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DE8103082U1 - Verschlussanordnung eines flaschenartigen Gefaesses insbesondere Thermoskanne - Google Patents

Verschlussanordnung eines flaschenartigen Gefaesses insbesondere Thermoskanne

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Publication number
DE8103082U1
DE8103082U1 DE19818103082 DE8103082U DE8103082U1 DE 8103082 U1 DE8103082 U1 DE 8103082U1 DE 19818103082 DE19818103082 DE 19818103082 DE 8103082 U DE8103082 U DE 8103082U DE 8103082 U1 DE8103082 U1 DE 8103082U1
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DE
Germany
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sleeve
guide
vessel according
closure member
hinged lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818103082
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wulf & Co Emsa Werk
Original Assignee
Wulf & Co Emsa Werk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wulf & Co Emsa Werk filed Critical Wulf & Co Emsa Werk
Priority to DE19818103082 priority Critical patent/DE8103082U1/de
Publication of DE8103082U1 publication Critical patent/DE8103082U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J41/00Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars
    • A47J41/0005Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper
    • A47J41/0011Thermally-insulated vessels, e.g. flasks, jugs, jars comprising a single opening for filling and dispensing provided with a stopper the stopper being completely removed from the opening during dispensing

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

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Die Neuerung betrifft eine Verschlußanordnung eines flaschenartigen Gefäßes, insbesondere·einer Thermoskanne, wobei das Gefäß mit einem daran schwenkbeweglich gehaltenen Klappdeckel ausgestattet ist.
Bekannt und in weitester Verbreitung beim Verbraucher /■\ in Benutzung sind Isolierkannen mit an der ■
Randpartie des Schutzbehälters gelenkig angeordnetem, in der Form einem konventionellen Kaffeekannendeckel nachgebildeten Klappdeckel, dessen Unterseite mit einem Gummistopfen vom Durchmesser beispielsweise eines deutschen Fünfmarkstückes ausgestattet ist. Weil der Bewegungsablauf des Klappdeckels beim Einführen des Pfropfens in den Flaschenhals zum Teil in geradliniger, vertikaler Richtung erfolgen muß, und weil sich der Pfropfen im Flaschenhals zwangsläufig zentriert, ist ^ es notwendig, die Gelenkverbindung zwischen Schutzbe
hälter und Klappdeckel mit einem Doppelgelenk zu versehen .
j Die bekannte Verschlußanordnung, wegen des Doppelge-
: lenkes relativ aufwendig in der Herstellung, hat noch
den weiteren Nachteil, daß der Pfropfen bei Auftreten eines Dampfdruckes im Innern des Isolierbehältnisses nachgibt und sich von selbst öffnet.
Um diesem Übelstand abzuhelfen, ist es bekannt, Klemmoder andere druckanwendende Vorrichtungen zur Sicherung oder zum Festhalten von Verschlußgliedern zu verwenden, die durch Anwendung eines Axialdruckes mit der dichtenden Fläche zusammenwirken. Bekannt sind beispielsweise sogenannte Expansionsstopfen, wie in der DE-PS 861 beschrieben, oder ein in Radialrichtung expandierbarer ', Flaschenverschluß gemäß DE-OS 15 32 446.
S Die bekannten, druck- und lageunempfindlichen Verschlüsse
I benötigen zur Einführung in den Hals des Behältnisses
|. einen relativ zu ihrem Durchmesser langen, zum Hals ko-
f.·' ■■- ·
s|; axialen Weg bzw. Bewegungsablauf, weswegen ihre Halterung
