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DE817000C - Vorrichtung zum Reinigen von Foerderwagen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Foerderwagen

Info

Publication number
DE817000C
DE817000C DENDAT817000D DE817000DA DE817000C DE 817000 C DE817000 C DE 817000C DE NDAT817000 D DENDAT817000 D DE NDAT817000D DE 817000D A DE817000D A DE 817000DA DE 817000 C DE817000 C DE 817000C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cleaning
suspended
car
electric drum
trolleys
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DENDAT817000D
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Adolphs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Application granted granted Critical
Publication of DE817000C publication Critical patent/DE817000C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S3/00Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles
    • B60S3/008Vehicle cleaning apparatus not integral with vehicles for interiors of land vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Bekannt sind bereits Vorrichtungen zum Reinigen von Förderwagen. Diese haben aber mehr oder weniger den Nachteil, daß sie für den rauhen Grubenbetrieb nicht einfach genug sind und vor allem nicht die gewünschte oder erforderliche Leistung erreichen lassen.
  • Diese Nachteile zu beseitigen und vor allem eine hohe Leistung zu erreichen, ist der Zweck der Erfindung. Das Wesen derselben besteht in der Hauptsache in einer als Reinigungsgerät dienenden Elektrotrommel, die im Durchmesser der Wagenmulde angepaßt und sowohl auf ihrem Umfange als auch auf den Stirnflächen mit zweckentsprechenden und versetzt zueinander angeordneten Bürsten, Kratzern o. dgl. besetzt ist und in schneller Folge so bewegt wird, daß das ganze Wageninnere bestrichen und gereinigt wird, wobei das Eigengewicht der schweren Elektrotrommel noch wesentlich zur Erhöhung des Reinigungserfolges beiträgt.' Erfindungsgemäß ist die Elektrotrommel an einer Traverse aufgehängt, die in der Verlängerung nach oben als Pleuelstange mit Gabel von einem endlosen Kettentrieb mit Mitnehmerrollenbolzen in vertikaler Richtung durch einen Motor bewegt wird, der gleichzeitig auch die horizontale Bewegung bewirkt. Hierbei kann die gesamte Vorrichtung an Laufrollen aufgehängt sein. Das Andrücken des Reinigungsgerätes gegen die Innenwände des Wagens erfolgt mittels eines Hebels von Hand oder zweckmäßiger mechanisch durch Kurven-oder Kulissenscheibe, Exzenter oder eine sonstige Einrichtung.
  • Die Reinigungsvorrichtung kann über einem Wipper oder auch je nach Platzbedarf auf einem fahrbaren Gerüst angeordnet sein, ebenso kann sie auch über einer Anzahl Förderwagen verfahrbar sein. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß durch Aufhängung der Vorrichtung keine Behinderung auf der Hängebank bei Platzmangel stattfindet.
  • Ebenso läßt sich die Reinigungsvorrichtung auch bei umgekipptem Wagen von unten her zur Anwendung bringen, desgleichen auch bei liegender Anordnung in seitlichem Angriff.
  • In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt Abb. i eine Ansicht der gesamten Reinigungsvorrichtung, Abb. 2 eine schematische Darstellung der horizontalen und vertikalen Bewegung.
  • Eine Elektrotrommel i von zweckentsprechendem Durchmesser und möglichst großem Gewicht ist auf ihrem Umfange mit geeigneten, auswechselbaren und versetzt zueinander angeordneten Bürsten, Kratzern o. dgl. 2 besetzt, ebenso sind an den Stirnflächen Scheiben mit Bürsten o. dgl. 3 auswechselbar auf der Achse der Trommel aufgesetzt. Die Elektrotrommel i ist an einer Traverse 4 oder sonstigen Haltevorrichtung aufgehängt, die an einer Pleuelstange oder einem sonstigen Gestänge 5 angreift und von diesem geführt wird. Über Rollen 6 laufende endlose Kettentriebe 7 tragen einen zweckmäßig mit Rolle versehenen Bolzen 8 oder einen sonstigen Mitnehmer, der in einer Gabel 9 oder sonstigen Führung der Pleuelstange ruht. Die Verbindung des Gestänges 5 mit den Ketten 7 kann auch auf jede andere geeignete Art erfolgen. Der Antrieb der Ketten 7 zur vertikalen Auf- und Abbewegung der Pleuelstange 5 und damit auch der Elektrotrommel i erfolgt durch einen Motor io über ein Getriebe 11, 12. Gleichzeitig dient der Motor io auch zum Antrieb einer Kette 13 für horizontale Bewegung, wobei für diese Bewegung auch ein weiterer Motor vorgesehen sein kann. Die gesamte Vorrichtung ist beispielsweise über Rollen 14 an Trägern 15 oder an einem besonderen Gerüst aufgehängt. Ebenso kann die Reinigungsvorrichtung, wenn sie nicht im Zusammenhang mit einem Wipper 16 angewandt wird, je nach Bedarf über einer Anzahl Wagen verfahrbar ausgeführt sein, wobei dann für die Fahrbewegung ein besonderer Motor vorgesehen ist.
  • Beim Reinigen des Wagens 17 werden die Bürsten mittels eines Hebels 18 gegen die Innenwände des Wagens gedrückt, zweckmäßiger erfolgt jedoch das Andrücken mechanisch über eine die Traverse 4 beeinflussende Kurven- oder Kulissenscheibe, einen Exzenter oder eine sonstige, auch automatisch wirkende Einrichtung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zum Reinigen von Förderwagen, dadurch gekennzeichnet, daß eine Elektrotrommel (i) auf dem Umfange und an den Stirnflächen mit versetzt zueinander angeordneten Bürsten, Kratzern o. dgl. (2, 3) besetzt und über dem zu reinigenden Förderwagen (17) vertikal heb- und senkbar sowie horizontal bewegbar aufgehängt ist und durch Kurven- oder Kulissenscheibe, Exzenter oder eine sonstige Einrichtung beim Reinigen des Wagens mechanisch, automatisch oder von Hand gegen die Innenwände des Wagens angedrückt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrotrommel (i) an einer Traverse (4) oder einer sonstigen Haltevorrichtung aufgehängt und jetztere von einer Pleuelstange (5) oder einem sonstigen Gestänge geführt wird, das durch einen Motor (io) über endlose Kettentriebe (7) eine vertikale und zugleich über Ketten (13) eine horizontale Bewegung erhält.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung über einem Wipper oder auch je nach Platzbedarf auf einem gegebenenfalls fahrbaren Gerüst angeordnet oder über einer Anzahl Förderwagen verfahrbar ist.
DENDAT817000D 1950-07-20 Vorrichtung zum Reinigen von Foerderwagen Expired DE817000C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE817000T 1950-07-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE817000C true DE817000C (de) 1951-10-15

Family

ID=578746

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT817000D Expired DE817000C (de) 1950-07-20 Vorrichtung zum Reinigen von Foerderwagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE817000C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965641C (de) * 1953-09-12 1957-06-13 Nuesse & Graefer K G Maschf Wagenreinigungsgeraet

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965641C (de) * 1953-09-12 1957-06-13 Nuesse & Graefer K G Maschf Wagenreinigungsgeraet

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