DE819413C - Druckluftbremse mit Zwei- und Dreidruckventil - Google Patents
Druckluftbremse mit Zwei- und DreidruckventilInfo
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- DE819413C DE819413C DEP32196A DEP0032196A DE819413C DE 819413 C DE819413 C DE 819413C DE P32196 A DEP32196 A DE P32196A DE P0032196 A DEP0032196 A DE P0032196A DE 819413 C DE819413 C DE 819413C
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
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- B60T15/48—Other control devices or valves characterised by definite functions for filling reservoirs
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Description
- Druckluftbremse mit Zwei- und Dreidruckventil Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Druckluftbremsen, deren Steuerventil aus einer Kombination eines Zweidruck- mit einem Dreidruckventil besteht und die einen die beiden Ventile wirkungsmäßig verbindenden Hilfsluftbehälter sowie einen zur Beschickung des Bremszylinders dienenden Vorratsluftbehälter aufweisen, wobei die Steuerkammer des Dreidruckventils von einem dieser Behälter aus unter Überwachung durch ein besonderes Ventil gefüllt wird.
- Bei solchen ein Druckventil aufweisenden Bremsen ist für einen störungsfreien Betrieb die Aufrechterhaltung es vorgeschriebenen Druckes in der Steuerkammer dieses Ventils, d. h. deren völlige Dichtheit von hervorragender Bedeutung. Es ist deshalb Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Einrichtung zu schaffen, welche die bisher an der Steuerkammer zum Zweck des Entleerens bzw. zur Beseitigung von Überladungen notwendige besondere Anzapfung, die natürlich wie jede derartige Zapfstelle eine Undichtheitsquelle darstellt, wegfallen läßt, ohne daB dadurch die Möglichkeit des Entleerens und der Beseitigung von Überladungen beeinträchtigt wird.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, .daB bei einer Bremse der genannten Art ein zur Entleerung derselben dienendes Auslöseventii, das die Füllung der Steuerkammer überwachende Ventil im Sinne der Öffnung mindestens eines der von den letzteren gesteuerten Strömungswege beeinfluBt.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, ,und zwar zeigt Abb. i . das Schaltschema einer erfindungsgemäß ausgebildeten Druckluftbremse, wobei die Füllung det Steuerkammer im Dreidruckventil vom Hilfsluftbehälter B aus erfolgt, und Abb.2 eine erfindungsgemäße Druckluftbremse, bei welcher die Steuerkammer vom Vorratsluftbehälter aus gefüllt wird.
- Gemäß Abb. i ist an die Hauptluftleitung L das einen Membrankolben i enthaltende Zweidruckventil 3 angeschlossen. Dieser Membrankolben_ steuert mit seinem als Ventil wirkenden Teil 5 die Entlüftung des Raumes 7 des Dreidruckventils 9 und des eine Vergrößerung dieses Raumes bildenden Hilfsluftbehälters B in die Aufnahmekammer K und von dieser weiter über die Einheitsbremsbohrung i i in den Bremszylinder C. Raum 7 und Behälter B sind mittels der Leitung 13 an das Zweidruokventil3 angeschlossen, und die Einheitsbohrung i i ist in die von der Kammer K ausgehende Leitung 15 eingeschaltet. Der jeweilige Druck in der AufnahmekammerK wirkt auf einen Kolben 17, der ein Ventil i9 betätigt, mittels dessen die zur Füllung der Steuerkammer A des Dreidruckventils dienende Verbindungsleitung 21 zwischen dieser Kammer und dem Hilfsluftbehälter B überwacht wird. Von der K-Kammer führt eine Leitung 23 zum Gehäuse des Auslöseventils 25. An diesem Ventil ist ein allseitig bewegbarer Betätigungshebel 27 vorgesehen, durch den ein die Leitung 23 entlüftendes Ventil29 aufgestoßen werden kann. Dieses Ventil öffnet bei seiner Bewegung seinerseits ein weiteres Ventil 31, das zur Entlüftung einer zum Raum 33 des Ventils i9 führenden Leitung 35 bestimmt ist.
