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DE817588C - Vorrichtung zum Trocknen von waermeempfindlichen Gewebebahnen bei niedrigen Verdampfungstemperaturen - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von waermeempfindlichen Gewebebahnen bei niedrigen Verdampfungstemperaturen

Info

Publication number
DE817588C
DE817588C DEK569A DEK0000569A DE817588C DE 817588 C DE817588 C DE 817588C DE K569 A DEK569 A DE K569A DE K0000569 A DEK0000569 A DE K0000569A DE 817588 C DE817588 C DE 817588C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
temperatures
heat
drying
low evaporation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK569A
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Kuesters
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK569A priority Critical patent/DE817588C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE817588C publication Critical patent/DE817588C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/105Drying webs by contact with heated surfaces other than rollers or drums
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B13/00Machines and apparatus for drying fabrics, fibres, yarns, or other materials in long lengths, with progressive movement
    • F26B13/10Arrangements for feeding, heating or supporting materials; Controlling movement, tension or position of materials
    • F26B13/14Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning
    • F26B13/145Rollers, drums, cylinders; Arrangement of drives, supports, bearings, cleaning on the non-perforated outside surface of which the material is being dried by convection or radiation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Trocknen von wärmeempfindlichen Gewebebahnen bei niedrigen Verdampfungstemperaturen Die Erfindung bezieht sich auf eine Trockeneinrichtung, welche ein schnelles Trocknen von wärmeempfindlichen Gewebebahnen gestattet und eine Kontrolle sowie eine hohe Anpassungsfähigkeit der einzelnen Trockenvorgänge möglich macht.
  • Es ist bekannt, daß eine Reihe von textilen Stoffen beim Trockenvorgang nur verhältnismäßig niedrige Temperaturen vertragen. In der Regel liegen die erlaubten Höchsttemperaturen bei diesen Stoffen in der Höhe von 70 bis 80°. Im allgemeinen werden diese Trockenvorgänge durch Aufblasen von entsprechend angewärmter Luft durchgeführt.
  • 1's sind auch schon Vakuum-Trockner vorgeschlagen worden, bei denen die Verdampfungstemperatur des Wassers unter die erlaubte Höchsttemperatur von 70 bis 8o° abgesenkt wird. Diese Vorschläge hatten jedoch den Nachteil, daß die von außen in die Vakuum-Kammer einlaufende Gewebebahn Undichtigkeits- und Spaltverluste mit sich brachte. Diese Undichtigkeit'en zwingen nicht nur zu einer Überdimensionierung der Vakuumleistung, sondern haben auch Beschädigungen der einlaufenden Gewebebahn zur Folge. Bei der Betrachtung der äußerst hohen Luftgeschwindigkeit, mit welcher Luft unter normalem atmosphärischem Druck in das Vakuum strömt, wird diese Tatsache auch verständlich.
  • Gemäß der Erfindung wird darum vorgeschlagen, die auf- und abzuwickelnde oder auch aufzutafelnde Warenbahn in ein luftdicht geschlossenes Gehäuse zu verlegen, welches gleichzeitig die Einrichtung zum Beheizen der Warenbahn trägt. Die zu trocknende Gewebebahn wird demnach in einen Raum eingebracht, welcher unter Unterdruck gesetzt werden kann. Das Aufwickeln der getrockneten Bahn vollzieht sich zur gleichen Zeit und in demselben Raum. Die- Verluste,.. welche hierbei durch das wiederholte Leerpumpen des Gehäuses entstehen, betragen nur einen Bruchteil der Verluste, welche trotz äller Dichtungsversuche bei von außen einlaufender Gewebebahn entstehen werden. Gegenüber den heute allgemein üblichen Trockenverfahren durch Verdunsten- bei Atmosphärendruck, also durch Aufblasen von Warmluft mit mäßiger Temperatur, ergibt sich beim Vakuumtrocknen eine fast fünffache höhere Trockenleistung.
