DE815201C - Schaltung fuer selbsttaetige Signalsysteme mit trennscharfer Kennzeichnung der Ausgaenge einer Waehlergruppe - Google Patents
Schaltung fuer selbsttaetige Signalsysteme mit trennscharfer Kennzeichnung der Ausgaenge einer WaehlergruppeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung für selbsttätige Signalsysteme, z. B. ein selbsttätiges
Fernsprechsystem mit wahlweiser Kennzeichnung der Ausgänge einer Wählergruppe, von
denen entsprechende Ausgangskontakte mehrfach miteinander verbunden sind.
Es ist bereits bekannt, verschiedene Ausgangsgruppen voneinander zu unterscheiden, indem
Mehrfachverbindungen von Ausgängen verschiedener Gruppen mit verschiedenen elektrischen
Kennzeichen versehen werden; unter Mehrfachverbindung ist im vorliegenden Fall ein Satz von
Kontakten in Mehrfachverbindung zu verstehen, d. h. ein Kontakt von jedem Ausgang eines jeden
Wählers. Ausgänge einer und derselben Gruppe haben das gleiche, Ausgänge verschiedener Gruppen
haben verschiedene Kennzeichen.
Eine derartige Auswahlkennzeichnung wird bei bekannten Systemen unter anderem zur numerischen
Einstellung .von Wählschaltern auf einen mit der gewünschten Nummer oder Ziffer übereinstimmenden
Ausgang benutzt. Die Steuereinrichtung eines Wählers, z. B. eines Registers, prüft während
der Bewegung über einen Prüfarm des Wählers die Kennzeichen der Ausgänge und hält den Wähler
an, sobald ein Ausgang vorgefunden wird, der das für die gewünschte Ziffer charakteristische
Kennzeichen aufweist. Gegebenenfalls wird danach, um den Ausgang als besetzt zu kennzeichnen, das
Kennzeichen derart geändert, daß es nicht mehr einem der numerischen Kennzeichen entspricht.
Die Auswahlkennzeichnung ist auch zur andersartigen Unterscheidung der verschiedenenAusgänge
verwendbar. Es können z. B. Anrufsucher und Endwähler mit Kennzeichen versehen werden, die
eine Andeutung über die Art der an den Ausgang angeschlossenen Leitungen geben (Fernsprechzelle,
Münzfernsprecher, beschränkter Verkehr).
Die charakteristischen elektrischen Kennzeichen werden dadurch bewirkt, daß den Ausgängen Spannungen
verschiedener Größe zugeführt oder diese Ausgänge mit Impedanzen verschiedener absoluter
Werte verbunden werden. Das andere Ende der Impedanzen kann mit einem gemeinsamen Punkt,
z. B. mit einem Punkt konstanten Potentials, oder mit einer Klemme einer Wechselspannungsquelle
oder auch mit einer anderen Vielfachverbindung des entsprechenden Ausgangs verbunden werden.
Wenn Spannungen Anwendung finden, kann das gleiche Kennzeichen gleichzeitig über Prüferme
zweier oder mehrerer Wähler geprüft werden, ohne daß das Kennzeichen gestört wird, sofern der
jj innere Widerstand der Prüfschaltungen hinreichend
hoch ist.
Bei der Anwendung von Impedanzen ist die Stärke des den Prüfarm durchfließenden Stromes
ein Maß für den absoluten Wert der Kennimpe-
ao danz. Wenn die Prüfarme zweier Wähler gleichzeitig
die Kennkontakte derselben Vielfachverbindung treffen, verteilt sich der die Kennimpedanz
durchfließende Strom über die Prüfschaltungen, so daß in jeder Prüfschaltung eine Stromstärke auf-
aj tritt, die nicht dem Nennwert entspricht. Der die
eine oder die beiden Prüfschaltungen durchfließende Strom könnte dann einen Wert annehmen,
der dem mit einem anderen Kennzeichen übereinstimmenden Nennwert entspricht, so daß
die eine oder die beiden Prüfschaltungen falsch ansprechen würden.
Die Erfindung behebt diesen Nachteil dadurch, daß der absolute Wert der größten der Impedanzen
weniger als das Zweifache des absoluten Wertes der geringsten Impedanz beträgt.
Die Zeichnung zeigt in vereinfachter und schematischer
Form ein Beispiel einer Schaltung zur numerischen Einstellung von Wählern.
KS1 und KS2 stellen zwei Wähler dar, von denen
zur Vereinfachung nur die Drehmagnete DM1 und
DM2 und die Prüf arme oi, 02 mit den von ihnen
bestrichenen Kennkontakten dargestellt sind.
Die Kennkontakte 1, 1' bzw. 2, 3 gehören zu verschiedenen
Nummerngruppen, die den Ziffern 1, 2 und 3 entsprechen. Entsprechende Kontakte von
KS1 und KS2 sind auf bekannte Weise vielfach
miteinander und mit Kontakten nicht dargestellter Wähler der gleichen Gruppe verbunden, wodurch
unter anderem die Vielfachverbindung mu mi, m2
5„ und w3 gebildet wird.
