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DE819737C - Rechenscheibe mit kreisfoermiger Skala - Google Patents

Rechenscheibe mit kreisfoermiger Skala

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Publication number
DE819737C
DE819737C DEM2199A DEM0002199A DE819737C DE 819737 C DE819737 C DE 819737C DE M2199 A DEM2199 A DE M2199A DE M0002199 A DEM0002199 A DE M0002199A DE 819737 C DE819737 C DE 819737C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disk
disc
calculating
scale
rule according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM2199A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Dipl-Ing Martin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM2199A priority Critical patent/DE819737C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE819737C publication Critical patent/DE819737C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06GANALOGUE COMPUTERS
    • G06G1/00Hand manipulated computing devices
    • G06G1/02Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales
    • G06G1/04Devices in which computing is effected by adding, subtracting, or comparing lengths of parallel or concentric graduated scales characterised by construction

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Tape Measures (AREA)

Description

  • Rechenscheibe mit kreisförmiger Skala Es sind Rechenscheiben bekannt, bei welchen an einer Rechenlinie zwei kreisförmige Skalen aneinander vorbeigleiten. Um dabei das Einstellen oder Ablesen der in Frage kommenden Skalenpunkte zu erleichtern, ist oft auch ein durchsichtiger, um den Mittelpunkt drehbarer Zeiger mit Einstellmarke vorhanden, der dem sog. Läufer eines Stabrechenschiebers entspricht.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine vereinfachte Rechenscheibe insbesondere für solche Fälle, in welchen sie zur Addition konstanter Werte oder zur Multiplikation mit Konstanten .dient, sowie einer für kaufmännische oder technische Zwecke weiter ausgebildeten, aus der vereinfachten Rechenscheibe abgeleiteten Rechenscheibe. Rechenoperationen der erwähnten Art liegen hinsichtlich einer Addition z. B. vor bei Terminschiebern, hinsichtlich der Multiplikation bei der Berechnung bestimmter Zu- oder Abschläge, bei Umrechnungen von Kurswerten u. dgl.
  • Der Erfindungsgegenstand ist nachstehend beschrieben und aus folgenden Gründen praktisch: i. die Skalenzahl wird verringert, so ist z. B. nur eine logarithmische Skala erforderlich, 2. es ist kein besonderer Läufer nötig, 3. das Einstellen und Ablesen ist bei der einfachen Ausführung namentlich für Berufskreise, die sonst Rechenschieber im allgemeinen nicht verwenden, Kaufleute, Gewerbetreibende, Hausfrauen. usw., gegenüber den üblichen Rechenschiebern oder -scheiben wesentlich vereinfacht, da der Skala keine andere, sondern nur eine oder mehrere Marken gegenüberstehen, 4. die für eine Reihe von Berechnungen in Frage kommende Konstante kann fest eingestellt werden, z. B. für einen bestimmten Tag das Währungsverhältnis, 5. besondere Kennmarken, wie sie für den Gebrauch zu kaufmännischen oder technischen Zwecken dienlich sind, lassen sich bei der beschriebenen Rechenscheibe leicht und sehr übersichtlich unterbringen, 6. die aus der vereinfachten Rechenscheibe abgeleitete technisch-kaufmännische Rechenscheibe läßt sich auch als Winkeltransporteur für Alt- und Neugrade, zur Umrechnung dieser Grade ineinander, zum Zeitvergleich mitteleuropäischer und fremder Ortszeit und trotz ihrer vereinfachten Ausführung zur Berechnung auch umständlicher Wurzeln und Potenzen verwenden.
