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DE815052C - Antennenanordnung - Google Patents

Antennenanordnung

Info

Publication number
DE815052C
DE815052C DEP34926D DEP0034926D DE815052C DE 815052 C DE815052 C DE 815052C DE P34926 D DEP34926 D DE P34926D DE P0034926 D DEP0034926 D DE P0034926D DE 815052 C DE815052 C DE 815052C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
masks
slots
radiation
speed
antenna
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP34926D
Other languages
English (en)
Inventor
John William Brittain
James Frederick Hatch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAE Systems Electronics Ltd
Original Assignee
Marconi Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Marconi Co Ltd filed Critical Marconi Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE815052C publication Critical patent/DE815052C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q13/00Waveguide horns or mouths; Slot antennas; Leaky-waveguide antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave
    • H01Q13/10Resonant slot antennas
    • H01Q13/12Longitudinally slotted cylinder antennas; Equivalent structures
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q3/00Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system
    • H01Q3/12Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system using mechanical relative movement between primary active elements and secondary devices of antennas or antenna systems
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q3/00Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system
    • H01Q3/12Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system using mechanical relative movement between primary active elements and secondary devices of antennas or antenna systems
    • H01Q3/14Arrangements for changing or varying the orientation or the shape of the directional pattern of the waves radiated from an antenna or antenna system using mechanical relative movement between primary active elements and secondary devices of antennas or antenna systems for varying the relative position of primary active element and a refracting or diffracting device