Zwischen jeder Vielfachverbindung und der Negativklemme der Batterie BA ist ein Widerstand
R1', R1, R2, R3 geschaltet.
Die Widerstände von Vielfachverbindungen, die derselben Ziffer entsprechen, z. B. J?/ und R1, sind
untereinander gleich, aber verschieden von den übrigen Widerständen.
Die Einstellung der Wähler KS1 und KS2 wird
von den Registern Regt und Reg2 gesteuert; MS1
und MS2 stellen Wähler dar, deren Ausgangskontakte
ι, 2, 3 über Widerstände R11, R12, R13 bzw.
R21, R22, R23 mit dem Minuspol der Batterie BA
verbunden sind. Die Widerstände Ru, R21 sind den
Widerständen R1' und R1 gleich. Die Widerstände
R12 und R22 gleich R2 usw.
Es wird angenommen, daß die Wähler KS1 und
KS2 auf einen Ausgang eingestellt werden müssen,
dem die Ziffer 2 bzw. 3 gegeben wird. Unter Steuerung der Kennsignale sind die Prüfarme von
MS1 und MS2 auf die Kontakte 2 bzw. 3 eingestellt.
Die Register enthalten weiter die Differentialrelais D1 und D2, mit deren Hilfe die Größe der
Kennwiderstände über KS1 und KS2 geprüft wird.
Es leuchtet ein, daß anstatt Differentialrelais auch irgendeine andere zweckdienliche Vorrichtung verwendbar
ist. Es können z. B. unter Anwendung von Wheatstoneschen Brücken Spannungsprüfvorrichtungen
einer bereits vorgeschlagenen Art verwendet werden.
Die Einstellung des Wählers KS1 findet wie folgt
statt: Nachdem der Wähler MS1 eingestellt worden
ist, wird das Differentialrelais D1 erregt, wodurch der Drehmagnet DM1 magnetisiert wird und
der Wähler KS1 anläuft.
Der die linke Wicklung von D1 durchfließende
Strom wird durch den Wert des Widerstandes Rt2
bedingt und ist gleich
wo E die Spannung der Batterie BA und R% den
Widerstand der Wicklung darstellen. Ebenso ist der Strom der rechten Wicklung von D1 gleich
wobei Rx den in diesem Augenblick geprüften
Widerstand darstellt.
Solange der Prüfarm mit Kennkontakten in Berührung ist, die mit Widerständen verbunden sind,
die dem Widerstand R12 ungleich sind, sind die die
beiden Wicklungen von D1 durchfließenden Ströme ungleich, und das Relais bleibt erregt. Sobald jedoch
ein Kontakt eines Ausgangs der gewünschten Gruppe 2 gefunden wird, gleichen sich die Magnetisierungen
der beiden Ströme aus, und Relais D1 fällt ab. Der Arbeitskontakt öffnet sich und unterbricht
den Stromkreis von DM1, wodurch der Wähler stehenbleibt.
Die Einstellung von KS2 erfolgt auf vollkommen
ähnliche Weise.
Wenn jedoch die Schaltarme 01 und 02 gleichzeitig mit entsprechenden Kennkontakten der gleichen
Vielfachverbindüng, z. B. mit den Kontakten i, in Berührung stehen, verteilt sich der A1
durchfließende Strom über die rechten Wicklungen der Relais D1 und D2. Der die rechte Wicklung
von D1 durchfließende Strom ist nunmehr gleich
Jm =
2 R1 +
Wäre 2 R1 gleich R2, so würde der die rechte
Wicklung durchfließende Strom gleich dem Nennwert des Stromes sein, der beim Erreichen eines
Ausgangs der Gruppe 2 auftreten würde. Das Re-
lais Di fällt dann ab, und der Wähler wird auf
einen gekennzeichneten Ausgang eingestellt.
Um diese Gefahr zu vermeiden, werden die Widerstände derart bemessen, daß der Wert des
höchsten Kennwiderstandes geringer als das Zweifache des Wertes des niedrigsten Kennwiderstandes
ist. Bei dieser Bemessung ist es ausgeschlossen, daß bei gleichzeitiger Prüfung ein Kennzeichen mit einem
anderen Kennzeichen vertauscht werden kann, da
ίο der bei einer gleichzeitigen Prüfung auftretende
Strom durch eine Prüfschaltung geringer als der geringste Strom ist, der bei einer gesonderten Prüfung
auftreten kann. Ein Wähler kann somit nicht auf einen falschen Ausgang aufprüfen.
Es könnte vorkommen, daß eine gleichzeitige Prüfung stattfindet, wenn einer der Wähler den
richtigen gewünschten Ausgang erreicht. Der Wähler würde sich dann weiter bewegen.
