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DE816046C - Maschine zum zentrischen Anbohren von Werkstuecken - Google Patents

Maschine zum zentrischen Anbohren von Werkstuecken

Info

Publication number
DE816046C
DE816046C DEG1923A DEG0001923A DE816046C DE 816046 C DE816046 C DE 816046C DE G1923 A DEG1923 A DE G1923A DE G0001923 A DEG0001923 A DE G0001923A DE 816046 C DE816046 C DE 816046C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
claw
drilling spindle
sleeve
machine
drilling
Prior art date
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Expired
Application number
DEG1923A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1678255U (de
Inventor
Fernand Andre Guenu
Jean Ollivier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE816046C publication Critical patent/DE816046C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B49/00Measuring or gauging equipment on boring machines for positioning or guiding the drill; Devices for indicating failure of drills during boring; Centering devices for holes to be bored
    • B23B49/04Devices for boring or drilling centre holes in workpieces
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/55Cutting by use of rotating axially moving tool with work-engaging structure other than Tool or tool-support
    • Y10T408/561Having tool-opposing, work-engaging surface
    • Y10T408/5612Tool having shiftable tool-axis
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T408/00Cutting by use of rotating axially moving tool
    • Y10T408/55Cutting by use of rotating axially moving tool with work-engaging structure other than Tool or tool-support
    • Y10T408/563Work-gripping clamp
    • Y10T408/5633Adapted to coaxially grip round work

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine zum zentrischen Anbohren von Stäben oder ähnlichen Werkstücken, die auf Drehbänken bearbeitet werden, wobei die vorgebohrten Zentrierlöcher als Führungen für die Spitze und Gegenspitze der Drehbank dienen.
Es sind bereits Maschinen dieser Art bekannt, bei welchen das Werkstück an seinem anzubohrenden Ende zwischen zwei V-förmigen Klauen gehalten wird, die waagerecht derart zueinander verstellt werden, daß das Werkstück in seine richtige Anbohrlage gebracht wird, so daß die Achse des Werkstücks mit der Achse des Zentrierbohrers übereinstimmt.
Diese bekannten Maschinen weisen bedeutende Nachteile auf. Die entgegengesetzt wirkenden Klauen benötigen zu ihrer Verstellung einen ziemlich großen Kraftbedarf, um das Werkstück anzuheben, bis seine Achse mit der des Bohrers übereinstimmt. Je schwerer das Werkstück, desto größer ist der Kraftbedarf, so daß nur Stücke bis zu einer bestimmten Größe damit bearbeitet werden können. Außerdem ist die Übereinstimmung der Achsen des Werkstücks und des Bohrers nicht immer sehr genau, so daß während der späteren Bearbeitung Schwierigkeiten entstehen können.
Die Maschine nach der Erfindung weist diese Nachteile nicht auf. Mit ihr können Werkstücke jeglicher Länge zentrisch angebohrt werden, unabhängig von dem zum Verstellen der Werkstücke notwendigen Kraftbedarf. Das Einstellen der Werkstücke wird erleichtert. Außerdem fällt die zum Festhalten der in Stellung gebrachten Werkstücke notwendige Anpreßkraft der Klauen weg. Die neue Maschine ist endlich derart ausgebildet, daß die Achsen des Werkstücks und des Bohrers in jedem Fall genau übereinstimmen.
Kurz gesagt ist die Maschine nach der Erfindung
praktisch, präzis, wirtschaftlich im Gebrauch, kräftig, geräuschlos, raumsparend und vermeidet Bohrerbrüche.
Die Maschine nach der Erfindung besteht im wesentliehen aus zwei Klauen zum Festhalten des Endes des zentrisch anzubohrenden Werkstücks, von denen mindestens eine senkrecht verstellbar ist, und aus einem ebenfalls senkrecht verstellbaren Bohrspindelkörper, wobei die verstellbare Klaue und der Bohrspindelkörper derart miteinander gekuppelt sind, daß sie sich gleichzeitig bewegen und daß der Bohrspindelkörper ständig in Zentrierstellung gegenüber dem Rachen der Klauen gehalten wird.
Eine der Befestigungsklauen des Werkstücks sitzt vorzugsweise fest auf dem Gestell der Maschine und dient als Träger des entsprechenden Endes des Werkstücks.
