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DE818456C - Radaufhaengung, insbesondere fuer die Lagerung eines Fahrzeuges - Google Patents

Radaufhaengung, insbesondere fuer die Lagerung eines Fahrzeuges

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Publication number
DE818456C
DE818456C DEP29134A DEP0029134A DE818456C DE 818456 C DE818456 C DE 818456C DE P29134 A DEP29134 A DE P29134A DE P0029134 A DEP0029134 A DE P0029134A DE 818456 C DE818456 C DE 818456C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
spring
inner hub
axle
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP29134A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Frederick Herold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bassick Co
Original Assignee
Bassick Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bassick Co filed Critical Bassick Co
Application granted granted Critical
Publication of DE818456C publication Critical patent/DE818456C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/04Castors in general; Anti-clogging castors adjustable, e.g. in height; linearly shifting castors
    • B60B33/045Castors in general; Anti-clogging castors adjustable, e.g. in height; linearly shifting castors mounted resiliently, by means of dampers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B33/00Castors in general; Anti-clogging castors
    • B60B33/0036Castors in general; Anti-clogging castors characterised by type of wheels
    • B60B33/0042Double or twin wheels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B9/00Wheels of high resiliency, e.g. with conical interacting pressure-surfaces
    • B60B9/005Comprising a resilient hub
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G11/00Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs
    • B60G11/14Resilient suspensions characterised by arrangement, location or kind of springs having helical, spiral or coil springs only
    • B60G11/15Coil springs resisting deflection by winding up
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/104Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames
    • B62D55/108Suspension devices for wheels, rollers, bogies or frames with mechanical springs, e.g. torsion bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Radaufhängung, insbesondere für die Lagerung eines Fahrzeuges Die Erfindung bezieht sich? auf Radaufhängungen und insbesondere auf elastische Aufhängungen für Räder von Lastfahrzeugen, Anhängern und ähnlichen Fahrzeugen, bei welchen die Räder eine starre Aufhängung haben oder von der Art sind, bei welchen im allgemeinen starre Laufflächen verwendet werden. Räder, wie sie z. B. für Industriefahrzeuge verwendet werden, haben, wenn überhaupt, eine geringe Elastizität. Bei Rädern, wie sie z. B. für kleine Anhänger verwendet werden, kann man von einem gewissen Nachgeben infolge der Verwendung von Speichen, die eine gewisse Elastizität mitteilen, sprechen; aber auch in diesem Fall ist die Elastizität gering infolge des Fehlens einer elastischen Bereifung. Luftbereifungen sind teuer und schwierig zu befestigen und die Elastizität von Vollbereifungen aus elastischem Material reicht für den beabsichtigten Zweck nicht aus.
  • Es ist ein Gegenstand der Erfindung, eine Radaufhängung verbesserter Art zu schaffen, bei welcher das Rad sich infolge der Art seiner Lagerung über Erhebungen und Straßenunebenheiten so bewegen kann, daß die Fortbewegung des nicht mit einer Luftbereifung ausgerüsteten Fahrzeuges gleichmäßiger und leichter zu beherrschen ist.
  • Es ist ein weiterer Gegenstand der Erfindung, eine einfache, robuste und dauerhafte Radaufhängung zu schaffen, mit der man eine Wirkung erzielen kann, die man als Kniehebeleffekt bezeichnen kann und besonders geeignet für Industrielastfahrzeuge und ähnliche Fahrzeuge ist.
  • Mit der Erfindung wird noch ein weiterer Zweck, nämlich die Schaffung einer befriedigenden Radaufhängung verfolgt, und zwar eine solche der angegebenen Art, bei welcher die Verwendung von Gummi als Dämpfungsmaterial überflüssig ist und eine ausreichend elastische Lagerung durch die Verwendung einer oder mehrerer Metallfedern erzielt wird und der Feder eine solche Form und Eigenschaft gegeben ist, daß die Notwendigkeit von Reparaturen und Auswechslungen auf ein Mindestmaß beschränkt wird.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Schaffung einer Radaufhängung für verschiedene Verwendungszwecke, wobei; wenn das Rad Stößen ausgesetzt ist, eine verbesserte Dämpfung erzielt wird.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Radaufhängung geschaffen, die besonders geeignet fair die Lagerung eines Fahrzeugei oder eines anderen Aufbaus ist, der sich an oder über unebene Fahrstrecken bewegt. Sie besteht aus einer auf der Achse gelagerten Lagerhülse oder Innennabe zur Drehung um eine exzentrisch zur Lagerhülse oder Innennabe liegenden Achse, um welche das Rad drehbar ist und einer Spiralfeder, die im wesentlichen konzentrisch zur Lagerhülse oder Innennabe und außerhalb der Achslagerung angeordnet ist, die die Lagerhülse oder Innennabe normalerweise in einem bestimmten Winkelverhältnis zur Achse hält und an ihrem inneren Ende mit der Lagerhülse oder Innennabe und an ihrem äußeren Ende mit einem Punkt verbunden ist, der mit Bezug auf die Achslagerung feststehend ist.
  • Zum besseren Verständnis soll die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen im einzelnen beschrieben werden.