  • Die Fig. i und 2 zeigen die einfachste Ausführung der erfindungsgemäßen Rechenscheibe. Sie besteht aus Grundscheibe a, die die kreisförmige Skala trägt. Diese Scheibe kann, wie nachstehend ausgeführt, auch auf einen Scheibenring zusammenschrumpfen; Scheibe b. Sie ist drehbar und trägt an ihrer Peripherie lediglich eine Einstellmarke und eine über den Rand der Grundscheibe a etwas hervorstehende Nase n. Läuft die Scheibe b auf der Scheibe a, so muß die Nase n durchsichtig und die Scheibe b dünn sein. Bewegt sich die Scheibe b bei gleicher Dicke wie die Scheibe a innerhalb der letzteren, so schrumpft die Scheibe a auf einen Scheibenring zusammen. Die Nase n wird dann auf der Rückseite der Scheibe b angebracht und braucht dann nicht durchsichtig zu sein. In dem in der Zeichnung dargestellten Beispiel der Verwendung der Rechenscheibe zur Umrechnung von Westmark in Ostmark ist die Einstellmarke der Scheibe b mit W (Westmark) bezeichnet; Scheibe c. Sie ist durchsichtig und über der Scheibe b drehbar. Auf ihrer Rückseite trägt sie gleichfalls an ihrer Peripherie eine Einstellmarke, im gezeichneten Fall mit O (Ostmark) bezeichnet. Diese Scheibe kann dicker sein als eine auf der Scheibe a laufende Scheibe b. Da die Scheibe oben liegt, ist eine besondere Nase zur Drehung nicht erforderlich.
  • Die erwähnten drei Scheiben a, b und c sind die für die Durchführung der Rechnungen wesentlichen Teile der vereinfachten Rechenscheibe. Die Ausführung ist dabei so zu treffen, daß sich i. die Scheiben b und c in ihrer gegenseitigen Lage zueinander verstellen lassen, 2. diese Einstellung bei Drehung der Scheibe b nicht verändert wird. Es muß also die Scheibe c bei Drehung der Scheibe b durch die zwischen diesen Scheiben herrschende Reibung mitgenommen werden.
  • Die vorerwähnten beiden Bedingungen können konstruktiv auf verschiedene Weise erfüllt werden. Bei der gezeichneten, beispielsweisen Ausführung trägt die Scheibe b eine durch Leimung o. dgl. befestigte Abstands- und F4hrungsscheibe b', um die sich die Scheibe c dreht. Die Scheibe d und die auf dem Bolzen f aufgeschraubte Mutter e dienen dazu, die Scheibe c am Herausfallen zu hindern ünd evtl. auch dazu, die Reibung zwischen den Scheiben b und c zu verstärken. Der im Scheibenmittelpunkt sitzende Bolzen f trägt auf der Rückseite der Scheibe a. einen Nietkopf und an der Scheibenvorderseite einen in die Scheibe a eingelassenen Bund f'. Die Scheibe a soll sich leicht zwischen Nierkopf und Bund f' um den Bolzen f drehen lassen. Die Scheiben drehen sich um den Schaft des Bolzens f, oder mit ihm, der zum Aufschrauben der Scheibe d ein Gewinde mit der Mutter e trägt. Um durch Anziehen dieser Mutter und das dadurch bedingte Andrücken der Scheibe d die Reibung zwischen den Scheiben b und c zu erhöhen, kann entweder die Scheibe b' etwas dünner gehalten werden als die Scheibe b, oder es wird die Scheibe d an ihrer Unterseite am Rand mit einem Stoffring o. dgl. beklebt.
  • Fig. i zeigt die Rechenscheibe im Aufriß, dabei ist die logarithmische Skala nur angedeutet und an den Stellen genauer gezeichnet, die für das nachstehend erwähnte Rechnungsbeispiel Bedeutung haben; ' Fig. 2 zeigt die Rechenscheibe im Schnitt S-S. Um ein möglichst rasches und sicheres Einstellen der auf Scheibe b angebrachten Marke unter den Anfangspunkt i der logarithmischen Skala zu ermöglichen, kann die Scheibe a mit einem versenkbaren Anschlag versehen werden, an welchen die Nase n bei richtiger Einstellage der Scheibe b an- schlägt. Die technische Ausführung eines derartigen Anschlages ist in verschiedenster Weise möglich. Die Fig. 4, 7 und 8 zeigen einige beispielsweiseAusführungen: Fig. 4 zeigt eine Konstruktion in Ansicht von oben sowie im Schnitt durch den Anschlagbolzen in ein- und ausgedrückter Lage. Der Anschlagbolzen i ist etwas länger als die Dicke der Scheibe a, so daß er, je nachdem man ihn von hinten nach vorn oder von vorn nach hinten drückt, über die Vorderseite der Scheibe a herausragt oder nicht. Damit er seine Lage nicht von selbst ändert, läßt man ihr stramm in der Bohrung der Scheibe a sitzen. Um ein Herausfallen nach hinten zu vermeiden, ist der Bolzen i mit einem Bund k versehen, gegen welchen eine schwach federnde, an der Rückseite der Scheibe a befestigte Blattfeder d drückt.
