DE8102897U1 - Trennvorrichtung, insbesondere zur unterteilung des fahrgastraums eines automobils - Google Patents
Trennvorrichtung, insbesondere zur unterteilung des fahrgastraums eines automobilsInfo
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Description
Etabi issements
Georges VANDAMME - 4 - 298 2
Trennvorrichtung, insbesondere zur Unterteilung
des Fahrgastraumes eines Automobils.
Die Erfindung betrifft eine Trennvorrichtung, insbesondere zur Unterteilung in Querrichtung des hinteren
Fahrgastraums eines Automobils mit Hecktür, mit einem rechteckigen Netz, dessen Maschen in Richtung seiner
beiden Mittelachsen verformbar sind, dessen Umfang in seinem oberen Abschnitt durch ein schmiegsames, elastisct
dehnbares Band, begrenzt wird, während die drei anderen Seiten durch ein schmiegsames, im wesentlichen undehnbares
Band begrenzt werden, wobei im unteren Bereich elastisch dehnbare Befestigungselemente angeordnet sind.
Insbesondere betrifft die Erfindung eine Trennvorrichtung
für Kraftfahrzeuge mit drei oder fünf Türen, bei welchen
der hintere Kofferraum des Fahrzeugs durch eine Hecktür zugänglich ist die verschwenkbar im Dachbereich des Fahrzeugs
angeschlagen ist.
Es gibt derzeit starre Trennvorrichtungen zur Unterteilung des Fahrgastraums eines Fahrzeuges in Querrichtung,
die beispielsweise aus einem Gitter oder aus Elementen in Form von Posaunenbügeln bestehen. Diese starren Vorrichtungen
sind direkt mit dem Innenraum des Fahrzeugs oder aber mittels Stützen befestigt, die sich an der
Decke und am Boden des Fahrgastraums abstützen, oder aber mittels in Querrichtung verstellbarer Elemente,
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die sich an den Seitenwänden des Fahrgastraum? abstützen.
Diese Art von Trennvorrichtungen besitzt den Nachteil, daß sie starr sind und deshalb bei ihrer Unterbringung einen
ftntsprechend großen Platzbedarf aufweisen, selbst wenn sie teilweise zusammenfaltbar sind.
Andere derzeit bekannte Trennvorrichtungen werden durch ein schmiegsames, rechteckiges Netz gebildet, dessen Maschen in
Richtung der beiden Mittelachsen verformbar sind. Diese Netzbauart
besitzt unter anderem Mittel zur Anpassung der Netzfläche an die Breite des Fahrzeugs und Verankerungsmittel an
Ilen vier Ecken zur Befestigung im Fahrgastraum des Fahrzeugs,
tine solche netzartige Konstruktion ist im französischen latent Nr. 73/39.451 beschrieben. Diese Netzbauart besitzt
jedoch selbst gewisse Nachteile, obwohl sie nie den starren Trennvorrichtungen anhaftenden Nachteile überwindet, insbesondere
aufgrund des geringen Platzbedarfs bei der Lagerung Und der leichten Montage und Demontage.
Tatsächlich werden diese schmiegsamen Trennvorrichtungen
im Verankerungspunkten des Fahrzeugs befestigt, wo sie eine Zugkraft ausüben. Die Stützen oder Querstreben der starren
Trennvorrichtungen sind andererseits derart mit dem Fahrzeug verbunden, daß sie an den Anschlußpunkten eine Druckkraft
ausübenο
Gewisse schmiegsame Vorrichtungen, welche beispielsweise durch ein Netz gebildet werden, erfordern Bohrungen im
Innenraum des Fahrzeugs, damit dort Vorrichtungen wie z.B.
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Bügel festgeschraubt oder festgenietet werden, an welchen
die Verankerungsmittel befestigt werden können.
Das französische Patent Nr. 73/39.451 beschreibt eine Vorteilhafte Lösung und schlägt obere Verankerungsmittel
Vor, welche durch Bänder gebildet werden, die sich zwischen (den Türöffnungen erstrecken und durch Haken an den Regenrinnen
des Fahrzeugs befestigbar sind. Diese Lösung kann jedoch nicht bei allen Fahrzeugen angewandt werden, insbesondere
nicht bei solchen Fahrzeugen, die nicht mit hinteren Türen ausgestattet sind oder gegebenenfalls zur Öffnung eingerichteten
hinteren Fensterscheiben. Andererseits weisen diese Verankerungsmittel den Nachteil auf, daß sie zwischen
der Tür und ihrer Dichtung hindurchgeführt werden und deshalb
bei heftigem Regen das Eindringen von Wasser ermöglichen.