  • Fig. i ist ein Seitenriß eines Speichenrades eines Anhängers, das mit einer erfindungsgemäßen Aufhängung ausgerüstet ist, wobei der Radnabendeckel abgenommen ist; Fig. 2 ist ein Schnitt längs der Linie 2-2 der Fig. i, wobei der Radnabendeckel aufgeschraubt ist; Fig. 2A ist eine Ansicht in erweitertem Maßstab, im Schnitt mit einer Darstellung der in Fig: 2 gezeigten Teile; Fig. 2B und 2C sind von entgegengesetzten Enden gesehene Detailansichten des Kurvenscheiben- oder Lagerhülsenteiles, auf welchen der Nabenteil des Rades drehbar gelagert ist; Fig. 3 und 4 sind Ansichten von der Seite des Rades, die der in Fig. i gezeigten entgegengesetzt ist, teilweise im Schnitt, Fig. 4 zeigt die Stellung der Teile, wenn das Rad über eine Erhöhung geht; Fig. 5 ist ein Seitenriß eines Rades und eines Teiles eines Fahrzeuges mit einer Abänderungsform der Radaufhängung; Fig. 6 ist ein Schnitt längs der Linie 6-6 der Fig. 5 ; Fig. 7 ist eine Einzeldarstellung, teilweise im Schnitt durch die Achse, von der in Fig. 5 gezeigten, entgegengesetzten Seite des Rades aus gesehen, die die Anordnung der Feder zeigt; Fig. 8 zeigt die Feder im Seitenriß ; Fig. 8A ist ein Schnitt längs der Linie 8A-8-,4 der Fig. 6, der die Art der Aufhängung der Achse am Fahrzeug zeigt; Fig. 9 zeigt eine weitere Abänderungsform der Radaufhängung, wobei das Rad in diesem Falle ein Spannrad ist, das eine Gleiskette in einer Zugmaschine o. dgl. trägt; die Fig. io, ii und 12 zeigen eine weitere Abänderungsform, bei welcher die Radaufhängung auf eine Doppelrolle für Lastfahrzeuge u. dgl. Anwendung gefunden hat, wobei die Rolle Seite an Seite angeordnete Räder in einem Gabellager hat; Fig. io gibt eine Endansicht, Fig. ii eine Seitenansicht teilweise im Schnitt längs der Linie ii-ii der Fig. io und Fig. 12 einen Schnitt längs der Linie 12-i2 der Fig. i i ; die Fig. 13, 14 und 15 zeigen die Anwendung der Aufhängung auf eine Rolle mit einem einzigen Rad, wobei Fig. 13 ein Seitenriß ist, Fig. 14 ein Schnitt längs der Linie 14-14 der Fig. 13 und Fig. 15 eine Einzeldarstellung, die die Anordnung der Anschläge zeigt; die Fig.16 und 17 zeigen wieder eine weitereAusführungsform, wobei die Aufhängung in diesem Falle für eine Rolle mit einem einzigen Rad Anwendung gefunden hat und Fig. 16 einen Seitenriß, Fig. 17 einen Schnitt längs der Linie 17-17 der Fig.16 gibt.
  • In der in den Fig. i bis 4 gezeigten Form hat die Erfindung auf ein Rad für einen kleinen Anhänger oder ein ähnliches Fahrzeug Anwendung gefunden, wobei das Rad einen starren Radkranz und Speichen aus Stabmaterial hat, die den Radkranz gegen die Nabe abstützen. In diesem Falle, wie in den anderen in der Zeichnung dargestellten Fällen, besteht der Aufbau aus einer Achse mit Mitteln zur Lagerung derselben mehr oder weniger starr an einer Stütze in diesem Falle dem Fahrzeugrahmen, aus einem drehbaren Lagerteil oder einer Lagerhülse, die mit Bezug auf die Achse außermittig angeordnet ist und diese umfaßt, wobei ein außermittig angeordnetes Lager mit einem äußeren Lagerteil in der Weise zusammenarbeitet, daß Lagerhülse und Achse eine relative Dreh- oder Winkelbewegung haben können und wobei das Rad frei drehbar auf dem Umfangsteil der Lagerhülse gelagert ist. Außerdem ist mindestens neben einem Ende der Achse eine elastische äußere Verbindung zwischen der Lagerhülse oder Radlagerung und dem Lageraufbau der Achse vorgesehen. Diese elastische Verbindung besteht aus einer Spiralfeder, deren Aufgabe es ist, der relativen Drehung von Achse und Lagerhülse Widerstand zu leisten, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß beim Auftreffen auf eine Erhöhung sich das Rad unabhängig von der Achse nach oben bewegt und beim Steigen des Rades in der Feder ein Widerstand aufgebaut wird, so daß die Feder das Rad elastisch in Berührung mit der Fahrstrecke hält. Außerdem sind Anschläge zur Begrenzung der Auf- und Abbewegung des Rades mit Bezug auf seine Lagerungsachse vorgesehen.
  • In den Formen der Fig. i bis 4 ist das Rad allgemein mit 2o bezeichnet und von einer Bauform mit einem starren Metallradkranz 21, der mit stabähnlichen Speichen 22 mit der Nabe 23 verbunden ist. Die Nabe 23 ist mittels Wälzlager auf dem Umfang eines Drehlagerteils oder einer Lagerhülse 24 gelagert und hat außermittig mit Bezug auf die Lagerhülse ein inneres Lager, das allgemein mit 25 bezeichnet ist und eine Hülse oder ein Lager für den Achsbolzen 26 darstellt, der starr auf dem Fahrzeugrahmen 27 gelagert ist. In der Nähe des inneren Endes der Lagerhülse 24 ist eine Spiralfeder 28 vorgesehen, die mit einem Ende mit der Lagerhülse und mit dem anderen Ende mit einem Teil des Lageraufbaues des Achsbolzens 26 verbunden ist. In dem vorliegenden besonderen Fall ist das äußere Ende der Spiralfeder 28 mit einem Arm 29 nahe des äußeren Endes dieses Armes verbunden, während das innere Ende des Armes starr mit dem Achsbolzen verbunden ist. Auch ist die Spiralfeder 28 neben dem Rad an dessen Innenseite und der Arm 29 auf der Innenseite der Feder angeordnet. Ein Radnabendeckel 3o an der äußeren Seite des Rades ist auf der Nabe in geeigneter Weise, beispielweise mit Schrauben, befestigt und deckt die Radlagerung ab. In der Fig. 1 ist der Radnabendeckel weggelassen.