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 27. SEPTEMBER 1951
p 34926 Villa/21a* D
sind als Erfinder genannt worden
Antennenanordnung
Die Erfindung betrifft Antennenanordnungen, bei denen ein umlaufendes Strahlungsdiagramm verlangt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, verbesserte Antennenanordnungen der erwähnten Art zu schaffen, bei denen ein umlaufendes Strahlungsdiagramm ohne Erregung einer besonderen hierfür bestimmten Antenne erhalten wird; dabei soll die Anordnung so getroffen sein, daß eine hohe Umlaufgeschwindigkeit des Funkdiagrammes erhalten werden kann, während die Grundgeschwindigkeit des mechanischen Umlaufs nur gering ist.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, Einrichtungen der beschriebenen Art zu schaffen, deren mechanisch sehr einfache Bauweise in bezug auf den mechanischen Umlauf wenig praktische Schwierigkeiten bietet. Auch soll der mechanische Umlauf die Impedanzabstimmung in bezug auf das erregende Antennenelement oder das besondere Element für den umlaufenden Diagrammteil nicht merkbar beeinflussen.
Obgleich die Erfindung einer vielfachen Anwendung fähig ist, eignet sie sich in besonderem Maße für Drehfunkfeuer und wird im folgenden in der besonderen Anwendung auf solche Feuer oder Baken beschrieben.
Gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt die Antenneneinrichtung eine Mehrzahl von Masken, von denen jede eine Reihe von Durchbrechungen aufweist, durch die Strahlung austritt; sie umfaßt ferner Mittel, diese Masken gegeneinander umlaufen zu lassen, wobei die relative Umlaufgeschwindigkeit oder Umlaufgeschwindigkeiten sowie die Anzahl und die Abstände der Öffnungen in den einzelnen Masken so gewählt sind, daß bei vorgegebener Richtcharakteristik eine gewünschte vergrößerte Umlaufgeschwindigkeit des Strahlungsdiagrammes als Ergebnis der Strahlung erhalten wird, welche alle Masken durchsetzt.
Bei der bevorzugten und einfachsten Ausführungsform gemäß der Erfindung sind zwei hohlzylindrische, konzentrische Masken ineinander an-
geordnet und diese haben je einen Ring mit äquidistanten Schlitzen, deren Zahl bei beiden Masken verschieden ist; ferner sind Mittel vorgesehen, eine oder beide Masken umlaufen zu lassen.
Die Erfindung ist in den schematischen Zeichnungen dargestellt und wird im Anschluß an diese näher erläutert. In den schematischen Zeichnungen gibt Abb. ι zum Zwecke des erläuternden Vergleichs eine Form des Drehfunkfeuers, die nicht gemäß der
ίο Erfindung ausgebildet ist, und Abb. 2 eine Ansicht, die eine Verkörperung der Erfindung zeigt und bei der die einzelnen Teile auseinandergenommen dargestellt sind.
Die in der Abb. ι dargestellte Form eines Drehfunkfeuers, die nicht der Erfindung entspricht, weist eine Antennenanordnung auf, die aus einem rohrförmigen Wellenleiter G mit senkrechter Achse besteht, in dessen zylindrischen Mantel ein Ring senkrechter Schlitze 5" eingeschnitten ist. Die Schlitze sind in gleichem Abstand voneinander über den Umfang des Wellenleiters verteilt, so daß sie in der Richtung der horizontalen Ebene eine im wesentlichen gleichförmige Strahlung erzeugen, wenn sie von einer Quelle hochfrequenter Energie geeigneter Polarisation erregt werden, die sich innerhalb des erwähnten. Wellenleiters befindet. Diese Energiequelle kann beispielsweise eine horizontale Schleife L sein. Um dieser Kreisstrahlung eine umlaufende Strahlungskomponente zu überlagern, die mit einer verlangten Geschwindigkeit umläuft und deren Richtcharakteristik im wesentlichen einem herzförmigen Diagramm entspricht, ist außerdem innerhalb des Wellenleiters eine Dipolantenne D vorgesehen, die in der richtigen Phase zur Erzielung der gewünschten Strahlungscharakteristik erregt wird und die mechanisch mit der erforderlichen Geschwindigkeit umläuft. Der Dipol kann beispielsweise mit 1800 Umdrehungen in der Minute umlaufen, was in der Praxis eine typische Umlaufgeschwindigkeit für die Richtstrahlungskomponente ist.
Die eben beschriebene Anordnung weist in der Praxis eine Reihe von Fehlern auf, deren wichtigster ist, daß die Rotation der getrennt erregten Dipolantenne mit einer Geschwindigkeit in der Größenordnung von 1800 Umdrehungen je Minute erhebliche mechanische Schwierigkeiten bereitet.
Die vorliegende Erfindung kann, wie dies oben beschrieben wurde, mit großem Vorteil bei Dreh- ■
funkfeuern dazu benutzt werden, das verlangte um- ' laufende Strahlungsdiagramm zu erzeugen, ohne ' daß jedoch die Erregung einer besonderen umlaufenden Antenne (Dipol D) und eine mechanische Rotation mit der Umlaufgeschwindigkeit des Strahlungsdiagrammes erforderlich wäre.
Eine bevorzugte Art zur Anwendung der vorliegenden Erfindung auf ein Drehfunkfeuer der beschriebenen Art ist in Abb. 2 dargestellt. Man erkennt, daß der geschlitzte Wellenleitermantel G beibehalten ist, daß jedoch der umlaufende Dipol D der Abb. 1 fortgefallen ist. An seiner Stelle ist ein geschlitztes Metallrohr G1 vorgesehen, das konzentrisch mit dem Wellenleitermantel angeordnet ist und einen etwas geringeren Durchmesser aufweist als dieser, so daß es knapp, aber ohne Berührung, in diesen hineinpaßt. In Abb. 2 ist zur Vereinfachung der Zeichnung das Rohr G1 so dargestellt, als ob es aus dem Mantel G herausgezogen wäre. Außerdem ist die Schleife oder eine andere Erregungsquelle fortgelassen, obgleich diese naturgemäß bei der Anordnung gemäß Abb. 2 ebenso vorhanden ist wie bei der Anordnung gemäß Abb. 1. Die Schlitze S1 in dem Rohr G1 sind über den Umfang mit gleichmäßigen Abständen verteilt, doch unterscheidet sich ihre Anzahl von der Anzahl der Schlitze S in dem Mantel G. Wenn beispielsweise zwölf Schlitze S in dem Mantel G vorhanden sind, können in dem Rohr G1 elf oder dreizehn Schlitze \orhanden sein.
Zur Erzeugung des relativen Umlaufes der Teile G1 und G gegeneinander sind nicht dargestellte Mittel vorgesehen. Im einfachsten Falle steht der Mantel G still, während das Rohr G1 in ihm umläuft. Der Einfluß dieses Umlaufs auf die Strahlungscharakteristik besteht darin, daß das· Rohr G1 die Strahlung in jedem einzelnen Augenblick nur in einer einzigen Richtung abdeckt, nämlich in der Richtung, in der das feste Material des Rohres in diesem besonderen Augenblick einen Schlitz im Mantel G abdeckt. Da das Rohr G1 umläuft, läuft go die wirksame Abdeckung ebenfalls um, jedoch mit einer viel größeren Geschwindigkeit als der mechanischen Umlaufgeschwindigkeit. So ist bei zwölf Schlitzen im Mantel G und elf Schlitzen im Rohr G1 die Umlaufgeschwindigkeit der Strahlungscharakteristik elfmal so groß wie die mechanische Umlaufgeschwindigkeit. Weiterhin bleibt die wirksame Größe der von dem inneren Strahler erregten öffnungen beim Umlauf des Rohres G1 im wesentlichen unveränderlich, so daß die Rückwirkung der Schlitze auf die anregenden Elemente nicht beeinflußt wird.
Man erreicht auf diese Weise, daß die Schlitze im Rohr G1 und im Mantel G aneinander vorbeistreichen und der Abdeckungseffekt kann nach Wunsch durch Auswahl der relativen Maße der Schlitze und der Abstände zwischen ihnen in Abhängigkeit von der verlangten Umlaufgeschwindigkeit und der geforderten Form der Strahlungscharakteristik festgelegt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die Anwendung bei Drehfunkfeuern oder auf die besondere beschriebene Gestaltung beschränkt. So ist es beispielsweise nicht notwendig, daß die Masken zylindrisch sind und Längsschlitze aufweisen, wie dies beschrieben wurde, oder daß nur zwei Masken vorgesehen sind; vielmehr können kompliziertere umlaufende Strahlungscharakteristiken durch die Verwendung von mehr als zwei umlaufenden Masken erhalten werden, die mit verschiedenen Geschwindigkeiten umlaufen. iao

