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DE803846C - Scheinwerfer mit automatischem Farbenwechsel - Google Patents

Scheinwerfer mit automatischem Farbenwechsel

Info

Publication number
DE803846C
DE803846C DEK209A DEK0000209A DE803846C DE 803846 C DE803846 C DE 803846C DE K209 A DEK209 A DE K209A DE K0000209 A DEK0000209 A DE K0000209A DE 803846 C DE803846 C DE 803846C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
toothed
headlight according
filter disc
hollow shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK209A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Kolb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK209A priority Critical patent/DE803846C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE803846C publication Critical patent/DE803846C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B26/00Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements
    • G02B26/007Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements the movable or deformable optical element controlling the colour, i.e. a spectral characteristic, of the light
    • G02B26/008Optical devices or arrangements for the control of light using movable or deformable optical elements the movable or deformable optical element controlling the colour, i.e. a spectral characteristic, of the light in the form of devices for effecting sequential colour changes, e.g. colour wheels
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/40Lighting for industrial, commercial, recreational or military use
    • F21W2131/406Lighting for industrial, commercial, recreational or military use for theatres, stages or film studios

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Scheinwerfer mit automatischem Farbenwechsel Bei Scheinwerfern, die in Theatern, Varietes u. dgl. häufig Verwendung finden, werden für farbiges Licht besondere Filter angebracht. Das Auswechseln dieser Filter erfolgt im allgemeinen von Hand oder mittels Bowdenzug. Dies ist sehr umständlich und stellt eine erheblicheBetriebserschwerung dar.
  • Nachstehende Erfindung zeigt zwei Lösungen, bei denen das Auswechseln der Filter automatisch erfolgt. Der grundsätzliche Aufbau für beide Lösungen ist aus Fig. i ersichtlich. Entgegen den gewohnten Ausführungen besitzen sie zwei Reflektoren i und Glühlampen 2. Die Farbfilter 3 sind vor den Reflektoren auf einer Welle 4 drehbar angeordnet. Der Antrieb dieser Farbfilter erfolgt durch einen Elektromotor 5. In Lösung i (Fig, 2) sind die Farbfilter 3 jeweils über eine Reibkupplung 6 und eine gemeinsame Zahnkupplung 7 mit dem Motor 5 gekuppelt. Bei Lösung 2 (Fig.3) werden sie dagegen über die gemeinsamen Zahnkupplungen 8 und 9 (für Axial- und Radialbewegung) gekuppelt. Die Wirkungsweise der Kinematik und die elektrische Steuerung von Lösung i ist in Fig. 2 und 4 dargestellt. :Nachstehend erfolgt die Beschreibung von Lösung i.
  • Wird eine bestimmte Drucktaste gedrückt, so schließt ein Kontakt d. Über die Kontakte d, Q und n werden ein Magnet F und der Magnet K erregt. Der Magnet K gibt mit seinem Anker die Zahnkupplung 7 frei. Über die Zahnräder io und i i wird nun die Welle 12 angetrieben. Gleichzeitig gibt der erregte Magnet F mit seinem Anker den Stift 3a in der Filterscheibe 3 frei. Diese wird nun durch die Reibkupplung 6 von der Welle 12 mitgenommen. Gleich nach Beginn der Drehung hebt die Filterscheibe mit ihrem Nockenansatz 3b die Fallklappe 13 entgegen der Federkraft 14 an und gibt die zuerst an der Fallklappe mit ihrer Sperrnase 3c gerastete Filterscheibe frei. Diese dreht sich ebenfalls durch die Reibkupplung mit der Welle 12, bis der Stift 3d wieder am Anker des Magneten F zum Anliegen kommt. Die andere Filterscheibe dagegen rastet ihrerseits mit der Sperrnase an der Fallklappe. Damit der einmal eingeleitete Vorgang beim Farbfilterwechsel durch Drücken einer weiteren Drucktaste nicht gestört werden und außerdem sich kein zweites Farbfilter gleichzeitig vor die Reflektoren mit den Lampen schieben kann, wird gleich nach Beginn der Drehung von einer Nockenscheibe 15, die starr auf der Welle 12 sitzt, der Kontakt n geöffnet. Gleichzeitig schließt sich ein zweiter Selbsthaltekontakt n. Solange der Kontakt n geöffnet ist, kann daher kein weiterer Magnet F erregt werden. Der bereits erregte Magnet F dagegen hält sich über die Wicklung II und seinen Kontakt f selbst. Erst in der Raststellung der Filterscheibe an der Fallklappe werden durch den Stift 30 die Kontakte p (Doppelkontakt) geöffnet und somit der Magnet F stromlos. Der Magnet K bleibt dagegen noch erregt, bis der Nockenkontakt n durch die Nockenscheibe 15 wieder umgelegt wird.