  • Aus der Einzeldarstellung der Fig. 2A ist zu ersehe, daß der Achsbolzen 26 in einem Teil 26a liegt, der mit dem Rahmen 27 verbunden ist. Diese Verstärkung geschieht durch Anordnung einer besonderen Hülse über das dickere Ende des eigentlichen Achsbolzens, wie in Fig. 2A angegeben, wobei diese auf dem eigentlichen Achsbolzen durch Stift 26b befestigt ist. In letzterer Beziehung können jedoch verschiedene andere Formen gewählt werden. In dem vorliegenden Fall hat der Arm 29 in der Nähe seines inneren Endes eine Bohrung 31 durch die der erweiterte Teil des Achsbolzens geht, wobei der Arm 29 mit der Achsbolzenerweiterung beispielsweise durch eine Schweißverbindung 31a befestigt werden kann. Die Feder 28 ist eine flache, in einer Ebene liegende Spiralfeder, wobei diese Ebene senkrecht zur Achse ist und das Federmaterial vorzugsweise Stahl ist. Die Windungen der Spirale sind in Abstand voneinander, wobei jedoch der Raum zwischen den Windungen klein ist, so daß unter gewissen Bedingungen bestimmte Windungen einander berühren können. Das äußere Ende der Feder ist mit dem äußeren Endteil des Armes 29 verbunden, beispielsweise dadurch, daß das umgebogene Ende der Feder eine Ose 32 bildet, die um den Schaft 33 eines Bolzens 34 gelegt ist, der seitlich vom Arm 29 absteht und an diesem befestigt ist. Dieser Bolzen hat vorzugsweise eine Mutter 35 an der Außenseite der Feder vom Fahrzeug aus gesehen, wobei die Mutter 35 einen etwas größeren Durchmesser hat, als die Öffnung der Öse 32 und wobei der Schaft des Bolzens mit Schraubenwindungen 36 versehen ist, die mit einem entsprechenden Gewinde in einer Bohrung durch den Arm 29 im Eingriff stehen. Nachdem der Bolzen im Arm eingestellt worden ist, wird er in seiner Lage durch eine Gegenmutter 37 festgehalten. Das innere Ende der Feder ist an der Lagerhülse 24 befestigt, vorzugsweise mit Hilfe einer Sicherung, für welchen Zweck der Teil 28a am inneren Ende der Feder zu einem Winkel gebogen ist und in eine Nut 28b in der Stirnfläche der Lagerhülse eingreift und dort gesichert wird.
  • Die Lagerhülse bzw. Innennabe 24 ist in den Fig. 2B und 2C gezeigt, wie sie vor dem Zusammenbau erscheint, und in Fig. 2B ist die Nut 28b dargestellt, welche in dem vorliegenden besonderen Fall wie eine Sehne zur runden Stirnseite der Lagerhülse bzw. Innennabe 24 verläuft. Nachdem das Ende der Feder in die Nut eingesetzt worden ist, werden die die Nut begrenzenden Kanten verbogen, so daß sie auf dem Federende aufliegen, wie in Fig. 2A bei 38 gezeigt, wodurch das Federende festgehalten wird. Die Fig. 2B zeigt außerdem ein Anschlagelement 39, welches von der Stirnfläche der Lagerhülse oder Innennabe in der Nähe des Umfangs derselben absteht, so daß es mit den Anschlagschultern 40 und 41 auf dem Arm 29 zusammen arbeitet, um die Auf- und Abbewegung des Rades zu begrenzen. Fig. 2B zeigt außerdem einen hülsenförmigen Teil 42, der in der Innennäbe in der Nähe des inneren Endes vorgesehen und zur Lagerung eines Teiles der Achse 26 dient. Der Hülsenteil 42 hat einen Teil 43 mit dem kleinsten Durchmesser, einen Teil 44 mit größtem Durchmesser und einen Teil 45 mit einem mittleren Durchmesser. Die Teile 43 und 45 nehmen, wie in Fig. 2A gezeigt, einen mit Absätzen ausgebildeten Teil46 für einen Teil der Achse auf, und der Teil 44 nimmt eine Unterlagscheibe 47 auf, die die Achse umfaßt. Die äußere Stirnfläche der Lagerhülse bzw. Innennabe 24 ist in Fig. 2C gezeigt, aus welcher zu ersehen ist, daß das äußere Ende der Innenaben 24 ebenfalls mit einer mit Absätzen ausgebildeten Hülse 48, die in Ausfluchtung mit der Hülse 42 ist und etwas kleiner ist, versehen ist, welche zur Aufnahme und zur Halterung einer Lagerbuchse 49 für das äußere Ende der Achse dient. Die Buchse 49 wird in der Hülse 48 durch eine Unterlegscheibe 5o gehalten, die ihrerseits wieder durch eine Mutter 51 auf den Schraubenwindungen des verjüngten Endes 52 der Achse sitzt, wobei die Mutter 51 durch geeignete Mittel, beispielsweise durch einen Splint 53, gesichert ist. Fig. 2C zeigt außerdem, daß die äußere Stirnseite der Innennabe 24 mit einer Anzahl von Gewindebohrungen 54 versehen ist, die die Schäfte 55 der Kopfschrauben 56 aufnehmen, welche durch einen Befestigungsring 57 gesichert werden, der als Mittel zur Befestigung der Radnabe auf der Innennabe 24 dient.
