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DE817537C - Feuerzeug - Google Patents

Feuerzeug

Info

Publication number
DE817537C
DE817537C DEW127A DEW0000127A DE817537C DE 817537 C DE817537 C DE 817537C DE W127 A DEW127 A DE W127A DE W0000127 A DEW0000127 A DE W0000127A DE 817537 C DE817537 C DE 817537C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lighter
battery
filament
wick
slide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW127A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1601690U (de
Inventor
Hans Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW127A priority Critical patent/DE817537C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE817537C publication Critical patent/DE817537C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/32Lighters characterised by being combined with other objects

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Feuerzeug, das. mit einer elektrischen. Taschenlampe ..verbunden.- ist. Dabei kann das Feuerzeug selbst beliebiger Art sein, also etwa mit einem Reibrad und Reibstein zur Entzündung der Flamme versehen sein. Vorzugsweise wird aber das Feuerzeug elektrisch gezündet, und zwar von derselben Batterie, die der Speisung der elektrischen Glühlampe dient. Dadurch erhält die Taschenlampe, die mit dem Feuerzeug verbunden ist, nur verhältnismäßig geringe Abmessungen, -und das Ganze braucht nicht größer zu'-sein als die üblichen in der Tasche mitgeführten Reibfeuerzeuge.
  • Insbesondere ist das Feuerzeug so ausgeführt, daß es im wesentlichen aus zwei Teilen besteht, einem unteren, schachtelförmig ausgeführten. Mantel, der die Batterie und auch den Docht- und Benzin, orratsbehälter umschließt, und aus einem oberen . Teil, an welchem einerseits die elektrische Glühlampe und andererseits die für den Docht angebracht ist. Zwei Schieber sind mit Schaltern versehen, um einerseits die Lampe einschalten und andererseits einen kleinen Glühdraht an den Docht heranschieben zu können, unter gleichzeitiger Verbindung dieses Drahtes mit der Batterie, wodurch die Zündung erfolgt. Der Deckel mit dem Flammenlöscher springt auf, wenn der Schalter des Glühdrahtes vorgeschoben wird.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform eines derartigen Feuerzeuges ist in der Zeichnung dargestellt. Bild i zeigt das geschlossene Feuerzeug in Ansicht, Bild 2 das Feuerzeug mit eingeschalteter Lampe, Bild 3 das Feuerzeug mit hochgeklapptem Deckel und .
  • Bild 4 die zu Bild 3 gehörige Ansicht von oben. Der schachtelartige Unterteil a trägt den Oberteil b, der mit dem Springdeckel c versehen ist. Dieser ist bei d angelenkt und steht unter dem Einfluß der Schraubenfeder e. An diesem Oberteil, b ist auf der einen Seite eine kleine elektrische Glühlampe f angebracht, die von der Batterie g, die sich im Inneren des Teiles a befindet, gespeist wird. Die Klemmen der Batterie sind mit h und i bezeichnet.
  • An der Seite des Oberteiles b sind zwei Schieber k und 1 angebracht. Der Schieber k ist im Inneren mit einem Schalter verbunden, der die Glühlampe f einschaltet, wenn er nach rechts (Bild 2) bewegt wird.
  • Der andere Schieber 1 sperrt den Springdeckel c, indem ein an ihm befestigter Riegel s hinter den Haken m des Deckels greift. Der Deckel ist in bekannter Weise mit dem Flammenlöscher n versehen. Der Docht o des Benzinfeuerzeuges ist in dem schmalen Benzinbehälter p untergebracht, der unten durch eine Verschlußschraube q verschlossen ist.
  • Mit dem Schieber 1 ist im Inneren des Oberteiles b noch ein kleiner schraubenförmig gewundener Glühdraht r verbunden, der bei Betätigung des Schiebers l gegen den oberen. Teil des Dochtes. o geschoben und dabei gleichzeitig an die Batterie g angeschlossen wird.
  • Der taschenförmige Behälter a kann von dem Oberteil b abgezogen werden, so daß dadurch die Batterie g zum Auswechseln und auch der Benzin-und Dochtbehälter p zugänglich werden.
  • Wenn der Schieber k nach rechts geschoben wird, so leuchtet die Glühlampe f auf. Wird der Schieber 1 nach links geschoben, so springt zunächst der Deckel c auf, und der Glühdraht r kommt in die Nähe des Dochtes o und wird gleichzeitig an die -Batterie g angeschlossen, wodurch die Entzündung der Flamme erfolgt.
  • Wie bereits oben gesagt, kann an Stelle des elektrisch gezündeten Feuerzeuges auch ein durch Reibstein und Reibrad betätigtes mit der elektrischen Lampe verbunden werden.
  • Das Feuerzeug kann in jeder beliebigen Größe und Ausstatiung ausgeführt werden, bis herunter zur Größe der bekannten Taschenfeuerzeuge.
  • An Stelle der Batterie kann auch eine kleine Dynamomaschine Verwendung finden, die etwa durch einen mit Zahnstange versehenen Druckhebel in Umdrehung versetzt wird. Der Strom der Dynamomaschine kann dann sowohl für den Glühdraht als auch für die Glühlampe benutzt werden, so daß die Batterie fortfällt.

Claims (5)

  1. PATE ` T A N S P R C C I I E i. Benzinfeuerzeug, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer elektrischen Taschenlampe verbunden ist.
  2. 2. Feuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündung des Brenndochtes (ö) durch einen von dem Strom der elektrischen Batterie (g) für die Lampe (f) gespeisten Glühdraht (r) erfolgt.
  3. 3. Feuerzeug nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der schachtelförmige Unterteil (a) des Feuerzeuges die Batterie (g) und den Docht- und Benzinbehälter (p) umschließt, während an dem Oberteil (b) zwei Schieber (k, 1) angebracht sind, von denen der eine (k) die Glühlampe (f) mit der Batterie (g) verbindet und der andere (1) den Glühdraht (r) gegen das Dochtende (o) schiebt und gleichzeitig den Glühdraht mit der Batterie verbindet.
  4. 4. Feuerzeug nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (1) für den Glühdraht (r) mit einem, Riegel (s) hinter einen Haken (m) des Springdeckels greift und diesen bei Betätigung freigibt.
  5. 5. Feuerzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der für den Glühdraht sowohl als auch für die Glühlampe benötigte Strom durch eine kleine, von Hand in Bewegung zu setzende Dynamomaschine erzeugt wird.
DEW127A 1949-10-21 1949-10-21 Feuerzeug Expired DE817537C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW127A DE817537C (de) 1949-10-21 1949-10-21 Feuerzeug

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DEW127A DE817537C (de) 1949-10-21 1949-10-21 Feuerzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE817537C true DE817537C (de) 1951-10-18

Family

ID=7590669

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW127A Expired DE817537C (de) 1949-10-21 1949-10-21 Feuerzeug

Country Status (1)

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DE (1) DE817537C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003484B (de) * 1952-05-23 1957-02-28 Dr Rudolf Mohr Feuer? mit elektrischer Brennstoffentzuendung
DE102009050591A1 (de) * 2009-10-22 2011-04-28 Bantle, Björn Kerzenlöscher

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1003484B (de) * 1952-05-23 1957-02-28 Dr Rudolf Mohr Feuer? mit elektrischer Brennstoffentzuendung
DE102009050591A1 (de) * 2009-10-22 2011-04-28 Bantle, Björn Kerzenlöscher
DE102009050591B4 (de) * 2009-10-22 2012-10-04 Björn Bantle Kerzenlöscher

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