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Antenneneinrichtung zur Erzielung einer umlaufenden Richtcharakteristik, gekennzeich- i«5 net durch eine Mehrzahl von Masken, die je
    eine Reihe Durchbrechungen aufweisen, durch die Strahlung austritt, und durch Mittel zur Erzeugung eines relativen Umlaufs dieser Masken gegeneinander, wobei die relative Umlaufgeschwindigkeit oder Umlaufgeschwindigkeiten und die Zahl und der Abstand der Durchbrechungen in den einzelnen Masken so gewählt sind, daß bei vorgegebener Richtcharakteristik eine gewünschte vergrößerte Umlaufgeschwindigkeit des Strahlungsdiagrammes als Folge jener Strahlung erhalten wird, die alle Masken durchsetzt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl rohrförmiger Masken, von denen jede mit einem Ring von achsparallelen Schlitzen versehen ist, ineinander angeordnet und gegeneinander drehbar sind, wobei die Anzahl der Schlitze in den Ringen verschieden ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch äquidistante Schlitze der verschiedenen Masken.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Masken feststeht.
  5. 5. Die Anwendung einer Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden bei einem Drehfunkfeuer.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    O 1556 9.51
DEP34926D 1948-03-18 1949-02-24 Antennenanordnung Expired DE815052C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB8165/48A GB685287A (en) 1948-03-18 1948-03-18 Improvements in or relating to radio aerial installations

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE815052C true DE815052C (de) 1951-09-27

Family

ID=9847016

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP34926D Expired DE815052C (de) 1948-03-18 1949-02-24 Antennenanordnung

Country Status (4)

Country Link
US (1) US2601610A (de)
DE (1) DE815052C (de)
FR (1) FR979438A (de)
GB (1) GB685287A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US2601610A (en) 1952-06-24
FR979438A (fr) 1951-04-26
GB685287A (en) 1952-12-31

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