Die Möglichkeit einer vollkommen gleichzeitigen
ao Prüfung ist an sich gering. Werden die Wider-'
standswerte mit Hilfe elektronischer Mittel geprüft, so erfolgt die Prüfung so schnell, daß eine
gute Möglichkeit besteht, daß der Wähler an einem der Ausgänge der gewünschten Gruppe hält.
as Wenn der größte Kennwiderstand kleiner als das
Zweifache des kleinsten Kennwiderstandes ist, ist der Unterschied zwischen den Nennwerten der
aufeinanderfolgenden Stromstufen verhältnismäßig gering.
Es hat sich ergeben, daß der Übergangswiderstand zwischen einem sich bewegenden Prüfarm
und einem Kennkontakt ziemlich hohe Werte annehmen kann, die veränderlich sind. Dieser Übergangswiderstand
ist im Prüfkreis in Reihe mit dem Kennwiderstand und dem inneren Widerstand der Prüfvorrichtung geschaltet. Um den Einfluß des
Übergangswiderstandes soviel wie möglich zu verringern, müssen Kennwiderstände mit einem verhältnismäßig
hohen Widerstandswert verwendet werden; in diesem Fall wirkt sich jedoch der Ableitungswiderstand
der Vielfachverbinidung zu Erde störend aus.
Wenn die Kennwiderstände über eine Anzahl vorangehender Wählstufen geprüft werden, sind
einige Ableitungswiderstände parallel geschaltet. Der Wert dieser Ableitungswiderstände ist an sich
nicht konstant, sondern ist vom Feuchtigkeitszustand der Luft, von der Temperatur usw. abhängig.
Gemäß der weiteren Erfindung werden diese Störquellen behoben, indem der innere Widerstand
der Prüfschaltung niedrig gegenüber dem niedrigsten Kennwiderstand gewählt wird, z. B. niedriger
201 3
als !/io dieses Widerstandes. Durch diese Maßnahme
weicht das Potential der geprüften Vielfachverbindung nur wenig vom Erdpotential ab, und
es werden die Ableitungswiderstände nur von einem geringen Strom durchflossen.
Vorteilhaft kann ein modulierendes Differentialrelais verwendet werden. Dieses Relais kann z. B.
wie folgt eingerichtet sein. Die beiden Wicklungen des Relais sind auf einem ferromagnetischen Kern
angeordnet, mit dem weiter die Selbstinduktion eines die Frequenz bestimmenden Kreises eines
Generators gekoppelt ist. Die Schwingungen des Generators werden durch ein Filter geführt, das
nur ein schmales Frequenzband um die mittlere Frequenz des Generators durchläßt und danach
gleichrichtet. Der gleichgerichtete Strom betätigt ein empfindliches Prüfrelais, von dem ein Ruhekontakt
in den Erregerkreis des Drehmagnets des Wählers eingeschaltet ist.
Solange die Ströme durch die Relaiswicklungen ungleich sind, ist der ferromagnetische Kern vormagnetisiert
und die Frequenz des Generators ungleich der mittleren Frequenz, so daß die Schwingungen
vom Filter stark gedämpft werden. Der gleichgerichtete Strom ist dann gering und das
Prüfrelais unmagnetisiert. Werden jedoch die Ströme durch die Eingangswicklungen gleich,
so zieht das Prüfrelais an und der Wähler hält.
Claims (2)
1. Schaltung für selbsttätige Signalsysteme, insbesondere für selbsttätige Fernsprechanlagen,
mit trennscharfer Kennzeichnung der Ausgänge einer Wählergruppe, deren entsprechende
Ausgangskontakte mehrfach miteinander verbunden sind und wenigstens eine Mehrfachverbindung eines jeden Ausgangs mit 9<>
einer Impedanz verbunden ist, deren absoluter Wert charakteristisch für die Art des betreffenden
Ausgangs, z. B. Ziffer, Art der an den Ausgang angeschlossenen Leitung, ist und die
Steuervorrichtung eines Wählers eine Prüfung des absoluten Wertes der Impedanzen vornimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß der absolute Wert der größten Impedanz (Kennwiderstand)
weniger als das Zweifache des absoluten Wertes der kleinsten Impedanz (Kennwiderstand)
beträgt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der innere Widerstand jeder Prüfschaltung klein gegenüber dem absoluten Wert der kleinsten Impedanz (Kennwiderstand)
ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
1S5« 9. Si
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL146970 | 1949-06-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
ID=19750474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEN1022A Expired DE815201C (de) | 1949-06-14 | 1950-06-10 | Schaltung fuer selbsttaetige Signalsysteme mit trennscharfer Kennzeichnung der Ausgaenge einer Waehlergruppe |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE815201C (de) |
| GB (1) | GB670770A (de) |
| NL (2) | NL146970B (de) |
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- BE BE496281D patent/BE496281A/xx unknown
- NL NL72048D patent/NL72048C/xx active
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-
1950
- 1950-06-09 GB GB1444350A patent/GB670770A/en not_active Expired
- 1950-06-10 DE DEN1022A patent/DE815201C/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE496281A (de) | |
| NL146970B (nl) | |
| GB670770A (en) | 1952-04-23 |
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