DE814467C - Stromstossgeber - Google Patents
StromstossgeberInfo
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- DE814467C DE814467C DEM4349A DEM0004349A DE814467C DE 814467 C DE814467 C DE 814467C DE M4349 A DEM4349 A DE M4349A DE M0004349 A DEM0004349 A DE M0004349A DE 814467 C DE814467 C DE 814467C
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- Germany
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- base plate
- impulse generator
- generator according
- mainspring
- finger
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- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 9
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 6
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 3
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/26—Devices for calling a subscriber
- H04M1/30—Devices which can set up and transmit only one digit at a time
- H04M1/31—Devices which can set up and transmit only one digit at a time by interrupting current to generate trains of pulses; by periodically opening and closing contacts to generate trains of pulses
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)
Description
- Stromstoßgeber Die Neuerung betrifft einen Stromstoßgeber mit einer Fingerlochscheibe, welche auf einer Welle des Antriebsmechanismus sitzt, die eine eine Zahlenreihe tragende Grundplatte durchdringt. Mit der Grundplatte ist in der Regel eine Montageplatte verbunden, auf welche der gesamte Antriebsmechanismus montiert ist. Die Neuerung bezweckt, bei einem derartigen Stromstoßgeber eine lösbare Verbindung der den Antriebsmechanismus tragenden Montageplatte samt Aufzugsfeder von der Grundplatte zu ermöglichen. Dies erreicht die Neuerung dadurch, daß die Montageplatte auf ihrer einen Seite den Antriebsmechanismus und auf ihrer anderen, an der Grundplatte befestigten Seite lediglich ein Widerlager zur Sicherung der auf der Welle der Fingerlochscheibe angeordneten und an dieser angreifenden Aufzugsfeder trägt. Nunmehr kann an der Montageplatte sowohl der Antriebsmechanismus als auch die Aufzugsfeder befestigt werden, bevor die Montageplatte mit der Grundplatte verbunden wird, und es ist eine betriebsfähige Prüfung vor der Fertigmontage möglich. Die Grundplatte wird mit einer ausreichend großen zentralen Öffnung versehen, welche den Durchtritt der Antriebswelle samt der über dieser angeordneten Aufzugsfeder ermöglicht. Ebenso kann hierbei die Montageplatte von der Grundplatte gelöst werden, ohne daß die Aufzugsfeder vorher entspannt und entfernt werden muß.
- Vorzugsweise wird die Anordnung so getroffen, daß das eine Ende einer die Antriebswelle umgebenden schraubenförmig gewickelten Aufzugsfeder radial abgewinkelt ist und sich gegen einen aus der Montageplatte herausgedrückten Anschlag abstützt. Die weitere Montage des Stromstoßgebers läßt sich dadurch vereinfachen, daß eine Grundplatte aus isolierendem Kunststoff mit einer radial verlaufenden Nut verwendet wird, in welche ein als Fingeranschlag geformter Blechstreifen eingeschoben ist. Versieht man die Grundplatte aus Kunststoff mit einem zur seitlichen Abdeckung der Grundplattenöffnung dienenden Ringwulst, unterhalb dessen die Nut verläuft, so kann dieser Ringwulst zur Lagesicherung des in . die Nut eingeschobenen Blechstreifens beitragen. Zweckmäßigerweise wird eine der Halteschrauben, welche zur Befestigung der Grundplatte an der Montageplatte dienen, durch den Blechstreifen des Fingeranschlags elektrisch isoliert hindurchgeführt.
- Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in den Fig. i und 2 in perspektivischer Ansicht und im Schnitt dargestellt.
- In die Montageplatte i des Stromstoßgebers ist eine Buchse 2 eingenietet, durch welche die Aufzugswelle 3 hindurchgesteckt ist. Auf der Rückseite der Montageplatte i sind die in der Zeichnung (Fig. 2) nur angedeuteten Steuerelemente 4 für den Impulsgeber angeordnet. Aus der Vorderseite der Montageplatte ist ein Anschlag 5 herausgepreßt. Um die Buchse 2 ist eine in drei konzentrischen Lagen schraubenförmig gewickelte Drahtfeder 6 angeordnet. Das äußere Federende 7 ist in üblicher Weise an einer sternförmigen Haltescheibe 8 eingehängt, die auf das durch die Buchse 2 hinausragende Ende der Welle 3 aufgesteckt und in einer Rille 9 des Wellenendes gegen Drehen gesichert ist. Das innere radial abgewinkelte, Federende io liegt in gespanntem Zustand der Feder mit Druck am Anschlag 5 der Montageplatte i an.
- Die Montageplatte i ist an einer eine. Zahlenreihe i i tragenden Grundplatte 12 aus isolierendem Kunststoff befestigt. Die Grundplatte 12 besitzt eine zentrale Durchbrechung 14 mit einem radialen Schlitz 13, in welchem das radial abgebogene Federende io und der herausgepreßte Anschlag 5 liegen.