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i mit Hilfe eines am Behältnis gelenkig angeschlagenen Dek-
Ii kelteiles Schwierigkeiten verursacht.
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:■ Es ist Aufgabe der Neuerung; die bei der Anordnung eines
t festen und lage- sowie druckunempfindlichen Verschlusses
i.
ί bei einem flaschenartigen Gefäß, insbesondere einer Ther-
moskanne der eingangs genannten Gattung auftretenden Schwierigkeiten zu überwinden und eine mit einem Klapp-
s deckel kombinierbare Verschlußanordnung zur Verfügung
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% zu stellen, die einen allen Anforderungen Rechnung tra-
f genden Verschließmechanismus aufweist, dabei mit wirt-
schaftlichen Mitteln herstellbar ist, insbesondere hygienisch einwandfrei, d.h. schmutzunempfindlich ist. Sie soll auch geeignet sein, einen gutenästhetischen Eindruck zu vermitteln.
Die Lösung der Aufgabe gelingt mit der Erfindung dadurch, daß der Klappdeckel wenigstens eine, in seiner Schließstellung zum Flaschenhals koaxiale Führung aufweist, und daß in dieser Führung ein Verschlußorgan zwischen Anschlägen von einer oberen Position gegen die Rückstellkraft einer darin angeordneten Feder in eine untere Position verschieblich geführt und dabei derart angeordnet ist, daß es in der oberen Position eine Stellung im wesentlichen oberhalb des Flaschenhalses, und in der unteren Position eine Stellung innerhalb des Flaschenhalses einnimmt.
Mit der Erfindung wird infolge der Verschiebbarkeit der Verschlußanordnung im Klappdeckel der relativ
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zum Durchmesser des Verschlußpfropfens lange geradlinige Weg ermöglicht, ohne daß es hierzu eines Doppelgelenkes in der Anlenkung des Klappdeckels am Schutzbehälter bedarf.
Damit ist die vorteilhafte Möglichkeit ohne Schwierigkeiten realisierbar, daß in Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung das Verschlußorgan ein an sich bekannter, zwischen Spannflächen elastisch spreizbarer Expansionspfropfen ist, der mit dem Deckelkörper zu einer sowohl funktioneilen als auch ästhetischen Einheit integriert ist.
Dabei ist in weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung vor- ···'.. ■·■ gesehen, daß eine untere Spannfläche der Verschlußanordnung vom Kopf einer gegen den Klappdeckel gerichteten Spannschraube gebildet wird, deren Schaft im unteren, mit einer Gegenspannfläche ausgestatteten Teil einer Hülse geführt ist , während das Gewindeende der Schraube mit einem im oberen Teil der Hülse geführten Gewindeansatz einer Mutter verschraubt ist, welcher gegen einen Bund zwischen oberem und unterem Teil der Hülse abgestützt ist, wobei die Hülse in der Führung des Klappdeckels axial verschieblich geführt und mit der Spiralfeder elastisch abgestützt ist.
Dabei wird in zweckmäßiger Ausgestaltung weiter vorgeschlagen, daß der das Verschlußteil aufnehmende Teil des Deckels glockenförmig ausgestaltet ist, dessen oberer zentraler Bereich die Führung in Form einer Bohrung aufweist, die von einem zylindermantelförmigen, nach rtpben offenen Wandteil umgeben ist, wodurch ein Raum gebildet wird, der den nach oben durchtretenden , von der Spiralfeder umgebenen Teil der Hülse nach außen abschließt, und daß der als Drehknauf ausgebildete, mit einer sich nach unten öffnenden, entsprechend bemessenen Bohrung ausgebildete Kopfteil der Mutter das zylindermantelförmige Wandteil übergreifend, von oben her abschließt, wobei dessen oberer Rand den Anschlag für die untere Position des Verschlußorganes bildet.
