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DE817574C - Motorisch angetriebener Mischer - Google Patents

Motorisch angetriebener Mischer

Info

Publication number
DE817574C
DE817574C DEU515A DEU0000515A DE817574C DE 817574 C DE817574 C DE 817574C DE U515 A DEU515 A DE U515A DE U0000515 A DEU0000515 A DE U0000515A DE 817574 C DE817574 C DE 817574C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
actuators
mixer
mixing drum
auxiliary devices
elevator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU515A
Other languages
English (en)
Inventor
Eberhard Dipl-Ing Waimer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN ULRICH J WAIME
Original Assignee
HERMANN ULRICH J WAIME
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN ULRICH J WAIME filed Critical HERMANN ULRICH J WAIME
Priority to DEU515A priority Critical patent/DE817574C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE817574C publication Critical patent/DE817574C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/30Driving arrangements; Transmissions; Couplings; Brakes
    • B01F35/32Driving arrangements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C5/00Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions
    • B28C5/08Apparatus or methods for producing mixtures of cement with other substances, e.g. slurries, mortars, porous or fibrous compositions using driven mechanical means affecting the mixing
    • B28C5/0806Details; Accessories
    • B28C5/0831Drives or drive systems, e.g. toothed racks, winches
    • B28C5/0843Drives for drums rotating about a horizontal axis and supported by rotating rollers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/30Driving arrangements; Transmissions; Couplings; Brakes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Motorisch angetriebener Mischer Die Erfindung betrifft einen motorisch angetriebenen Mischer für flüssige, knetbare, Yrobkörnige wider sand- bzw. pulverförmige Stoffe. dem Hilfsvorrichtungen zum t3eschicken der Mischtrommel und zum Regeln der Mischtrommeldrehzahl sowie aufzugswinden o..dgl. zugeordnet sind, vorzugsweise Mischer mit waagerecht gelagerter Nfischtrommel.
  • Bei den bekannten Mischern dieser Bauart dienen Handhebel als Stellglieder. Diese sind so angeordiiet. daß sie von einem vor dem Mischer stehenden Bedienungsmann betätigt werden müssen. Das Bedienen eines derartigen Mischers ist anstrengend, da beim Verstellen der Stellglieder oft große Widerstände zu überwinden sind. Da der Bedienungsmaiin ferner nur zwei Hände hat, aber oft vier Hilfsvorrichtungen zu überwachen und mindestens vier Stellglieder zu betätigen hat, gehört eine große Fertigkeit und Geschicklichkeit dazu, das Gerät sachgemäß und schonend zu bedienen. Normalerweise ist es nicht möglich, die Aufzugswin, de und den Mischer gleichzeitig in Betrieb zu halten, da in diesem alle eine Unfallgefahr besteht.
  • Nach der Erfindung wird vorgeschlagen, dem Bedienungsmann die arbeit dadurch zu erleichtern. daß ihm eine maschinenfeste Sitzgelegenheit an bzw auf dem Mischer geboten wird. Beim Erfindungsgegenstand ist in Griff- l)zw. Tretnähe von Stellglie, dern zum Beeinflussen der Arbeit der Hilfsvorrichtungen mindestens ein Sitz angeordnet.
  • Ein sitzend arbeitender Bedienungsmann wird weit weniger angestrengt als ein stehend arbeitender maschinist.
  • Zweckmäß1igerweise sieht main nicht nur Handhebel, sondern auch Fußhebel vor. Das Ergebnis dieser Maßnahme ist eine schonendere Behandlung der Maschine. Es können jetzt bis zu vier Stellglieder unabhängig voneinander weich und gefühlsmäßig betätigt werden. Die einzelnen Arbeitsgänge gehen fließender ineinander über.
  • Ausgestaltet wird die Erfindung ferner durch das Merkmal, als Stellglieder für die Bremse der Aufzugswinde und für das zwischen der Mischtrommel und dem Antriebsmotor elingebaute Drehrichtungswendegetriebe Handhebel, als Stellglieder für die Ein- bzw. Ausrückvorrichtung der Aufzugswinde und für die Kupplung der Beschickungsvorrichtung dagegen Fußhebel zu wählen.
  • Schließlich wird empfohlen, den Sitz und die Stellglieder auf einer Plattform anzuordnen, die in Höhe des die Mischtrommel und die Vorrichtungen, tragenden, vorzugsweise Laufräder aufweisenden Rahmens angeordnet ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines fahrbaren Mischers schematisch und unmaßstäblich dargestellt.
  • Abb. I zeigt eine Seitenansicht und Abb. 2 einen Grundriß.
  • Die Hauptteile des Mischers sind die Mischtrommel I, der Rahmen 2, die Seiltrommel 3 und die Haspel 4 der im einzelnen nicht dargestellten, an sich bekannten Vorrichtung zum Beschicken der Ä!ischtrommel, die Seiltrommel 5 und die Bremse 6 (Bandbremse) für eine Aufzugswinde, die Mischtrommeltragrollen 7 und der in einem Kasten 8 eingebaute Antriebsmotor. Nicht veranschaulicht sind weitere Stellglieder, wie Hähne zum Regeln der Flüssigkeitszufuhren, Regler für den Antriebsmotor, Dosiereinrichtungen für Zuschlagstoffe usw.
