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DE817437C - Brennvorrichtung fuer unter Druck stehende fluessige Brennstoffe - Google Patents

Brennvorrichtung fuer unter Druck stehende fluessige Brennstoffe

Info

Publication number
DE817437C
DE817437C DEP20883A DEP0020883A DE817437C DE 817437 C DE817437 C DE 817437C DE P20883 A DEP20883 A DE P20883A DE P0020883 A DEP0020883 A DE P0020883A DE 817437 C DE817437 C DE 817437C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fuel
generator
air
container
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP20883A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Baker
Cortland W Davis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mantle Lamp Company of America
Original Assignee
Mantle Lamp Company of America
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mantle Lamp Company of America filed Critical Mantle Lamp Company of America
Application granted granted Critical
Publication of DE817437C publication Critical patent/DE817437C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D99/00Subject matter not provided for in other groups of this subclass
    • F23D99/002Burners specially adapted for specific applications
    • F23D99/004Burners specially adapted for specific applications for use in particular heating operations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2206/00Burners for specific applications
    • F23D2206/0057Liquid fuel burners adapted for use in illumination and heating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)

Description

  • Brennvorrichtung für unter Druck stehende flüssige Brennstoffe Die Erfindung bezieht sich auf Brennvorrichtungen für unter Druck stehende flüssige Brennstoffe und hat eine verbesserte Bauart einer solchen Vorrichtung zum Gegenstand, bei der die Inbetriebsetzung, die eine Vorwärmung des Generators bzw. Verdampfers erfordert, ohne Verwendung einer Hilfsanlieizflamme vor sich geht, bei der ferner eine verbesserte Generatorbauart verwendet wird, die den einzigen Strömungsweg für den zerstäubten oder verdampften Brennstoff zu der Mischkammer sowohl für den :\nlauf als auch für den Dauerbetrieb bildet und die ferner ein verbessertes einziges Regelventil sowohl für den Anlauf als auch für den Dauerbetrieb aufweist sowie weitere mechanische Eigenschaften besitzt, die die wirtschaftliche Herstellung der Vorrichtung und ihre wirksame Arbeitsweise weitgehend erleichtern. Die Erfindung ist insbesondere anwendbar auf verschiedene Arten von mit Druck arbeitenden Beleuchtungsvorrichtungen mit Glühmantel bzw. Glühstrumpf, nämlich Laternen und Lampen der verschiedensten Ausführungen, sowie ferner auf die übrigen Arten von Brennvorrichtungen für unter Druck stehenden flüssigen Brennstoff, wie Ofen, Kocher und Heizvorrichtungen allgemein.
  • Neben den vorstehenden Merkmalen umfaßt die Erfindung Mittel für die wirksame Verbrennung von verschiedenen Sorten flüssiger Brennstoffe, z B. zeitweise Gasolin und zeitweise Kerosen, durch einfache Änderung der dem Mischer zugeführten Luftmenge je nach der Art des zu verwendenden Brennstoffes. Die gemäß der Erfindung getroffenen Einrichtungen, die dazu dienen sollen, die Anlauf-bzw. Anheizdauer auf eine möglichst kurze Zeit zu beschränken" bestehen bestehen u. a. in einer im Brennstoffbehälter untergebrachten Vorrichtung, mittels welcher die im Behälter unter Druck stehende Luft während der Ingangsetzung des Brenners dazu verwendet wird, den flüssigen Brennstoff aufzuspalten und zu zerstäuben, damit er alsdann über das Regelventil dem Generator zugeführt wird, wobei die Zerstäubung so wirksam ist, daß das entstehende Brennstoffgemisch sofort entzündet werden kann und ohne übermäßige Rauchentwicklung verbrennt, so daß .das Generatorrohr selbst bei Verwendung von Kerosen als Brennstoff sehr schnell stark genug erhitzt wird, damit das Ventil innerhalb kurzer Zeit nach dem Inbetriebsetzen in die Dauerbetriebsstellung weitergedreht werden kann.
  • Die vorstehend angegebenen Vorteile sind sämtlich der Brennereinrichtung nach der Erfindung eigen, die im folgenden zum besseren Verständnis an Hand eines Ausführungsbeispiels beschrieben und zeichnerisch dargestellt ist, und zwar zeigt Fig. i eine Ansicht einer Brennerlampe nach der Erfindung teilweise im senkrechten Schnitt durch die Ebene der Luftzuführungrohre, Fig. 2 einen Querschnitt durch die Lampe längs der Linie 2-2 in Fig. i, Fig. 3 einen senkrechten Längsschnitt durch die Lampe unter einem rechten Winkel zu der Schnittrichtung nach Fig. i, F ig. 4 einen der Fig. 3 entsprechenden, jedoch stark vergrößerten Schnitt durch die Ventilanordnung und durch die im Behälter befindliche Einrichtung für die Zuführung des Brennstoffes zum Ventil beim Anlauf und im Dauerbetrieb, Fig.5 einen der Fig.3 entsprechenden, jedoch stark vergrößerten Schnitt durch das Generatorrohr und die Mischkammer, Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie 6-6 in Fig. 5 und Fig. 7 eine vergrößerte Teilansicht der Vorrichtung, die dazu dient, die Lampe zeitweise mit verhältnismäßig schwerem und zeitweise mit verhältnismäßig leichtem flüssigem Brennstoff zu betreiben, und zwar längs der Linie 7-7 in Fig. i.
  • Wie in Fig. i dargestellt, besteht die Lampe aus einem Metallbehälter io, der in der Mitte seiner oberen Wandung die Ventileinrichtung i i trägt, die von einem Blechzylinder 12 umgeben ist; letzterer trägt die Grundplatte 13 der Lampe in waagerechter Lage, die durch eine Schraube oder einen Bolzen 14 festgehalten wird, der im Mittelpunkt der Grundplatte in das Ventilgehäuse i i eingeschraubt ist. Die Grundplatte 13 weist am Rande einen aufwärts gebogenen Flansch 13a auf, der als Anlage für das untere Ende des Schornsteins bzw. Windglases 15 dient. Starr an der Grundplatte 13 sind die unteren Enden von zwei Luftzuführungsrohren 16 und 17 befestigt, die durch die Grundplatte hindurch freie Öffnungen besitzen, von denen jedoch die Öffnung des Rohres 17 mit einem Verschlußdeckel 18 (vgl. Fig. 7)@ versehen ist, der an der Unterseite der Grundplatte 13 bei i9 drehbar befestigt ist und vorzugsweise einen vorspringenden Lappen 18a aufweist, an dem der Deckel hin und her geschwenkt werden kann, so daß er die untere Öffnung des Rohres 17 entweder verschließt oder freigibt, wobei im geschlossenen Zustand die Luftzuführungsröhre 17 dannverwendet wird, wenn die Lampe mit einem verhältnismäßig leichten Brennstoff, wie Gasolin, betrieben wird, während im offenen Zustand, wenn verhältnismäßig schwerer flüssiger Brennstoff, wie Kerosen, verwendet werden soll.