  • Die Radnabe 23 ist drehbar auf der Innennabe 24 gelagert durch die Verwendung von Wälzlagern, z. $. ein inneres Rollenlager 58und ein äußeres Rollenlager59. Es ist zu beachten, daß der Umfang der Innennabe mit einem Absatz ausgebildet ist, so daß in der Nähe des inneren Endes der Innennabe eine Schulter 6o vorhanden ist, wobei die innere Lauffläche des Rollenlagers 58 gegen diese Schulter anliegt, während die äußere Lauffläche dieses Lagers in einer ringförmigen Eindrehung 61 in der Radnabeninnenwand Aufnahme findet. Die äußere Lauffläche des Rollenlagers 59 findet Aufnahme in einer ringförmigen Eindrehung 63 in der Radnabe, und die innere Lauffläche des Lagers 59 wird durch den oben erwähnten Befestigungsring 57 gehalten.
  • Der Radnabendeckel 30 wird durch eine Anzahl Schrauben 64, die in Gewindebohrungen 65 in der gegenüberliegenden Stirnfläche der Radnabe eingeschraubt werden, befestigt.
  • Die Rollenlager werden mit Öl durch einen Ölkanal 66 versorgt, der von einem Nippel 67 durch die Radnabe nach innen führt. Der Austritt von Öl auf der Innenseite des Rades zwischen der Nabe und dem gegenüberliegenden Teil der Innennabe wird in geeigneter Weise, beispielsweise durch die Verwendung .eines Dichtungsringes 68, der als Ölabdichtung dient, verhindert. Das Dichtungsmaterial liegt gegen den Teil der Innennabe mit dem größeren Durchmesser an, und der Öldichtungsring kann in einer ringförmigen Eindrehung 69 am Ende der Radnabeninnenwand, wie in Fig. 2A gezeigt, Aufnahme finden.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß bei der beschriebenen Konstruktion die Spiralfeder, die mit ihrem äußeren Ende an einem feststehenden Teil und mit ihrem inneren Ende an der Achsinnennabe 24 befestigt ist, das Bestreben hat, die Innennabe in einer vorbestimmten Winkellage zu halten, wenn das Rad keine Berührung mit dem Boden hat. Die Stellung in diesem besonderen Fall ist in Fig. 3 gezeigt, und, wie ersichtlich, ist in dieser Stellung das Anschlagelement 39 auf der Innennabe, obwohl dem Anschlag 41 unmittelbar gegenüberliegend, ohne Berührung mit diesem. Wenn man annimmt, daß das Rad des Fahrzeuges in Berührung mit dem Boden oder einer anderen Tragfläche kommt, so daß das Rad seinen Anteil an der Belastung durch das Fahrzeug, wenn dieses leer ist, übernimmt, würde die Feder etwas gespannt oder aufgewunden werden und der Anschlag eine kleine Bewegung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn aus der in Fig. 3 gezeigten Stellung machen. Die Windungen der Feder würden dann einander stärker genähert werden, als in dem Zustand der Fig.3, wobei jedoch immer noch ein wesentlicher Abstand zwischen ihnen vorhanden sein würde. In diesem Zustand ist das Rad elastisch gelagert, so daß das Fahrzeug sich weich über jede Unebenheit des Bodens oder eine andere Tragfläche bewegt ohne Übertragung von Schwingungen oder Stößen auf das Fahrzeug, wodurch die Lenkung und sonstige Beherrschung des Fahrzeuges viel leichter wird, als sie sonst sein würde. Wenn nun das Rad auf eine kleine Erhöhung auftrifft, kann sich das Rad entgegen der Federwirkung heben infolge der exzentrischen Lagerung und nockenähnlichen Anordnung der Innennabe mit Bezug auf die Achse.
  • Fig.4 zeigt, wie das Rad eine größere Erhebung nimmt, und in diesem Fall tritt eine stärkere Aufwärtsbewegung des Rades entgegen der Federwirkung ein, aber selbst bei einer solchen größeren Erhebung, wie in Fig. 4 dargestellt, kommt das Anschlagelement 39 nicht in Berührung mit dem oberen Anschlag 40. Es ist zu ersehen, daß, wenn das Rad eine erhöhte Stellung, wie in Fig. 4 gezeigt, einnimmt, die inneren Windungen der Feder auf einer Seite (der rechten Seite) beginnen, sich zu berühren, was ein entscheidender Vorteil ist, dadurch eine Art Dämpfungswirkung erzielt wird, die einen zusätzlichen Widerstand gegen das Steigen des Rades liefert und die Federwirkung langsamer und zufriedenstellender macht, als es sonst der Fall wäre.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß, wenn das Rad sich entlang der anderen Seite der Erhebung wieder nach abwärts bewegt (Fig. 4), die miteinander in Berührung stehenden Windungen der Feder sich wieder voneinander entfernen und die Teile sich zurück aber nicht in die in Fig. 3 gezeigte Stellung, bewegen.
  • In der vorliegenden besonderen Form der Spiralfeder fällt der Drehpunkt oder die Achse derselben zusammen oder annähernd zusammen mit der Mitte der Innennabe, wobei die innerste Windung der Feder sich dem zylindrischen Umfang der Innennabe über einen wesentlichen Teil desselben, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt, anpaßt. Bei dieser Form ist die Feder unmittelbar neben der Radnabe angeordnet, wobei ein Teil der Feder mit dem Ende der Innennabe verbunden ist in der Weise, daß sie annähernd bündig mit der Stirnfläche liegt, wie oben dargelegt. Das Abstützelement, auf welchem sich das äußere Ende der Feder abstützt, liegt in diesem Falle quer zur Achse und parallel zur Ebene der Feder auf ihrer der Radnabe abgekehrten Seite. Wie sich aus dem Vorstehenden ergibt, ist eine Lagerung der Achse in der Innennabe vorgesehen, welche durch die über die Achse verteilten Lager geschaffen wird, wobei diese Lager eine Drehung der Innennabe und der Achse mit Bezug aufeinander ermöglichen. Dadurch ist eine wirksame starre Lagerung der Innennabe auf der Achse vorgesehen, die ein Verwinden oder Verklemmen ausschließt, ungeachtet der Tatsache, daß die Federabstützung nur an einem Ende der Innennabe vorgesehen ist und in einer Zone, wo die Innennabe über die Radnabe hinausragt. Die Anschläge, welche zur Begrenzung der Winkelbewegung der Innennabe unter gewissen Umständen dienen, können auch gegen einen Teil derselben wirken, der nach innen über die Radnabe hinausragt. Diese Anschläge werden aber nicht wirksam bei der üblichen Bewegung des Rades, sondern haben den Zweck, zu verhindern, daß eine übermäßige Auf-und ' Abbewegung des Rades stattfindet, so daß sie die Eigenschaft einer Sicherungsvorrichtung haben.
