DE816827C - Darre - Google Patents
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- DE816827C DE816827C DEP42762A DEP0042762A DE816827C DE 816827 C DE816827 C DE 816827C DE P42762 A DEP42762 A DE P42762A DE P0042762 A DEP0042762 A DE P0042762A DE 816827 C DE816827 C DE 816827C
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Classifications
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- F26B17/00—Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
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Description
- Darre Die Erfindung betrifft eine vollmechanisierte Darre zur schonenden Trocknung temperaturempfindlicher Güter, bestehend aus einem nach dem Prinzip der Stufentrocknung in mehrere Abschnitte unterteilten, mit gasförmigem Trockenmittel beaufschlagten Siebboden, und aus Fördermitteln, welche das Gut über den Siebboden befördern.
- Das blolliersche i-x-Diagramm lehrt, daß man den in einer Stufe durch Verdunstungstrocknung erreichbaren Effekt bei gleichem Wärmeaufwand in einer das zu trocknende Gut weitaus schonenderen Weise dadurch erzielt, daß man die Trocknung in mehreren Stufen und bei gleichzeitiger Temperaturstaffelung und Zwischenerhitzung derTrocknungsgase vornimmt. Baulich läßt sich dieses Prinzip der Stufentrocknung derart verwirklichen, daß man entweder mehrere Trockner und Heizaggregate abwechselnd hintereinanderschaltet oder daß man durch entsprechende Luftführung mehrere Trocknungsstufen in einer Vorrichtung miteinander vereinigt. Dabei ist einmal die Art, in der man das zu trocknende Gut mit den Trocknungsgasen in Berührung bringt, zum anderen, wie man den Transport des Gutes durch die einzelnen Trocknungsstufen bewerkstelligt, sehr von Bedeutung für den Wirkungsgrad der gesamten Trocknungsanlage und die Qualität des getrockneten Produktes. Abgesehen von den Blasrohrtrocknern, welche die gewünschte innige Berührung der Trocknungsgase mit dem Gut durch Verblasen desselben in geschickter Weise mit der Transportforderung kombinieren, hat sich ein Durchblasen des möglichst locker aufgeschütteten Gutes in den meisten Fällen als zweckmäßig erwiesen. Die Transportaufgabe läßt sich in zweifacher Weise lösen: Erstens, man befördert das Gut mitsamt seiner Unterlage, und zwar mit Hilfe von Horden, Drehtellern oder umlaufenden Siebbändern, zweitens, man bewegt das Gut selbst, und zwar durch Drehtrommeln oder über Siebböden. Nach diesem letzten Prinzip arbeitende Vorrichtungen, sogenannte mechanisierte Darren, sind mehrfach bekannt geworden, wobei stets versucht wurde, die in ihrer Einfachheit des technischen Aufbaues und der Bedienung unerreichte, aber sonst sehr mängelbehaftete Darre unter Anwendung moderner Erkenntnisse wärme- und verfahrenstechnischer Art dem neuesten Stand der Trocknungstechnik anzupassen. Hierbei haben sich allerdings neue Mängel und Schwierigkeiten ergeben: Da, wo der Transport des Gutes zwangsläufig-mechanisch, meistens mittels komplizierter Apparatur und unter starker Auflockerung erfolgt, kommt es zu unerwünschter Zerkleinerung des Gutes und damit zu starken Verwehungsverlusten. Der Transport in Schwingrinnen erzeugt ebenfalls Abrieb und bringt nicht die notwendige Auflockerung. Ein anderer Nachteil, hervorgerufen durch Kreisbewegungen innerhalb der Schicht des Trocknungsgutes oder nicht ioo°/oiges Funktionieren der Vorrichtung, welche das Gut über den Siebboden befördern soll, ist das Zurückbleiben kleinerer Trockengutteilchen in höhentemperierten Zonen, wo sie dann übertrocken werden und durch Rösten oder Verkohlen verloren gehen und unter Umständen zur Brandursache werden können. Als weiterer Nachteil ist das Abnehmen der Schichtstärke des Gutes infolge Schrumpfung während des Trocknun gsvorgan ges gegen Ende des Siebbodens hin zu verzeichnen, wodurch der Ausnutzungsgrad der Trocknungsgase natürlich entsprechend vermindert wird.