  • Die oberen Enden der Luftzuführungsröhren 16 und 17 sind waagerecht gegeneinander umgebogen, vorzugsweise derart, daß ihre oberen Enden eine gemeinsame waagerechte Achse haben, und die Enden sind in dieser Lage an einem Metallblock 2o beispielsweise durch Löten befestigt. Ein Jochstück 21 aus Blech ist an seinen unteren Enden mit Öffnungen für die Aufnahme der oberen Enden der Luftröhren 16 und 17 versehen, wobei der Abstand der Seiten des Joches 21 gleich der Breite des Blockes 20 ist; das Joch 21 ist vom Block 2o aus nach oben gerichtet und in dieser Lage befestigt, indem seine unteren Enden mit den oberen Enden der Luftröhren 16 und 17 und mit dem Block 20 beispielsweise durch Löten verbunden sind. Das waagerechte Oberteil des Joches 21 besitzt vom oberen Ende des Blockes 2o einen ausreichenden Abstand, um die Düse 22 bequem in den Block 20 einsetzen bzw. vom Block abnehmen zu können, wenn der Brenner auseinandergenommen bzw. zusammengesetzt oder der Glühmantel ausgewechselt werden soll. An dem waagerechten Oberteil des Joches 21 ist eine nach oben gerichtete Schraube 23 befestigt, die eine innere und eine äußere ringförmige Haube 24 und 25 durchsetzt, um diese Haueben in bezug auf das Lampengestell in ihrer richtigen Lage zu sichern, zu welchem Zweck außerdem oberhalb der Haube 25 eine Mutter 26 auf die Schraube 23 aufgeschraubt ist. Die Hauben 24 und 25 sind vorzugsweise fest miteinander verbunden, etwa durch Löten oder Schweißen, um eine starre Einheit zu bilden.
  • Die innere und untere Haube 24 ist in ihrem oberen Teil zylindrisch geformt und durchlöchert, damit die Verbrennungsgase leicht abziehen können, während der untere Teil sich nach unten zu kegelförmig erweitert und bei 24a mit einem ringförmigen Absatz für die Aufnahme des oberen Endes des Windglases 15 versehen ist; unterhalb dieses Absatzes setzt sich die konische Erweiterung nach unten fort, derart, daß ein Wetterdach 246 für das Windglas gebildet wird. Die äußere Haube 25 ist im wesentlichen kugelförmig und ist vom oberen Ende der Haube 24 aus nach unten und außen gerichtet, so daß ein ringförmiges Wetterdach für den oberen durchlöcherten Teil der Haube 24 gebildet wird.
  • Wie aus Fig. i ersichtlich, ist der Block 2o beispielsweise durch Verschraubung und Löteng mit dem oberen Ende eines senkrechten Mischrohres oder einer Mischkammer 27 verbunden, die vorzugsweise gleichachsig zum Windglas 15 verläuft. Das untere Ende des Mischrohres 27 ist vorzugsweise mittels Gewinde an einem Glühmantelträger 28 befestigt, der einen nicht dargestellten Brennerschirm enthält und der seinerseits gleichachsig zum Mischrohr 27 einen Glühmantel 29 trägt, so daß das dem Rohr 27 zugeführte Brennstoffgemisch zentral austritt und in die Mitte des Glühmantels 29 eingeleitet wird.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist die Grundplatte 13 mit Löchern 13b versehen, um dem Glühmantel 29 Außenluft zuzuführen, die zu der vollständigen Verbrennung des Brennstoffgemisches beitragen soll; die Grundplatte 13 weist ferner eine Öffnung 13c auf, die das Einführen eines brennenden Zündliolzes ermöglicht, um zu Beginn des Anheizvorganges den Brennstoff am Glühmantel 29 zu entzünden.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, ist der Behälter io mit einer geneigten Abflachung 1o° in seiner Seitenwand unmittelbar unter der oberen Abschlußwand des Behälters versehen, uni eine nach außen vorstehende Gewindebuchse 3o aufzunehmen, in deren Bohrung der Zylinder einer Luftpumpe 31 gleitend geführt ist; dieser Pumpenzylinder weist an seinem äußeren Ende einen Außenflansch auf, über den eine Kappe 32 greift, die mit Innengewinde auf die Buchse 3o aufgeschraubt ist. Der Flansch am Ende des Pumpenzylinders besitzt angenähert denselben Außendurchmesser wie das Gewinde der Buchse 30 und ist mit einem entsprechenden Gewinde ausgestattet, damit die Kappe 32 darübergeschraubt werden kann bis in die in Fig. 3 angegebene Lage, wobei die inneren Gewindegänge in der Kappe 32 weggeschnitten sind, so daß die Kappe sich in der dargestellten Lage frei in bezug auf den Pumpenzylinder drehen kann, wenn der letztere im Behälter befestigt wird. Zwischen dem Flansch des Pumpenzylinders und dem Ende der Buchse 30 ist vorzugsweise ein geeigneter Dichtungsring zwecks Herstellung einer dichten Verbindung an dieser Stelle eingefügt. Die Kappe 32 weist eine zentrale Bohrung auf, in der die Kolbenstange 31° der Pumpe gleitend geführt ist, derart, daß die Kappe 32 die Stirnwand für den Pumpenzylinder sowie den Verschlußdeckel für die Buchse 3o bildet, deren Bohrung die Einfüllöffnung des Behälters io darstellt. Gemäß Fig. i ist der Behälter io vorzugsweise mit einem Entlüftungsventil fob von bekannter Form ausgerüstet, um den Luftdruck vom Behälter abzulassen, wenn die Benutzung der Lampe unterbrochen wird.
  • Wie in Fig.3 wiedergegeben, sind am unteren Rande des Haubenteiles 24b gegenüberliegende öffnungen vorgesehen, um die umgebogenen Enden eines Biigels 33 aufzunehmen; diese umgebogenen Enden sind so ausgebildet, daß sie in Verbindung mit dem Haubenteil 24b ein Lösen des Bügels von der Haube verhindern, wenn der Bügel in die Traglage hochgeklappt ist.
  • Wie ferner aus Fig.3 ersichtlich, besitzt das Ventilgehäuse i i einen nach oben gerichteten Rohrstutzen t 1°, der durch eine geeignete Öffnung in der Grundplatte 13 dringt; auf das obere Gewindeende des Stutzens i i° ist eine Kappe 34 aufgeschraubt, durch die das Generatorrohr 35 gehalten und mit dem Stutzen i i° verbunden wird, wodurch wiederum die Düse 22 im Block 20 in ihrer Lage gehalten wird. Die Ventileinrichtung enthält eine Ventilstange 36, bei deren Drehung zunächst der Anlaufzustand der Lampe für eine gewisse Zeitspanne eingestellt wird, während durch weiteres Drehen der Ventilstange der Dauerbetriebszustand der Lampe hergestellt wird, wie sich aus der weiteren Beschreibung ergibt.