  • In der durch die Fig. 5 bis 8A gezeigten Ausführungsform der Erfindung sind geringfügige .Abweichungen im Aufbau vorgesehen. Hier trägt ein Fahrgestellrahmen 7o eine Achse 71, auf welcher ein Radlagerungselement oder eine Innennabe 72 drehbar gelagert ist, wobei zwischen der Innennabe und der Achse angeordnete Lagerhülsen 73 vorgesehen sind. Auf dem Umfang der Innennabe ist durch Rollen 74 eine verhältnismäßig dünne Metallnabe 75 eines Blechradkörpers 76 drehbar gelagert. Der Radkörper 76 ist aus Blechteilen hergestellt, welche mit der Nabe 75 verbunden sind. Am äußeren Ende der Innennabe ist eine Metallabschlußplatte 77 beispielsweise durch den Dora 78 befestigt. Für den Abschluß des inneren Endes der Innennabe wird eine ähnliche Abschlußplatte 79 verwendet.
  • Die Innennabe hat an ihrem inneren Ende eine Verlängerung 8o, gegen die sich eine Spiralfeder 81 abstützt und an deren Umfang die innerste Windung der Spiralfeder anliegt. Im vorliegenden besonderen Fall ist der den Sitz für die Feder liefernde Teil 8o mehr konzentrisch zur Achse als zur Innennabe, wie es auch bei der vorbeschriebenen Ausführungsform der Fall war. Die Feder 81 ist im allgemeinen der vorbeschriebenen Feder ähnlich und, wie bei der Feder 28, wird das innere Ende 8,a in einer Nut 8,b in der Stirnfläche der Innennabe festgeklemmt. Wie in dem vorbeschriebenen Fall ist das äußere Ende der Feder an einem feststehenden Abstützelement befestigt, wobei das Abstützelement ein Arm 82 mit einem Zapfen 83, der von diesem abstehend in eine Öse 81 c am Ende der Feder hineinragt, ist. Der Arm 82 ist gegen den Fahrgestellrahmen mittels einer Stange 84 abgestützt, die auf diesem gelagert ist und an dem Arm 82 starr befestigt ist. Am Arm 82 ist eine Anschlagplatte 86 befestigt, mit der aus einem Stück bestehende Anschlagelemente 87 und 88 zusammen arbeiten, die in der Stirnfläche der Innennabe herausgearbeitet sind und im allgemeinen den Anschlagelementen in der vorbeschriebenen Ausführungsform entsprechen.
  • Aus dem Vorstehenden ergibt sich, daß die Arbeitsweise dieser Ausführungsform der Radaufhängung im wesentlichen die gleiche ist, wie die der ersten Ausführungsform.
  • Das Anschlagelement 86 \s;ird durch eine auf dem Arm 82 befestigte Platte gebildet und hat einen Teil, der sich in Richtung zum gegenüberliegenden Ende der Innennabe erstreckt, und ist mit einem Endteil 86a versehen, das zwischen den Anschlägen 87 und 88, wie in Fig. 7 angegeben, liegt.
  • In der in Fig. 9 gezeigten Ausführungsform hat die Erfindung auf Spannräder für eine Gleiskette 9i einer Zugmaschine oder eines ähnlichen Fahrzeuges Anwendung gefunden. In diesem Falle sind zwei der Räder (89 und 9o) in Tandemanordnung und von einem einzigen feststehenden Spannarm 92 getragen, der am Rahmen befestigt ist und zwei Gabeln 93 bzw. 94 für die Räder hat. Die Räder sind in den Gabeln durch feststehende Achsen 95 gelagert und haben exzentrisch angeordnete Innennaben 96 und Spiralfedern 97, die in der oben beschriebenen Weise wirksam werden oder so, wie nachstehend angegeben, angeordnet sind. Die Feder ist in jedem Falle mit ihrem äußeren Ende an der Gabel 93 oder 94 gegebenenfalls mit einem Zapfen 97a befestigt. Eine solche Aufbauform ist sehr wirksam für das kräftige Anpressen der Spannräder an die Gleiskette, und durch die Verwendung einer flachen Spiralfeder für jedes einzelne Rad mit der vorbeschriebenen Wirkungsweise wird eine bessere Beherrschung der Bewegungsvorgänge und eine geringere Bruchgefähr bei der Feder erzielt als bei der bisher verwendeten Federaufhängung der Spannräder.
  • Bei der in den Fig. io, ii und 12 gezeigten Ausführungsform sind die Räder statt der Lagerung in Tandemform an einem Spannarm, wie vorbeschrieben, nebeneinander auf einer gemeinsamen Achse angeordnet und in diesem Falle ist, was man als Doppelrolle für Lastfahrzeuge bezeichnen kann, gezeigt. In dem vorliegenden besonderen Fall handelt es sich um eine schwenkbare Rolle, wobei jedoch durch die Verwendung des Ausdruckes Rolle die Anwendung auch auf solche Räder ausgedehnt werden soll, die nicht um eine senkrechte Achse beweglich sind.