  • Bei der Vakuumtrocknung besteht die Schwierigkeit darin, dem Gewebe eine genügend große Wärmemenge zuzuführen. Zweckmäßigerweise wird die Kontaktheizung und die Strahlungsheizung angesetzt. Eine äußerst einfache Anordnung für glatte und dünnfadige Gewebe ergibt sich bei der Verwendung eines beheizten Körpers aus gut leitendem Material, um welchen das Gewebe in glattem gespanntem Zustand gezogen wird. Durch besondere Einrichtungen muß dabei dafür gesorgt werden, daß die Gewebebahn faltenfrei ein- und abläuft. Der oder die Heizkörper sind weiterhin möglichst nahe an die Aufwickelorgane zu bringen, damit auch der Anfang der Gewebebahn getrocknet wird. Aus Raumersparnisgründen wird ein solcher Heizkörper zweckmäßigerweise in eine längliche elipsenförmige Form gebracht. Dies zwingt auf der anderen Seite dazu, die Einfädelung des Gewebeeinlaufes durch eine Hilfseinrichtung zu unterstützen.
  • Für stärkere Gewebe, wie auch für Gewebe mit gaufrierter Oberfläche, wie z. B. Seidenkrepp usw., genügt diese Anordnung nicht. Bei stärkeren Geweben muß die Kontaktheizung noch durch eine Strahlungsheizung unterstützt werden. Die geringe Wärmeleitfähigkeit dieser Gewebe macht sonst eine schnelle Wärmeaufnahme unmöglich. Um eine solche Anordnung bedienungssicher zu machen, müssen die Strahler bei Stillstand oder zu langsamem Lauf der Einrichtung sich automatisch abschalten. Gaufrierte Gewebe hingegen vertragen im feuchten Zustand und unter Wärme nicht die hohe Zugspannung, welche bei einem einfachen Heizkörper zur satten Kontaktanlage erforderlich wäre. Es wird darum vorgeschlagen, für fiese Gewebe, wie auch für stärkere Gewebe, eine umlaufende Heiztrommel aus gut leitendem Material zu verwenden. Diese Heiztrommel ist mit einem umlaufenden endlosen Mitläufer versehen. Dieser endlose Mitläufer muß aus einem dünnfadigen und elastischen Gewebe bestehen, welches dazu noch wasserabstoßende und gut wärmeleitende Eigenschaften hat. Zweckmäßigerweise wird dieser Mitläufer in der Art der bekannten Metallgewebe ausgeführt. Die Gewebebahn läuft breitgespannt zwischen Heiztrommel und Mitläufer ein und wird in dieser Lage im breitgespannten Zustand gehalten, wobei eine gute Kontaktwirkung erreicht wird. Um den einlaufenden Mitläufer vorzuwärmen und auch, um die Aufnahme der Verdampfungswärme zu unterstützen, sind darum hinter dem Einlauf der Gewebebahn, und zwar radial zur Heiztrommel gerichtet, Strahlungskörper angesetzt. Solange die Gewebebahn noch Feuchtigkeit enthält, ist der Betrieb der Strahler auch mit höheren Tem-
    peraturen als für den jeweilig zu trocknenden Stoff
    höchst zulässigen noch möglich. Bei trockenem Ge-
    webe würden diese Strahlertemperaturen jedoch die
    Gefahr der Überhitzung mit sich bringen. Es ist
    darum dafür Sorge getragen, daß die Strahler, vom
    Einlauf der Ware anfangend, nur so weit am Um-
    fang der Heiztrommel angeordnet werden, als mit
    Sicherheit noch keine endgültige Trocknung der
    Gewebebahn angenommen werden kann. Bei Still-
    stand oder zu langsamem Lauf der Trommel
    schalten die Strahlen sich automatisch ab.
    Die Zeichnung veranschaulicht schematisch meh-
    rere Ausführungsbeispiele der Vorrichtung nach
    der Erfindung.
    Fig. i zeigt eine Ansicht der `'orrichtung im
    Schnitt;
    Fig. z läßt die Seitenansicht im Längsschnitt er-
    kennen;
    Fig.3 gibt eine Ansicht des Heizkörpers und
    Breithaltevorrichtung wieder;
    Fig.4 zeigt die Hilfseinrichtung für (las Ein-
    fädeln der Gewebebahn:
    Fig. 5 zeigt schematisch eine umlaufende lleiz-
    trommel mit Mitläufer und den dazugehörigen
    Spannwalzen sowie die im @N'irkungsschema an-
    gedeuteten Strahlern.
    Bei der Trockeneinrichtung in Fig. i ist das
    Vakuumgehäuse durch i bezeichnet. An dem Heiz-
    körper 2 ist die Heizplatte 3 (Fig. 2) beweglich an-
    gelenkt. Vor dem Heizkörper befindet sich die
    Breithaltevorrichtung .l mit zwei Schrägwalzen.
    Die Aufwicklung für die Gewebebahn ist mit 5, und
    die Abwicklung mit 6 bezeichnet. An den beiden
    Enden des Heizkörpers 2 ist drehbar die Hilfsein-
    richtung 7 (Fig. 3) angeordnet. Die endlosen Gurte
    der Hilfseinrichtung tragen den auf den Gurten be-
    festigten Nadelstab 1a, welcher zum Anhängen der
    Gewebe dient. Die Vakuumpumpe 8 und das stufen-
    lose Getriebe g sind von außen am Gehäuse i be-
    festigt. Zum Einbringen der zu trocknenden Gewebe