  • Gemäß Fig. 4 trägt das Ventilgehäuse i i einen abwärts gerichteten Stutzen, der in den Behälter io eindringt und mittels Außengewinde in eine Gewindebuchse 37 eingeschraubt ist, die etwa durch Löten am Behälter befestigt ist, wobei der Kopf der Buchse in einer entsprechenden Aussparung des Behälters sitzt. Im Innern des Behälters io trägt das Ventilgehäuse zwei senkrechte Rohre 38 und 39, von denen das Rohr 38 dazu dient, zerstäubten Brennstoff und Luft aus dem Behälter der Ventileinrichtung während des Anlaufzustandes der Lampe zuzuführen, während das Rohr 39 lediglich flüssigen Brennstoff der Ventileinrichtung während des Dauerbetriebszustandes der Lampe zuführen soll. Die Rohre 38 und 39 sind starr am Ventilgehäuse befestigt, indem ihre oberen Enden in entsprechende Bohrungen des Gehäuses eingelassen und in dieser Lage etwa durch Löten mit dem Gehäuse verbunden sind. Das Rohr 39 hat einen kleineren Durchmesser als das Rohr 38 und ist in seiner ganzen Länge geöffnet, so daß es flüssigen Brennstoff vom Boden des Behälters io aufnehmen kann. Das Rohr 38 ist mit einem Fasermaterial 40 irgendwelcher Art gefüllt, das eine Käpillarwirkung auf den flüssigen Brennstoff ausübt,, so daß die Flüssigkeit vom Boden des Behälters io aus eintretend dieses Füllmaterial durch und durch anfeuchtet, selbst wenn der Brennstoff in dem Behälter nahezu erschöpft ist. Für die Füllung des Rohres 38 kann Baumwollfaser, Wollfaser oder ein sonstiges Fasermaterial verwendet werden, das eine hochgradige Kapillarwirkung besitzt, wobei lediglich die Forderung zu erfüllen ist, daß der Füllstoff nicht so dicht in dem Rohr 38 gepackt wird, daß das Hindurchströmen von Luft durch den Füllstoff unter dem von der Handpumpe 31 im Behälter io erzeugten Druck verhindert wird. Das Rohr 38 ist an seinem oberen Ende mit einem Schirm 38° versehen und wird von einem zweiten Rohr 41 umgeben, dessen lichte Weite etwas größer als der Außendurchmesser des Rohres 38 ist, so daß ein Luftraum zwischen den Rohren 41 und 38 gebildet wird. Die Enden des Rohres 41 sind nach innen gedrückt, derart, daß sie am Rohr 38 unter Freihaltung eines gleichmäßigen Abstandes zwischen den beiden Rohren anliegen und sind vorzugsweise durch Löten mit dem Rohr 38 verbunden. Das Außenrohr 41 weist eine Lufteinlaßöffnung 42 über dem höchsten Flüssigkeitsspiegel 43 im Behälter io auf, und das Rohr 38 enthält eine entsprechende Luftöffnung 44 unmittelbar über dem unteren Ende des Rohres 41, die das Innere des Rohres 38 und den Luftraum zwischen den Rohren 38 und 41 @ miteinander in Verbindung bringt.
  • Gemäß Fig. 4 ist das Ventilgehäuse i i mit einer waagerechten Bohrung 45 versehen, die einen ersten Ventilkörper 46 enthält, dessen Außendurchmesser etwas kleiner als die Bohrung 45 ist, damit Brennstoffgemisch zwischen dem Ventilkörper 46 und der Bohrung 45 hindurch zu einem Austrittskanal 47 im Stutzen i i° gelangen kann, wenn die Lampe sich im Anheizzustand befindet, und um in entsprechender Weise flüssigen Brennstoff in und durch den Kanal -17 im Dauerbetriebszustand der Lampe treten zu lassen. DerVentilkörper46 ist an seinem inneren 1?nde kegelig ausgebildet und steht einem ersten Ventilsitz 48 im Ventilgehäuse gegenüber, um die Strömung von Brennstoffgemisch von einem Kanal 49, der mit dem oberen Ende des Rohres 38 in Verbindung steht, zum Brenner hin zu regeln; das andere Ende des Ventilkörpers 46 ist mittels Außengewinde in ein entsprechendes Gewinde der Gehäusebohrung 45 eingeschraubt, so daß der Ventilkörper 46 beim Drehen nach Belieben zum Sitz hin oder vom Sitz fort bewegt werden kann. Am Ventilkörper 46 sitzt ein zweiter Ventilkörper 5o, der mit seinem kegeligen Ende einem zweiten Ventilsitz 51 im Ventilgehäuse gegenübersteht und die Strömung von flüssigem Brennstoff von einem Kanal 52, der die Verbindung zum Rohr 39 herstellt, durch einen Hohlraum um den zweiten Ventilkörper 50 herum zum Kanal 47 hin im Dauerbetriebszustand der Lampe regelt. Der Ventilkörper 5o ist in dem Ventilkörper 46 gleitend geführt und trägt an seinem inneren Ende einen auswärts gerichteten Flansch 53, der gleitend in der Bohrung 4611 des Ventilkörpers 46 geführt ist; in dieser Bohrung liegt am Endflansch des Ventilkörpers 5o eine Stahlkugel, etwa wie sie für Kugellager verwendet wird, unter dem Druck einer Feder 55 an. Am Ende der Bohrung 46a sitzt eine Buchse 56, in der der Ventilkörper 5o gleitend geführt ist. Die Buchse 56 besitzt eine äußere Eindrehung 56a zur Aufnahme des einwärts gedrückten Endes des Ventilkörpers 46, mit dem die Buchse festgehalten wird. Die Feder 55 stützt sich am Boden der Bohrung 46a ab und wird auf diese Weise so stark gespannt gehalten, daß der Ventilkörper 5o noch auf seinem Sitz 51 gehalten wird, wenn der Ventilkörper 46 um einen geringen Abstand von seinem Sitz 48 abgehoben wird, doch nicht genügend weit, um den Flansch 53 mit der Buchse 56 in Berührung zu bringen. Das Ventilgehäuse ist um die Ventilstange 36 herum durch eine aufgeschraubte Kappe 57 mit Dichtungsring 58 in der üblichen Weise verschlossen.
