DE817717C - Schiebespiel - Google Patents
SchiebespielInfo
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- DE817717C DE817717C DEP26351D DEP0026351D DE817717C DE 817717 C DE817717 C DE 817717C DE P26351 D DEP26351 D DE P26351D DE P0026351 D DEP0026351 D DE P0026351D DE 817717 C DE817717 C DE 817717C
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- DE
- Germany
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- frame
- game
- parts
- sliding
- stone
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/06—Patience; Other games for self-amusement
- A63F9/08—Puzzles provided with elements movable in relation, i.e. movably connected, to each other
- A63F9/0803—Two-dimensional puzzles with slideable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged
- A63F9/0807—Two-dimensional puzzles with slideable or rotatable elements or groups of elements, the main configuration remaining unchanged requiring vacant positions or gap migration, e.g. two-dimensional sliding puzzles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Die Erfindung betrifft ein Schiebespiel, bestehend aus mit Aufdrucken versehenen flachen Spielsteinen, die an je zwei aufeinanderstoßenden Kanten mit Nut und Feder versehen sind, welche die Steine in einem entsprechend ausgebildeten Rahmen verschieblich zusammenhalten.
- Aus Kunststoff - wurden die Steine für solche Spielebisher mittelsPreßwerkzeugenhergestellt,die wegen der Nuten in den Steinen mit Schiebern arbeiten; für einen offenen Rahmen wurden mehrere Einzelteile an ihren Enden zusammengeklebt, für den viereckigen Rahmen eines bekannten Fünfzehnerspieles ein größerer U-förmiger und ein kleinerer stabförmiger Preßteil. Während desGebrauchs eines Spieles löste sich die Verbindung der zwei Rahmenteile öfters, und nur ausnahmsweise war dem Besitzer eine Reparatur möglich.
- Nach der Erfindung werden der Rahmen und/ oder jeder Spielstein aus zwei gleich großen flachen Teilen zusammengesetzt. Die Verbindung zweier Teile kann mittels Klebstoff, z. B. Polyacrylsäureester, erfolgen; die Klebeverbindung ist haltbar, weil die Klebefläche verhältnismäßig groß ist; vorzugsweise ist der eine Teil mit kleinen Zapfen auf der Innenseite gepreßt, welche bei dem Zusammenbau in angepaßte Löcher, insbesondere Sacklöcher, des anderen Teiles treten. Verspritzbare Kunststoffe, z, B. Polystyrol, sind verhältnismäßig elastisch und die betreffenden Teile aus diesen so genau herstellbar, daß die Zapfen straff und fest in den Löchern sitzen, wenn die zwei Teile für einen Rahmen oder Stein passend aufeinanderliegen; ein zusätzliches Kleben empfiehlt sich für Preßteile aus härtbarem Kunststoff.
- Bei dem neuen Spiel ist die Nahtstelle des Rahmens nicht wie früher auf der Oberfläche jeder Spielseite sichtbar. Die Spielsteine sind mit einfacheren, ohne Schieber arbeitenden Werkzeugen zu pressen bzw. zu spritzen, der Rahmen mit Reklameschrift usw. auf jeder Spielseite. Jeden Teil für einen Rahmen oder Spielstein kann man mit Hohlräumen herstellen, welche nachdem Zusammenbau unsichtbar sind; Material wird erspart, und die Spiele sind im Gebrauch leichter und handlicher. Außerdem können der Rahmen und jeder Spielstein ohne Mehrkosten aus verschiedenfarbiger Preßmasse -hergestellt werden, damit die eine Spielseite eine andere Farbe als die gegenüberliegende aufweist.
