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DE803036C - Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen von Stueckgut, insbesondere von gefuelltenSaecken o. dgl., auf Gliederfoerderbaender - Google Patents

Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen von Stueckgut, insbesondere von gefuelltenSaecken o. dgl., auf Gliederfoerderbaender

Info

Publication number
DE803036C
DE803036C DE1948P0003314 DEP0003314D DE803036C DE 803036 C DE803036 C DE 803036C DE 1948P0003314 DE1948P0003314 DE 1948P0003314 DE P0003314 D DEP0003314 D DE P0003314D DE 803036 C DE803036 C DE 803036C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyed
goods
conveyor belt
piece goods
pendulum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948P0003314
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Bude
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB
Original Assignee
NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB filed Critical NATRONZELLSTOFF und PAPIERFAB
Priority to DE1948P0003314 priority Critical patent/DE803036C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE803036C publication Critical patent/DE803036C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/22Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors
    • B65G47/26Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles
    • B65G47/28Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles during transit by a single conveyor
    • B65G47/29Devices influencing the relative position or the attitude of articles during transit by conveyors arranging the articles, e.g. varying spacing between individual articles during transit by a single conveyor by temporarily stopping movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum gleichmäßigen Verteilen von Stückgut, insbesondere von gefüllten Säcken o. dgl., auf Gliederförderbänder Die Erfindung betrifft Förderbänder, insbesontiere Gliederförderbänder, mit Tragplatten für die zu befördernden Güter. Um die Fördergutstücke jeweils in gleichen Abständen auf die Tragplatten auflegen zu können, sorgte man bei bekannten Einrichtungen in der Zuführungsvorrichtung für eine Ausrichtung der Ablage der Fördergutstücke auf das Förderband. So sah man beispielsweise im Förderweg der Fördergutstücke Halteeinrichtungen vor, welche die Guter jeweils im geeigneten Zeitpunkt freigaben. Für schwere Güter und insbesondere für gefüllte Säcke o. dgl. eigneten sich diese Anordnungen nicht.
  • I)ie Erfindung stellt sich die rufgabe, die in un regelmäßigen Abständen auf ein Gliederförderband aufgelegten Fördergutstücke. z. B. gefüllte Säcke usw.. nachträglich auf dem Förderband selbst der art auszurichten, daß die Abstände auf der Strecke zwischen den Gütern gleich groß ausfallen ind die Stückgüter auf den Förderbandauflageplatten jeweils eine bestimmte Lage einnehmen. Zur Erfüllung dieser Aufgabe besteht der Gegenstand der Erfindung darin, daß oberhalb des Förderbandes im Bereich der Fördergutstücke eine ortsfeste Pendelklappe vorgesehen ist, deren Verriegelung sowohl durch den Druck des Fördergutstückes als auch von dem Förderband selbst oder von einem an diesem sitzenden Mitnehmer o. dgl. gesteuert wird.
  • Diese Steuerung erfolgt derart, daß bei einer gleich-Zeitigen Entriegelung der beiden Sperreinrichtunggen der Pendelklappe diese die Fördergutstücke in gleichen Abständen und in einer gewünschten Lage aut dein Förderband freigibt.
  • Die Zeichnung veranschaulicht eine beispielsweies Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes. und zwar zeigt Abb. 1 eine Seitenansicht des Gliederförderbandes in Höhe einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, Abb. 2 eine entsprechende Oberansicht in schematischer Darstellung, Abb. 3 einen Querschnitt des Gliederförderbandes.