- Die Wirkungsweise der beschrie4enen Einrichtung ist folgende: Wird zur Einleitung einer Bremsung der Druck in der Hauptluftleitung L erniedrigt, so bewegt sich durch das damit entstehende Druckgefälle zwischen der einen und der anderen Seite der Membran i diese unter Aufsteuerung des Ventils 5 nach rechts. Über das geöffnete Ventil schießt jetzt sofort Druckluft aus dem Raum 7 und dem B-Behälter über die Leitung 13 in die Aufnahmekammer K und der dadurch beaufschlagte Kolben 17 betätigt das Ventil i9 im Sinne einer Absperrung der Leitung 21. Nach Füllung der K-Kammer wird die weitere Entlüftungvom Raum 7 und Behälter B durch die Größe der Einheitsbohrung i i zeitlich gesteuert. Diesem Verlauf des Druckfalles entsprechend steuert das Dreidruckventil 9 in bekannter und daher nicht näher zu beschreibender Weise die Beaufschlagung des Bremszylinders C mit Bremsluft aus dem Vorratsluftbehälter R. Mit der Erreichung der Bremsabschlußstellung imZwei-undDrei.druckventil ist dieBremsstufe eingestellt. Da der Druck in der Aufnahmekammer K bis zum Aufhören des Bremsdruckes im Zylinder C, also praktisch bis zur völligen Lösung der Bremse erhalten bleibt, ist das Ventil i9 bei allen Bremsstufen geschlossen, und nur im nahezu und völlig gelösten Zustand ist die Speisung der Steuerkammer A vom H.ilfsluftbehälter B aus über das geöffnete Ventil i9 möglich.
- Soll nun z. B. aus dem gebremsten Zustand heraus die Bremse völlig 'entleert werden, wozu Voraussetzung ist, daß die Hauptluftleitung L von ihrer Speisequelle abgesperrt wird, so wird der Hebel 27 des A slöseventils 25 im Sinne des Aufstoßens des Ventiltellers 29 betätigt, wodurch eine Entlüftung der Aufnahmekammer K über die Leitung 23 mit der Folge einer Öffnung des Ventils i9 durch den Kolben 17 stattfindet. Durch die Betätigung des Hebels 27 wird aber nicht nur das Ventil 29, sondern überdies auch das Ventil 31 geöffnet, so daß nun die Druckluft aus der Steuerkammer A sowie aus dem Raum 7 und dem B-Behälter und auch aus dem Zweidruckventil über den Raum 33 und die Leitung 35 ins Freie ausströmen kann. Der Kolbensatz des Dreidruckventils 9 geht in die Lösestellung, und d-er Zylinder C, dessen Entlüftung in langsamer Weise schon über die Leitung 15 und die Bohrung i i eingesetzt hat, wird nun ebenfalls völlig entleert und bleibt es auch, nachdem das Dreidruckventil inLösestellung verharrt. DerDruck bleibt nur im Vorratsluftbehälter erhalten, falls dieser nicht durch andere Mittel ebenfalls entlüftet wird, was aber keine Gefahr bedeutet, weil eine unzulässige Beaufschlagung des Bremszylinders von R aus völlig ausgeschlossen ist. Nach Schließen des Auslöseventils 25 ist die Bremsanlage wieder zur Neufüllung bereit.
- Außer der völligen Entleerung der Bremse können durch entsprechend kurzes Betätigen des Ventils 25 auch nur teilweise Druckerniedrigungen zur Beseitigung von Überladungen der Kammer A und des B-Behälters erzielt werden. Beim Öffnen des Ventils 25 in vollgelöstem Zustand der Bremse braucht das infolge der Drucklosigkeit der Kammer K bereits offene Ventil i9 nicht besonders beeinflußt zu werden; die Entlüftung erfolgt auf dem üblichen Weg über die Kammer 33, die Leitung 35 und die Ventilteller 31, 29.
