DE803095C - Schuhverschluss - Google Patents
SchuhverschlussInfo
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- DE803095C DE803095C DE1948P0020249 DEP0020249D DE803095C DE 803095 C DE803095 C DE 803095C DE 1948P0020249 DE1948P0020249 DE 1948P0020249 DE P0020249 D DEP0020249 D DE P0020249D DE 803095 C DE803095 C DE 803095C
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- shoe
- shoe closure
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C11/00—Other fastenings specially adapted for shoes
- A43C11/008—Combined fastenings, e.g. to accelerate undoing or fastening
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- Schuhverschluß
Die Erfin<ltitig bezweckt, eitlen @cl>,uhverschlu(,I ! zti schatten, der ein leichtes, ungehemmtes Ein- führen des Fußes in den Schuh und ein ebenso leichtes .ausziehen der Fußbekleidung gestattet. Erreicht wird dies dadurch, daß am Schlitzrande des Schuhes Vorrichtungen, Nvie Haken, Steppnähte, "Paschen o. dgl.. als @@i<lerst<in<le gegen den Druck elastischer Hogenstiicke abgebracht sind, durch die die Schlitzränder zusainniengehalten sind. Die Bogenstücke können finit <lein sie verbinden- den Unterteil aus einem Stück hergestellt oder an ihren unteren Enden ain Oberleder des Schulics befestigt sein. Die Bogenteile können ferner im entspannten Zustand V-förmig atiseinanderspreizc#n und die an den olleren Enden der Bogenteile an- gebrachten Schließvorrichtungen finit den l@ogen- teilen eillein Stück l@estchen. bis zwei Paar gute Schnürsenkel), io. schnelle Auswechselbarkeit, i i. Möglichkeit, den Verschluß in Verbindung mit Zierstücken als Fußschmuck auszubilden.:Außer dem oben angegebenen Vorteil des leich- ten Ati- und Ausziehens weist der Gegenstand der Erfindung noch folgende \-orteile auf: i. rasch-#s Festmachen des SchtilleS, 2. gleichini-ißige Druck- verteilung an allen Stellen im Gegensatz zu Ver- schnürungen, bei denen der größte Druck geNeölin- lich ollen liegt. während die unteren Teile zti lo>c sitzen und dann nachgezogen werden tniissen, 3. fingere Erhaltung der Schuliforin. da gAeich- inäßigere 7tigt-erteiltitig im Oberleder, .@. wcicltes und trotzdem sicheres Anliegen des Oberleders ain Rist. 5. kein Abklemmen der Adern ain Rist, was häufig der Anlaß zu Kopfschmerzen ist. 6. ge- fälliges, stets ordentliches Aussehen des ganzen Schtilies. 7. unbegrenzte Haltbarkeit, B. leichte llerstellbarkeit, o. Billigkeit (Herstellungskosten llci einfachster Ausfiihrting kaum lii)lici- a1# für ein - Der erfindungsgemäße Schuhverschluß ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar in Fig. i in Vorderansicht und in Fig.2 ebenfalls in Vorderansicht, doch in abgeänderter Ausführungsform.
- In den Figuren sind bezeichnet mit a die aus elastischem Material hergestellten Bogenstücke, mit b der Unterteil, der die unteren Enden der Bogenstücke miteinander verbindet und mit den Bogenstücken zusammen aus einem einzigen Stück elastischen Materials bestehen kann, mit c der nur schematisch angedeutete, ein- oder mehrteilige Verschluß, der die oberen Teile der Bogenstücke bzw. der Schlitzränder verbindet, mit d und e die an den Schlitzrändern angebrachten Widerstände, in Fig. i Nutenhaken, in Fig. 2 Steppnähte darstellend, die eine vom Oberleder ausgehende Zugspannung als Pressung auf die Bogenstücke übertragen.
- Die Bogenstücke können, nach dem Fußprofil gesehen, eine der Ristform sich anpassende Krümmung besitzen. Sie sind symmetrisch zum Schlitz angeordnet und nahe den Schlitzrändern längs ihrer ganzen Bogenerstreckung oder nur an mehreren Stellen derselben fest oder lose mit dem Oberleder, bei Tuch- oder Leinwandschuhen mit dem dem Oberleder entsprechenden Stück Tuch oder Leinwand, verbunden.
- Die lose Verbindung, die den Vorteil hat, daß der Verschluß ohne weiteres abgenommen und ausgewechselt werden kann, kann durch eine Reihe von Nutenhaken erzielt werden, die in das Oberleder, der Bogenlinie folgend, so eingelassen sind, daß der in die Hakennut eingeschobene Bogen, sobald er gegen die Ristachse hin gedrückt wird, sich an den Boden der Nut anpreßt, während er durch eine in entgegengesetzter Richtung wirkende Kraft aus der Hakennut herausgepreßt werden kann.
- Eine andere Art der losen Verbindung besteht in Taschen von ganz geringer Tiefe, welche am Oberleder zur Aufnahme der Bogenstücke angebracht sind, die sich an eine der Bogenlinie folgende Naht der Taschen anlegen.
- Die Bogenstücke können schon bei geöffnetem Verschluß auf die Widerstände einen gewissen Druck ausüben, oder aber sie werden bei geöffnetem Verschluß durch die entspannte Feder nach oben zu in Spreizstellung auseinandergehalten.
- Da nun aber bei der erstgenannten Anordnung der auf die Widerstände durch die Bogenstücke in Richtung quer zur Ristachse ausgeübte Druck höchstens ausreicht, um bei ruhendem Fuße (Ferse am Fußboden) einen notdürftigen Schluß der Schlitzränder herbeizuführen, keineswegs aber, um den bei der Kippbewegung auftretenden Kräften das Gleichgewicht zu halten, so empfiehlt sich die Anwendung von bei offenem Verschluß divergierenden Bogenstücken schon aus dem Grunde, weil bei dieser Anordnung ein ungemein leichtes Einführen und Ausführen des Fußes beim Anziehen bzw. Ausziehen erreicht wird.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schuhverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß am Schlitzrand (g) des Schuhes Vorrichtungen, wie Haken, Steppnähte, Taschen o. dgl., als Widerstände (d bzw. e) gegen den Druck elastischer Bogenstücke (a) angebracht sind, durch die die Schlitzränder zusammengehalten werden.
- 2. Schuhverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenteile (a) mit dem sie verbindenden Unterteil (b) aus einem Stück hergestellt sind.
- 3. Schuhverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenteile (a) an ihren unteren Enden ohne weiteres Verbindungsglied am Oberleder befestigt sind.
- 4. Schuhverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogenteile (a) im entspannten Zustande V-förmig auseinanderspreizen.
- 5. Schuhverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an den oberen Enden der Bogenstücke (a) angebrachten Verschlußteile (c) mit den übrigen Verschlußteilen aus einem S;ück bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1948P0020249 DE803095C (de) | 1948-11-02 | 1948-11-02 | Schuhverschluss |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1948P0020249 DE803095C (de) | 1948-11-02 | 1948-11-02 | Schuhverschluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE803095C true DE803095C (de) | 1951-02-26 |
Family
ID=577993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1948P0020249 Expired DE803095C (de) | 1948-11-02 | 1948-11-02 | Schuhverschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE803095C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4631840A (en) * | 1985-09-23 | 1986-12-30 | Kangaroos U.S.A., Inc. | Closure means attachment for footwear |
-
1948
- 1948-11-02 DE DE1948P0020249 patent/DE803095C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4631840A (en) * | 1985-09-23 | 1986-12-30 | Kangaroos U.S.A., Inc. | Closure means attachment for footwear |
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