Mit dieser Ausgestaltung wird in vorteilhafter Weise erreicht, daß die vollständig von formschönen Gehäuseteilen des Deckels umkleidete Verschlußanordnung vor Eindringen von Schmutz oder Flüssigkeit geschützt ist, und daß darüber hinaus eine ästhetische Gesamtwirkung erzielt wird.
Dabei wird weiter vorgeschlagen, daß die an der Hülse angeordnete Gegenspannflache im Zusammenwirken mit der Unterseite der Führung des Klappdeckels den Anschlag für die obere Position des Verschlussorganes bildet.
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Und schließlich ist weiter vorgesehen, daß die Funktionselemente des Verschlußorganes aus einem formstabilen Kunststoff hergestellt sind. Auch dieses trägt sowohl zu einer ästhetischen Wirkung als auch zu einer vorteilhaften, preisgünstigen Herstellung bei.
Im folgenden wird die Neuerung. anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Figuren zeigen :
1 : ein Oberteil einer Thermoskanne mit dem erfindungsgemäßen Verschlußorgan in Verschlußstellung, dargestellt im Schnitt ;
2 : das Verschlußorgan gemäß Figur 1 mit gelöstem Expansionspfropfen, in der unteren Po-O sition, ebenfalls im Schnitt ;
3 : das gelöste Verschlußorgan in der oberen Position, ebenfalls im Schnitt ;
Figur 4 : die geöffnete Thermoskanne mit hochgeklapptem Deckel, teils im Schnitt, teils in Ansichtο
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Die in der Figur l dargestellte Thermoskanne setzt sich aus einem Isoliergefäß 1, der sogenannten Flasche, und einem Schutzbehälter 2 zusammen. Der Schutzbehälter schließt mit seiner oberen Randpartie 3 mit Hilfe einer Dichtung 5 am Hals 4 des Isoliergefäßes 1 dichtend ab. Diese obere Randpartie 3 ist in bekannter Weise als Kragen 6 aus-
, gebildet, der an einer Seite eine Gießtülle 7 bil
det, und an der der Gießtülle 7 entgegengesetzten Seite mit einem Henkel 8 versehen ist. Am Henkel 8 befindet sich ein Scharnier 9, in dem ein schwenkbarer Griff 10 gelagert ist, der seinerseits den Klappdeckel 11 schwenkbar hält.
Mit dem Deckel 11 zu einer Funktionseinheit integriert, bildet das Verschlußorgan 12 und der eigentliche Klappdeckel 11 ein in sich geschlossenes Ganzes, das, wie
ν aus den Figuren 1 bis 4 deutlich erkennbar, einen aus
gesprochen ästhetischen Eindruck vermittelt.
Der eigentliche Verschluß des Isoliergefäßes 1 am Hals 4 derselben wird von einem Expansionsstopfen gebildet, der von einer oberen Spannfläche 13 und einer unteren Spannfläche 14 zusammengequetscht und dadurch in radialer Richtung expandiert, den Hals 4 des Isoliergefäßes 1 absolut dicht abschließt.
In der Figur 2 ist das den Expansionsstopfen 15 bildende spreizbare Dicjh^ungseliejrient:, 21. in entspanntem
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Zustand dargestellt. Dabei ist zu erkennen, daß die untere Spannfläche<Ύθΐη flachen Kopf 16 einer Schraube gebildet wird, deren Schaft 17 im unteren Teil 18 der Hülse /geführt wird, während das Gewindeende 22 im oberen J Teil 23 der Hülse 19 mit dem Gewindeteil 24 der Mutter 25 verschraubt ist. Der untere Teil 18 der Hülse 19 ist
' flanschartig nach außen erweitert und bildet die Gegen-
spannfläche 20 , die zusammen mit der unteren Spannfläche 14 das spreizbare Dichtungselement 21 aufnimmt. Die Mutter 25 ist am oberen , an das Gewindeteil 24 anschließenden Ende 29 zu einem verbreiterten Drehknauf 28 ausgestaltet und stellt somit das Betätigungsorgan der Verschlußanordnung dar.
