachkonstruktion. Die Befestigung der Brücke 3 wird in bekannter Weise dadurch vorgenommen, daß die Befestigungsschraube 4 in der Mutter 12 so lange nach unten gedreht wird, bis der Schraubenbolzen bei 13 auf dem Grunde des Ankerschienenprofils 2 aufsitzt und damit die Brücke 3 fest gegen die Seitenwandungen dieses Ankerschienenprofils abstützt. Mit der vorbeschriebenen Konstruktion wird erreicht, daß sich die Befestigungsschraube 4 um die in Fig. 2 besonders angegebene Entfernung E in Querrichtung verschieben läßt, wodurch der vorerwähnte Ausgleich der baulichen Ungenauigkeiten erreicht wird (zwischen 4' und 4").
- Die Fig. 4 und 5 zeigen in Draufsicht und im Querschnitt eine andere konstruktive Möglichkeit, um die Querverschiebung der Befestigungsschrauben zu ermöglichen. Eine kegelstumpfförmige Brücke 14 wird in die Führungsausnehmung der Ankerschiene 2 bzw. des Betonträgers kippsicher eingebracht. Die Seitenflächen des Kegelstumpfes müssen im Beispielsfalle so lang sein, daß die Brücke durch die Beanspruchung des Schraubenzuges nicht abkippen kann. Der Bolzen 4 ist in diesem, Falle exzentrisch angeordnet und kann durch Drehung der Brücke um ihre Vertikalachse seitlich auf einem Kreise mit dem Radius E/2 beliebigeingestellt werden, so daß sich wiederum eine Querverstellung um die Entfernung E ergibt. Bei dieser Konstruktion muß die Deckschienenkonstruktion am First- und Traufpunkt oder an entsprechenden Stoßstellen eine Längsverschiebung der Traufleiste um das Maß E ermöglichen, damit die volle seitliche Verschiebemöglichkeit beliebig ausgenutzt werden kann.
- Eine weitere Möglichkeit, die Querverschiebbarkeit der Befestigungsschrauben zu erreichen, ist in den Fig. 6 und 7 im Quer- und Längsschnitt dargestellt. In vorbestimmten Entfernungen sind in die Betonsprossen Ankergehäuse 16 einbetoniert, die in ihren quer zur Sprosse verlaufenden Wandungsbegrenzungen Führungsflächen aufweisen, die im Beispielsfalle bei 17 schwalbenschwanzförmig gestaltet sind. Selbstverständlich kann auch eine U-, C- oder T-förmige Führungsnut angewendet werden. An diese Führungsflächen legt sich dann eine Brücke 18 an, deren Endflächen den Führungswangen des Ankergehäuses angepaßt sind. Die Brücke 18 kann ein Langloch aufweisen, das zur Verschiebbarkeit der Befestigungsschrauben in Sprossenlängsrichtung dient. Die Querverschiebbarkeit der Befestigungsschrauben 4 ist in diesem Falle durch die seitliche Querverschiebbarkeit der Brücke 18 in dem Ankergehäuse 16 gegeben.
- In dem in den Fig. 6 und 7 dargestellten Beispiel ist die Glasauflage durch eine nachgiebige oder elastische Metall- oder Kunststoffauflageleiste i9 bewerkstelligt, die die Unterbrechung des Betonmaterials durch die Führungsausnehmung im Betonträger überbrückt. Diese Leiste setzt unter Zwischenlage von Dichtungsringen 20 und 21 auf der Stützbrücke 18 auf und wird an dieser durch die Mutter 22 befestigt. Durch diese Ausführungsform ist eine Querverschiebung gegeben, die bei entsprechender Gestaltung des Tragsprossenkörpers i in seinem oberen Teil und durch entsprechende Formgebung des Ankergehäuses 16 praktisch beliebig groß gehalten werden kann, insbesondere dann, wenn das Ankergehäuse so angeordnet wird, daß es entgegen der beispielsweise dargestellten Ausführung in Fig. 6 noch weiter an den Rand der Betonsprosse reicht oder gar über diesen hinausragt. Eine solche Anordnung wird in der Praxis mit besonderem Vorteil bei solchen Dachformen angewandt werden, wo mit größeren seitlichen Toleranzen gerechnet werden muß, also beispielsweise bei geknickten Glasdächern, bei Walmkonstruktionen usw.