- Bei der Bremsanlage gemäß Abb.2 wird die Steuerkammer A im Dreidruckventil vom Vorratsluftbehälter R aus gefüllt. Dementsprechend ist eine mit dem letzteren in Verbindung stehende Leitung 40 vorgesehen, welche an Stelle der vom Hilfsluftbehälter B kommenden Leitung 21 des ersten Beispiels in den Raum 33 mündet und sich zur Kammer A fortsetzt. Der Strömungsweg 4o wird durch das Ventil i9 in der ebenfalls bereits beschriebenen Weise überwacht. Bei Betätigung des Auslöseventils 25, z. B. zur völligen Entleerung der Bremse, wird das Ventil 17, i9 im Sinne der Öffnung des Strömungsweges 4o beeinflußt und damit sowohl die Steuerkammer A als auch der Vorratsluftbehälter R entleert. Durch die Druckerniedrigung in A bewegt sich der Kolbensatz des Dreidruckventils schlagartig in die Lösestellung mit der Folge der ebenso raschen Entlüftung des Bremszylinders C. Die Entleerung des Hilfsluftbehälters B und damit des Raumes 7 im Dreidruckventil geschieht in diesem Falle über das Zweidruckventil3 und die Leitungen 42,44 desselben in die Hauptluftleitung L.
- Wie die vorstehenden Ausführungen zeigen, braucht auf Grund der vorliegenden Erfindung die Steuerkammer A nur mehr mit d.;,r Fülleitung 21 bzw. 40 ausgerüstet zu werden, während sich eine besondere Anzapfung zur Entleerung erübrigt. Damit ist ihre völlige Dichthaltung wesentlich leichter möglich als bisher.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Druckluftbremse, deren Steuerventil aus einer Kombination eines Zweidruck- mit einem Dreidruckventil besteht und die einen, die beiden Ventile wirkungsmäßig verbindenden Hilfsluftbehälter sowie einen zur Beschickung des Bremszylinders dienenden Vorratsluftbehälter aufweist, wobei die Steuerkammer des Dreidruckventils von einem dieser Behälter aus unter Überwachung durch ein besonderes Ventil gefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Entleerung der Bremse dienendes Auslöseventil (25) das Überwachventil (17, i9) im Sinne der Öffnung mindestens eines der von dem letzteren gesteuerten Strömungswege beeinflußt.
- 2. Druckluftbrems-e nach Anspruch i, bei welcher die Steuerkammer des Drei.druckventils vom Hilfsluftbehälter aus unter Überwachung durch ein besonderes Ventil gefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Entleerung der Bremse dienendes Auslöseventil (25) das Überwachventil (17, 19) im Sinne der Öffnung des die Steuerkammer A mit dem Hi.lfsluftbehälter (B) verbindenden Strömungsweges (21) beeinflußt.
- 3. Druckluftbremse nach Anspruch i, bei welcher die Steuerkammer des Dreidruckventils vom Vorratsluftbehälter aus unter Überwachung durch ein besonderes Ventil gefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Entleerung der Bremse dienendes Auslöseventil (25) das Überwaehventil (17, i9) im Sinne der Öffnung des die Steuerkammer (A) mit dem Vorratsluftbehälter (R) verbindenden Strömungsweges (40) beeinflußt.
- 4. Druckluftbremse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daßdurch das Auslöse-Ventil (25) zur Beeinflussung des Überwachventils (i9) eine Erniedrigung des den Kolben (17) des letzteren beaufschlagenden Druckes herbeigeführt wird.
- 5. Druckluftbremse nach Anspruch i bis 4, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung des Auslöseventils (25), daß bei demselben durch die Bewegung zur Beeinflussung des Überwachventils (17, i9) auch die Entlüftung des in dem letzteren geöffneten Strömungsweges aufgesteuert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP32196A DE819413C (de) | 1949-01-22 | 1949-01-22 | Druckluftbremse mit Zwei- und Dreidruckventil |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEP32196A DE819413C (de) | 1949-01-22 | 1949-01-22 | Druckluftbremse mit Zwei- und Dreidruckventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE819413C true DE819413C (de) | 1951-10-31 |
Family
ID=7372642
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP32196A Expired DE819413C (de) | 1949-01-22 | 1949-01-22 | Druckluftbremse mit Zwei- und Dreidruckventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE819413C (de) |
-
1949
- 1949-01-22 DE DEP32196A patent/DE819413C/de not_active Expired
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