    dient die luftdicht verschließbare Tür io.
    Die zu trocknenden, Gewebebahnen werden vor
    dem Trockenprozeß in (las Gehäuse r eingebracht.
    Zur Aufnahme gewickelter Bahnen dient die Ab-
    wicklungsvorrichtung 6, welche mit einer ent-
    sprechenden Bremse versehen ist. Bei getafelter
    Ware wird das Gewebe in einer unteren Mulde
    abgelegt oder komplett cnit Transportwagen ein-
    gefahren. Sodann wird das Gewebe durch die
    Breithaltevorrichtung 4 eingezogen und an die
    Nadelstange der Hilfseinrichtung; angehängt. Nach
    Umdrehung der Hilfseinrichtung wird die Ware
    im oberen Teil des Heizkörpers abgenommen und
    auf die Aufwicklung 5 befestigt. Die bewegliche
    Heizplatte 3 ist in ihrem Gewicht durch Feder-
    oder Gegengewicht so ausgekontert, daß sie mit
    leichtem Druck auf der gespannten Warenbahn
    lastet. Die Heizkörper sind zweckmäßigerweise mit
    Wasser gefüllt und werden durch entsprechende
    Heizaggregate, wie z.13. Dampf oder elektrische
    Heizkörper, beheizt und durch Thermostaten ge-
    regelt. Nach dem Auflegen der Gewebebahn wird
    die Tür io verschlossen und die Vakuumpumpe
    angestellt. Wenn der benötigte Unterdruck erreicht
    ist, wird nach einer weiteren Dauer von etwa 12 Se-
    kunden (las Getriebe 9 angetrieben. Der Zeitraum
    von 12 Sekunden muß zwischen die beiden Arbeits-
    prozesse gelegt werden, um den Anfang der Bahn
    mit Sicherheit zu trocknen. An der ablaufenden
    \Varenbahn sind geeignete Feuchtigkeitsmeßgeräte
    angeordnet, welche von außen allesbar sind. Gemäß
    der jeweils gemessenen Werte kann die Geschwin-
    digkeit der Aufwicklung stufenlos beschleunigt oder
    verlangsamt werden. Die Regelung erfolgt über das
    Getriebe 9. Statt der Aufwicklung kann in dem Ge-
    häuse 1 auch eine Taflervorrichtung angeordnet sein.
    In (fiesem 1#a11 wird die Heizplatte 3 ganz hoch-
    geklappt, und es werden oberhalb der Breitlaufvor-
    richtung zwei getriebene und aufeinandergepreßte
    Gummiwalzen angeordnet. Um eine gute Kontakt-
    wirkung zu erzielen, ist die Bremse an der Abwickel-
    seite entsprechend einstellbar gehalten und beim
    Tafterprozeß eine Voreilgeschwindigkeit mit Rutsch-
    kupplung eingebaut.
    I',ci <lein umlaufenden Heizkörper 2 nach Fig. 5
    wird die Gewebebahn von der Breithaltevorrich-
    tung d aus zwischen die Heiztrommel 2 und dem
    endlosen Mitläufer 12 geschoben. Die Spannwalzen
    i i halten den Mitläufer bei einer bestimmten Vor-
    spannung. Die Gewebebahn läuft also auf den Heiz-
    körper 2 auf und passiert im weiteren Durchgang
    die unteren Strahler 13. Der einlaufende Mitläufer
    passiert ebenfalls Strahlerreihen, wärmt sich hierbei vor und gilt anschließend seine Wärme an das Gewebe ab. Die Anordnung eines umlaufenden Heizkörpers mit endlosem Mitläufer ist für das Trocknen von spanuungsempfindlichen Geweben unerläßlich.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Trocknen von wärmeempfindlichen Geweben bei niedrigen Verdampfungsteinperaturen, gekennzeichnet durch ein durch Vakuumpumpe unter Unterdruck gehaltenes geschlossenes Gehäuse mit innenliegenden Heizkörpern, in welchem die zu trocknenden Gewebebahnen vollständig von der .Außenluft abgeschlossen geführt sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß für die Übertragung der benötigten Verdampfungswärme feststehende oder umlaufende Kontaktheizkörper sowie Strahlkörper angeordnet sind, wobei die Temperaturen dieser Körper regelbar sind und die Strahlkörper in ihrer Anordnung gegenüber dem Umfang der Kontaktheizkörper zur Auslaufseite der Gewebebahn beschränkt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der umlaufende Kontaktheizkörper mit einem elastischen, wasserabstoßenden und gut wärmeleitenden endlosen Mitläufer versehen ist.
DEK569A 1949-11-15 1949-11-15 Vorrichtung zum Trocknen von waermeempfindlichen Gewebebahnen bei niedrigen Verdampfungstemperaturen Expired DE817588C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK569A DE817588C (de) 1949-11-15 1949-11-15 Vorrichtung zum Trocknen von waermeempfindlichen Gewebebahnen bei niedrigen Verdampfungstemperaturen