Schließlich wird der obere Bereich des Netzes nur in Höhe seiner beiden Enden gehalten. Ein hinter diesem Netz im
Fahrzeug transportiertes Tier könnte mit seinen Pfoten oder Füssen oder seinem Kopf eine Zugkraft auf das Netz ausüben
und das durch dieses Netz gebildete Hindernis abreißen oder zerstören.
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine »chmiegsame Trennvorrichtung der eingangs erwähnten Art
to auszugestalten, daß die vorstehend erwähnten Nachteile liberwunden werden, daß also insbesondere das Netz auch
fcei fehlenden seitlichen, hinteren Fahrzeugtüren oder bei •licht zur Öffnung eingerichteten hinteren Fensterscheiben
feuverlässig befestigt werden kann und daß vor allen das
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Netz nicht nur mit seinen Eckbereichen festgehalten wird.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß das schmiegsame elastisch dehnbare obere Band Mittel zur lösbaren Verankerung
am Dichtungsbereich der Hecktür des Fahrzeugs an jedem seiner Enden und in seinem zwischen diesen Enden gelegenen
Abschnitt besitzt.
Dadurch kann da~ Netz längs seiner oberen Kante an mehreren
Stellen befestigt werden, und zwar im Dichtungsbereich der Hecktür, wobei unter diesem Dichtungsbereich nicht nur die
Dichtung selbst, sondern auch der die Dichtung tragende Abschnitt der Karosserie des Fahrzeugs verstanden wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Anhand der nun folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Neuerung wird diese
näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Ausführungsform einer neuerungsgemäßen Trennvorrichtung
und
Fig. 2 die Anordnung der Trennvorrichtung im Bereich der Hecktür eines Kraftfahrzeugs.
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In Fig. 1 ist ein Netz 1 mit im wesentlichen rechteckiger
Form dargestellt, dessen rautenförmige Maschen so geknüpft sind, daß die beiden Achsen im wesentlichen vertikal und
horizontal verlaufen.
Das die Maschen bildende Material ist ein schmiegsames Material und die Rauten sind verformbar, so daß das Netz
an die Breite des Fahrzeugs angepaßt werden kann.
Die Veränderung der Netzhöhe, welche sich daraus ergibt, stellt keinen Nachteil für die Schutzfunktion des Netzes
dar, wenn sich die Unterseite des Netzes in der unmittelbaren Nähe des Bodens oder der Sitzlehne befindet.
Der Umriß des Netzes wird im oberen Bereich durch ein
elastisch dehnbares Band 2 begrenzt, dessen Länge im wesentlichen gleich der Breite des Netzes ist und damit
der Breite des Fahrzeugs entspricht. Die minimale Länge dieses elastisch dehnbaren Bandes 2 im ungespannten Zustand
ist zumindest geringer als die minimale Breite der Fahrzeuge, welche für den Einbau dieser Trennvorrichtung vorgesehen sind,
Das elastisch dehnbare Band 2 steht mit den oberen Maschen des Netzes in Eingriff und verbindet dessen obere Ecken
und 4. Diese Verbindung kann durch Karabinerhaken 5 und erfolgen, wobei jedes Ende des elastischen Bandes 2 mit
einem derartigen Karabinerhaken 5, 6 durch eine Schlaufe 7 und eine Hülse 8 verbunden sein kann.
I t ·
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Die drei anderen Seiten des Netzes werden von einem Band 9
umschlossen, welches im wesentlichen undehnbar ist und welches in die verschiedenen Randmaschen des Netzes derart eingezogen
ist, daß es den Umriß dieses Netzes bestimmt.
An den beiden unteren Ecken der Trennvorrichtung durchquert das im wesentlichen undehnbare Band 9 frei verschieblich
beispielsweise zwei Ringe 10 und 11, mittels welcher das Netz 1 an jeder seiner unteren Ecken befestigbar ist.