  • Das Ergebnis der vorstehend beschriebenen Ventilanordnung ist folgendes: Nachdem flüssiger Brennstoff in den Behälter io bis zu irgendeiner Höhe unterhalb des zulässigen höchsten Standes 43 eingefüllt ist und der erforderliche Luftdruck im Behälter über der Flüssigkeit mit der Handpumpe hergestellt ist, wird die Lampe in den Anlaufzustand gebracht, indem die Ventilstange 36 so weit gedreht wird, daß der Ventilkörper 46 von seinem Sitz48 abgehoben wird, nämlich gerade weit genug, um zerstäubten Brennstoff und Luft frei durch den Kanal 47 zum Generatorrohr 35 hindurchtreten zu lassen. Bei dieser Einstellung des Ventils strömt Luft unter Druck durch die Öffnung 42 und zwischen den Rohren 38 und 41 abwärts, durch die Öffnung 44 in das Rohr 38 und in diesem durch das mit flüssigem Brennstoff getränkte Fasermaterial hindurch nach oben. Dabei verteilt sich die im Rohr38 aufwärts strömende Luft und nimmt bei ihrem Durchgang durch das Fasermaterial kleinste Teilchen des flüssigLri lir(-nnstoffes mit, derart, daß der Brennstoff zerstäubt und mit Luft gemischt durch den Kanal 49 und den Hohlraum um den Ventilkörper46 zum Kalia147 mitgeführt wird, von wo das Gemisch dem Generatorrohr 35 zugeleitet wird. Wie noch zu beschreiben sein wird, wird das Brennstoffgemisch im brennbaren Zustand dem Glühmantel 29 zugeführt, wo es entzündet wird und in sehr kurzer Zeit den dicht neben dem Glühmantel 29 liegenden Generator 35 stark genug erhitzt, um die Möglichkeit zti schaffen, dem Generator an Stelle des Gemisches aus zerstäubtem Brennstoff und Luft jetzt flüssigen Brennstoff zuzuführen. Für diese Änderung im bletriebszustand wird die Ventilstange 36 "weiter herausgedreht, wodurch der Ventilkörper 46 weiter von seinem Sitz 48 abgehoben wird, so daß der Flansch 53 von der Buchse 56 erfaßt und bei weiterer Bewegung der Ventilstange 36 der Ventilkörper 5o von seinem Sitz abgehoben wird; nunmehr kann flüssiger Brennstoff ohne irgendeine Behinderung durch das Rohr 39, den Kanal 52, die Hohlräume um Ventilkörper 5o und 46 zum Katlal 47 und von da zum Generator 35 strömen. Obgleich in diesem Betriebszustand der Lampe der Strömungsweg vorn Innern des Behälters durch das Rohr 38 und den Kanal 49 zum Kanal 47 noch offen ist, nämlich in demselben Zustand wie beim Anheizen der Lampe, wird trotzdem keine Luft mehr aus dein Behälter entnommen, weil der Druckabfall durch das offene Brennstoffrohr 39 in' wesentlichen \u11 ist und demzufolge nahezu derselbe Druck über dem oberen Ende des Kanals 49 wie über der Öffnung 42 ausgeübt wird, wodurch der -%veitere Luftstrom vom Behälter so wirksam unterbunden wird, als wenn ein besonderes Ventil zum Absperren des Kanals 49 verwendet würde. Auf diese Weise wird durch eine verhältnismäßig einfache Ventilanordnung erreicht, daß die Druckluft im Behälter während des Anheizens der Lampe für die Herstellung des erforderlichen Brennstoffgemisches verwendet werden und durch einfaches Drellen der Ventilstange alsdann der Dauerbetriebszustand der Lampe hergestellt werden kann, bei dem flüssiger Brennstoff als solcher dem Generatorrohr durch den Luftdruck im Behälter io zugeführt wird, ohne daß eine nennenswerte Luftströmung vom Behälter zu dem und durch das Ventil möglich ist. Es ist wichtig, daß die Länge des Strömtnigsweges der Luft durch das Fasermaterial 40, der bestimmt ist durch die Höhenlage der Öffnung 44, den Innendurchmesser des holrres 38 und die Art des Füllmaterials 40 und seine Packungsdichte, so gewählt wird, daß die Zerstäubung des Brennstoffes gerade soweit getrieben wird, daß die Anheizflamme im Glühstrumpf weder zu reich noch zu arin ist; denn wenn die Zerstäubung zu stark ist, ergibt sich ein reiches Gemisch und eine rauchende Flamme, die zum Anheize» nicht geeignet ist, und wenn die Zerstäubung zu schwach ist, wird ein mageres Gemisch erzeugt, (las schwierig oder gar nicht anzuzünderf ist.
  • Die in Fig. 4 dargestellte Einrichtung für das Zerstüul)eit oder Verdampfen von Brennstoff zwecks Inbetriebsetzung einer Drucklampe kann in gleicher Weise dazu verwendet werden, ein zerstäubtes oder verdampftes Gemisch aus flüssigern Brennstoff für irgendeinen anderen Brenner, beispielsweise an Ofen, Kochern oder ähnlichen Vorrichtungen, zu erzeugen.
  • Wie in Fig. 5 dargestellt, kann das Generatorrohr 35 aus einem unteren Teil 35a :-und einem Oberteil 35b von verhältnismäßig kleinem Durchniesser bestehen, wobei das untere Ende des Oberteiles 35b in (las obere Ende des Unterteiles 3511 eingreift und nach _\tidrücken des weiteren Rohrendes beispielsweise durch Verlöten beider Teile verbunden ist. Das Unterteil 35a ist mit einem Füllstoff versehen, um das Hochfluten des zum Glühmantel beförderten Brennstoffgemisches zu verhindern; dieser Füllstoff besteht vorzugsweise aus langen Fäden von winzigem Durchmesser, die vorzugsweise die Länge des auszufüllenden Rohrraumes besitzen und eine solche Beschaffenheit aufweisen, daß sie nicht leicht brechen und kleine Stoffteilchen erzeugen. Vorteilhaft kann der Füllstoff aus Glasfäden von winzigem Durchmesser bestehen, und eine große Anzahl dieser Fäden kann, unter Umständen in Garnform verdrillt, verwendet werden, jedenfalls in so ausreichender Menge, daß das Unterteil 35" in geeigneter Weise ausgefüllt ist. Der beschriebene Füllstoff hat den Vorteil, daß jeder- seiner Fäden von einem zum anderen Ende des Füllraumes reichen kann und daß er biegsam und nachgiebig genug ist, um nicht durch leichtes Brecher kleine Teilchen entstehen zu lassen, die ihren Weg durch das Generatorrohr zur angrenzenden Düse finden und die Austrittsöffnung der Düse verstopfen könnten. Ein weiterer Vorzug dieses Füllstoffes besteht darin, daß die Oberfläche der Fäden glatt ist, wodurch die Möglichkeit zur Ablagerung von Kohlenstoffteilchen, die durch Verdampfung und Destillation des Brennstoffes entstehen und sich in dem Füllstoff ablagern könnten, praktisch im wesentlichen ausgeschlossen wird. Zugleich dient der Füllstoff als wirksames Filtermittel für verhältnismäßig große Brennstoffteilchen, die von dem flüssigen Brennstoff unter Umständen mitgeführt werden und durch den Füllstoff daran gehindert werden, zur Düse zu gelangen, wohingegen winzige und außerordentlich kleine Teilchen von Kohlenstoff, die bei der Verdampfung des Brennstoffes entstehen, sich nicht absetzen und anhäufen können und daher in verteiltem, Zustand zur Düse gelangen und durch dieselbe austreten, ohne sie zu verstopfen. Das Oberteil 35 des Generators enthält keinerlei Strömungshindernisse und gestattet den freien Durchtritt des Brennstoffes während des Betriebes der Laterne. Zu Beginn und während des Anheizens der Lampe wird der durch das Oberteil 35 strömende flüssige Brennstoff fein zerstäubt und mit Luft gemischt, so daß aus der Düse ein brennbares Gemisch zum Glühmantel austritt und unverzüglich nach dem Anzünden der Flamme infolge des geringen Abstandes zwischen dem Glühmantel und dem Generator. der letztere so schnell erhitzt wird, daß er in bemerkenswert kurzer Zeit heiß genug ist, um mit der Verdampfung der zerstäubten Brennstoffteilchen zu beginnen, was so lange fortgesetzt wird, bis der Generator heiß genug ist, um den Brennstoff, auch wenn er unzerstäubt in flüssigem Zustand zugeführt wird, zu verdampfen, wie es während des Dauerbetriebs der Lampe der Fall ist.
