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DE816084C - Waescheklammer - Google Patents

Waescheklammer

Info

Publication number
DE816084C
DE816084C DE1949P0038942 DEP0038942D DE816084C DE 816084 C DE816084 C DE 816084C DE 1949P0038942 DE1949P0038942 DE 1949P0038942 DE P0038942 D DEP0038942 D DE P0038942D DE 816084 C DE816084 C DE 816084C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
prongs
prong
laundry
clothes peg
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949P0038942
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Heitmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALBERT HEITMANN HAMBURG-NIENDORF
Original Assignee
ALBERT HEITMANN HAMBURG-NIENDORF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBERT HEITMANN HAMBURG-NIENDORF filed Critical ALBERT HEITMANN HAMBURG-NIENDORF
Priority to DE1949P0038942 priority Critical patent/DE816084C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE816084C publication Critical patent/DE816084C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F55/00Clothes-pegs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Wäscheklammer \V<ischeklanitnern, die aus einem plattenförmigen Steg tnit drei abwärts weisenden Zinken bestehen, \-oti denen je eine an den Enden des Steges und die dritte entweder in der Mitte des Steges oder mit einem der Stärke der mit der Wäsche behängten Leine entsprechenden Abstand gegenüber der Endzinke angeordnet sind, sind bekannt.
  • Bei einer dieser bekannten, aus Metall hergestellten Wäscheklammern sind die ebenfalls wie der Steg plattenförmigen Zinken, und zwar entweder die mittlere allein oder auch alle drei so verdreht, daß deren untere Hälften senkrecht zu deren oberen Hälften stehen. Abgesehen davon, daß mit dieser Durchbildung der Zinken das \ ichtabgleiten der Klammer von der behängten Wäscheleine nicht erreicht wird, haftet dieser Wäscheklammer der weitere Mangel an, daß die aufgehängte Wäsche an den scharfen Kanten der Zinken beschädigt wird.
  • Bei einer weiteren bekannten, aus Holz gefertigten \\'äsclieklatniner sind die drei Zinken an ihrer der Wäscheleine zugekehrten Fläche derart mit Ausfräsungen versehen, daß bei aufgesetzter Klammer die Wäscheleine geradlinig durch die Klammer läuft. Hierdurch soll das Abfallen der Klammer von der Leine verhindert werden. Diese Ausbildung der Zinken erschwert jedoch das Aufstecken und Abnehmen der Klammern und gibt auch keine Gewähr für ein zuverlässiges Sitzen der Klammern. Außerdem ist die Herstellung solcher Klammern aus Holz teuer.
  • Eine weitere bekannte, aus Holz hergestellte Wäscheklammer weist einen plattenförmigen Steg auf mit einer Endzinke, der gegenüber eine zweite Zinke mit einem Abstand von Leinenstärke angeordnet ist; eine dritte Zinke am anderen Stegende ist als federnde Gabelklemme ausgebildet. Die- mit Wäsche behängte Leine läuft also zwischen den beiden erstgenannten Zinken hindurch, während die dritte, federnde Zinke von oben her auf der Leine festgeklemmt ist. Auch bei dieser Klammer sind das Aufstecken und das Abnehmen der Klammer nicht einfach, insbesondere aber ist ihre Herstellung teuer.
  • Die Erfindung bezweckt, die Mängel der bekannten, vorher beschriebenen Gattung von Wäscheklammern zu beseitigen und eine Wäscheklammer zu schaffen, die billig herzustellen ist und Gewähr für sicheren Sitz auf der Leine und zuverlässigen Halt der aufgehängten, geklammerten Wäsche gibt.
  • Die Wäscheklammer mit mehreren an einem Steg angeordneten Zinken nach der Erfindung kennzeichnet sich durch eine mittlere Zinke und je ein Paar nach entgegengesetzten Seiten hakenförmig nach auswärts gebogenen Zinken an den Enden des Steges.