  • In der in den Fig. io bis einschl. 12 gezeigten Form hat die Rolle ein Gabellager 98 mit verhältnismäßig breiten Seitenarmen 98a, in deren unterem Ende eine Achse 99 gelagert. ist. Zwischen den Seitenarmen 98a ist ein mittlerer Arm ioo, der etwas schmäler und kürzer als die anderen ist, vorgesehen, und der Arm ioo hat seine Bohrung ioi etwas tiefer liegend, so daß er die Achse aufnehmen kann und dadurch eine Zwischenachslagerung vorgesehen ist. Auf den beiden Seiten des mittleren Armes sind Rollen io2 und 103, welche in diesem Fall starre Metallräder sind. Die Achse 99 wird im Gabellager durch Endmuttern 104 gehalten. Jedes der Räder 102, 103 ist mit einer Innennabe io5 versehen, die exzentrisch mittels Lagerhülsen io6 auf einem Teil der Achse gelagert sind, und um die Innennabe ist eine Radnabe io8 angeordnet mit Rollen 107 zwischen beiden, wobei zwischen der Nabe und den Rollen ein Futter oder eine Hülse iog vorgesehen ist. Am äußeren Ende jedes Rades befindet sich eine Abschlußplatte iio, um die Radlagerung abzudecken, webei die Abschlußplatte durch den nebenliegenden Arm des Gabellagers gehalten wird und nur ein geringes Spiel vorhanden ist. Am gegenüberliegenden Ende der Innennabe ist eine Verlängerung 112 vorgesehen, die exzentrisch zur Achse ist und zur Federabstützung dient, wobei sich diese Verlängerung bis zum mittleren Arm ioo so weit erstreckt, daß ein Teil der Verlängerung Berührung mit diesem Arm hat. Eine Feder 113, die an der Verlängerung 112 im wesentlichen in der gleichen Weise, wie oben beschrieben, befestigt ist und an der flachen Innenseite des Rades liegt, ist mit dem Arm ioo an einer Stelle über der Achse befestigt, wobei vorzugsweise die Federn beider Räder mit dem erwähnten Arm auf die gleiche Weise befestigt sind, beispielsweise im vorliegenden Fall durch einen Zapfen 114, der sich durch den Arm erstreckt und in diesem befestigt ist, wobei dessen nach beiden Seiten sich erstreckende Enden mit an den Enden der Federn gebildeten Ösen im Eingriff stehen. Eine Abschlußplatte Iloa deckt die Rollenlager auf jeder Seite des Rades ab, die der Abschlußplatte iio gegenüberliegt, und diese Abschlußplatte iio umfaßt die Innennabe lose und liegt gegen eine Schulter iiob an, die an der Verbindungsstelle zwischen dem eigentlichen Nabenkörper der Innennabe und der Nabenverlängerung, welche als Federabstützung dient, vorgesehen ist.
  • Durch diese Konstruktion wird eine sehr wirksame Doppelrolle geschaffen, bei welcher die auf der gleichen Achse angeordneten Räder in senkrechter Richtung mit Bezug auf die Achse unabhängige Federungsbewegungen ausführen können. Es kann daher eines der Räder eine höhere Lage haben als das andere, um eine wirksame Lagerung des Fahrzeuges oder eines anderen Aufbaues auf einer unebenen Tragfläche zu schaffen.
  • In diesem Falle, wie in den vorhergehenden Fällen, sind geeignete Anschläge für die Begrenzung der Auf-und Abbewegung des Rades vorgesehen, und im vorliegenden Falle bestehen die Anschlagelemente für jedes Rad aus einem Anschlagzapfen oder -fortsatz 115 an der inneren Stirnfläche der Innennabe, die mit Teilen des Zwischenarmes ioo zusammenwirken. Das untere Ende des Armes ioo hat eine Abschrägung 116 die, wenn das Rad- um einen bestimmten Betrag in einer die Feder abrollenden Richtung bewegt wird, mit dem Anschlag ii5 in Berührungkommt. Andererseitskommt bei einer Bewegung des Rades nach aufwärts um einen bestimmten Betrag mit Bezug auf die Achse der Zapfen 115 mit einem Teil der Vorderkante des Armes ioo in Berührung.
  • In der in den Fig. 13 bis 15 gezeigten Form hat die Erfindung auf eine Einradrolle Anwendung gefunden, die in dem vorliegenden besonderen Fall schwenkbar ist. Hier ist das Gabellager mit 117 bezeichnet und das Rad mit 118, wobei das Rad auf einer Achse iig gelagert ist, die in der Gabel auf der einen Seite durch einen Bolzenkopf 120 und auf der anderen Seite durch eine Mutter 121 gehalten wird. Zwischen der Achse und der Innennabe 123 sind Lagerhülsen 122 angeordnet, wobei diese Lagerhülsen in einer exzentrischen Bohrung 124 der Innennabe vorgesehen sind. Die Radnabe 125 ist auf der Innennabe mittels einer inneren Hülse 126 gelagert, auf der Rollen 127 laufen. Eine Abschlußplatte 128 mit einer Bohrung für den Durchlaß der Achse schließt die Rollenlager auf einer Seite ab, wobei Unterlegscheiben 129 zwischen dieser Platte und dem benachbarten Gabelarm vorgesehen sind. Am anderen Ende des Lagers wird eine Abschlußplatte 13o verwendet, welche die Form eines Ringes hat, der die Innennabe umschließt und gegen eine Schulter an dieser anliegt, wie in dem zuletzt beschriebenen Fall. Die Anordnung der Feder 131 ist ähnlich wie die in dem zuletzt beschriebenen Fall, wobei die Feder mit der Innennabe in der vorbeschriebenen Weise verbunden ist. Es ist jedoch zu beachten, daß bei dieser besonderen Ausführungsform die Feder mit ihrem äußeren Ende an einem der Arme der Gabel befestigt ist, beispielsweise mittels eines Zapfens 132, der im Arm befestigt ist und einen nach innen sich erstreckenden Teil hat, mit dem er mit der Öse am Ende der Feder im Eingriff steht. Wie bei den Ausführungsformen, die durch die Fig. 11 bzw. 5 und 6 gezeigt, ist die Feder so angeordnet, daß sie viehmehr zur Achse als zur Innennabe konzentrisch ist, und durch diese Anordnung kann man das freie Ende der Feder so verlegen, da.ß es bequem direkt an einem Gabelarm befestigt werden kann, wie es bei Rollen üblich ist, wobei eine einfache Befestigungsanordnung, beispielsweise wie die in Fig. 13 gezeigte, oder eine gleichwertige Anordnung ausreicht, die Feder zu verankern und wobei die Radlagerung derart ist, daß sie leicht in Rollen mit der üblichen Gabel und der üblichen Achse eingebaut werden kann.