  • Das obere Ende des Oberteiles 35b des Generatorrohres ist aus der senkrechten in die waagerechte Richtung umgebogen und hier am oberen Ende der Düse 22 etwa durch Löten befestigt; diese Düse besitzt eine zylindrische Außenfläche und eine axiale Längsbohrung 22a, die in senkrechter Lage gehalten werden durch ein am Block 20 sitzendes Führungsrohr 59. Die Bohrung 22a ist am oberen Ende verschlossen und am unteren Ende mit Innengewinde versehen zur Aufnahme einer Düsenspitze 22b, die eine winzige Austrittsöffnung 22c aufweist, welche mit der Bohrung 22a in Verbindung steht und gleichachsig zur Düse 22 liegt. Die Düse 22 sitzt senkrecht gleitend in dem Führungsrohr 59, wodurch der Zusammenbau des Generators 35 und das Auswechseln desselben erleichtert wird, falls dies erforderlich sein sollte.
  • Wie aus Fig. 5 und 6 ersichtlich, hat der Block 2o eine zentrale Bohrung 20a von wesentlich größerem Durchmesser als der Außendurchmesser des Rohres 49, das gleichachsig zu dieser Bohrung liegt. Die Bohrung 20a ist oben abgeschlossen, und das Rohr 59 ist in dieser Bohrung gehalten durch Schraubverbindung mit der Oberwand des Blockes 20, wobei diese Verbindung zusätzlich durch Löten gesichert werden kann. Die Luftrohre 16 und 17 münden von entgegengesetzten Seiten in die BohrUng 20a oberhalb des unteren Endes des Rohres 59, wodurch erreicht wird, daß das schnelle Strömen von Brennstoffnebel oder -dampf, je nach dem vorliegenden Fall, von der Düsenspitze 22b aus abwärts und gleichachsig zur Bohrung 20a eine Saugwirkung auf die Luft ausübt, die durch die Rohre 16 und 17 der Bohrung 20a zugeführt wird, und diese Saug- oder Bunsenwirkung ist genau festgelegt und eingestellt durch die Lage des unteren Endes des Rohres 59 in bezug auf die Mündungsenden der Luftrohre 16 und 17.
  • Bei der Herstellung von Vorrichtungen wie derartiger Generatoren 35 kommt es häufig vor, daß Schwierigkeiten bestehen, sie alle in jeder Hinsicht genau übereinstimmend auszuführen; hierbei ermöglicht nutt die vorstehend beschriebene Art des Einbaues der Düse 22 in das Rohr 59, Ungenauigkeiten innerhalb vernünftiger Toleranzen bezüglich der Lage der Düse 22 zum unteren Ende des Generators 35 zuzulassen, weil die Düsenspitze 22b in senkrechter Richtung im Rohr 59 die eine oder andere Lage einnehmen kann, solange die Spitze 22b nicht unterhalb des Rohres 59 vorsteht; für jede dieser Stellungen ist die wirksame und günstigste Saugwirkung durch den austretenden Brennstoffdampf auf die aus den Rohren 16 und 17 einströmende Luft gewährleistet.
  • Das untere Ende der Bohrung 20° greift mit Innengewinde über ein entsprechendes Außengewinde am oberen Ende des Mischrohres 27, und auf diese Weise werden das Mischrohr 27 und der Glühmantel 29 gleichachsig zur Bohrung 22° gehalten, mit dem Ergebnis, daß die Strömung von zerstäubtem oder verdampftem Brennstoff, je nach dem vorliegenden Fall, die aus der Öffnung 22° austritt, genau zentral in dem Mischrohr 27 verläuft und ebenso zentral in den Glühmantel 29 eintritt, wobei wenig oder keine Berührung zwischen dem Brennstoffstrom und der Innenwand des Mischrohres stattfindet; dieses Ergebnis wird dadurch erleichtert, daß das Mischrohr verhältnismäßig kurz ist, sowie dadurch, daß die Öffnung 22c in der Düsenspitze so ausgebildet ist, daß der von der Öffnung ausgehende Strom des zerstäubten oder verdampften Brennstoffes nur eine geringe Streuung oder Divergenz besitzt bei seinem Weg durch das Mischrohr 27 abwärts.
  • Während der Generator nach der Erfindung nicht auf irgendwelche bestimmte Größen und Abmessungen beschränkt ist, hat sich eine praktische Ausführungsform als besonders wirksam erwiesen, bei der das Teil 350 ein Messingrohr mit einem Außendurchmesser von etwa 51.2" = 4 mm und einer Wandstärke von etwa 1/e,1' = 0,4 mm und bei der das Teil 356 ein Messingrohr mit einem Innendurchmesser von etwa 1/1e" = 1,6 mm und einer Wandstärke von etwa 1/6i' = 0,4 mm ist. Die Austrittsöffnung 22° beträgt bei dieser Ausführungsform nur wenige tausendstel Zoll im Durchmesser, beispielsweise 6 bis 8 tausendstel Zoll = 0,15 bis 0,2 mm. Es ist erwünscht, daß die beiden Teile des Generators aus einem gut wärmeleitenden Werkstoff, etwa Messing, hergestellt werden, und bei der beschriebenen Ausführung ist nach dem Entzünden des Brennstoffes am Glühmantel 29 die erzeugte Hitze im Augenblick so stark, daß der Generator sehr schnell erhitzt wird, derart, daß in wenigen Sekunden die Verdampfung des Brennstoffes im Generator beginnt und daß beispielsweise 4o Sek. nach Inbetriebsetzung bei Irerosen als Brennstoff der Generator heiß genug ist, um den flüssigen Brennstoff für den Dauerbetrieb der Lampe richtig zu verdampfen, während die Anheizdauer noch kürzer ist, sobald Gasolin als Brennstoff verwendet wird. Es hat sich bei der beschriebenen Ausführung des Generators gezeigt, daß es nicht notwendig ist, irgendwelche Hilfsmittel für 'die Reinigung der Düsenöffnung 22c trotz ihrer geringen Abmessung zu benutzen, und eine mögliche Erklärung hierfür ist der kleine Durchmesser des Generatorrohres 35b und die entsprechende hohe Strömungsgeschwindigkeit des verdampften Brennstoffes durch dieses Rohr, wobei diese Geschwindigkeit auch durch die Bohrung 22° und die Düsenspitze 22b aufrechterhalten wird, wodurch mit größter Wahrscheinlichkeit vermieden wird, daß kleine Verunreinigungen oder Kohlenstoffteilchen sich in der Brennerspitze festsetzen und dieselbe verstopfen. Eine der beschriebenen Ausführung entsprechende Lampe ist über r8oo Stunden lang ununterbrochen mit Gasolin in Betrieb gewesen, ohne daß das Generatorrohr oder die Düsenöffnung sich verstopften.
