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DE816003C - Elektrischer Stabheizkoerper - Google Patents

Elektrischer Stabheizkoerper

Info

Publication number
DE816003C
DE816003C DEP5557A DEP0005557A DE816003C DE 816003 C DE816003 C DE 816003C DE P5557 A DEP5557 A DE P5557A DE P0005557 A DEP0005557 A DE P0005557A DE 816003 C DE816003 C DE 816003C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating
profile
sheet metal
rod
rod heater
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP5557A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dr Lauster
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voigt and Haeffner AG
Original Assignee
Voigt and Haeffner AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voigt and Haeffner AG filed Critical Voigt and Haeffner AG
Priority to DEP5557A priority Critical patent/DE816003C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE816003C publication Critical patent/DE816003C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/40Heating elements having the shape of rods or tubes
    • H05B3/42Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible
    • H05B3/48Heating elements having the shape of rods or tubes non-flexible heating conductor embedded in insulating material

Landscapes

  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Elektrischer Stabheizkörper Zur Beheizung größerer Flächen, wie z. B. von Backofenwänden, wurde bereits vorgeschlagen, Stabheizkörper zu verwenden, bei denen der beispielsweise wendelförmige Heizleiter mittels kerainischer Masse in einer U-förmigen Eisenschiene aus gußeisernetn oder gewalztem Material eingebettet ist. Aii je einem Ende des Heizstabes befindet sich die Stromzu-bzw.-abführung. Verwendet man zwei parallele Stäbe, so können zwecks Erzielung einer guten Anschlußmöglichkeit an dem einen Ende die Stromzu- und -ableitungen angebracht werden, während an den beiden anderen Enden die Heizleiter miteinander verbunden sind. Auch ist es bekannt, die beiden Stäbe einteilig als Doppel-U-Profilstab auszubilden und die äußere Wandung an (lern einen Ende, das nicht zum Anschluß dient, so auszuführen, daß eine geschlossene Rinne entsteht, in der die Heizwendel ohne ZTuterbrechung gelagert werden kann. Besondere Schwierigkeiten bei derartigen Stabheizkörpern bereitet die Anbringung des elektrischen Anschlusses, um eine sichere unlösbare Verbindung der verhältnismäßig schwachen Anschlußfahne des Heizleiters mit einer für den An:schluß vorgesehenen Kontaktschraube zu erhalten. Bisher erfolgte die Verbindung durch einen an dem Profilstab angebrachten, einteiligen Isoliernippel, der als Träger der Anschlußschraube dient. Diese Verbindung hat aber den Nachteil, daß die zum elektrischen Schraubanschluß erforderlichen Teile über die Kanten des Heizstal>querschnittes hervortreten und so unnötig viel Raum beanspruchen. Auch ist eine Bauart bekanntgeworden, bei der die Anschlüsse nur an einer Längskante des Heizstabquerschnittes überstehen. Jedoch hat dieser Heizkörper keine Schraubanschlüsse und benötigt eine verhältnismäßig große Grundfläche. Um diese Nachteile zu vermeid, wird ein elektrischer Stabheizkörper, bei dem die Heizwendel mittels Isoliermasse in zwei parallel zueinander angeordneten Blechrinnen mit U-Profil eingebettet sind, die an ihrem einen Ende die Anschlüsse tragen, während die anderen Enden mechanisch und elektrisch unmittelbar miteinander in Verbindung stehen, erfindungsgemäß so ausgebildet, daß die beiden Blechrinnen durch einen Steg, der die Längskanten der inneren U-Profilschenkel miteinander verbindet, in bestimmtem Abstand gehalten werden und die Schraubanschlußklemmen, .die in je einem Ende der Blechrinnen isoliert befestigt sind, einschließlich ihrer isolierenden Teile in ihrer radialen Ausdehnung nicht über das möglichst klein gehaltene Profil der Heizrinnen hinausragen.
  • Die Erfindung verbindet also die Vorteile der Schraubanschlüsse mit einem schmalen Heizstabquerschnitt und bietet die Möglichkeit, eine zu beheizende Fläche praktisch lückenlos mit Flachheizkörpern zu beschicken. Sie zeigt einen elektrischen Stabheizkörper, bei dem -die Heizwendel mittels Isoliermasse in einen Profilstab eingebettet ist. Er unterscheidet sich aber von den bekannten Anordnungen durch seine besonders einfache werkstattmäßige Herstellung und den Vorteil einer gewissen Elastizität quer zur Stabrichtung, durch die es möglich ist, Unebenheiten an .der zu beheizenden Oberfläche auszugleichen, und den Stab auch zur Beheizung von gewölbten Flächen zu verwenden.
  • Vorteilhaft ist es, bei paralleler Anordnung mehrerer Stabheizkörper den Abstand derselben nicht größer als die erforderliche Luftstrecke zwischen den elektrischen Anschlußkontakten zu wählen.