Das Ende des anzubohrenden Werkstücks wird auf die untere Klaue gelegt, und die obere Klaue wird in ao Berührung mit dem Werkstück gebracht, um letzteres beim zentrischen Anbohren festzuhalten. Andererseits liegt die Anfangsstellung des Bohrspindelkörpers ein für allemal gegenüber den Klauen fest, und ihr nachträgliches Einstellen für dickere oder dünnere Werkstücke erfolgt selbsttätig durch die Verschiebung der oberen Klaue. Es geht daraus klar hervor, daß zum Festhalten des in Stellung gebrachten Werkstücks die Klauen keine Anpreßkraft auszuüben brauchen und daß das Zentrieren von größeren und schweren Werkstücken verhältnismäßig leicht wird.
Die obere Klaue weist zwei in entsprechenden seitlichen Ausnehmungen der unteren Klaue verschiebbare Führungssäulen auf, wobei die unteren Enden dieser Säulen in radialen Armen einer Mutter starr befestigt sind, deren senkrechte Verschiebung durch die Drehung einer mit ihr im Eingriff stehenden Gewindespindel bewirkt wird.
Der Bohrspindelkörper ist in senkrechter Richtung zwischen zwei Führungen verschiebbar und wird von einem unten in der Mitte eines Hebels gelenkig gelagerten Träger getragen, wobei der Hebel an einem Ende an einem festen Punkt der Maschine angelenkt ist, während sein anderes Ende an der die obere Klaue verstellenden obengenannten Mutter angelenkt ist. Dadurch wird erreicht, daß die senkrechte Verschiebung der Achse des Bohrspindelkörpers ständig gleich der Hälfte der senkrechten Verschiebung der oberen Klaue ist, so daß der Bohrer ständig und selbsttätig in der richtigen Zentrierlage gehalten wird.
Da der Bohrspindelkörper senkrecht verschiebbar ist, bedarf die zwischen dem Motor der Maschine und der Bohrspindel vorgesehene mechanische Übertragung eines Ausgleichs, um einen kontinuierlichen Drehantrieb der Bohrspindel sicherzustellen.
Zu diesem Zweck sieht die Erfindung einen zwischen einer auf der Bohrspindel sitzenden Riemenscheibe und einer auf der Motorwelle sitzenden Riemenscheibe gespannten Riemen vor, wobei der genannte Motor pendelnd aufgehängt ist, um den Bewegungen des Bohrspindelkörpers folgen zu können.
Der Vorschub des Bohrers für das zentrische Anbohren des Werkstücks wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Bohrspindel des Bohrspindelkörpers, die das Spannfutter für den Bohrer trägt, in einer Muffe dreh-, aber axial unverschiebbar gelagert ist, wobei die Muffe einschließlich der Bohrspindel in axialer Richtung in einer Hülse durch Schwenken eines Handhebels verstellbar ist, der radial in der Muffe befestigt ist und durch einen schneckenförmig sich um einen Teil ihres Umfangs erstreckenden Führungsschlitz der Hülse hindurchgreift.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel. der erfindungsmäßigen Maschine dar, und zwar Fig. ι in Frontansicht und
Fig. 2 in Längsschnitt nach der Linie II-II der Abb. i.
In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1 das Gestell der Maschine. Auf dem von dem Gestell getragenen waagerechten Tisch sind zwei V-förmige Klauen 2 und 3 angebracht, die als Stützen für das Ende des zentrisch anzubohrenden Werkstücks dienen. Eine mit der Klaue 2 zusammenwirkende obere Preßklaue 4, deren Profil dem der Klaue 2 entgegengesetzt ist, ist über der Klaue 2 angeordnet. Diese obere Klaue 4 weist zwei senkrechte in entsprechenden Bohrungen der unteren Klaue 2 verschiebbare Säulen 5, 6 auf. Die senkrechte Verschiebung der Klaue 4 bewirkt, ohne besondere Maßnahmen, das Festhalten des Werkstücks. Die Klaue 2 hat seitliche Ausnehmungen, die so bemessen sind, daß die Klaue 4 zum Festhalten kleinerer Werkstücke in die untere Klaue 2 eingreifen kann.