  • Ein anderes wichtiges Merkmal der Lampe nach der Erfindung besteht darin, daß das Oberteil des Generators, in dem die zerstörende Destillation des Brennstoffes vor sich geht und von dort bis zur Düse sehr hoch erhitzt wird, wodurch die Bildung von hinderlichen Kohlenstoffanhäufungen im Generator verhindert wird. Infolge der geringen Oberfläche der Generatorrohre wird das Oberteil des Generators sehr heiß gehalten, was wesentlich zu der beschriebenen wirksamen Arbeitsweise des Generators beiträgt.
  • Es ist ferner zu beachten, daß der zerstäubte oder verdampfte Brennstoffstrom nach seinem Austritt aus der Düse 22c genau in der Achse des Mischrohres 27 verläuft und keine Richtungsänderung erfährt, so daß die gesamte kinetische Energie des Brennstoffstromes dazu ausgenutzt wird, den zerstäubten oder verdampften Brennstoff in den Glühmantel 29 einzublasen, so daß eine nennenswerte Berührung des zerstäubten oder verdampften Brennstoffes mit irgendwelchen metallischen Flächen in der Anordnung vermieden wird und dadurch eine Ansammlung der zerstäubten Brennstoffteilchen und eine Kondensation des verdampften Brennstoffes auf diesen Flächen mit anschließendem Abtropfen des auf diesen Flächen angesammelten Brennstoffes ausgeschlossen wird. Mit anderen Worten ist die Lampe beim Betrieb im wesentlichen frei von unerwünschter Brennstoffansammlung, Kondensation und Abtropfen.
  • Die in Fig. 5 und 6 dargestellte Ausführung von Generator, Düse und Mischvorrichtung kann ganz oder teilweise vorteilhaft bei Brennanordnungen für flüssigen Brennstoff allgemein angewendet werden, sowohl für Beleuchtungs- als auch für andere Zwecke, und insbesondere dann, wenn es erwünscht ist, ein Verstopfen und Überfluten zu vermeiden und wo die Benutzung von äußeren Anheizvorrichtungen unerwünscht ist.
  • Für den Betrieb der beschriebenen Lampe sind mehrere wichtige Gesichtspunkte zu beachten, die nachstehend aufgeführt werden.
  • Bei einer Drucklampe mit Benutzung von Kerosen als Brennstoff ist es notwendig, den Generator auf eine höhere Temperatur vorzuwärmen, als sie für einen leichter flüchtigen Brennstoff, wie Gasolin, erforderlich ist. Es ist daher bei Verwendung von Kerosen erwünscht, das Metallgewicht im Generator, das erhitzt werden muß, möglichst klein zu halten, um die zum Vorwärmen des Generators erforderliche Zeit möglichst abzukürzen. Es hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen, einen Generator zu verwenden, der aus Rohren von zwei verschiedenen Abmessungen und Gewichten besteht, wobei das weitere Rohr sich am unteren Ende befindet und die geeigneten Abmessungen für die Aufnahme eines geeigneten Füllstoffes besitzt, der (las Hochfluten von Brennstoff während des Betriebes der Lampe verhindert, während das Rohr mit den kleineren Abmessungen sich am oberen 1?nde befindet.
  • Das kleinere Oberteil des Generators hat einen weitgehend verringerten Rauminhalt je Längeneinheit, wodurch die Strömungsgeschwindigkeit des verdampften Brennstoffes durch dieses Rohr entsprechend gesteigert wird. Bei praktischen Versuchen hat sich gezeigt, daß, wenn der Generator ein aus einem sehr engen Rohr bestehendes Oberteil besitzt, dieses enge Oberteil in kurzer Zeit vorgewärmt werden kann und daß die Ablagerung von Kohlenstoff; die durch die zerstörende Destillation des Brennstoffes während der Verdampfung hervorgerufen wird, weitgehend herabgemindert wird und daß ein Generator von dieser Bauart eine sehr viel längere Betriebsdauer besitzt als Generatoren von größerem Durchmesser. Die Verdampfung von flüssigem Brennstoff durch Generatoren der hier vorliegenden Art ist stets in gewissem Grade von einer zerstörenden Destillation des Brennstoffes und einer entsprechenden Bildung von freien Kohlenstoffteilchen begleitet. Diese Teilchen sind im Augenblick der Bildung äußerst winzig, aber beim Vorliegen von günstigen Bedingungen hinsichtlich Bauart oder Betrieb vereinigen sie sich schnell zu beachtlichen größeren Massen, die in kurzer Zeit jegliche Filter oder Siebe sowie die Auslaßöffnungen der verwendeten Düsen verstopfen. Bei 'der Brennereinrichtung nach der Erfindung wird nun nicht etwa versucht, mit diesen zusammengeballten Kohlenstoffmassen fertig zu werden, nachdem sie sich einmal gebildet haben, sondern es wird von vornherein .die Vereinigung der winzigen Kohlenstoffteilchen dadurch ausgeschlossen, daß ein Generator von geringem Querschnitt stark erhitzt wird und daß, was in gleicher Weise wichtig ist, in demjenigen Teil des Generators, in dem die zerstörende Destillation des Brennstoffes zum größten "feil oder ausschließlich vor sich geht, eine so äußerst hohe Strömungsgeschwindigkeit der Verflüchtigungsgase herrscht, daß die Kohlenstoffteilchen im Augenblick ihrer Bildung durch den Gasstrom erfaßt und mitgerissen werden durch die Düse und ihre Austrittsöffnung, ohne daß die Teilchen sich zu größeren blassen zusammenballen können. Unmittelbar nach ihrem Austritt aus der Düse werden die winzigen Kohlenstoffteilchen innig mit der Luft im Mischrohr gemischt und so unter idealen Vorbedingungen für wirksame und gleichförmige Verbrennung dem Glühmantel zugeführt.
  • Wenn bei dieser Gattung von Drucklampen Kerosen als Brennstoff verwendet wird, muß die Austrittsdüse des Generators in bezug auf die Luftzuführungsrohre und das Mischrohr sehr genau eingestellt sein, um die Gewähr dafür zu schaffen, daß die genügende Menge Außenluft für die richtige Verbrennung des als Brennstoff verwendeten Kerosens, der einen verhältnismäßig hohen Betrag an Wärmeeinheiten enthält, zugeführt wird, da es notwendig ist, eine brennbare Mischung zu erzeugen, die die richtige Flammenausbreitung und entsprechende Flammengröße besitzt, so daß der Glühmantel gleichmäßig erhitzt und zum Glühen gebracht wird. Wenn in der Lampe ohne Änderung der Generatordüse, der Luftzuführungsrohre und des Mischrohres sowie ihrer gegenseitigen Anordnung Gasolin verwendet wird, ist die Flammenausbreitung des Gasolingemisches schneller wegen des geringeren Betrages an Wärmeeinheiten in diesem Brennstoff, und infolgedessen hat die Flamme weniger oxydierende Eigenschaft und kürzere Länge und kann denselben Glühmantel nicht richtig erhitzen.