  • Der umlaufende Förderer besteht aus einer Gliederkette I, die in gleichen Abständen von auf Schienen 2 o. dgl. laufenden Rollen 3 getragen wird.
  • Damit der Abstand zwischen den Tragrollen sich nicht ändern kann, sind die Gelenke 4 der Gliederkette I nach einer Seite durch Anschläge 5 gegen Verdrehung gesichert.
  • Zur Aufnahme der Stückgüter sind an geeigneten Trägern 7 der Gliederkette I einzelne Plattformen 8 angesetzt, welche entweder fest angeordnet oder aus Wippen bestehen können und nach einer oder beiden Längsseiten kippbar sind, um ein Abwerfen der aufgelegten Güter zu ermöglichen. Im Ausführungsbeispiel befindet sich über jeder Laufrolle 3 eine Tragplatte 8.
  • Es ist angenommen, daß die in beliebiger Weise auf die Tragplatten des Förderbandes aufgebrachten Fördergutstücke g in der Richtung des Pfeiles io gefördert werden und jeweils in der Mitte der Tragplatten 8 über dem Radsatz 3 liegen sollen. Um diese Ausrichtung der unregelmäßig aufgebrachten Güter zu ermöglichen, ist folgende Vorrichtung vorgesehen.
  • In der Förderbahn befindet sich im Bereich der Fördergutstücke g eine Pendelklappe ii, deren Drehachse 12 bei 13 ortsfest angeordnet ist. Diese Klappe ist mit einem Gegengewicht 14 versehen und wird in der senkrechten Grundstellung durch einen Anschlag 15 begrenzt. Der sich an den Anschlag anlegende Lagerkörper 16 der Pendelklappe wird durch einen Drehhebel 17 und eine Schaltstange 18 verriegelt. Der Drehhebel 17 ist bei 19 ortsfest gelagert, außerdem mit einem Gegengewicht 20 versehen und überragt mit einem Drückstück 21 die Pendelklappe.
  • Die Stange 18 ist an einem Doppelgewichtshebel 22 angelenkt, der in Höhe der Laufrollen 3 mit einer Schaltstange 23 versehen ist.
  • Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung zum Ausrichten der Fördergutstücke auf dem Förderband gestaltet sich nach Abb. I wie folgt: Das ankom mende Fördergut 9 drückt den Teil 21 des Sperrhebels I7 in Richtung zur Pendelklappe und legt sich vor die Pendelklappe 1l, wobei gleichzeitig der Hebel 17 sich aus dem Lagerkörper 16 der Pendelklappe löst, d. h. diese entriegelt. Die Pendelklappe kann aber noch nicht ausschwingen, da sie noch durch die Stange 18 verriegelt bleibt. Gelangt nun die nächste Tragrolle 3 auf das Schaltstück 23, so wird der Hebel 22 mit der Schaltstange 18 nach unten in die strichlierte Stellung umgelegt, wobei die Pendelklappe vollständig entriegelt wird. Bis zu dieser Entriegelung schiebt sich das Förderband unter dem festgehaltenen Fördergut weiter. Im Moment der vollständigen Entriegelung befinden sich die Tragrollen etwa in der Mitte unterhalb des Fördergutstückes, und bei der weiteren Bewegung des Förderbandes drückt das Fördergut die Pendelklappe nach oben und kann ungehindert diese Sperrstelle passieren. Nachdem das Fördergut sich aus dem Bereich der Ausrichtvorrichtung herausbewegt hat, schwingt die Pendelklappe 11 in die Ausgangsstellung zurück und wird durch die unter Einwirkung der Gewichte selbsttätig in die Sperren einfallenden Hebel wieder verriegelt.
  • An Stelle der dargestellten Umschaltung der Verriegelung I8, 22, 23 mit den Förderbandlaufrollen 3 können auch andere Lösungen Anwendung finden, bei denen u. U. auch besondere Schaltorgane am Förderband vorgesehen sein können. Die auf der Förderstrecke befindlichen Fördergüter 9, vorzugsweise gefüllte Säcke, können in unregelmäßigen Abständen zueinander auf die Tragplatten 8 aufgegeben werden, wobei auch der Fall eintreten kann, daß zwei oder mehrere Stücke unmittelbar hintereinanderliegen. Damit in einem solchen Falle die Pendelfklappe I I nach Durchgang des ersten Fördergutesg wieder in seine Ausgangsstellung zurückschwingen kann, ist eine weitere Vorrichtung vorgesehen, welche die aneinanderstoßenden Säcke voneinander trennt.