  • Fig.7 zeigt im Schnitt eine Bolzenausführung, bei welcher eine das Herausfallen verhindernde Blattfeder nicht erforderlich ist. Hier ist der Anschlagbolzen in seiner Dicke abgesetzt und trägt an seinem hinteren Ende einen aufgeschraubten tellerförmigen Kopf.
  • Fig. 8 zeigt einen Schnitt durch einen federnden Anschlag von oben sowie eine Ansicht der Anschlagfeder und ihrer Lagerung auf der Rückseite der Scheibe a. Als Anschlag für die Nase n der Scheibeb dient hierdiebreiteSeite der abgebogenen Feder. Diese Ausführung hat den Vorteil, daß sie mit keinem Teil über die Rückseite der Scheibe a herausragt. Eine nach oben abgebogene Feder m ist in einer teilweise schräg gegen die Vorderseite der Scheibe a an deren Rückseite verlaufende Nut o durch zwei Schrauben befestigt. Der nach oben abgebogene Teil der Feder ist gerade so lang, daß er bei Ruhelage der Feder, wie sie ganz links in der Fig. gezeichnet ist, innerhalb der Scheibe a bleibt. Drückt man dagegen von hinten gegen die Feder, so tritt er über die Scheibenvorderseite durch die Bohrung p heraus und bildet mit seiner breiten Seite den gewünschten Anschlag, solange der Druck auf die Feder anhält. Hört dieser auf, so kehrt die Feder in ihre Ruhelage zurück.
  • Der Gebrauch der beschriebenen Rechenscheibe in ihrer einfachsten Form ist an nachstehendem Beispiel erläutert. Es ist dabei angenommen, daß die Rechenscheibe zur Umrechnung von Währungen, im Beispiel: West- in Ostmark, dienen soll. Die Einstellmarken sind deshalb mit W (Westmark) und O (Ostmark) bezeichnet. Zu Beginn des Tages stellt man den Kurs ein, indem man die Marke W unter die I der Skala und O unter die einer Westmark entsprechenden Ostmark der Skala einstellt. Man drückt dabei die Nase n gegen die Grundscheibe a und dreht die Scheibe c in die entsprechende Lage. In dem gezeichneten Beispiel ist angenommen, daß einer Westmark - 6,3 Ostmark entsprechen. Die Ausgangsstellung für diesen Fall zeigt Fig. I. Nach der erwähnten Einstellung und deren evtl. Feststellung durch die Mutter e dreht man die Scheibe b nur jeweils mit seiner Marke W auf den umzurechnenden Westmarkbetrag und kann dann bei O den gesuchten Ostmarkbetrag ablesen oder umgekehrt. Die Stellenzahl ist aus dem bekannten Währungsverhältnis sofort ersichtlich. So zeigt Fig. 3, daß bei dem erwähnten Kurs von 6,3 einem Westmarkbetrag von 1,27 ein Ostmarkbetrag von 8,oo entspricht, 1,27 X 6,3 = 8,oo.
  • Die Rechenscheibe dieser vereinfachten Form kann sinngemäß auch für andere Rechenaufgaben Verwendung finden. Will man z. B. eine Zahlenreihe, Tabellenwerte usw., mit 5/e multiplizieren oder dividieren, so stellt man die Marken der Scheiben b und c auf die Zahlen 5 bzw. 6 der Skala ein uud rechnet nun mit dieser Scheibeneinstellung. So kann man auch Preisauf- und -abschläge auf Listenpreise u. dgl. rechnen.
  • Diese Art des Gebrauchs erscheint auch für Laien auf dem Gebiet des Rechenschieberrechnens praktisch und leicht verständlich, da der Skala immer nur eine Marke und keine andere, das Lesen öder Einstellen erschwerende Skala gegenü'berste'ht.