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DEK569A DE817588C (de) 1949-11-15 1949-11-15 Vorrichtung zum Trocknen von waermeempfindlichen Gewebebahnen bei niedrigen Verdampfungstemperaturen

Publications (1)

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DE817588C true DE817588C (de) 1951-10-18

Family

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DEK569A Expired DE817588C (de) 1949-11-15 1949-11-15 Vorrichtung zum Trocknen von waermeempfindlichen Gewebebahnen bei niedrigen Verdampfungstemperaturen

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DE (1) DE817588C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE954866C (de) * 1954-07-31 1956-12-27 Erwin Kolaczek Verfahren zum Trocknen hohler Wickelkoerper aus natuerlichen oder kuenstlichen Spinnstoffen durch strahlende Waerme im Vakuum
DE971397C (de) * 1952-03-14 1959-01-22 Secoterm S A De C V Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Leder
WO2025233034A1 (de) * 2024-05-10 2025-11-13 Excelitas Noblelight Gmbh Vorrichtung und verfahren zur wärmebehandlung einer folie sowie wärmebehandlungssystem

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE971397C (de) * 1952-03-14 1959-01-22 Secoterm S A De C V Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Leder
DE954866C (de) * 1954-07-31 1956-12-27 Erwin Kolaczek Verfahren zum Trocknen hohler Wickelkoerper aus natuerlichen oder kuenstlichen Spinnstoffen durch strahlende Waerme im Vakuum
WO2025233034A1 (de) * 2024-05-10 2025-11-13 Excelitas Noblelight Gmbh Vorrichtung und verfahren zur wärmebehandlung einer folie sowie wärmebehandlungssystem

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