Claims (7)
- PATENTANSPRCCHE: i. Vorrichtung zur kittlosen Befestigung von Glastafeln auf Stahlbetontraggliedern, z. B. Stahlbetonsprossen, mittels Verschraubung, dadurch gekennzeichnet, daß die in Ausnehmungen der Stahlbetontragglieder mittels Stützbrücken eingreifenden, in der Längsrichtung der Stählbetontragglieder verschiebbaren Befestigungsschrauben zum Ausgleich der Bautoleranzen quer zur Längsrichtung der Stahlbetontragglieder beträchtlich verschiebbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine in Längsrichtung des Stahlbetontraggliedes (i) verschiebbare . Brücke (3), die eine Schlitz- oder Langlochführung (15) für die Querverschiebung der Befestigungsschrauben (4) aufweist (Fig. i bis 3).
- 3. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch eine als kegelstumpfförmige Platte (14) ausgebildete Stützbrücke, die in einer entsprechend geformten Führungsausnehmung (2) des Betonträgers (i) um ihre Vertikalachse drehbar und mittels Stützstift (23) kippsicher gelagert ist, und in die die Befestigungsschraube (4) in bezug auf den Brückenmittelpunkt exzentrisch eingreift, so daß sie durch Drehung der Brücke (14) beliebig einstellbar ist (Fig. 4 und 5).
- 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in vorbestimmten Entfernungen in dem Betontragglied (i) Ankergehäuse (16) einbetoniert sind, die quer zur Achse des Traggliedes(i) Führungsflächen (17) aufweisen, gegen die sich die entsprechend gestalteten Führungswangen einer quer verschiebbaren Stützbrücke (18) für den Befestigungsbolzen (4) abstützen.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf den Befestigungsbolzen aufgeschraubte Mutter (12) an Seitenwangenflächen der Stützbrücke (3, 18) parallel geführt ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine durchlaufende, nachgiebige oder elastische Metall- oder Kunststoffauflageleiste (i9) für die Glastafeln, die die Unterbrechungen im Beton des Stahlbetontraggliedes (i) durch die Ankergehäuse (16) überbrückt.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verankerung der Stützbrücken in den Stahlbetontraggliedern (i) Ankerschienen aus Metall in den Betontragkörper (i) eingelegt sind, die so angeordnet und ausgebildet sind, daß auch bei völliger Korrosion der Ankerschienen die Brücken zur Bolzenbefestigung noch durch Wandungsteile des Stahlbetontraggliedes selbst gehalten werden.
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Country Status (1)
| Country | Link |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1084466B (de) * | 1957-05-24 | 1960-06-30 | Julius Lorenz Fa | Vorrichtung zur Befestigung von Glasabdeckungen an Stahlbetonkoerpern |
| DE1168047B (de) * | 1953-05-10 | 1964-04-16 | Eberspaecher J | Vorrichtung zur kittlosen Befestigung von Glasabdeckungen auf Stahlbetontragkoerpern |
| EP0675243A1 (de) * | 1994-03-30 | 1995-10-04 | Laubeuf S.A. | Feuerfestes Tragprofil, z.B. für Glaswand und Anordnung umfassend derselben |
-
1949
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Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1168047B (de) * | 1953-05-10 | 1964-04-16 | Eberspaecher J | Vorrichtung zur kittlosen Befestigung von Glasabdeckungen auf Stahlbetontragkoerpern |
| DE1084466B (de) * | 1957-05-24 | 1960-06-30 | Julius Lorenz Fa | Vorrichtung zur Befestigung von Glasabdeckungen an Stahlbetonkoerpern |
| EP0675243A1 (de) * | 1994-03-30 | 1995-10-04 | Laubeuf S.A. | Feuerfestes Tragprofil, z.B. für Glaswand und Anordnung umfassend derselben |
| FR2718173A1 (fr) * | 1994-03-30 | 1995-10-06 | Laubeuf | Profilé porteur stable au feu, par exemple pour verrière et agencement comprenant un tel profilé. |
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