Die unteren Enden der Säulen 5 und 6 sind, z. B. mit Hilfe von Muttern 5" und 6° in den Enden 70 und 8" der mit einer Mutter 9 (Abb. 2) verbundenen Arme 7 und 8 befestigt.
Die mit der Klaue 4 starr verbundene Mutter 9 dient zur Übertragung der Bewegung der Klaue 4 auf die den Zentrierbohrer 10 tragende Vorrichtung. Der Bohrer 10 befindet sich mit Hilfe der später beschriebenen Vorrichtung immer in der Symmetrieachse des Spannrachens.
Die Mutter 9 steht ständig mit einer um ihre Achse drehbaren und in der Höhe gegenüber dem waagerechten Tisch der Maschine feststehenden Gewindespindel 11 im Eingriff. Diese Gewindespindel ist durch einen Halter 12 mit diesem Tisch verbunden. Auf dem unteren Ende der Gewindespindel 11 sitzt ein mit einem Griff 14 versehenes Handrad 13. Daraus ergibt sich, daß eine Drehung der Gewindestange 11 eine senkrechte Verschiebung der Mutter 9 zur Folge hat. In der in Fig. 2 dargestellten Stellung ist die Mutter 9 in ihrer Höchstellung.
An der Mutter 9 ist das eine Ende eines Hebels 15 gelenkig gelagert, dessen anderes Ende an einem festen Punkt des Maschinengestells angelenkt ist. Jedes Ende des Hebels 15 ist mit dem entsprechenden Gelenkpunkt durch gleiche Laschen 16, 17 verbunden. In der Mitte des Hebels 15 ist das untere Ende eines Trägers 18 angelenkt, dessen oberes Ende mit dem Bohrspindelkörper starr verbunden ist. Dieser bewegt sich zwischen senkrechten Führungen, die vorzugsweise mit einer mit dem Sockel 20 der unteren Klaue 2 ein Gußstück bilden. Durch die Lagerung des unteren Endes des Trägers 18 in der Mitte des Hebels 15 bleiben die senkrechten Bewegungen des Bohrers 10 ständig
der Hälfte der senkrechten Bewegungen der Klaue 4 gleich. Wenn also die Höheneinstellung des Bohrers 10 gegenüber der Klauen 2 und 4 anfänglich genau durchgeführt ist, bleibt die zentrische Einstellung für jede andere Lage der Klaue 4 genau gleich, welches auch der Durchmesser des anzubohrenden Werkstücks sein mag.
Der Bohrer 10, dessen Bohrspindel 19 durch eine Riemenscheibe 20 angetrieben wird, muß ständig in Drehung versetzt werden können, welches auch seine Lage gegenüber dem waagerechten Tisch der Maschine und seine Entfernung von der senkrechten Ebene der Klauen 2 und 4 sein mag. Dies wird erfindungsgemäß durch besonders einfache und wirksame Übertragungsmittel zwischen der Riemenscheibe 20 und dem Antriebsmotor 21 erreicht. Der Motor 21 sitzt auf einer Bühne 22, die um eine am unteren Ende einer Stange 24, deren oberes Ende mit dem Gestell der Maschine verbunden ist, aufgehängte Achse 23 schwenkbar geao lagert ist. Der vom Motor angetriebene Riemenscheibensatz 25, 26, 27 ist durch einen Riemen 28 mit der Riemenscheibe 20 auf der Bohrspindel verbunden. Vorzugsweise ist die Riemenscheibe 20 etwas breiter als der Satz 25, 26, 27 einschließlich einer dem waagerechten Vorschub des Bohrers entsprechenden zusätzlichen Breite. Es ist ersichtlich, daß der Motor 21 ständig an der Riemenscheibe 20 mittels des Riemens 28 aufgehängt ist. Bei den senkrechten Verstellungen des Bohrspindelkörpers schwenkt also der Motor um die Achse 23 und bewirkt durch sein eigenes Gewicht die ständige Spannung des Riemens 28.
Das freie Ende der Bühne 22 trägt einen Griff 29
zum Handanheben des Motors 21, z. B. um den Riemen 28 auf die verschiedenen Scheiben 25, 26, 27 zum Wechseln der Geschwindigkeit des Bohrers 10 aufzulegen.