  • Um- den Gegenstand der Erfindung trotz einfacherer Ausbildung und Handhabung, als dies eine der üblichen Rechenscheiben erfordert, auch besonderen Anforderungen des kaufmännischen oder technischen bzw. beiden Arten des Rechnens anzupassen, kann man noch folgende Maßnahmen treffen: I. man versieht Scheibe a am äußeren Rand mit einer 36o-Grad-Einteilung; 2. man versieht Scheibe b am äußeren Rand mit einer 4oo-Grad-Einteilung; 3. man versieht Scheibe c an der Einstellmarke, die man im allgemeineren Fall besser mit E:2 bezeichnet, und diametral gegenüber mit je einer bis zum Anfang der 36o-Grad-Einteilung der Scheibe a reichenden Nase. Eventuell kann man die Scheibe c auch in ihrem Durchmesser entsprechend vergrößern. Auch der Strich für E 2 wird diametral erweitert; 4. An'bringung weiterer Einstellmarken auf Scheibe b, z. B. a) für kaufmännische Zwecke: 12 für Dutzend, 144 für Gros, 3,6 für Umrechnung von m/s in km/h oder umgekehrt, 36o/365 für Vergleich von Zinsen für 36o bzw. 365 Tage, gerichtliche Zinsen, usw.; b) für technische Zwecke: n für Umfangsberechnungen, 25,4 für Umrechnung von englischen Zoll in mm oder cm, 9,81 für Massenberechnungen u. dgl., 4,905 - g/2, 0,736 für Umrechnungen von PS in kW und umgekehrt usw.; 5. Anbringung weiterer Einstellmarken auf Scheibe c, z. B. a/4 und g/2 zur Berechnung von Kreisflächen, Fallgeschwindigkeiten usw.; 6. Anbringung je einer 24-Stunden-Skala mit Unterteilung in 5 oder io Minuten an dem gemeinsamen Berührungskreis auf den Scheiben d und g für den Zeitvergleich zwischen mitteleuropäischer und fremder Ortszeit; 7. kreisförmige Aussparung im Mittelpunkt der Rechenscheibe mit Mittelpunktkennzeichnung. Dadurch kann die Scheibe auch als Winikelmesser benutzt werden. In diesem Fall empfiehlt es sich, die Kante der Grundscheibe a kegelförmig abzuschrägen, für einen evtl. vorgesehenen Anschlag für die Scheibennase n, eine Konstruktion zu wählen, welche ein Hervortreten von Teilen auf der Scheibenrückseite vermeidet, z. B. nach Fig. 8, und ein Loch für die Bleistiftspitze im Mittelpunkt der Markierungsscheibe h vorzusehen.
  • B. Um prozentuale Zu- oder Abschläge besonders einfach und übersichtlich ermitteln zu können, werden die entsprechenden Prozentzahlen 5o% bis o% über den Zahlen 5 bis 1o der logarithmischen Skala und o% bis ioo°Jo über den Zahlen I bis 2 der logarithmischen Skala, oder eine besondere Skala hierfür, wie in Fig. 6 gezeichnet, vorgesehen, wobei Pfeile mit entsprechender Bezeichnung auf den Sinn dieser Prozentskala hinweisen.
  • Ergänzend sei noch bemerkt, daß die Gradeinteilungen nach Ziffer 1 und 2 nicht nur Wert für die Verwendung der Rechenscheibe als Winkelmesser oder zur Umrechnung von Alt- in Neugrade, sondern auch zum Potenzieren oder Wurzelziehen haben. Sie bieten die Möglichkeit, die zu einer bestimmten Bogenlänge einer logarithmischen Strecke gehörende Gradzahl entsprechend teilen oder vervielfältigen zu können. So ist es möglich, auch mit der vereinfachten Rechenscheibe jeden beliebigen Potenz- oder Wurzelwert zu bestimmen.
