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DE819073C - Reinigungsmaschine fuer feinmechanische Gegenstaende - Google Patents

Reinigungsmaschine fuer feinmechanische Gegenstaende

Info

Publication number
DE819073C
DE819073C DEP238A DEP0000238A DE819073C DE 819073 C DE819073 C DE 819073C DE P238 A DEP238 A DE P238A DE P0000238 A DEP0000238 A DE P0000238A DE 819073 C DE819073 C DE 819073C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
switch
motor
machine according
cleaning
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP238A
Other languages
English (en)
Inventor
August Harder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP238A priority Critical patent/DE819073C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE819073C publication Critical patent/DE819073C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04DAPPARATUS OR TOOLS SPECIALLY DESIGNED FOR MAKING OR MAINTAINING CLOCKS OR WATCHES
    • G04D3/00Watchmakers' or watch-repairers' machines or tools for working materials
    • G04D3/08Machines or apparatus for cleaning
    • G04D3/083Machines or apparatus for cleaning whereby the components to be cleaned are placed in a container
    • G04D3/086Machines or apparatus for cleaning whereby the components to be cleaned are placed in a container whereby the container rotates in a cleaning fluid

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

  • Reinigungsmaschine für feinmechanische Gegenstände Zum Reinigen von Uhrwerks- und anderen feinmechanischen Teilen bedient man sich bekanntlich sogenannter Reinigungsmaschinen, die aus mit verschiedenen Reinigungsflüssigkeiten versehenen Behältern bestehen, in die nacheinander ein Korb eingetaucht wird, in dem die zu reinigenden Teile untergebracht sind. Innerhalb der Flüssigkeitsbehälter wird der Korb in Drehung versetzt um so ein Durchspülen der Reinigungsteile zu bewirken. Diese Art der Reinigung setzt voraus, daß der Korb mit den Reinigungsteilen zum Ein- und Ausführen in bzw. aus den Flüssigkeitsbehältern auf und ab bewegbar ist. Der Korb ist bei den bekannten Maschinen überdies mit seinem Motor schwenkbar angeordnet, um nacheinander in die. Flüssigkeitsbehälter einzutauchen. Das Aufundabbewegen des Korbes geschieht durch Heben oder Senken von Hand, indem an einer Stange der Korbhalter geführt wird, um in den entsprechenden Stellungen wieder mittels eines Handgriffs festgeschraubt oder sonstwie festgestellt zu werden. Nach erfolgtem Eintauchen muß der Motor von Hand eingeschaltet werden, um den Korb in Umdrehung zu versetzen. Die dadurch bedingte Bedienung der bekanntgewordenen Maschinen dieser Art erfordert geübte Hände, wobei das lästige Mitschwenken der Zuführungskabel zumMotor als äußerst hindernd erwähnenswert ist. Außerdem haben die bekannten Maschinen den Nachteil, daß sich bei den schnellen Umdrehungen des Korbes in dem jeweiligen Flüssigkeitsbehälter ein flüssigkeitsfreier Luftkegel bildet, der den Reinigungsvorgang nachteilig beeinflußt. Man hat aus diesem Grunde vorgeschlagen, den Reinigungskorb mit seinem ihn antreibenden Motor schräg zu stellen. Die Schrägstellung führte aber nicht zum Erfolg, ganz abgesehen davon, daß die Schrägstellung eine beträchtliche Vergrößerung der Flüssigkeitsbehälter und damit eine unnötige Vergrößerung des Flüssigkeitsquantums bedingt.
  • Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und besteht im wesentlichen in einerAutomatisierung des gesamten eingangs beschriebenen Reinigungsvorgangs, so daß die bei den bekannten Maschinen so schwierig° Bedienung auf ein Mindestmaß vereinfacht ist. Dabei ist wesentlich, daß der schädliche flüssigkeitsfreie Luftkegel dadurch vermieden wird. daß die Umdrehungsrichtung des Korbes beim Reinigungsvorgang von Zeit zu Zeit automatisch wechselt. Das Aufundabbewegen des Reinigungskorbes in Arbeits- bzw. Auswechselstellung erfolgt mittels eines Handrades, wobei die Deckel der gerade nicht benutzten Flüssigkeitsbehälter beim erfolgten Eintauchen des Korbes in eine der Flüssigkeiten selbsttätig geschlossen werden. Die senkrechte Spindel mit dem darangehängten Korb behält dabei stets ihre Lage bei, und es werden die auf einer Drehscheibe montierten Flüssigkeitsbehälter nacheinander unter den Korb gedreht. Ein Schalter mit zwei Bedienungsanschlägen bewirkt, daß der 1-lotor nach Eintauchen des Reinigungskorbes in die Reinigungsflüssigkeit selbsttätig eingeschaltet wird, um dann dank eines Wechselschalters in wechselnde Umdrehungen versetzt zu werden. Dabei ist vorgesehen, daß mittels eines ein- und ausschaltbaren \'orschaltwiderstandes der Lauf des Motors vor dem Umschalten abgebremst wird und nach dem umschalten langsam wieder beginnt.
  • In der Zeichnung ist die neue Maschine an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i die Maschine in Ansicht, Abb. 2 die Drehscheibe zur Aufnahme der Reinigungsbehälter in Draufsicht, Abb. 3 die Korbspindel mit Korb in seitlicher Ansicht, Abb. 4 den Schalter zum Ein- und Ausschalten des Vorschaltwiderstandes und Abb. 5 den Schaltschieber zum Ein- und Ausschalten des Motors.
  • Die Maschine besteht im wesentlichen aus einer (.rundplatte i und einer an ihr befestigten Säule 2, die ihrerseits -das Gehäuse 3 mit dem Motor 4 trägt. :1m Gehäuse sind weiterhin Halterungen für die Arbeitsspindel 5 angebracht, die mittels eines Handrades 6 auf und ab bewegt werden kann. Die Motorwelle 7 trägt am oberen Stumpf eine Riemenscheibe 8 zum Antrieb der Arbeitsspindel 5 und am unteren Stumpf ein Zahnrad 9, welches über ein Zahnradgetriebe i o, i i, 12 eine Gewindespindel 13 antreibt. Auf dieser Spindel 13 befindet sich ein Mutterschieber 14 der den Drehrichtungsumkehrschalter 1 5 zum Umpolen des Motors 4 betätigt. Die Laufdauer der beiden Drehrichtungen ist an dem Mutterschieber 14 durch Umstecken von Schalteranschlägen 16 einstellbar. Mit diesem Anschlag 16 werden außerdem, wie Abb. 4 zeigt, die Schalter 36 und 37 betätigt, welche einen nicht gezeichneten Vorschaltwiderstand im Motorkreis ein- bzw. abschalten, damit der Laufdes Motors vor dem Umschalten abgebremst wird und nach dem Umschalten langsam wieder beginnt.
  • Beim Aufundabbewegen der Arbeitsspindel 5 mittels des Handrades 6 wird zugleich über ein Zahnradgetriebe 17, 18, i9 ein Ritzel 20 betätigt. welches seinerseits mit einem Zahnrad 21 kämmt, das auf einem Gewindegang der Säule 2 auf und ab bewegt wird. An der Säule 2 sind über jedem der drei Behälter 24, wie sie in Abb. 2 gestrichelt veranschaulicht sind, je ein Deckel 22 mittels eines Lenkgestänges 23 aufgehängt. An dem oberen Nebel des Lenkgestänges 23 befindet sich spindelwärts eine Rolle 21°. Nenn nun der Reinigungskorb 39 aus der in Abt). i gezeichneten Lage vermittels der Spindel 5 angehoben wird, wird das Zahnrad 21 nach unten bewegt und drückt auf die Rolle 21°, wodurch die drei Deckel 22 der Behälter 24 angehoben werden. Beim Eintauchen des Korbes 39 in die in Abb. i gezeichnete Lage senken sich die Deckel 22 unter ihrem eigenen Gewicht oder auch unter zusätzlich vorgesehener Federwirkung auf die Behälter 24 zurück.
  • Die Flüssigkeitsbehälter 24 sind auf .dem Teller 25 in geeigneter Form leicht auswechselbar befestigt. Der Teller 25 ist leicht drehbar um die Säule 2 vorgesehen und wird durch eine Rastenscheibe 26 und eine Raste 27 in der jeweiligen Arbeitsstellung fixiert. Zum näheren Verständnis sei angeführt, daß gemäß Abb. 2 sich Korb und Arbeitsspindel in ständiger' Lage oberhalb .der Raste 27 befinden. Unter den Korb bzw. unter die Spindel wird durch Drehen des Tellers 25 von Hand der jeweils benötigte Reinigungsbehälter 24 gebracht. Unter dem Teller 25 ist schließlich eine Schaltkurve 28 (vgl. auch Abb. i) vorgesehen, die einen