  • Um dieser Schwierigkeit abzuhelfen und die Lampe für beide Arten von Brennstoffen in gleicher Weise wirksam zu machen, wurde an dem Einlaßende des einen Luftzuführungsrohres ein Verschluß vorgesehen, so daß bei verschlossenem Rohr die Luftzufuhr zur Mischkammer so stark herabgesetzt wird, daß die Zündgeschwindigkeit verringert und eine Flamme von der erforderlichen Form und Größe für das richtige Durchglühen des Mantels mit dem leichteren Brennstoff erzeugt wird, ohne daß dadurch die wirksame Arbeitsweise der Lampe für den Betrieb mit schwererem Brennstoff bei geöffnetem Lufteinlaß beeinträchtigt wird.
  • Um ein richtiges Mischen von Brennstoff und Luft zu gewährleisten, ist bei der Lampe nach der Erfindung eine zusätzliche Hülse derart angebracht, daß ihr offenes unteres Ende in der Nähe der Luftzuführungsrohre und des Mischrohres liegt, und ist die Austrittsöffnung der Generatordüse im Innern dieser Hüse angeordnet. Es hat sich gezeigt, daß, wenn das offene untere Ende dieser Hülse in einer vorbestimmten günstigsten Lage befestigt ist, die Lage der Austrittsöffnung der Düse innerhalb der Hülse verändert werden kann, ohne die Mischwirkung nennenswert zu beeinträchtigen, so daß die Hülse daher die Verwendung von Generatoren von geringfügig unterschiedlichen Längen ermöglicht ohne Änderung der Mischwirkung, solange die Düsenöffnung in der feststehenden Hülse liegt. Damit wird ein Ausgleich für geringe Längenunterschiede in den Generatoren geschaffen, wie sie bei der Herstellung derselben gewöhnlich auftreten, und erübrigt sich eine übermäßige Genauigkeit beim Einbau der Generatoren in die Lampen; außerdem wird der Einbau und die Auswechslung der Generatoren so vereinfacht, daß die Ausführung durch ungeübte Personen schnell und fehlerlos erfolgen kann.
  • Ein wichtiges Merkmal der Erfindung besteht in der Anordnung für die Verwendung eines verhältnismäßig schwerflüchtigen Müssigen Brennstoffes wie Kerosen (Kohlenöl), mit der eine geeignete Vorwärmflamme zur Erhitzung des Generators. einer Lampe der beschriebenen Gattung erzeugt wird. Die zu lösende Aufgabe macht eine Einrichtung erforderlich, mit der ein ziemlich reiches Gemisch aus zerstäubtem Kerosen und Luft erzeugt werden kann und dieses Gemisch ohne Änderung des zerstäubten oder fein verteilten Zustandes des Brennstoffanteils einem Brenner zugeführt werden kann.
  • Es sind viele Vorrichtungen für die Herstellung eines Brenngemisches aus flüssigem Brennstoff und Luft zum Vorwärmen eines Lampengenerators bekannt, wenn der verwendete flüssige Brennstoff verhältnismäßig leichtflüchtig, beispielsweise Gasolin, ist.
  • Bei dieser bekannten Gattung von Vorwärmeinrichtungen wird im allgemeinen die Luft aus dem oberen Raum des Lampenbehälters in dem Behälter mit einer sehr kleinen Menge Gasolin gemischt, um aus dem schneltflüchtigen Gasolin ein brennbares Gemisch zu erzeugen, welches eine verhältnismäßig stabile brennbare Gasmischung ist, die beim Austritt aus einer Düse durch kalte Sammelröhren geleitet und gegebenenfalls in diesen Röhren einer Richtungsänderung unterworfen «-erden kann, ohne daß der Brennstoffdampf an den kalten Rohrwänden kondensiert, so daß der Erfolg dieser Art von Vorwärmeinrichtung fast ganz von der hohen Flüchtigkeit des Brennstoffes abhängt.
  • Bei der Lampe nach der Erfindung sind Mittel für die Erzeugung eines Luft-Brennstoff-Gemisches vorgesehen, die aus einer Einrichtung bestehen, mit deren Hilfe Luft aus dem oberen Raum des Lampenbehälters oberhalb des Brennstoffspiegels in einen Docht geleitet wird, der vermöge seiner Kapillarität mit Kerosen getränkt ist, und diese Luft durch den Docht von bestimmter Länge hindurchströmt, um einen Teil des Kerosens zu zerstäuben und ein brennbares Gemisch zu erzeugen, das beim Austritt aus einer Düsenöffnung ohne Berührung mit den Wänden des Mischraumes einem Brenner zugeführt wird, der so mit einem brennbaren Gemisch für die Erzeugung einer heißen Vorwärmflamme gespeist wird.
  • Ein wichtiger Punkt der Erfindung besteht darin, daß der Docht eine gewünschte Dichte und Kapillarität besitzen und die Luft auf eine ganz ;bestimmte Länge mit dem kerosengetränkten Docht in Berührung kommen muß. Wenn diese Entfernung zu lang ist, ist das erzeugte Brenngemisch zu reich an Brennstoff, und die Vorwärmflamme ist stark rauchend und nicht geeignet zum Vorwärmen des Generators; wenn andererseits die Länge des Luftweges durch den Docht zu kurz ist, ist das Brenngemisch zu arm und das Entzünden desselben am Brenner ist sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich.
  • Bei einer praktischen Ausführungsform der angegebenen Einrichtungen für die Inbetriebsetzung der Lampe wurde für das Rohr 38 ein Messingrohr mit einem Außendurchmesser von '/4"= 6,2 mm und einem Innendurchmesser von 71s2' = 4,6 mm und einer solchen Länge verwendet, daß es nahezu bis zum Boden des Behälters to reichte, wobei der Füllstoff 4o aus 20 Strähnen eines 11/8-fachen Baum-Wollgarnes bestand, das im wesentlichen voni einen zum anderen Ende des Rohres reichte; der Innendurchmesser des Rohres 41, der nicht so kritisch ist, wurde so groß gewählt, daß eine freie Luftströmung zwischen den Rohre" 38 und 41 stattfinden kann, beispielsweise ein radialer Abstand von etwa 1184" bis 1/s2' = o,4 bis o,8 mm.
  • Die Lufteinlaßöffnung 42 wurde in senkrechter Richtung am Rohr 41 so angebracht, daß sie gut oberhalb des höchsten Flüssigkeitsstandes 43 im Behälter io lag, da die Lage dieser Öffnung in anderer Hinsicht nicht von Bedeutung ist, und die Öffnung 44 wurde am Rohr 38 iii solcher Höhe angeordnet, daß ein senkrechter Strömungsweg von etwa rala" = 28,5 mm durch den Füllstoff 40 gebildet wurde, der mit verhältnismäßig schwer flüchtigem flüssigem Brennstoff ivie Kerosen getränkt war, denn für die Luft, die durch die Öffnung 44 in den Füllstoff eintritt, ist diese Weglänge bei der beschriebenen Ausführungsforen für die Erzielung günstiger Ergebnisse von Bedeutung. Bei der Lampe mit diesen Abmessungen ließ sich das Gemisch aus Luft und zerstäubten Brennstoff leicht entzünden und erfolgte selbst im Augenblick des Entzündens nur geringe Rauchentwicklung und Wurde der Generator sehr schnell erhitzt auf die für . den Dauerbetrieb der Lampe erforderliche Temperatur. Es wurde ferner festgestellt, daß der Gehalt des Brenngemisches an Brennstoff im wesentlichen konstant war, unabhängig von der Höhe des Brennstoffstandes im Behälter.