Die Punktion dieser Verschlußanordnung ist unkompliziert. Beim Zusammenschrauben des sich auf den im Innern der
, , Hülse 19 angeordneten Bund 30 abstützenden Gewindeteiles 24 der Mutter 25, was durch Drehen des zur Betätigung vorgesehenen Drehknaufes 28 bewirkt wird, mit dem Gewindeende 22?nähern sich die obere Spannfläche 13 und die untere Spannfläche 14 einander , quetschen das spreizbare Dichtungselement 21 zusammen, sodaß es radial nach außen expandiert , und bringen es damit in die Sperrstellung, die in der Figur 1 dargestellt ist. Umgekehrt geschieht das Lösen des Klemmverschlusses
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durch öffnendes (üblicherweise bei Rechtsgewinde linksherum) Drehen des Drehknaufes 28, wodurch sich die Spannflächen auseinanderbewegend öffnen und das spreizbare Dichtungselement 21 entspannen, wodurch es in die in der Figur 2 gezeigte entspannte Lage zurück-
, ... kehrt.
In der Figur 2 ist weiter zu erkennen, daß der Körper des Klappdeckels 11 die Form einer nach unten zu offenen
ßi Glocke aufweist, die die beschriebenen Funktionselemente
des Verschlußorganes Wenigstens teilweise umgibt. Im oberen Bereich des Klappdeckels 11 befindet sich die das Verschlußorgän 12 axial beweglich aufnehmende Führung, die aus der fcum Deckel/konzentrischen Bohrung 26 und dem zylindermanteiförmigen Wandteil gebildet ist. Darin ist die Hülse 19 geführt, wobei die Feder 27,
ί ( ^ die zwischen dem Kragen 31 an der Hülse 19 und dem
■ Klappdeckel 11 angeordnet ist, die Rückstellkraft er
zeugt, mit deren Hilfs das VerschluSorgan 12 immer dann in die obere Position zurückgestellt wird, wenn es in entspanntem Zustand freigegeben ist. Der von dem zylindrischen Wandteil 3H- umschlossene Raum 32 wird nach oben zu von dem Rand 33 des Drehknaufes 28 abgeschlossen, der das zylindrische Wandteil 34 übergreift und sich von außen an diesem führt.
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Eine in der Bohrung 26 angebrachte Nase, die in einen an der Außenseite der Hülse /Angebrachten Führungslängsschlitz eingreift (beide aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt), verhindern ein Mitdrehen der Hülseflaei der Schraubbetätigung, wie solches an sich als dem Fachmanne bekannt vorausgesetzt wird.
1 ι"λ Nach der eingehenden Erörterung von konstruktiven
I ' Einzelheiten des Verschlußorganes 12 sind die weiteren $ Figuren 3 und 4 insofern noch von ergänzender Bedeutung,
■: als in der Figur 3 das Verschlußorgan 12 mit dem Dreh
knauf 28 in der entspannten, oberen Position gezeigt
\ti sind. Dabei läßt der Doppelpfeil 35 die Auf-und-Abwege
I des Verschlußorganes 12 in der Führung 26,34 des
I Klappdeckels 11 erkennen. Die Feder 27 ist im ent-
i spannten Zustand dargestellte
ί Aus diesem Zustand und aus dieser Position heraus
y ' läßt sich nunmehr - zum Einfüllen oder zum Ausgießen -
|. die formschöne Einheit Klappdeckel/Verschlußorgan in
die voll geöffnete Stellung verschwenken, wie dies ■■■ die Figur 4 zeigt, die insoweit keiner weiteren
Erläuterung mehr bedarf.
Es ist noch darauf hinzuweisen, daß die Herstellung der ■ Teile des Verschlußorganes, ebenso wie des Klappdeckels
ί und des Schutzbehälters vorzugsweise aus farbigem
,'; Kunststoff zu einem äußerst ästhetischem Gesamtbild
des erfindungsgemäßen Gegenstandes führt.