- Nachfolgend sei nun eine Trocknungsanlage beschrieben, welche sich unter Ausschaltung aller vorstehend aufgeführten Nachteile durch Einfachheit des Aufbaues und der Bedienung, bei einem Minimum an Eisenbedarf auszeichnet, und welche gemäß der Erfindung derart ausgebildet ist, daß die Fördermittel aus einem oder mehreren sich über die ganze Breite des Siebbodens erstreckenden, aus einer oder mehreren schaufelartigen Flächen zusammengesetzten, gegen den Siebboden geneigten und diesen abstreifenden Schabern bestehen, welche so ausgestattet sind, daß sie eine hin und her gehende Bewegung beschreiben, derart, daß der Arbeitshub von der Naßgutaufgabestelle zum Trockengutaustragende gerichtet ist und der Rücklauf als Leerlauf erfolgt. Da die vorstehend beschriebene Anlage die Stufentrocknung auf der Darre unter Zuhilfenahme einer Einrichtung ermöglicht, welche in ihrer einfachsten Ausführungsform, wie in ihrer verfahrenstechnischen Abwandlung nach dem Schaufelprinzip arbeitet, sei ihr im folgenden die Bezeichnung Schaufeldarre gegeben. Die Schaufeldarre besteht erstens aus einem langgestreckten Siebboden, welcher von unten nach oben oder oben nach unten und je nachdem es die Wärmeempfindlichkeit des zu trocknenden Gutes erfordert, gemäß dem Prinzip der Stufentrocknung in zwei-, drei- oder mehrfach temperatur- und mengenmäßig gestaffelten Zonen von Trocknungsgasen im uerstrom durch- strömt wird; zweitens, aus dem Förderapparat, der
Gut auf dem Siebboden ein gewisses Stück weitergefördert und gleichzeitig aufgelockert bzw. gewendet. Bei Verwendung einer Harke wird das Gut gleichfalls nach Erreichen eines bestimmten Staudruckes durch die Zinkenzwischenräume gepreßt, wobei es wiederum ein Stück weitertransportiert und gleichzeitig auseinanderquellend aufgelockert und gewendet wird. Die Kombination beider Elemente zum Kultivatorförderer vereinigt den Vorzug der Schaufel, welche den Siebboden völlig abstreift und somit ein Ziegenbleiben einzelner Gutsteilchen verhindert, mit dem der Harke, die sich durch entsprechenden Zinkenabstand der äußeren Erscheinungsform und damit dem Verhalten eines jeden Gutes bei dieser Art der Beförderung anpassen läßt. Bei Verwendung der Schaufelwalze ist durch entsprechende Abstimmung von Vorschubgeschwindigkeit des gesamten Förderapparates und Rotationsgeschwindigkeit der Schaufelwalze dafür gesorgt, daß wiederum das Trocknungsgut leicht angestaut und außerdem seinem Herüberwälzen über den Förderapparat mechanisch nachgeholfen wird, wobei das Gut wiederum ein Stück weitertransportiert und auseinanderfallend aufgelockert und gewendet wird. Durch Verwendung einer Bürstenwalze an Stelle der Schaufelwalze kann auch bei dieser Ausführungsform ein vollkommenes Abstreifen des Siebbodens erzielt werden. Die Anwendung einer Förderwalze an Stelle einer starren schaufelartigen Fördervorrichtung kommt vor allem dann in Frage, wenn das Trocknungsgut infolge seiner strukturellen Zusammensetzung oder durch bei seiner Zerkleinerung ausgetretenen Saft so klebrig ist, beispielsweise gehäckseltes Grünfutter, daß der aus konstruktiven Gründen höchstzulässige Staudruck nicht ausreicht, um das automatische Gleiten des Gutes über eine starre Schaufel zu bewirken.den Transport des Trocknungsgutes über den Sieb- boden bewerkstelligt. Unter dem langgestreckten Siebboden befinden sich die Kammern, welche der Zuführung der Trocknungsgase dienen, deren Klimati- sierung jeweils der Empfindlichkeit des Trocknungs- gutes zur Zeit des Verweilens über den jeweiligen Kammern angepaßt ist, wodurch von der :` aßgut- aufgebestelle zum Trockengutaustragende hin eine Abwärtsstaffelung der Trocknungsgastemperaturen zustande kommt. Da beispielsweise bei stark quell- fähigen und während des Trocknens zu Oberflächen- verhornung neigenden Gütern auch auf die hierdurch bedingte Verminderung der Diffusionsgeschwindigkeit der Kernfeuchtigkeit zur Oberfläche des Gutes Rück- sicht genommen werden muß, ist neben einer mehr- fachen