- In der Zeichnung ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Abb. i die Ansicht eines Rahmens, Abb. 2 einen Schnitt C-D des Rahmens nach Abb. i, Abb.3 einen weiteren, größer gezeichneten Schnitt A-B, Abb.4 die Ansicht eines größer gezeichneten Spielsteines, Abb. 5 eine Seitenansicht des Steines nach Abb. 4, Abb. 6 einen Schnitt E-F des Steines nach Abb.4 und Abb. 7 die .Rückansicht des Steines nach Abb. 4. a ist der eine Rahmenteil mit den Bolzen c und mit den Hohlräumen d; b ist der andere mit den Sacklöchern e und den Hohlräumen f ; die Bolzen c treten in die Sacklöcher e, wenn die beiden Teile zu einem Rahmen zusammengebaut werden. Die Federn g des Rahmens hat bei dem Ausführungsbeispiel nur der Rahmenteil b; sind beide Rahmenteile gleich groß, so geht die Nahtstelle bei dem fertigen Rahmen durch die Mitte der Feder g. Ein Spielstein nach Abb. 4 bis 7 besteht aus Teil h mit den Zapfen i und den Hohlräumen ya, während Teil L mit den Sacklöchern in, dem Hohlraum yi sowie der Feder o gepreßt bzw. gespritzt ist. Zwei Steinhälften können auch nur durch je einen einzigen mittleren Zapfen i und ein Sackloch na miteinander verbunden sein. Erfindungsgemäß sind der Rahmen und die Spielsteine auch aus Metall, z. B. Aluminium, zu spritzen bzw. zu gießen.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schiebespiel, bestehend aus mit Auf drucken versehenen flachen Spielsteinen, die an je zwei aufeinanderstoßenden Kanten mit Nut und Feder versehen sind, welche die Steine in einem entsprechend ausgebildeten Rahmen verschieblieh zusammenhalten, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen und/oder jeder Spielstein aus zwei gleich großen oder ungefähr gleich großen flachen Teilen zusammengesetzt sind, welche aus Kunststoff, Metall usw. gepreßt, gespritzt bzw. gegossen sind.
- 2. Schiebespiel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verbindung der zwei Rahmen- bzw. Steinteile an dem einen Teil Zapfen (c, if vorgesehen sind, welche sich beim Zusammenbau in entsprechende Löcher (e, m) des anderen Teiles einfügen.
- 3. Schiebespiel nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Rahmen- bzw. Steinteile mit Hohlräumen (f, n) versehen sind, welche nach dem Zusammenbau im Innern des Rahmens bzw. der Spielsteine liegen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP26351D DE817717C (de) | 1948-12-24 | 1948-12-24 | Schiebespiel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP26351D DE817717C (de) | 1948-12-24 | 1948-12-24 | Schiebespiel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE817717C true DE817717C (de) | 1951-10-18 |
Family
ID=7370433
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP26351D Expired DE817717C (de) | 1948-12-24 | 1948-12-24 | Schiebespiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE817717C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4580783A (en) * | 1983-08-24 | 1986-04-08 | Hooshang Cohan | Puzzle comprising overlapping circles with interchangeable components |
| DE8807061U1 (de) * | 1987-12-22 | 1988-11-17 | Lietz, Michael, 6000 Frankfurt | Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen |
| EP0470908A1 (de) * | 1990-08-10 | 1992-02-12 | Patrice Brochon | Schauvorrichtung aus Elementen mit in einer Fläche änderungsfähigen, relativen Positionen |
| WO2005053809A1 (fr) * | 2003-12-06 | 2005-06-16 | Swissmad Sa | Puzzle coulissant |
-
1948
- 1948-12-24 DE DEP26351D patent/DE817717C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4580783A (en) * | 1983-08-24 | 1986-04-08 | Hooshang Cohan | Puzzle comprising overlapping circles with interchangeable components |
| DE8807061U1 (de) * | 1987-12-22 | 1988-11-17 | Lietz, Michael, 6000 Frankfurt | Spiel mit drehbar oder schwenkbar gelagerten Spielbausteinen |
| EP0470908A1 (de) * | 1990-08-10 | 1992-02-12 | Patrice Brochon | Schauvorrichtung aus Elementen mit in einer Fläche änderungsfähigen, relativen Positionen |
| WO2005053809A1 (fr) * | 2003-12-06 | 2005-06-16 | Swissmad Sa | Puzzle coulissant |
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