  • Weitere Kennzeichen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i ist eine Vorderansicht der Wäscheklammer nach der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 eine Seitenansicht; Fig.4 und 5 zeigen die Wäscheklammer im Gebrauch, und zwar Fig. 4 in Vorderansicht und Fig. 5 in Draufsicht.
  • Die Wäscheklammer besteht aus einem plattenförmigen Steg i, der etwa in .der Mitte eine Zinke 2 und an seinen beiden Enden je ein Paar Zinken 3, 4, Endzinken genannt, aufweist. Diese Endzinken sind nach entgegengesetzten Seiten hakenförmig auswärts gebogen, und zwar jeweils so, daß sowohl die Zinken eines jeden Paares als auch die äußeren Zinken 3 und die mit Bezug auf die mittlere Zinke 2 inneren Zinken 4 nach entgegengesetzten Richtungen weisen. Die Mittelzinke 2 ist um ein beträchtliches Stück länger als die hakenförmigen Endzinken 3, 4. Dies erleichtert einmal das Aufstecken der Klammer auf die Leine und gewährleistet einen sicheren Sitz der Klammer und zuverlässigen Halt der aufgehängten Wäschestücke.
  • Die Flächen der Zinken 2, 3, 4, die mit den aufgehängten Wäschestücken bzw. mit der Wäscheleine in Berührung kommen, sind gewölbt, wie dies bei 5 an den Endzinken und bei 6 an der mittleren Zinke in Fig. i und 2 dargestellt ist. Hierdurch erhält die Mittelzinke 2 etwa elliptischen Querschnitt (Fig.2). Durch die gewölbte Ausbildung der Berührungsflächen ist dafür gesorgt, daß die aufgeklammerte Wäsche nicht mit scharfen Kanten oder Ecken der Klammer in Berührung kommt, so daß nicht nur, wenn die Wäscheleine in sich arbeiten sollte, sondern auch beim Aufstecken und Abnehmen der Klammern ein Zerreißen oder Zerschneiden der aufgehängten Wäschestücke nach bester Möglichkeit ausgeschaltet ist.
  • Vorzugsweise wird die Wäscheklammer nach der Erfindung im Gießverfahren aus -Metall hergestellt, so daß die Ausbildung der Zinken als gegenüber dem plattenförmigen Steg verdickte Teile keine besonderen Schwierigkeiten bereitet. Die erfindungsgemäße Wäscheklammer kann aber auch aus Holz, Kunsthorn _o. dgl. hergestellt werden.
  • Fig. 4 und 5 zeigen ein auf einer Wäscheleine 7 aufgehängtes, mit der Klammer nach der Erfindung festgeklammertes Wäschestück 8 und den bogenförmigen Verlauf der Wäscheleine um die Zinken der Klammer herum. Im übrigen wird die Klammer so aufgesteckt, daß sie quer zur Leine auf das zu klammernde Wäschestück aufgesetzt, dann gegen das Wäschestück gedreht und auf die andere Endzinke gehakt wird.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wäscheklammer mit mehreren an einem Steg angeordneten Zinken, gekennzeichnet durch eine mittlere Zinke (2) und je ein Paar nach entgegengesetzten Seiten hakenförmig nach auswärts gebogenen Zinken (3, 4) an den Enden des Steges.
  2. 2. Wäscheklammer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Wäsche bzw. der Leine in Berührung kommenden Flächen der Zinken gewölbt sind.
  3. 3. Wäscheklammer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die äußeren (3) und die inneren Endzinken (4) nach entgegengesetzten Seiten hakenförmig auswärts gebogen sind.
  4. 4. Wäscheklammer nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelzinke (2) in bekannter Weise länger ist als die Endzinken (3, 4).
DE1949P0038942 1949-04-06 1949-04-06 Waescheklammer Expired DE816084C (de)

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DE1949P0038942 DE816084C (de) 1949-04-06 1949-04-06 Waescheklammer

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE816084C true DE816084C (de) 1951-10-08

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DE1949P0038942 Expired DE816084C (de) 1949-04-06 1949-04-06 Waescheklammer

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