  • In diesem besonderen Falle sind die Anschläge für die Begrenzung der Auf- und Abbewegung des Rades dadurch vorgesehen, daß man die Innennabe an einem Ende mit einem Anschlagzapfen 133 ausrüstet, der sich nach außen über die Abschlußplatte 128 hinaus erstreckt, so daß ein Bewegungsweg zwischen den Anschlagelementen 134 und 135 vorgesehen ist in der Art von sich nach innen erstreckenden Nieten am unteren Teil des benachbarten Gabelarmes.
  • Die durch die Fig. 16 und 17 dargestellte Rolle ist ganz ähnlich der vorbeschriebenen, jedoch ist in diesem Falle die Feder annähernd zentral mit Bezug auf die Innennabe angeordnet, statt zur Achse. Unter diesen Umständen, wird ein besonderes Befestigungselement verwendet, mit welchem das äußere Ende der Feder verbunden ist. Bei dieser Form sind die Gabelarme mit 136 bezeichnet, die Achse mit 137, die Innennabe mit 138 und das Rad mit 139. Die Feder hat die Bezugsziffer 140- Wie ersichtlich, hat letztere an ihrem inneren Ende einen geraden Teil 141, der in einer Stirnnut 142 der Innennabe befestigt ist. Das äußere Ende der Feder ist an einer Befestigungsplatte oder an einem Arm 143 festgemacht, der seinerseits wieder an einem der Arme 136 befestigt ist. Der Befestigungspunkt des äußeren Endes der Feder ist in diesem Falle mehr seitlich der Innennabe, statt an ihr. Die Platte 143 kann am benachbarten Hebelarm mit Hilfe von Nieten 144 befestigt werden, wobei die Platte an der In#ienseite des Hebelarmes ist und ein Teil der Platte 143 sich nach unten über den Hebelarm hinaus erstreckt. Das Ende der Feder wird zwischen zwei Ansätzen auf der Platte 143 eingeklemmt, von denen einer durch den Zapfen145 und der andere durch die Schraube 146 gebildet wird. Die Feder hat ein nach innen gebogenes Ende 147, das zwischen diesen zwei Ansätzen zu liegen kommt und von diesen gehalten wird.
  • Zur Begrenzung der senkrechten Bewegung des Rades ist ein Anschlagzapfen 148 auf einer der Stirnflächen der Innennabe vorgesehen. Dieser Anschlagzapfen arbeitet mit dem benachbarten Rand der Platte 143 zusammen, deren Rand 149 an verschiedenen Stellen mit dem Anschlagzapfen zum Anschlag kommen kann: Bei der Aufwärtsbewegung des Rades um einen vorbestimmten Betrag kommt der Zapfen 148 zur Anlage am Rand 149 an einem Punkt über der Achse, und bei der Abwärtsbewegung des Rades kommt der Anschlagzapfen mit dem Rand 149 an einer Stelle unter der Achse zum Anschlag.
  • Aus Fig. 17 ist ersichtlich, daß kleine Rollen 150 zwischen der Innennabe und der Achse und Rollen 151 zwischen der Innennabe und der Radnabe angeordnet sind. Ein Abschlußring oder eine Deckplatte 152 entspricht dem vorbeschriebenen Element 130, und auf der entgegengesetzten Seite des Rades hat eine Metallscheibe 153 eine Bohrung 154, mit welcher sie über die Achse gestülpt werden kann, so daß sie ohne Befestigung als zufriedenstellender Abschluß für das Radlager dienen kann.
  • Bei dieser besonderen Ausführungsform ist die Achse 137 an einem Ende mit einem feststehenden Kopf 155 versehen, durch welchen ein Ölkanal 156 geht, der zum mittleren Teil der Achse führt, wo er mit einer seitlichen Öffnung 157 in Verbindung steht, so daß das 01 zu den kleinen Rollen 150 Zutritt findet. Das 01 kann auch durch eine Öffnung oder durch Öffnungen 158 in der Innennabe zu den Rollen 151 geleitet werden.
  • Bei den vorbeschriebenen Formen, beispielsweise in Fig. 13, ist die Radaufhängung in einer Stellung gezeit, bei welcher das Rad keine Last trägt, d. h. eine Stellung, die das Rad einnimmt, wenn es vom Boden oder der Unterlage abgehoben wird.
  • Es ist jedoch zu beachten, daß in Fig. 16 eine Aufhängung gezeigt ist, bei welcher das Rad auf der Erde oder dem Boden ruht, so daß das Rad seinen Anteil an der Last des Fahrzeugs trägt, welches ixn dem vorliegenden Fall als leer angenommen wird.
  • Aus Fig. 16 ergibt sich, daß bei dieser besonderen Ausführungsform die Feder etwas mehr als drei Windungen, aber weniger als vier hat. Die Erfindung ist nicht auf eine bestimmte Anzahl von Windungen beschränkt, und es handelt sich in den dargestellten Fällen nur um Beispiele, es ergibt sich jedoch daraus, daß verhältnismäßig wenig Windungen erforderlich sind. Bei allen gezeigten Fällen ist die Anordnung so getroffen, daß bestimmte Windungen miteinander in Berührung kommen, um die oben erwähnte Dämpfungswirkung zu erzielen.
  • Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, daß durch die Erfindung eine einfache und robuste Radaufhängung der stoßfreien oder Kniehebelbauform geschaffen wird, die viele Vorteile gegenüber anderen Radaufhängungstypen hat. Ein Fahrzeug, das mit solchen Radaufhängungen ausgerüstet ist, hat viele Eigenschaften eine solchen mit einer Luftbereifung verhältnismäßig großen Querschnitts, wobei jedoch die Kosten geringer und die Lebensdauer größer ist. Die arbeitenden Teile sind sehr geringem Verschleiß unterworfen, und das Rad leistet für eine verhältnismäßig lange Zeitdauer seinen Dienst, ohne daß Reparaturen notwendig werden. Die Federn der beschriebenen Art sind sehr stark, und selbst bei stärkster Gebrauchsbeanspruchung arbeiten solche Federn lange Zeit ohne Bruch. Eine Feder der beschriebenen Art bildet eine sehr zufriedenstellende äußere Verbindung zwischen der Innennabe und der Radlagerung und bei der Anordnung der Feder nur auf einer Seite erzielt man eine sehr zufriedenstellende Beherrschung der Auf- und Abbewegung des Rades mit Bezug auf die Achse. Das verbesserte Ergebnis läßt sich überdies ohne die Notwendigkeit der Verwendung vonGummials Stoßdämpfungsmittelerreichen.

Claims (16)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Radaufhängung, insbesondere für die Lagerung eines Fahrzeuges oder eines anderen auf oder über einer unebenen Fläche beweglichen Aufbaus, gekennzeichnet durch eine Achse, eine Achslagerung und Mittel zur Verbindung der Achslagerung mit dem Fahrzeug oder einem andern Aufbau, bestehend aus einer auf der Achse gelagerten Innennabe zur Drehung um eine Achse, die exzentrisch zur Innennabe ist, und aus einer Spiralfeder, die im wesentlichen konzentrisch zur Innennabe und außerhalb dieser Lagerung angeordnet ist und die Innennabe in einem vorbestimmten Winkelverhältnis zur Achse hält und mit ihrem inneren Ende mit der Innennabe und ihrem äußeren Ende mit einem Punkt, der mit Bezug auf die Achslagerung feststehend ist, verbunden ist.
  2. 2. Radaufhängung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Innennabe in axialer Richtung über das Rad an einem Ende hinausragt, wobei die Spiralfeder an diesem Ende angeordnet ist und mit der Innennabe und mit der Achslagerung verbunden ist.
  3. 3. Radaufhängung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfeder so beschaffen ist, daß sie eine Auf- und Abbewegung des Rades mit Bezug auf die Achse gestattet, wobei vorzugsweise Anschlagelemente für die Verhinderung einer übermäßigen Bewegung des Rades in jeder Richtung vorgesehen sind.
  4. 4. Radaufhängung nach jedem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfeder einen Teil mit einem kleinen Durchmesser hat, der die Innennabe umfaßt und an der sie befestigt ist, und ein Teil mit größerem Durchmesser, der mit der Achslagerung verbunden ist.
  5. 5. Radaufhängung nach jedem der Ansprüche i bis 4, gekennzeichnet durch Mittel, die verhindern, daß eine Abwicklungsbewegung der Spiralfeder über einen vorbestimmten Betrag hinausgeht.
  6. 6. Radaufhängung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehpunkt der Spiralfeder annähernd mit der Mittellinie der Achse zusammenfällt.
  7. 7. Radaufhängung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder in einer Ebene liegt und längs einer Stirnfläche der Innennabe angeordnet ist. B.
  8. Radaufhängung nach den Ansprüchen 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Endteil der Feder in einer Nut in der Stirnfläche festgehalten wird. g.
  9. Radaufhängung nach jedem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder so angeordnet ist, daß sie eine Dämpfungswirkung hat, wenn das Rad um einen vorbestimmten Betrag aufwärts bewegt wird. io.
  10. Radaufhängung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder eine flache Spiralform hat und daß gewisse ihrer Windungen zur Erzielung der erwähnten Dämpfungswirkung in Berührung kommen können. ii.
  11. Radaufhängung nach den Ansprüchen 4 bis io, gekennzeichnet durch einen Endfortsatz an der Innennabe zur Befestigung des inneren Endes der Feder an der Innennabe, so daß eine Winkelbewegung der letzteren die Feder auf- oder abwindet.
  12. 12. Radaufhängung nach jedem der Ansprüche 4 bis ii, dadurch gekennzeichnet, daß die Achslagerung die Form eines Hornes oder einer Gabel hat, welche die Achse an beiden Enden trägt.
  13. 13. Radaufhängung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das äußere Ende der Feder unmittelbar an einem Arm der Gabel vorzugsweise an einem Punkt über der Achse verankert ist.
  14. 14. Radaufhängung nach jedem der Ansprüche 4 bis ii, dadurch gekennzeichnet, daf diese Achse eine Steckachse ist und das äußere Ende der Feder an einem an einer Seite der Achse gelegenen Teil befestigt wird.
  15. 15. Doppelradaufbau, gekennzeichnet durch ein Gabellager und eine Radaufhängung in Übereinstimmung mit jedem der vorhergehenden Ansprüche für jedes der Räder, wodurch die Räder eine voneinander unabhängige, durch Federwirkung beeinflußte Auf- und Abbewegung haben.
  16. 16. Doppelradaufbau nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnten Räder Seite an Seite angeordnet sind und die Achsen derselben Teile ein und derselben Achse sind.
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