Schalter 29 betätigt, welcher .die Stromzuführung zum Motor 4 in der Stellung der Abb. 2, in der sich also kein Behälter 24 unter der Arbeitsspindel 5 befindet, unterbricht und so die Maschine bei -Nichtgebrauch spannungslos macht. Befindet sich dagegen die Maschine in Arbeitsstellung. in welcher einer der drei Behälter 24 unter dem Korb 39 steht, wird der Motor 4 beim Herunter- bzw. Heraufdrehen des Korbes 39 durch einen Anschlag 31 (vgl. Abb. 3) ein- bzw. ausgeschaltet, indem dieser Anschlag 31 an die Schalthebel 32 oder 33 (vgl. auch Abb. i) anschlägt und so den Schalter 3o ein- bzw. ausschaltet. Die beiden Schalthebel 32 und 33, die gemäß Abb. 3 versetzt zueinander angeordnet sind, sollen beim Hochdrehen der Spindel 5 den Dlotor 4 früher, 33, oder später, 32, ausschalten. Zu diesem Zweck ist der Schaltabschlag 31 gemäß Abb. 5 um die Versetzung der Schalthebel 32, 33 verschiebbar, so daß wahlweise entweder der Hebel 33 oder der Hebel 32 durch den Anschlag 31 betätigt wird.. Diese Vorkehrung dient dem Zweck, im Falle des Anschlags des Hebels 32 den Reinigungskorb auch noch außerhalb des Reinigungsbehälters sich .drehen zu lassen, um dadurch noch ein restloses Trocknen der Reinigungsteile an der Luft zu erzielen. Das in Abb. 3 gezeichnete Gestänge 34 ist vorgesehen, um den Deckel 35, welcher sich in Arbeitsstellung der Arbeitsspindel 5 auf den jeweiligen Reinigungs- Behälter 24 senkt, in Auswechselstellung der Arbeitsspindel in bestimmter Höhe zu halten und ein leichtes Auswechseln des Aufnahmekorbes 39 zu ermöglichen. An den Stangen 34 befindet sich je ein Bund 34a. Zwischen diesen Bunden 34a und dem Steg 41 befinden sich Federn, die einen schlüssigen Sitz des Deckels 35 auf dem jeweils in Arbeitsstellung gedrehten Behälter 24 gewährleisten Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende: In der Nichtgebrauchsstellung, in der die Drehscheibe 25 sich in einer Stellung befindet, in welcher keiner der drei Behälter 24 unter der Arbeitsspindel 5 liegt, ist der Apparat stromlos, weil durch die Schaltkurve 28 der Hauptschalter 29 ausgeschaltet ist. In den Behältern 24 befinden sich verschiedene für das Reinigen der Teile geeignete Flüssigkeiten. In dieser Ruhestellung ist der Korb 39 nach unten gedreht, und die Behälter 24 sind mit ihren Deckeln 22 abgeschlossen. Es kann in dieser Nichtgebrauchsstellung des Apparates auch ein toter Behälter 24" für den Korb 39 vorgesehen sein, um diesen bei Nichtgebrauch des Apparates vor Verunreinigungen zu schützen. Soll der Apparat nun benutzt werden, wird in der Nichtgebrauchsstellung der Korb 39 nach oben gedreht, der tote Behälter 24a entfernt, der Korb 39 herausgenommen und mit den zu reinigenden Teilen versehen. Danach wird mittels der Drehscheibe 25 der erste Behälter 24 unter die Spindel 5 gedreht. Dabei verläßt die Schaltkurve 28 den Schalter 29, und der Apparat ist nunmehr unter Spannung. Nun wird mittels Handrad 6 die Spindel 5 mit dem Korb 39 in den in Arbeitsstellung gebrachten Flüssigkeitsbehälter 24 eingetaucht. In eingetauchtem Zustand wird, wie beschrieben, über Schaltanschlag 31 und Schalthebel 32 bzw. 33 der Motor eingeschaltet und damit der Korb 39 in Umdrehung versetzt, die dank der beschriebenen Schaltanordnung 15 von Zeit zu Zeit umgekehrt wird, wobei durch den beschriebenen Schaltvorgang 36, 37 für ein Abbremsen und langsames Anlaufen des Motors beim Umschalten gesorgt ist. Wenn das Reinigungsgut genügend durchgespült ist, wird der Korb mittels Handrad 6 nach oben gespindelt, so daß er innerhalb des Behälters 24 zunächst oberhalb des Flüssigkeitsspiegels zu liegen kommt, um dadurch ein Abschleudern der Flüssigkeitsreste zu ermöglichen. Dabei ist der Schaltanschlag 31 so verschoben, daß er nicht den Schalthebel 33, sondern erst den Schalthebel 32 beaufschlagt, um ein vorzeitiges Ausschalten des Motors zu verhindern. Die