  • Die Wirkungsweise der Kinematik von Lösung2 und die entsprechende Schaltung für die elektrische Steuerung zeigen Fig.3 und 5. Nachstehend erfolgt die Beschreibung von Lösung 2.
  • Bei Drücken einer bestimmten-Diucktaste wird hier ebenfalls ein Kontakt d geschlossen. Damit wird der Magnet K, (für Axialbewegung) über die Kontakte d, z und n erregt und zieht seinen Anker an. Dieser gibt dadurch die Zahnkupplung 8 frei und bringt. diese in Eingriff. Der Motor 5 treibt nun über die Zahnräder 16 und 17 die Exzenterscheibe 18 an. Auf dieser gleitet der Hebel i9, der mit dem Zahnsegment 2o starr verbunden ist und von der Zugfeder 21 gegen die Exzenterscheibe angedrückt wird. Das Zahnsegment ist in Eingriff mit dem Ritzel 22, welches mit dem Zahnrad 23 fest verbunden ist und in die Zahnstange 24 eingreift. Die Zahnstange gleitet mit ihrem glatten Teil 24a in der Hohlwelle 25 und wird bei jeder Umdrehung der Exzenterscheibe hin und her bewegt. Bei dieser Axialbewegung werden durch die Scheibe 2e an der Zahnstange die Kontaktez -nacheinander umgeschaltet. Dabei .öffnet der Kontakt z' in Reihe mit den Kontakten n und d und schließt der Kontakt z" in Reihe mit. den Kontakten p und ki. öffnet der Kontakt ä , der mit dem betätigten Kontakt d (Drucktaste) in Reihe liegt, so wird der Magnet K, stromlos und fällt ab. Dabei wird von dem Anker die Zahnkupplung 8 wieder ausgerückt, und die Zahnstange 24 bleibt in dieser Stellung stehen. Gleichzeitig schließen die in Reihe liegenden Kontakte ki und z", so daß der Schaltmagnet K,l (für Radialbewegung) erregt wird und seinen Anker anzieht. Wie bei K, kommt die Zahnkupplung 9 in Eingriff. Über diese und die Zahnräder 26 und 27 erfolgt nun der Antrieb der Hohlwelle 25. Auf dieser sitzt die Nockenscheibe 28, welche den Kontakt n betätigt, damit durch die Drucktasten über K, der einmal eingeleitete Vorgang beim Farbfilterwechsel nicht mehr gestört werden kann. Die Hohlwelle besitzt einen Schlitz, in dem der Stift 2417 der Zahnstange 24 gleitet. Der Stift greift in eine Nut der Buchse 29 ein, die mittels einer Drehfeder 3o elastisch mit der Filterscheibe 3 gekuppelt ist, und nimmt diese bei der Drehbewegung der Hohlwelle mit. Diese Drehbewegung kann die Filterscheibe nicht mitmachen, da sie durch den Stift 3° und den Anschlag 31 daran gehindert wird. Somit wird die Feder 30 gespannt, bis der Stift 29a nach etwa i8o° Drehung gegen den Anschlag 31 anrennt und dessen Sperrhaken 31a von den Stift 3a wegschiebt. Von der- gespeicherten Kraft der Feder 3o angetrieben, dreht sich die Filterscheibe um 9o° weiter und bleibt mit ihrer Sperrnase 3b an der Fallklappe 32 hängen. Gleich nach Beginn der Drehung hebt die Filterscheibe mit ihrem Nockenansatz 3c die Fallklappe entgegen der Federkraft 33 an und gibt die zuerst an der Fallklappe gerastete Filterscheibe frei. Diese dreht sich ebenfalls durch die in der Feder 3o noch gespeicherte Kraft weiter, bis der Stift 3d am Sperrhaken 3ib zum Anliegen kommt. Inzwischen hat die Nockenscheibe 28 den Kontakt n wieder umgeschaltet, und nachdem von dem Stift 3a an der Filterscheibe der Kontakt p geöffnet wurde, wird auch der Schaltmagnet Kil stromlos, und das Auswechseln des Farbfilters ist beendet. Vor den Reflektoren mit den Lampen befindet sich nun das Farbfilter für die gewünschte Farbe. Diese Stellung oder Farbfilterscheibe ist durch die Rastung an der Fallklappe 32 gekennzeichnet, während die übrigen Farbfilterscheiben mit ihren Stiften an den Anschlägen 31, die auf der Achse 34 beweglich angeordnet sind, rasten. Die geschilderten Vorgänge wiederholen sich jeweils bei Drücken der nächsten Drucktaste.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. .Scheinwerfer, bei welchem, die zum Aussieben der gewünschten farbigen Lichtstrahlen verwendeten Filter automatisch ausgewechselt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheinwerfer in zwei kleinere Scheinwerfer von je halber Leistung mit zwei Reflektoren und Lampen aufgeteilt ist. Scheinwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Farbfilter auf einer Welle vor den Reflektoren drehbar angeordnet und mit mechanischen Teilen (Zahnstange, Zahnräder, Zahnsegment, Exzenterscheibe, Zahnkupplungen usw.) gekuppelt sind, über welche die Filter von einem Motor angetrieben werden. 3. Scheinwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb jeder Filterscheibe über eine eigene Reibkupplung und eine gemeinsame Zahnkupplung von einem Motor erfolgt. 4. Scheinwerfer nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Filterscheiben elastisch (z. B. mittels Speicherfeder) mit Buchsen, die drehbar auf einer Hohlwelle sitzen, gekuppelt sind. 5. Scheinwerfer nach Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich von sämtlichen Filterscheiben immer nur eine in der Raststellung befinden kann, in der die Farbfilter vor den Reflektoren mit den Lampen stehen, die übrigen Filterscheiben dagegen in einer zweiten Raststellung von einer gemeinsamen Fallklappe gehalten werden. 6. Scheinwerfer nach Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl der gewünschten Filterscheibe nach Drücken einer Drucktaste selbständig erfolgt, indem eine Zahnstange, in der ein Stift befestigt ist, in einer Hohlwelle mit Schlitz mittels Exzenterscheibe und Zahnsegment axial verschoben wird und anschließend die Hohlwelle mit der Buchse, in welche der Stift von der Zahnstange eingreift, gedreht wird. . Scheinwerfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Drehbewegung der Hohlwelle mit der Buchse eine Drehfeder, welche die Buchse und Filterscheibe elastisch kuppelt, gespannt wird, bis .ein Anschlag die Filterscheibe freigibt, so daß diese von der gespeicherten Kraft in der Feder bis zum nächsten Anschlag an der Fallklappe bewegt wird. B. Scheinwerfer nach Anspruch 3, .dadurch gekennzeichnet, daß die Auswahl der gewünschten Filterscheibe nach Drücken einer Drucktaste selbständig erfolgt, indem ein Schaltmagnet erregt wird, der die entsprechende Filterscheibe freigibt, welche dann durch eine Reibkupplung zum nächsten Anschlag an der Fallklappe bewegt wird. g. Scheinwerfer nach Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Drehbewegung der Filterscheibe zu dem Anschlag an der Fallklappe letztere von der Filterscheibe erst angehoben wird, so daß die vorher an der Fallklappe gerastete Filterscheibe freigegeben und durch die noch gespeicherte Kraft in der Drehfeder bzw. der Reibkraft (Reibkupplung) in die Ausgangsstellung gebracht wird. io. Scheinwerfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterscheibe für die Axialbewegung und die Hohlwelle für die Radialbewegung über zwei getrennte Zahnkupplungen mit dem gemeinsamen Antriebsmotor gekuppelt sind, welche von je einem Schaltmagnet ein- und ausgerückt werden. i i. Scheinwerfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle für die Reibkupplungen über eine Zahnkupplung mit dem Antriebsmotor gekuppelt ist, welche von einem Schaltmagnet ein- und ausgerückt wird. 12. Scheinwerfer nach Ansprüchen i bis i i , dadurch gekennzeichnet, daß die Farbfilter nach Drücken einer Drucktaste selbständig ausgewechselt werden, indem mechanische Teile mit elektrischen Schaltmagneten zusammenarbeiten, die ihrerseits elektrisch über Kontakte und Nocken entsprechend gesteuert werden (s. Fig. i bis 5).
DEK209A 1949-10-25 1949-10-25 Scheinwerfer mit automatischem Farbenwechsel Expired DE803846C (de)

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DEK209A DE803846C (de) 1949-10-25 1949-10-25 Scheinwerfer mit automatischem Farbenwechsel

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DE803846C true DE803846C (de) 1951-04-12

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DEK209A Expired DE803846C (de) 1949-10-25 1949-10-25 Scheinwerfer mit automatischem Farbenwechsel

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DE (1) DE803846C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0399496A1 (de) * 1989-05-24 1990-11-28 Morpheus Lights, Inc. Selektierbares, mechanisches und elektronisches Muster generierendes Öffnungsmodul
EP0565218A3 (de) * 1986-05-15 1994-01-19 Vari Lite Inc
EP4257874A1 (de) * 2022-04-05 2023-10-11 Harman Professional Denmark ApS Flag-betätigungssystem für eine leuchte

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