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DE816890C - Deckenhohlstein - Google Patents

Deckenhohlstein

Info

Publication number
DE816890C
DE816890C DEP7464D DEP0007464D DE816890C DE 816890 C DE816890 C DE 816890C DE P7464 D DEP7464 D DE P7464D DE P0007464 D DEP0007464 D DE P0007464D DE 816890 C DE816890 C DE 816890C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stone
hollow
cavities
hollow stone
openings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP7464D
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Rieckhof
Hildegard Walther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE816890C publication Critical patent/DE816890C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C3/00Structural elongated elements designed for load-supporting
    • E04C3/02Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces
    • E04C3/20Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members
    • E04C3/22Joists; Girders, trusses, or trusslike structures, e.g. prefabricated; Lintels; Transoms; Braces of concrete or other stone-like material, e.g. with reinforcements or tensioning members built-up by elements jointed in line

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Panels For Use In Building Construction (AREA)

Description

  • Hohlsteine aus gebranntem Ton, Beton oder anderem Material zur Herstellung von Massivdecken gibt es in vielen Formen und Größen.
  • Gegenstand dieser Erfindung ist ein Hohlstein, der sich besonders zur schalungslosen Herstellung von Massivdecken für Gebäude jeder Art eignet. Aus den Hohlsteinen sollen vor dem Einbau in das Gebäude Fertigbauelemente hergestellt werden, was an sich auch bekannt ist.
  • Neu ist die Form der Steine, das aus ihnen hergestellte Fertigbauelement und dessen Herstellungsart.
  • Abb. i ist ein Hohlsteinquerschnitt. Es sind a der Hohlstein mit Steinwandungen, b und f Hohlräume, die durch den ganzen Stein der Länge nach durchgehen, und c Öffnungen im oberen Teil des Steines, welche zu den Hohlräumen b führen; Abb. 2 ist eine isometrische Darstellung des Hohlsteines der Abb. i.
  • Es sind auch andere Querschnittsformen des Steines möglich, dessen äußere Formgebung bekannt sein kann. Die innere Form soll aber stets so gewählt werden, daß die inneren schmalen hochstehenden Hohlräume b gebildet und die Öffnungen c angebracht werden, die auch im mittleren Teil des Steines über den Hohlräumen b sitzen können (vgl. Abb. 3, 4 und 5).
  • Bei der Form der Abb. 5 sind die unteren seitlichen Nasen g so weit ausladend gewählt, daß die Fugen d breit genug werden, um nach dem Verlegen der Fertigbalken in die Fugen d noch Eisen legen zu können.
  • Der Hohlstein (Abb. 6 und 7) ist mit an sich bekannten Stirnausschnitten e versehen, wodurch eine selbsttätige Vermörtelung eintritt und das Vermauern der Hohlsteine unnötig wird. Die schmalen Hohlräume b reichen näher an die Oberfläche der Steine heran als der mittlere breite Hohlraum f. Die Wandung a1 ist dünner als die Wandung a2. Bei der Herstellung der Hohlsteine entstehen infolge dieser besonderen Formgebung mit dem Herstellen der Querausschnitte e ohne besonderen Arbeitsvorgang die Öffnungen c.
  • Es können auch andere als hier gezeigte symmetrische oder unsymmetrische Querschnittsformen oder Zusammenstellung der Hohlräume und der oberen Öffnungen c gewählt werden.
  • Neu und fortschrittlich ist die innere Formgebung der Hohlsteine mit den schmalen hochstehenden Hohlräumen b und den Öffnungen c, durch die nach Verlegung des Hohlsteines der Füllbeton gegossen wird.
  • Die Neuheit und der technische Fortschritt der Hohlsteinart der Abb. 6 und 7 besteht darin, daß die Wandungar über den Hohlräumen b dünner gehalten ist als die Wandung a2 über den Hohlräumen f, wodurch die Öffnungen c ohne besonderen Arbeitsvorgang beim Herstellen der Stirnausschnitte e entstehen.
  • Die Herstellung von Holilsteinbalken geschieht auf folgende Art: Auf einer ebenen am besten horizontalen Unterlage werden die Ilolilsteine unvermörtelt aneinandergereilit, der Stahl eingelegt und die Hohlräume b durch die Öffnungen c mit \lörtel ausgegossen. Die so hergestellten I1ohlsteinbalken werden auf die Mauerauflager nebeneinander verlegt und die zwischen den einzelnen Balken entstehenden Fugen mit Mörtel ausgefüllt. So entsteht eine Massivdecke mit ebener geschlossener Auf-und Untersicht.
  • Abb. 8 zeigt einen Fertigbalken, der aus Steinen der Abb. 6 und 7 hergestellt Nvorden ist.
  • Bei Verwendung von Hohlsteinen nach der Erfindung erhalten die Fertigbalken schmale hochstehende Betonrippen, durch welche die unteren Zugeisen mit dem oberen Druckgurt verbunden sind. Außerdem kann durch die vielen oberen Öffnungen c kontrolliert werden, daß die Hohlräume b auch mit Sicherheit bis oben hin voll mit '_@törtel gefüllt sind.
  • Ferner können die Fertigbauelemente (Hohlkörperbalken) an der Verwendungsstelle, also in unmittelbarer Nähe der Verlegung, auf einfache Art ohne Zuhilfenahme von Maschinen, Gerüsten, Schalungen und Formen in horizontaler Lage hergestellt werden.

Claims (2)

  1. PATEN TANSPRt, i, 11 E: i. Deckenhohlstein zur Herstellung von Bauelementen, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlstein (a) im Innern einen oder mehrere schmale hochstehende, durchlaufende Hohlräume (b) aufweist, die durch vorgesehene Öffnungen (c) mit Betonmörtel ausfüllbar sind.
  2. 2. Hohlstein nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die durchlaufenden Hohlräume (b) näher an die Oberfläche der Steine heranreichen als die übrigen Hohlräume und der Stein an seiner Oberfläche einen nach einer Stirnseite zu gerichteten und längs dieser verlaufenden Ausschnitte (e) aufweist.
DEP7464D 1946-08-14 1948-10-02 Deckenhohlstein Expired DE816890C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR816890X 1946-08-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE816890C true DE816890C (de) 1951-10-15

Family

ID=9268047

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP7464D Expired DE816890C (de) 1946-08-14 1948-10-02 Deckenhohlstein

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE816890C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6371875B2 (en) 1998-08-25 2002-04-16 Cloyes Gear & Products, Inc. Random engagement roller chain sprocket with cushion rings and root relief for improved noise characteristics

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6371875B2 (en) 1998-08-25 2002-04-16 Cloyes Gear & Products, Inc. Random engagement roller chain sprocket with cushion rings and root relief for improved noise characteristics

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