Spindel kann dann weiter nach oben gedreht werden, so daß der Korb auch noch außerhalb des Behälters in wechselnde Umdrehung versetzt werden kann, bis bei gänzlichem Hochdrehen durch Anschlag 31 an 32 der Motor ausgeschaltet wird. Bei dem Hochdrehen der Spindel hat sich das Zahnrad 21 nach unten bewegt und die Deckel 22 der bisher nicht benutzten Flüssigkeitsbehälter gelüftet. Der nächste Flüssigkeitsbehälter 24 kann nunmehr durch Drehen der Scheibe 25 unter den Korb 39 gebracht werden, in welcher Stellung er durch die Rast 26,27 fixiert wird. Die Spindel wird wieder nach unten gedreht, der Motor eingeschaltet, und der Vorgang wiederholt sich.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Reinigen von Uhrwerksteilen oder anderen feinmechanischen Teilen mit einem Aufnahmekorb für das Reinigungsgut, der in vertikaler Richtung verstellbar angeordnet ist und von einem Motor in Umdrehung versetzt wird, gekennzeichnet durch eine in Abhängigkeit von der vertikalen Bewegung der Korbspindel (5) gesteuerte Vorrichtung (31) zur selbsttätigen Einschaltung des Motors (4).
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen verschiebbaren Anschlag W), der je nach seiner Stellung das selbsttätige Aus-oder Einschalten des Motors (4) in verschiedenen Vertikallagen des Korbes (39) bewirkt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i und 2 mit Gefäßen für die Reinigungsflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß beim vertikalen Verschieben .des Korbes (39) die Deckel (22) der nicht benutzten Reinigungsgefäße (24) derart beeinflußt werden, daß beim Hochspindeln die Deckel (22) selbsttätig geöffnet werden.
  4. 4. Maschine nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einschalten des Motors (4) ein Wechselschalter (15) betätigt wird, der durch Umpolen des Motors (4) eine wechselnde Rechts- und Linksdrehung des Korbes (39) verursacht.
  5. 5. Maschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß .die Zeitdauer des Umpolens durch verstellbare Anschläge (16) geändert werden kann, die auch zum Betätigen eines Schalters (36, 37) zur Ein- bzw. Ausschaltung eines Vorschaltwiderstandes dienen.
  6. 6. Maschine nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Arbeitsspindel (5) auf und ab bewegbare Deckel (35) mittels eines Gestänges (34) derart aufgehängt ist, daß er in bestimmter Höhe zwecks bequemer Auswechselungsmöglichkeit des Korbes (39) angehalten wird.
  7. 7. Maschine nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Reinigungsbehälter .(24) dienende Drehscheibe (25) in der jeweiligen Gebrauchsstellung durch eine Rast (26, 27) fixiert wird.. B. Maschine nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Drehscheibe (25) ein Schalteranschlag (28) vorgesehen ist, der durch Betätigen eines Schalters (29) die Maschine in Nichtgebrauchsstellung stromlos macht. g. Maschine nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Korb (39) bei Nichtgebrauch der Maschine in einen Behälter (24a) eintaucht.
DEP238A 1948-10-02 1948-10-02 Reinigungsmaschine fuer feinmechanische Gegenstaende Expired DE819073C (de)

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DEP238A Expired DE819073C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Reinigungsmaschine fuer feinmechanische Gegenstaende

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DE (1) DE819073C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947690C (de) * 1953-04-09 1956-08-23 Amedee Pons Verfahren und Maschine zum Reinigen, insbesondere von Uhrwerken und Uhrwerksteilen
DE959809C (de) * 1953-05-24 1957-03-14 Arthur Spiegel Uhrenreinigungsmaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE947690C (de) * 1953-04-09 1956-08-23 Amedee Pons Verfahren und Maschine zum Reinigen, insbesondere von Uhrwerken und Uhrwerksteilen
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