  • Soll der Stabheizkörper mit der offenen Seite des Profils, also mit der Einbettmasse, an die zu beheizende Fläche gepreßt werden, so können zur besseren Wärmeübertragung außer dem mittleren als Abstandhalter dienenden Verbindungsstück zwischen zwei Stäben auch an den, Längskanten der äußeren Schenkel der U-Profilstäbe Flansche angebracht werden, die zum Befestigen der Heizstäbe an der zu beheizenden Wand. dienen. Handelt es sich um eine besonders rauhe Oberfläche, so kann eine gute Wärmeüberleitung durch Verwendung einer meballisclien Leiste erreicht werden, die fest auf der zu beheizenden Fläche angebracht ist und die reiterartig von der Außennut des Heizstabes eng umschlossen wird.
  • Der in der. Abbildungen dargestellte Stabheizkörper zeigt eine der möglichen Ausführungsformen. a ist der Stabheizkörper, dessen metallische Hülle b, wie aus Abb. 3 ersichtlich, aus einem Doppel-U-Profil besteht. Die beiden Profile sind durch den Steg c metallisch verbunden und in einem bestimmten Abstand gehalten. d ist der wendelförmige Heizleiter, der mittels Isoliermasse e in dem U-Profil - eingebettet ist. f sind die Schraubanschlüsse, deren Anordnungen so gewählt sind, daß sie nicht über die Querschnittskanten des Heizstabes a hervortreten. Die Befestigung der Schraubanschlüsse f @in den mit einer Platte g abgedeckten Enden der metallischen Hülle b erfolgt mittels hochverdichteter Isoliermasse, die an ihren äußeren Stirnseiten von den Isoliernippeln lt begrenzt ist. In Abb. 4 sind die äußeren Längskanten des Heizstabes a mit Befestigungsflanschen i versehen, und es können, wie Abb. 5 zeigt, derartige Heizstäbe auch bei zylindrischen Flächen k Anwendung finden. Um auch bei rauhen zu beheizenden Flächen einen guten Wärmekontakt mit dem Stabheizkörper zu erzielen, können, wie in Abb. 6 dargestellt, z. B. aufgepunktete T-förmige Leisten l Verwendung finden, die von der Außennut m des Stabheizkörpers reiterartig eng umschlossen werden.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrischer Stabheizkörper, bei dem die Heizwendeln mittels Isoliermasse in zwei parallel zueinander angeordnete Blechrinnen mit U-Profil eingebettet sind, die an ihrem einem Ende die Anschlüsse tragen, während die anderen Enden mechanisch und elektrisch unmittelbar miteinander in Verbindung stehen, dadurch ,gekennzeichnet, daß die beiden Blechrinnen durch einen Steg, der die Längskanten der inneren U-Profilschenkel miteinander verbindet, in bestimmtem Abstand gehalten werden und die Schraubanschlußklemmen, die in je einem Ende der Blechrinnen isoliert befestigt sind, einschließlich ihrer isolierenden Teile in ihrer radialen Ausdehnung nicht über das möglichst klein gehaltene Profil der Heizrinnen hinausragen.
  2. 2. Stabheizkörper nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei paralleler Anordnung mehrerer Heizstäbe der Abstand derselben nicht größer ist als die erforderliche Luftstrecke zwischen den elektrischen Anschlußkontakten.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem mittleren, als Abstandhalter dienenden Verbindungssteg zwischen zwei Blechrinnen auch an den Längskanten der äußeren Schenkel der U-Profilstäbe Flansche angebracht sind, die zum Befestigen der Heizstäbe an der zu beheizenden Wand dienen.
  4. 4. Stabheizkörper nach Anspruch i und 2 für die Anbringung an rauher Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß eine metallische Leiste auf der zu beheizenden Fläche angebracht ist, die reiterartig von der Außennut des Heizstabes eng umschlossen wird:
DEP5557A 1948-10-02 1948-10-02 Elektrischer Stabheizkoerper Expired DE816003C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP5557A DE816003C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Elektrischer Stabheizkoerper

Applications Claiming Priority (1)

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DEP5557A DE816003C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Elektrischer Stabheizkoerper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE816003C true DE816003C (de) 1951-10-08

Family

ID=7360082

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP5557A Expired DE816003C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Elektrischer Stabheizkoerper

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE816003C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD317898S (en) 1987-03-23 1991-07-02 Cooper Industries, Inc. Replaceable resistor for a soldering iron

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
USD317898S (en) 1987-03-23 1991-07-02 Cooper Industries, Inc. Replaceable resistor for a soldering iron

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