  • Am Rahmen 2 ist die Plattform g angebracht, auf der der Sitz 10 befestigt ist. In Reichweite eines sich auf dem Sitz niederlassen, den Bedienungsmannes befinden sich der um den Bolzen In schwenkbar gelagerte Handhebel 12 für die Bremse, der um den Bolzen 13 schwenkbar gelagerte Handhebel 14 für die Kegelkupplungen I5a und I5b, der um den Bolzen s6 schwenkbare Fußhebel I7 für die Ein- bzw. Ausrückvorrichtung der Seiltrommel 5 (Kegelkupplung) und der um den Bolzen I8 schwenkbare Fußhebel 19 für die Kupplung 20 (Kegelkupplung) der Beschickungsvorrichtung (Seiltrommel 3).
  • Nicht gezeichnete Federn helfen dem Bedienungsmann bei seiner Arbeit. Änderungen der Hebelanordnung beeinflussen die Beurteilung der Erfindung nicht. Die Plattform ist in der Abb. I im Schnitt gezeichnet. Laufräder 30 tragen die ganze Maschine.
  • Wirkungsweise : Die Schaltelemente der einzelnen Vorrichtungen sind an sich bekannt.
  • Zieht der Bedienungsmann den Han, dhebel I4 gegen sich, dann bewegt sich die Kulissenstange 2I in Richtung des PfeilesA (Abb. I) und die mit Stellbolzen 22a versehene Kupplungsstange 22 in Richtung des Pfeiles B (Abb. 2), wodurch dieKupplung 15a zur Wirkung kommt. Die angetriebene Vorgelegewelle 23 dreht somit die Tragrollen in einer bestimmten Richtung. Wird der Handhebel 14 in entgegengesetzer Richtung verschwenkt, dann kommt die Kupplung I5a außer Eingriff und die Kupplung 15b in Eingriff. Die Tragrollen drehen sich in der anderen Richtung. Die Konstruktion des Wenldegetriebes ist an sich bekannt.
  • Zieht der Bedienungsmann den Handhebel 12 an, dann bremst die Bandbremse und stellt die Seiltrommel 3 fest. Läßt er den Handhebel I2 wieder los, wird die Seiltrommel wieder freigegeben.
  • Drückt Ider Bedienungsmann mit dem linken Fuß auf denFußhebel I7, dann verstellt derDrehnocken 24 die Kupplung 25, wobei die Seiltrommel 5 mit dem Stirnrad 26 und damit mit der Vorgelegewelle 23 gekuppelt wird. Die Seiltrommel 5 beginnt sich zu drehen. Beim Entlasten des Fußhebels I7 wird die Verbindung wieder gelöst.
  • Drückt der Bedienungsmann mit dem rechten Fuß auf den Fußhebel I9, dann schwenkt die Nockengabelstange 29 in Richtung des Pfeiles C (Abb. I). Es wird dadurch mit Hilfe eines Exzenternockens die Kupplung 20 eingerückt, und die Seiltrommel 3 mit der Vorgelegewelle 23 gekuppelt.
  • Die Seiltrommel 3 dreht sich, haspelt das Seil 27 auf, wobei die Haspeltrommeln 28 nicht gezeichnete Seile der Vorrichtung zum Beschicken der Mischtrommel mit dem Äfischgut, vorzugsweise Kies, Zement und Wasser o.dgl., aufwickeln.
  • Nach Entlasten des Fußhebels 19 löst sich die Kupplung 20 wieder, und der nicht dargestellte entleerte Beschickungskasten gleitet wieder unter dem Einfluß des Eigengewichtes nach unten.
  • Es kann somit die Aufzugswinde (Seiltrommel 5) in Betrieb genommen und deren Last nach Beobachtung gehoben oder gesenkt werden, während zu gleicher Zeit die Mischtrommel in Betrieb ist und auf Zuruf oder nach kurzer Beobachtung umgesteuert werden kann, ohne die Stellglieder der Aufzugswinde freigeben zu müssen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Motorisch angetriebener Mischer für flüssige, knetbare, grobkörnige oder sand- bzw. pulverförmige Stoffe, dem Hilfsvorrichtungen zum Beschicken der Mischtrommel und zum Regeln der LIischtrommeldrehzahl, Aufzugswinden 0. dgl. zugeordnet sind, vorzugsweise Mischer mit waagerecht gelagerter Mischtrommel, dadurch gekennzeichnet, daß in Griff-bzw. Tretnähe von Stellgliedern zum Beeinflusses der Arbeit der Hilfsvorrichtungen mindestens ein Sitz (IO) angeordnet ist.
  2. 2. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellglieder zum Teil Handhebel (12, 14), zum Teil Fußhebel (I7, ) sind.
  3. 3. Mischer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellglieder für die Bremse der Aufzugswinde und für Drehrichtungswendegetriebe Handbebel, die Stellglieder für die Ein- bzw. Ausrückvorrichtung der Aufzugswinde und für die Kupplung der Beschickungsvorrichtung dagegen Fußhebel sind.
  4. 4. Mischer nach den Ansprüchen 1 und 2, , dadurch gekennzeichnet, daß der Sitz (10) und die Stellglieder (12, I4, I7, I9) auf einer Plattform (g) angeordnet sind, die in Höhe des die Mischtrommel (1) und die hilfsvorrichtungen tragenden, vorzugsweise Laufräder (30) aufweisenden Rahmens (2) angeordnet ist.
DEU515A 1950-09-02 1950-09-02 Motorisch angetriebener Mischer Expired DE817574C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU515A DE817574C (de) 1950-09-02 1950-09-02 Motorisch angetriebener Mischer

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEU515A DE817574C (de) 1950-09-02 1950-09-02 Motorisch angetriebener Mischer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE817574C true DE817574C (de) 1951-11-12

Family

ID=7564873

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU515A Expired DE817574C (de) 1950-09-02 1950-09-02 Motorisch angetriebener Mischer

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE817574C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942909C (de) * 1952-02-21 1956-05-09 Otto Butter Fahrbare zweiraedrige Mischvorrichtung fuer Baustoffe aller Art

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942909C (de) * 1952-02-21 1956-05-09 Otto Butter Fahrbare zweiraedrige Mischvorrichtung fuer Baustoffe aller Art

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