Die Erfindung sieht außerdem eine besondere Handvorschubsteuerung des Bohrers vor. Die Bohrspindel 19 ist in einer gleichachsig angeordneten Muffe 30 drehbar, aber nicht längs verschiebbar gelagert, so daß eine Längsverschiebung der Muffe 30 eine gleiche Verschiebung der Bohrspindel 19 bedingt. Um die Muffe 30 ist eine Hülse 31 angeordnet, in deren unterem Ende das obere Ende des Trägers 18 befestigt ist. In der Muffe 30 ist das Ende eines den Vorschub des Bohrers 10 steuernden radialen Handhebels 32 befestigt. Der Fuß 32° dieses Hebels ist in einem vorzugsweise schneckenförmigen, in der Wand der Hülse 31 vorgesehenen Schlitz geführt, der sich über z. B. 90° des Umfangs der Hülse erstreckt. Die Hülse 31 kann sich nicht drehen und ist außerdem durch seitliche in Führungen des obenerwähnten Sockels 20 senkrecht gleitende Ansätze gegen waagerechte Querverschiebungen gesichert geführt. Durch die Bewegung des Fußes 32" in dem vorgenannten Schlitz wird die Muffe 30 gedreht, wodurch sie sich mit der Bohrspindel 19 gegenüber der Hülse 31 axial verschiebt und der Bohrer 10 in Arbeitsstellung gebracht wird.
Wie bereits erwähnt, ist die Breite der Riemenscheibe derart bemessen, daß in jeder Lage des Bohrers 10 der Riemen 28 auf ihr liegt.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Maschine zum zentrischen Anbohren von Werkstücken mit zwei Klauen zum Festhalten des Endes des anzubohrenden Werkstücks, deren mindestens eine senkrecht verstellbar ist, und mit einem ebenfalls senkrecht verstellbaren Bohrspindelkörper, dadurch gekennzeichnet, daß die verstellbare Klaue (4) und der Bohrspindelkörper durch ein Hebelwerk derart miteinander gekoppelt sind, daß sie sich gleichzeitig bewegen und der Bohrer (10) ständig in Zentrierstellung gegenüber dem Rachen der Klauen (2, 4) gehalten wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Klaue (2) fest auf dem Gestell (1) der Maschine sitzt und das Werkstück trägt.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Klaue (4) zwei in entsprechenden seitlichen Ausnehmungen der unteren Klaue (2) verschiebbare Führungssäulen (5,6) aufweist, deren untere Enden mit einer mit radialen Armen (7, 8) versehenen Mutter (9) starr verbunden sind, deren senkrechte Verschiebung durch die Drehung einer mit ihr im Eingriff stehenden Gewindespindel (11) bewirkt wird.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrspindelkörper in senkrechter Richtung zwischen zwei Führungen verschiebbar ist und von einem unten in der Mitte eines Hebels (15) gelenkig gelagerten Träger (18) getragen wird, wobei der Hebel (15) am einen Ende an einem festen Punkt der Maschine angelenkt ist, während sein anderes Ende an der die obere Klaue (4) verstellenden Mutter (9) angelenkt ist.
5. Maschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrspindel (19) über einen Riemen zwischen einer auf der Bohrspindel sitzenden Riemenscheibe (20) und einer auf der Motor- »00 welle sitzenden Riemenscheibe (25, 26, 27) angetrieben wird, wobei die Riemenspannung bei senkrechter Verschiebung des Bohrspindelkörpers durch pendelnde Aufhängung des Motors aufrechterhalten wird. lo5
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrspindel (19) des Bohrspindelkörpers, die das Spannfutter für den Bohrer trägt, in einer Muffe (30) dreh-, aber axial unverschiebbar gelagert ist, wobei die Muffe einschließlich der Bohrspindel in axialer Richtung in einer Hülse (31) durch Schwenken eines Handhebels (32) verstellbar ist, der radial in der Muffe befestigt ist und durch einen schneckenförmig sich um einen Teil ihres Umfanges erstreckenden Führungsschlitz der Hülse hindurchgreift.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
θ 1659 9.51
DEG1923A 1949-05-20 1950-05-16 Maschine zum zentrischen Anbohren von Werkstuecken Expired DE816046C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR816046X 1949-05-20

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US2678572A (en) 1954-05-18
FR991843A (fr) 1951-10-10

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