Unterteilung der Temperatur der Trocknungs- gase eine Staffelung der Verweilzeit innerhalb der einzelnen Temperaturzonen notwendig, die nach der kälteren, d. h. Trockengutaustragseite hin zunehmen muß, was bei konstanter Fördergeschwindigkeit des Gutes über den Siebboden längere Kammern unter dem Siebboden erfordert, was aber auch auf andere Weise einfacher erreicht werden kann, worüber nach- folgend noch besonders berichtet wird. Schließlich ist der Trocknungseffekt beim Durchblasen eines Gutes mittels warmer Luft noch von der Gasgeschwindigkeit abhängig, wobei man die feuchtigkeitsabführende Wirkung der Trocknungsgase dem sich während des Trocknungsvorganges vermindernden Feuchtigkeits- nachschub infolge geringer werdender Diffusions- geschwindigkeit dadurch anpassen kann, daß man den Luftdurchtrittsquerschnitt der Siebbodenfläche über einer Kammer gleichfalls von der Naßgutaufgabestelle zum Trockengutaustragende hin absatzweise ver- mindert, wodurch einer Überhitzung der bereits ange- trockneten Randzonen des Gutes vorgebeugt wird. Durch Kombination dieser Gesichtspunkte läßt sich beispielsweise bei nur dreifacher Temperaturstaffelung und ebenfalls dreifacher Unterteilung der Luftdurch- trittsquerschnitte im Siebboden jeder einzelnen Kam- mer eine Gesamtunterteilung in neun gestaffelt wir- kende Trocknungsstufen apparativ höchst einfach erreichen, wie in Abb. i schematisch dargestellt ist. Die Fördervorrichtung der Schaufeldarre besteht aus einem gegen den Siebboden geneigten, schaufel- artigen Blech in der Breite des Siebbodens, das den Siebboden abstreifend von der Naßgutaufgabestelle zum Trockengutaustragende hin bewegt wird (s. Abb. 2) oder aus einer wertzinkigen Harke, welche in gleicher Weise über den Siebboden geführt wird (s. Abb. 3), oder aus einer wertzinkigen Harke, deren Spitzen mit einem gegen den Siebboden geneigten, kurzen schaufel- artigen Blech untereinander verbunden sind, wobei durch diese Kombination von Schaufel und Harke ein Förderelement zustande kommt, das dem in der Landwirtschaft gebräuchlichen Kultivator ähnelt (s. Abb.4), oder aus einer rotierenden Walze äu4' deren Umfang mehrere kleine Schaufeln angeordnet si!:d (s. Abb. 5). Bei Verwendung einer Schaufel schiebt sich diese unter das Gut, welche sich örtlich leicht zu- sammendrückt und bei Erreichen eines bestimmten Staudruckes über die Schaufeloberkante wieder auf den Siebboden zurückfällt; auf diese Weise wird das - Das Förderelement selbst ist jeweils um eine Welle geringfügig schwenkbar gelagert, welche von zwei seitlich am Siebboden umlaufenden endlosen Ketten zwangsläufig geführt ist. Am Ende des Siebbodens wirft das Förderelement stets das dem Vorschub entsprechende Quantum an getrocknetem Gut ab und kehrt auf dem Rückwege leerlaufend in seine Ausgangsposition zurück. Der Antrieb der Schaufelwalze erfolgt in einfacher Weise dadurch, daß ein Zahnrad, welches über eine Kettenübersetzung mit der S--haufelwalze verbunden ist, an einer feststehenden Zahnstange vorbei bewegt wird. Die Durchsatzgeschwindigkeit des Gutes kann entweder durch Drehzahländerung am Kettenradantrieb oder aber durch Verwendung mehrerer Förderelemente auf einfachere Art und Weise variiert werden. Eine zerkleinernde Wirkung des Förderprozesses ist nicht feststellbar. Da sich die Schichtstärke des Gutes automatisch nach dem Staudruck reguliert, schiebt sich (las mit zunehmendem Trocknungsgrad schrumpfende Gut soweit zusammen, daß am Ende des Siebbodens eine leichte Zunahme der Schichtstärke zu beobachten ist. Infolge dieser Schichtstärkenzunahme und der Verminderung des Schüttvolumens des trokkener werdenden Gutes wird die Durchsatzgeschwindigkeit des Trocknungsgutes von der nassen zur trockenen Seite hin laufend vermindert, so daß sich hierdurch schon die erforderliche längere Verweilzeit in den einzelnen Temperaturzonen ergibt, wodurch auf die eingangs bereits erwähnte Staffelung der Kammerlängen bei Anwendung des vorbeschrieberen Förderprinzips verzichtet werden kann. Der am Trockengutende hochgebogene Siebboden garantiert den notwendigen Staudruck der Gutsschicht bis zu dieser Stelle.