Claims (1)

  1. Ansprüche :
    1. Plaschenartiges Gefäß mit einer Verschlußanordnung, das mit einem schwenkbeweglich gehaltenen Klappdeckel ausge- ^. stattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Klapp-
    deckel (11) wenigstens eine, in seiner Schließstellung zum Hals koaxiale Führung (26, 34) aufweist, und daß in dieser Führung (26, 34) ein Verschlußorgan (12) zwischen Anschlägen von einer oberen Position gegen die Rückstellkraft einer Feder (27) in eine untere Position verschieb.lich geführt und dabei derart angeordnet ist, daß es in der oberen Position eine Stellung im wesentlichen oberhalb des Flaschenhalses (4), und in der unteren Position eine Stellung innerhalb
    ( ) des Flaschenhalses (4) einnimmt.
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    - A 2 -
    2. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußorgan (12) ein an sich bekannter, zwischen Spannflächen (13,14) elastisch spreizbarer Expansionsstopfen (15,21) ist.
    3. Gefäß nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch eine untere Spannfläche (14) > die vom Kopf (16) einer gegen den Klappdeckel (11) gerich teten Spannschraube gebildet , und deren Schaft (17) im unteren , mit einer Gegenspannflache (20) ausgestatteten Teil (18) einer Hülse (19) geführt ist, während das Gewindeende (22) der Schraube mit einem im oberen Teil (23) der Hülse (19) geführten Gewin-,--. deteil (22) einer Mutter (25) verschraubt ist, wel-
    eher gegen einen Bund (30) zwischen oberem (23) und unterem (18) Teil der Hülse (19) abgestützt ist , wobei die Hülse (19) in der Führung (26) des Klappdeckels (11) axial verschieblich geführt und mit einer Spiralfeder (27) elastisch abgestützt ist.
    3 -
    * 4. Gefäß nach einem der Ansprüche | 1 bis 3 , dadurch gekennzeichnet , daß der das I Verschlußorgan (12) aufnehmende ieil des Klappdeckels I (11) glockenförmig ausgestaltet ist , dessen oberer | zentraler Bereich die Führung in Form einer Bohrung j (26) aufweist , die von einem zylindermanteiförmigen,
    L nach oben offenen Wandteil (34) umgeben ist, wodurch ein Raum (32; gebildet wird, der den nach f oben durch die Führung (26) durchtretenden , von 1 der Spiralfeder (27) unterstützten Teil (23) der I Hülse (19) nach außen abschließ"-, und daß der als
    Drehknauf (28) ausgebildete , nach unten mit einem
    entsprechend bemessenen Rand (33) ausgebildete }■ Kopf (29) der Mutter (25) das zylindermantelförmige t Wandteil (34) übergreifend von oben her abschließt, v r wobei dessen oberer Rand, im Zusammenwirken mit dem ;! Innern des Drehknaufes (28) den Anschlag für die f untere Position des Verschlußorganes (12) bildet.
    5. Gefäß nach einem der Ansprüche ■,
    1 bis 4 , dadurch gekennzeichnet , daß die an der |
    Hülse (19) angeordnete Gegenspannflache (20) im \
    Zusammenwirken mit der Unterseite der Führung (26) I
    den Anschlag für die obere Position des Verschluß- '
    organes (12) bildet. I
    • *.
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    ■A4-
    6. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 5 , dadurch gekennzeichnet , daß dessen Elemente mit Ausnahme der Feder (27) und des Expansionsstopfens (15) und vorzugsweise einschließlich Klappdeckel (11) und gegebenenfalls Schutzbehälter (2) aus einem formbeständigen Kunststoff hergestellt sind.
DE19818103082 1981-02-06 1981-02-06 Verschlussanordnung eines flaschenartigen Gefaesses insbesondere Thermoskanne Expired DE8103082U1 (de)

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DE8103082U1 true DE8103082U1 (de) 1981-08-06

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013006740U1 (de) * 2013-07-26 2014-10-27 GM Global Technology Operations, LLC (n.d. Ges. d. Staates Delaware) Selbstklemmender Verschluss für Entlüftungsöffnung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202013006740U1 (de) * 2013-07-26 2014-10-27 GM Global Technology Operations, LLC (n.d. Ges. d. Staates Delaware) Selbstklemmender Verschluss für Entlüftungsöffnung

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