- Die Grundplatte 12 besitzt zur seitlichen Abdeckung der Grundplattendurchbrechung 14 einen Ringwulst 15 sowie eine Nut 16, welche sich radial erstreckt und unter dem Ringwulst 15 hindurch verläuft. Ein Blechstreifen 17, dessen eines Ende als Fingeranschlag 18 winklig abgebogen ist, ist in die Nut 16 eingeschoben, wobei der Ringwulst 15 zur Lagesicherung des Blechstreifens 17 beiträgt. Die Grundplatte 12 weist schließlich an einander gegenüberliegenden Stellen Befestigungslöcher i9 auf, deren eines durch die Nut 16 hindurchreichendes einen Kragen 21 trägt, der in ein entsprechendes Loch des Blechstreifens 17 eintritt. Durch diese Löcher werden Halteschrauben 2o hindurchgeführt, welche die Grundplatte 12 mit der Montageplatte verbinden. Durch eine isolierende Unterlegscheibe 22 der einen Halteschraube wird der Blechstreifen 17 von der metallischen Montageplatte i isoliert. Oberhalb der Grundplatte 12 wird eine Fingerlochscheibe 23 mit dem aus der Hohlachse 2 hinausragenden Ende der Aufzugswelle 3 verschraubt.
- Sollen Grundplatte 12 und Montageplatte i voneinander gelöst werden, so werden nach Entfernen der Fingerlochscheibe 23 die Befestigungsschrauben 2o gelöst. Darauf kann die Grundplatte 12 zusammen mit dem Fingeranschlagblech 17, 18 von der Montageplatte i abgehoben werden, ohne daß an der gespannten Aufzugsfeder 6 etwas geändert zu werden braucht. An der Oberseite der Montageplatte i ist nun die Aufzugsfeder 6 zugänglich. Andererseits kann bei der Montage die Grundplatte mit dem Fingeranschlagblech auf die Montageplatte i aufgesetzt und mit dieser verbunden werden, ohne daß auf die Aufzugsfeder Rücksicht genommen zu werden braucht.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Stromstoßgeber mit einer Fingerloch-Scheibe, welche auf der Welle des Antriebsmechanismus angeordnet ist, die eine eine Zahlenreihe tragende Grundplatte durchdringt, dadurch gekennzeichnet, daß eine an der Grundplatte (12) befestigte Montageplatte (i) auf ihrer einen Seite den Antriebsmechanismus (4) und auf ihrer anderen, der Grundplatte (12) zugewandten Seite lediglich ein Widerlager (5) zur Sicherung der auf der Welle (3) der Fingerlochscheibe (23) angeordneten und an dieser angreifenden Aufzugsfeder (6) trägt.
- 2. Stromstoßgeber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (io) einer schraubenförmig gewickelten Aufzugsfeder (6) radial abgewinkelt ist und sich gegen einen aus der Montageplatte (i) herausgedrückten Anschlag (5) abstützt.
- 3. Stromstoßgeber nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (12) eine Durchbrechung (14) für den Durchtritt der Aufzugswelle (3) mit der Barüberliegenden Aufzugsfeder (6) aufweist.
- 4. Stromstoßgeber nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrechung (14) der Grundplatte (12) einen radialen Schlitz (13) aufweist, welcher das radial abgewinkelte Ende (io) der Aufzugsfeder (6) und den Anschlag (5) der Montageplatte (i) aufnimmt.
- 5. Stromstoßgeber nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Grundplatte (12) aus isolierendem Kunststoff mit einer radial verlaufenden Nut (16) versehen ist, in welche ein als Fingeranschlag (18) geformter Blechstreifen (17) eingeschoben ist.
- 6. Stromstoßgeber nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut (16) der Grundplatte (12) unterhalb eines zur seitlichen Abdeckung der Grundplattenöffnung (14) dienenden Ringwulstes (15) der Grundplatte (12) verläuft.
- 7. Stromstoßgeber nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Blechstreifen (17) des Fingeranschlags (18) eine der zur Befestigung der Grundplatte (12) an der Montageplatte (i) dienenden Halteschrauben (20) elektrisch isoliert hindurchgeführt ist. B. StromstoBgeber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daB das der einen Halteschraube (2o) entsprechende, durch die Nut (16) hindurchreichende Loch (i9) der isolierenden Grundplatte (i2) einen Kragen (21) trägt, der in das entsprechende Loch des Fingeranschlagblechstreifens (17) eintritt, zwischen dem und der zugeordneten Halteschraube (20) eine isolierende Unterlegscheibe (21) vorgesehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM4349A DE814467C (de) | 1950-06-18 | 1950-06-18 | Stromstossgeber |
| DEM23050A DE935550C (de) | 1950-06-18 | 1954-05-14 | Stromstossgeber |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM4349A DE814467C (de) | 1950-06-18 | 1950-06-18 | Stromstossgeber |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE814467C true DE814467C (de) | 1951-09-24 |
Family
ID=7292639
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM4349A Expired DE814467C (de) | 1950-06-18 | 1950-06-18 | Stromstossgeber |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE814467C (de) |
-
1950
- 1950-06-18 DE DEM4349A patent/DE814467C/de not_active Expired
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