  • Obgleich die Erfindung in Anwendung auf eine Lampe beschrieben wurde, können selbstverständlich ihre Merkmale auch mit anderen Formen von Drucklampen mit Glühstrumpf der verschiedensten Bauarten angewendet werden sowie bei Brennern für unter Druck stehenden flüssigen Brennstoff,' die nicht in erster Linie für Beleuchtungszwecke dienen, wie Öfen, Kochern und Heizvorrichtungen allgemein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Brennvorrichtung für schwerflüchtige flüssige Brennstoffe, wie Kerosen (Petroleum), der aus dem unter erhöhtem Luftdruck stehenden Brennstoffbehälter durch einen der Flammeneinwirkung ausgesetzten Generator und eine mit Luftzuführung versehene Mischkammer dem Brenner zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der schwerflüchtige Brennstoff, für den Anheizvorgang durch die Druckluft im Behälter (io) zerstäubt und mit dieser gemischt, in dünnem Strahl geradlinig durch die Mischkammer (27) in den Brenner (28) geblasen wird, so daß er mit den Wandungen der Mischkammer nicht in Berührung kommt und unerwünschte Verflüssigung vermieden wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der nichtflüchtige Brennstoff innerhalb des Behälters (1o) zerstäubt wird. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zerstäubte Geinisch aus dem Behälter (io) durch den Generator (35) und weiter in die Mischkammer (27) und durch diese hindurch gedrückt wird. .4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator durch Verbrennen des zerstäubten Gemisches am Brenner vorgewärmt wird und dann flüssiger Brennstoff aus dem Behälter durch den erhitzten Generator getrieben und dort verdampft wird und der verdampfte Brennstoff in und durch die Mischkammer zum Brenner geleitet wird. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Strömungsweg des Brennstoffes vom Behälter zum Generator ein einziges Ventil angeordnet ist, das in einer Stellung nur den mit Luft geiniycliten zerstäubten Brennstoff und in anderer Stellung nur den flüssigen Brennstoff durchtreten läßt. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, daclurch gekennzeichnet, daß ein voni Boden des Behälters (io) aufsteigendes und zum Ventil hin verbundenes Rohr (38) mit saugfähigem Füllstoff (:4o), z. B. Baumwolle, gefüllt ist und in gewisser Höhe desselben eine Zuführung für Druckluft aus dem Behälter einmündet. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Zuführung der Druckluft das Steigrohr (38) in seinem oberen Teil von einem weiteren Rohr (41) umgeben ist und der gebildete Ringraum oben mit dem Behälter oberhalb des höchsten Brennstoffstandes und unten mit dem Innenraum des Steigrohres in Verbindung steht. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem Ringraum und dem Innenraum des Steigrohres in solcher Höhe liegt und der Strömungsweg der Luft durch den Füllstoff damit eine solche Länge besitzt, daß das im Steigrohr entstehende Brennstoff-Luft-Gemisch das zur Erzeugung der Anheizflamme erforderliche Mischungsverhältnis besitzt. 9. Vorrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites, vom Boden des Behälters (io) aufsteigendes und zum Ventil hin verbundenes Rohr (39) jedoch mit kleinerer Weite vorgesehen ist und das Ventil bei der Öffnungsbewegung erst das gefüllte Steigrohr (38) und dann auch das engere Steigrohr (39) zum Generator hin öffnet. io. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zerstäubte oder verdampfte Brennstoffstrom von seinem Austritt aus dem Generator bis zum Brenner keine Richtungsänderung erfährt. i i. Vorrichtung nach Anspruch io, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennstoff aus dem Generator in die Mischkammer durch eine Düse (22b, 22c) eingeblasen wird, die keine Streuwirkung besitzt und in der Achse der Mischkammer liegt. 12. Vorrichtung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung bzw. -öffnungen für Luft am vorderen Ende der Mischkammer gegen die Düsenöffnung (22c) durch einen in die Mischkammer gleichachsig hineinragenden Rohrstutzen (59), in dem der Düsenkörper (22) gleitend geführt ist, abgeschirmt sind, derart, daß Abweichungen in der Längslage der Düsenöffnung im Rohrstutzen keinen Einfluß auf das Ansaugen der Luft haben. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Luftzuführungsrohre (16, 17) von entgegengesetzten Seiten etwa gleichachsig miteinander in die Mantelfläche der Bohrung eines Blockes (2o) einmünden, an dessen einer Stirnseite der Rohrstutzen für die Führung des Düsenkörpers eindringt und an dessen anderer Stirnseite sich ein Mischrohr (27) anschließt. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das eine der beiden Luftzuführungsrohre (16, 17) durch eine Klappe verschließbar ist, derart, daß bei Umstellung des Betriebes von schwer- auf leichtflüchtigen Brennstoff die Luftzufuhr gedrosselt werden kann. 15. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator zum Teil mit faserigem Füllstoff, wie Glasfäden von winzigem Durchmesser, gefüllt ist. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Generator aus einem weiteren Rohr (35°), in dessen Längsrichtung die Glasfäden verlaufen, und einem anschließenden engen Rohr (35b) besteht. 17. X"orrichtung nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Generatorrohre und der Düsenkörper eine zusammenhängende, leicht auswechselbare Einheit bilden. i8.' Vorriclituiig nach Anspruch 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Generatorröhre sehr geringe Wandstärke besitzen. i9. Vorrichtung nach Anspruch i bis 18 für Lampe mit hängendem Glühlicht, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Luftzuführungsrohre (16, 17) mit den unteren Enden in der über dem Behälter (io) angeordneten waagerechten Grundplatte für das Windglas (15) befestigt und an den oberen Enden waagerecht zueinander umgebogen und an die Mischkammer bzw. den Block (2o) angeschlossen sind. 2o. Vorrichtung nach Anspruch i9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußklappe (18) für das eine Luftzuführungsrohr (17) an der Unterseite der Grundplatte (13) angebracht ist. 21. Vorrichtung nach Anspruch i9, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzuführungsrohre außerhalb des Windglases verlaufen. 22. Vorrichtung nach Anspruch i9, dadurch gekennzeichnet, daß Düse(22)und Mischrohr(27) mit ihrer Achse senkrecht angeordnet sind und der Glühmantel (29) sich gleichachsig an das Mischrohr anschließt. 23. Vorrichtung nach Anspruch i9, dadurch gekennzeichnet, daß das engere Generatorrohr (35b) am Ende um 9o° umgebogen ist und von der Seite in den Düsenkörper (22) mündet. 24. Vorrichtung nach Anspruch i9, dadurch gekennzeichnet, daß an den oberen Enden der Luftzuführungsrohre (16, 17) bzw. am Block (2o) ein Jochstück (21) befestigt ist, das die Haube für das Windglas (15) trägt. 25. Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel des Jochstückes (21) so hochgezogen sind, daß zwischen ihnen der Düsenkörper (22) von oben in den Rohrstutzen (59) eingesetzt werden kann.
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