Von diesen beiden Ringen gehen jeweils elastisch dehnbare Befestigungselemente 12, 13 aus, welche die Verankerung des
Netzes in seinem unteren Bereich im Fahrgastraum des Fahrzeugs ermöglichen. Diese Befestigungselemente sind beispielsweise
elastische Schlaufen und können beispielsweise an den unteren Gelenken der hinteren Sitzbank des Fahrzeugs befestigt
verden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist an einer seiner
Enden das im wesentlichen undehnbare Band 9 mit Mitteln ver-
ehen, welche es gestatten, seine Länge und Spannung einzustellen, wenn die Vorrichtung im Fahrzeug montiert ist. Diese
Mittel bestehen aus einer Platte 14, welche von Löchern 15 durchbrochen ist. Das Ende des Bandes 9, welches sich in der
Nähe der Platte 14 befindet, wird mit dieser Spannvorrichtung verbunden. Das Band wird gleichzeitig durch mindestens zwei
der Löcher der Spannvorrichtung derart geführt, daß es eine Schlaufe 16 an einer oberen Ecke des Netzes bildet. Die
Spannvorrichtung gestattet es somit, einerseits die Länge
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des Bandes 9 einzustellen, damit eine bessere Anpassung an die Form des Innenraums des Fahrzeugs erreicht werden kann
und andererseits die Spannung des Bandes einzustellen, um eine gute. Befestigung zu gewährleisten.
An den beiden oberen Enden des Netzes befinden sich zwei Verankerungselemente 17 und 18. Wie schematisch aus Fig. 2
ersichtlich ist, sind diese Verankerungselemente von einer Bauform, die geeignet ist, mit dem Dichtungsbere:'r.h 19 der
Hecktür 20 eines Fahrzeugs zusammenzuwirken.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden diese Verankerungsmittel
durch flache Haken gebildet, welche einen runden Abschnitt 21 und einen flachen Abschnitt 22 aufweisen. Der
runde Abschnitt 21 wird während der Montage der Vorrichtung im Fahrzeug um den Dichtungsbereich 19 der Hecktür 20 gelegt
und umgreift diesen. Der flache Abschnitt 22 ist in seiner Mitte mit einem Loch 23 versehen. In dieses Loch wird gegebenenfalls
der Karabinerhaken 5 eingesetzt, welcher die Verbindung zwischen dem Haken 17 und dem dehnbaren Band 2,
einer oberen Ecke des Netzes und einem Ende des undehnbaren Bandes 9 herstellt. Der Haken 17 und insbesondere dessen
Loch 23 definieren somit eine obere Ecke des Netzes. Gleiches gilt natürlich für den Haken 18, der zum Haken 17 identisch
ausgebildet ist, jedoch mit der Ausnahme, daß das Ende des Undehnbaren Bandes 9 nicht direkt befestigt ist, vielmehr
Wird 'die Schlaufe 16 des Bandes 9 durch das Loch 23 im
flachen Abschnitt 22 des Hakens 18 geführt.
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Auf dem dehnbaren Band 2 sind weitere Verankerungsrnittel angeordnet. Die Anzahl dieser Verankerungsmittel ist veränderlich
und ist gleich oder größer der Zahl 1. Die Fig. 1 zeigt zwei solche Verankerungsmittel 24 und 25,
wobei diese Zahl nicht beschränkend zu verstehen ist.
Wie die Befestigungsmittel 17 und 18 so sind auch diese
beiden Befestigungsmittel 24 und 25 von einer Bauform,
die sie geeignet macht, den Dichtungsbereich der Hecktür 2o eines Fahrzeugs zu umgreifen.Wie in Fig. 2 gezeigt ist,
ziehen die beiden Befestigungsmittel 24 und 25 das elastisch
dehnbare Band 2 in Richtung auf die obere Begrenzung der Hecktür 20. Sie sichern somit eine bessere Halterung des
dehnbaren Bandes 2 und verhindern, daß ein Tier durch Ausübung einer Zugkraft das Hindernis überwinden kann, welches
durch das Netz gebildet wird. Die Schmiegsamkeit des die Maschen des Netzes bildenden Materials ermöglicht die Verformungen,
welche bei der Befestigung der Verankerungsmittel 24 und 25 auf den Umriß des Netzes ausgeübt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden die beiden Verankerungsrnittel
24 und 25 durch S-förmige Haken gebildet, welche beispielsweise aus einem drahtartigen Material bestehen.
Eine der Windungen des S wird v.n das dehnbare Band
2 geschlossen und die Haken können auf diese Weise frei läng? des Bandes verschoben werden. Die andere Windung des
S ist offen und kann den Dichtungsbereich 19 der Hecktür
20 umgreifen und sich an diesem Dichtungsbereich anlegen.
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Der obere Abschnitt der Trennvorrichtung paßt sich somit annähernd der Querschnittsform des Fahrgastraums des Fahrzeugs
im Bereich seiner Öffnung für die Hecktür 20 an. Die Trennvorrichtung wird seitlich durch die beiden Haken
17 und 18 und in der Höhe durch die Haken 24 und 25 gehalten.