  • In Fig. 6 zeigt z. B. die Einstellmarke E 2 bei einer Einstellung auf die Zahl 1 .. 6.. o . . 5 auf 72 Altgrade. Will man nun z. B. die 2., 3. oder 4. Wurzel ziehen, so ergäbe sich diese aus folgenden Einstellungen:
    für a 1605 - - 16'05 - 160,5 I 16o5
    va aus ... 72:2=36 Grad (36o-1-72):2=216 Grad 792:2=396 Grad II52:2 =576...216 Grad
    s_
    Va - . . . 72:3=24 - 4323 =144 - 7923=264 - 1152:3=384... 24 -
    4 -
    ya - ... 72:4=I8 - 432:4=108 - 792:4=I98 - I152:4= 288 -
    Es braucht dabei nur, wie in den angeführten Beispielen gezeigt, für jede Stellenzahl der in Frage kommende ein- bzw. mehrfache Kreisumfang mit je 36o bzw. 400 Graden berücksichtigt zu werden. Es ergibt sich hieraus folgende Aufstellung:
    Dem Radikanden auf der logarithmischen Skala entspreche auf der
    Der Wert des Radikanden Gradskala der Wert z. Dann ist zur Ermittlung des Wurzelwertes
    liegt zwischen die zu teilende Gradzahl:
    in der 36o°-Skala in der 400'-Skala
    1............................1o z z
    io . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . zoo z + 36o z + 400
    100........................100o z+ 720 z+ 80o
    zooo..................... '. zo00o z+io8o z+ 1200
    O,1 ........................... I z- 36o=-.... z- 400=-....
    o,oi ........................ 0,1 z- 72o=-.... z- 800=-....
    o,ooi ...... . ............... o,oi z-io8o=-.... z-1200=-....
    usw.
    Mit Hilfe der Gradskalen lassen sich auch Ausdrücke, wie und ähnliche berechnen.
  • Da sich Potenzrechnungen mit beliebigen Po-, tenzen rechnen lassen, läßt sich trotz der einfachen Ausführung der Rechenscheibe auch eine Zinseszinsrechnung damit ausführen.
  • Will man mit Hilfe der unter Ziffer 6 angegebenenen Stundenskalen Zeitvergleiche anstellen, so verdreht man die Scheibe b mittels der Nase n im Uhrzeigersinn, wenn der in Frage kommende Ort westlich Berlin - entgegen dem Uhrzeigersinn, wenn der Ort östlich Berlin liegt so weit, bis die Marke O der Scheibe d bzw. die Marke O der Scheibe g auf der gegenüberliegenden Skala den Zeitunterschied zeigt. Man kann dann für jede mitteleuropäische Zeit die fremde Ortszeit und umgekehrt ablesen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Rechenscheibe mit kreisförmiger Skala, dadurch gekennzeichnet, daß an dieser Skala lediglich die Ränder zweier mit Einstellmarken versehener Kreisscheiben entlanggleiten, die gegeneinander verstellt werden können und von welchem die obere, durchsichtige Scheibe bei Drehung der unteren Scheibe von dieser durch Reibung mitgenommen wird.
  2. 2. Rechenscheibe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Scheiben evtl. mit Ausnahme einer zur Mittelpunktkennzeichnung in die Grundscheibe eingesetzter Scheibe in der :litte eine kreisförmige Aussparung erhalten.
  3. 3. Rechenscheibe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der beweglichen Kreisscheiben nur Ausschnitte solcher treten.
  4. 4. Rechenscheibe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine verstellbare Klemmvorrichtung eine Veränderung der Einstellung zwischen den drehbaren Scheiben bei Drehung der unteren Scheibe verhindert.
  5. 5. Rechenscheibe nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Grundscheibe ein versenkbarer Anschlag für eine Nase der unteren drehbaren Scheibe angebracht ist.
  6. 6. Rechenscheibe nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß über den Zahlen der Skala der Grundscheibe noch andere Bezifferungen oder hierfür eine zweite konzentrische Skala vorgesehen ist.
  7. 7. Rechenscheibe nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Deckscheibe oder die Grundscheibe oder beide an ihrer Peripherie eine 36o-Grad- oder 4oo-Grad-Einteilung erhalten. B. Rechenscheibe nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Deck-und ihre Führungsscheibe an ihrem Berü'hrungs-'kreis mit in einer bestimmten Abhängigkeit zueinander stehenden Skalen versehen werden.
DEM2199A 1950-03-04 1950-03-04 Rechenscheibe mit kreisfoermiger Skala Expired DE819737C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3002683A (en) * 1957-11-15 1961-10-03 Paul M Rowland Grade averaging computer

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