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vollmechanisierte Darre zur schonenden Trocknung temperaturempfindlicher Güter, bestehend aus einem nach dem Prinzip der Stufentrocknung in mehrere Abschnitte unterteilten, mit gasförmigem Trockenmittel beaufschlagten Siebboden, und aus Fördermitteln, welche das Gut über den Siebboden befördern, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördermittel aus einem oder mehreren sich über die ganze Breite des Siebbodens erstreckenden, aus einer oder mehreren schaufelartigen Flächen zusammengesetzten, gegen den Siebboden geneigten und diesen abstreifenden Schabern bestehen, welche so ausgestattet sind, daß sie eine hin und her gehende Bewegung beschreiben, derart, daß der Arbeitshub von der Naßgutaufgabestelle zum Trockengutaustragende gerichtet ist und dei Rücklauf als Leerlauf erfolgt.
- 2. Darre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaber aus einer weitzinkigen Harke besteht, deren Spitzen gegebenenfalls mit einem schaufelartigen Blech miteinander verbunden sind.
- 3. Darre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaber aus einer mit Schaufeln versehenen, um ihre Achse rotierenden Walze besteht.
- Darre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaber aus einer Bürstenwalze oder einer Walze mit aufgerauhter Oberfläche besteht.
- 5. Darre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der horizontal oder geneigt verlaufende Siebboden am Trockengutaustragende ein Stück hochgebogen ist, wodurch der notwendige Staudruck des Trockengutes erzeugt wird.
- 6. Darre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schaber hintereinander geschaltet sind, wodurch die Durchsatzgeschwindigkeit des Trockengutes bei gleichbleibender Geschwindigkeit der Fördereinrichtung vergrößert wird. Darre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebboden derart ausgebildet ist, daß sich die für den Luftdurchtritt ausgesparten Durchtrittsöffnungen je Temperaturstufe von der Guteintrittsseite zum Gutaustragende fortlaufend verkleinern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR816827X | 1948-06-14 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE816827C true DE816827C (de) | 1951-10-15 |
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ID=9268006
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|---|---|---|---|
| DEP42762A Expired DE816827C (de) | 1948-06-14 | 1949-05-15 | Darre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE816827C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE953958C (de) * | 1953-10-06 | 1956-12-06 | Prvni Brnenska Strojirna Zd Y | Mechanische Foerdervorrichtung fuer koerniges oder pulverfoermiges Gut |
| DE1005456B (de) * | 1952-03-17 | 1957-03-28 | Jean Henri Comte | Kettenfoerderer fuer Siebbodentrockner oder aehnliche Apparate |
| DE1081834B (de) * | 1956-01-11 | 1960-05-12 | Wilhelm Fischer | Tellertrockner mit schraeger Rostflaeche |
| DE1188003B (de) * | 1959-07-11 | 1965-02-25 | Wilhelm Fischer | Verfahren und Vorrichtung zum pneumatischen Austragen des Feingutes beim Trocknen von Guetern unterschiedlicher Struktur |
-
1949
- 1949-05-15 DE DEP42762A patent/DE816827C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1005456B (de) * | 1952-03-17 | 1957-03-28 | Jean Henri Comte | Kettenfoerderer fuer Siebbodentrockner oder aehnliche Apparate |
| DE953958C (de) * | 1953-10-06 | 1956-12-06 | Prvni Brnenska Strojirna Zd Y | Mechanische Foerdervorrichtung fuer koerniges oder pulverfoermiges Gut |
| DE1081834B (de) * | 1956-01-11 | 1960-05-12 | Wilhelm Fischer | Tellertrockner mit schraeger Rostflaeche |
| DE1188003B (de) * | 1959-07-11 | 1965-02-25 | Wilhelm Fischer | Verfahren und Vorrichtung zum pneumatischen Austragen des Feingutes beim Trocknen von Guetern unterschiedlicher Struktur |
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