Der untere Abschnitt der Trennvorrichtung wird über die elastischen Schlaufen 12 und 13 beispielsweise an den unteren
Gelenken der hinteren Fahrzeugsitze gehalten.
Außerdem wird das Netz aufgrund des elastischen Bandes 2, der beiden elastischen Schlaufen 12 und 13 und der Spannvorrichtung
14, welche die Einstellung der Länge des Bandes 9 ermöglicht, gespannt.
Der untere Abschnitt des Netzes wird vorzugsweise gegen den oberen Bereich der Rückenlehne des Rücksitzes gelegt. Es ist
ersichtlich, daß der hintere Belag des Fahrzeugs, welcher im allgemeinen herausnehmbar ist, während der Montage der
Vorrichtung im Fahrzeug entfernt werden kann.
Die erfindungsgeraäße Vorrichtung kann leicht montiert und
demontiert werden, weil die verschiedenen Haken den Dichtungsbereich der Hecktür umgreifen und diese Haken deshalb
abnehmbar sind. Es ist nicht erforderlich, bei der Montage irgendwelche Schrauben in die Fahrzeugkarosserie einzudrehen.
Sobald die Hecktür geschlossen ist, sind die Haken 17 und 18, wie auch 24 und 25 blockiert, so daß sichergestellt
ist, daß das ausgespannte Netz ein unüberwindliches Hindernis für ein im Kofferraum befindliches Tier darstellt.
Claims (8)
1. Trennvorrichtung, insbesondere zur Unterteilung in
Querrichtung des hinteren Fahrgastraums eines Automobils mit Hecktür, mit einem rechteckigen Netz,
dessen Maschen in Richtung seiner beiden Mittelachsen verformbar sind, dessen Umfang in seinem oberen Abschnitt
durch ein schmiegsames, elastisch dehnbares Band begrenzt wird, während die drei anderen Seiten
durch ein schmiegsames, im wesentlichen uadehnbares Band begrenzt werden, wobei im unteren Bereich elastisch
dehnbare Befestigungselemente angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das schmiegsame, elastisch dehnbare
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obere Band (2) Mittel (17, 18, 24, 25) zur lösbaren Verankerung
am Dichtungsbereich (19) der Hecktür (20) des Fahrzeugs an jedem seiner Enden und in seinem zwischen
diesen Enden gelegenen Abschnitt besitzt.
2. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel (17, 18, 24, 25) zur lösbaren Verankerung
am Dichtungsbereich (19) der Hecktür (20) derart ausgebildet sind, daß sie geeignet sind, den D'chtungsbereich
(19) zu umgreifen.
3. Trennvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel zur lösbaren Verankerung Haken (17, 18,
24, 25) sind, die an ihrem einen Ende abgerundete Abschnitte aufweisen, welche geeignet sind, sich quer zur
Längsrichtung des Dichtungsbereichs (19) an diesen anzuschmiegen und welche mit ihrem anderen Ende mit dem
schmiegsamen Band (2) verbunden sind.
4. Trennvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem schmiegsamen Band (2) verbundene Abschnitt
der äußeren Haken (17, 18) gleichzeitig mit dem Netz
(1) verbunden ist.
5. Trennvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das undehnbare Band (9) an jedem seiner Enden mit
jeweils dem Endabschnitt der Haken (17, 18) verbunden ist, welcher mit dem schmiegsamen B^nd (2) verbunden ist.
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6. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwischen den Enden des dehnbaren Bandes (2) angeordneten Haken (24, 25) S-Form besitzen, wobei eine der
hakenförmigen Krümmungen sich um das elastisch dehnbare
Band (2) schließt und längs dieses Bandes (2) verschieblich ist.
7. Trennvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mittel (14, 15) zur Einstellung der Länge des im
wesentlichen undehnbaren Bandes (9) und zu dessen Spannung bei eingebautem Netz (1) umfaßt.
8. Trennvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese Mittel zur Einstellung der Länge und Spannung
des im wesentlichen undehnbaren Bandes (2) aus einer mit wenigstens drei Löchern (15) versehenen Platte (14)
bestehen, wobei das im wesentlichen undehnbare Band (9) in wenigstens zwei Löcher eingeführt und unter Bildung
einer Schlaufe festgelegt ist, deren Ende mit einem der am Ende des schmiegsamen Bandes (2) angebrachten Haken
(17, 18) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
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