  • Nach Abb. 2 und 3 besteht diese Vorrichtung aus einem mit Gegengewicht 25 versehenen Pendelhebel 26, der um eine Achse 27 parallel zur Förderrichtung drehbar ist und sich mit einem plattenförmigen Teil 26 etwa in Höhe der Außenkanten der Tragplatten 8 derart schräg nach innen erstreckt, daß der Hebel durch die vorbewegte Last nach außen gedrückt wird.
  • Man kann einen Hebel 26, 26a vorsehen, aber besser sind zwei derartige Hebel, welche den Durchgang des Fördergutes nach der Pendelklappe II zu konisch verengen. Auf einen Anschlag 28 der Pendelhebel 26 legen sich Sperrhebel 29, welche auf den Achsen 25 frei beweglich aufgesetzt sind. In der Grundstellung hängen die Pendelhebel in der strichpunktierten Stellung 261 senkrecht nach unten, und mit den Sperrnasen 28 sind die Sperrhebel in die strichpunktierten Stellungen 291 nach oben abgedrückt. Die Fördergüter 9 können sich unter den Sperrhebeln frei hindurchbewegen. Sobald sie in den Bereich der Pendelhebelflächen 26a gelangen, werden diese nach außen abgedrückt, in die voll ausgezeichnete Stellung der Abb. 3, wobei sich die Sperrhebel 29 frei auf das Stückgut, z. B. auf den Sack, legen. Nach der Entriegelung der Pendelklappe I I und bei der Weiterbeförderung des Stückgutes 9 schieben sich die Sperrhebel 29 nach Beendigung des Durchganges des vorhergehenden Stückes zwischen dessen Rückseite und der Stirnwand des nächstfolgenden Stückgutes in die strichlierte Stellung 292. Damit wird der Weitertransport des anschließenden Stückes so lange gesperrt, bis die Pendelhebel 26, 26a völlig in ihre Grundstellung einfallen können, wodurch die Sperrhebel 29 ebenfalls wieder in ihre Ausgangsstellung, d. h. also in die strichpunktierte Stellung 211 der Abb. 3, versetzt werden. Hierbei ist der Durchgang des Stückgutes wieder freigegeben. Die Entfernung dieser Hebelanordnung von der Pendelklappe II ergibt sich aus der Fördergeschn indigkeit.
  • Falls notwendig, können die Stückgüter g in an sich bekannter \\leise, am besten unmittelbar nach deren Aufbringen auf die Tragplatten, mit Gleitschienen 30 derart ausgerichtet werden, daß sie in einer Flucht auf den Tragplatten liegen.
  • PATENTANSPROCHE: I. Vorrichtung zum gleichmäßigen Verteilen von in ungleichen Abständen auf ein Gliederförderband aufgelegten Fördergutstücken, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des Förderbandes im Bereich der Fördergutstücke eine ortsfeste Pendelklappe (II, I6) vorgesehen ist, deren Verriegelungen (I7 und IS) sowohl durch den Druck des Fördergutstückes als auch von dem Förderband selbst oder von einem an diesem sitzenden Schaltorgan gesteuert werden, dergestalt, daß bei einer vollständigen Entriegelung der Pendelklappe diese die Fördergutstücke in gleichen Abständen und in jeder gewünschten Lage auf dem Förderband freigibt.

Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trennung aneinanderstoßender Fördergüter vor der Pendelklappe (II, I6) ein oder mehrere in den Bereich der Fördergüter sich erstreckende Pendelhebel (26, 26a) einen oder mehrere in der Querebene des Förderbandes bewegte zusätzliche Sperrhebel (29) für die Fördergüter steuern.
DE1948P0003314 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen von Stueckgut, insbesondere von gefuelltenSaecken o. dgl., auf Gliederfoerderbaender Expired DE803036C (de)

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DE1948P0003314 DE803036C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen von Stueckgut, insbesondere von gefuelltenSaecken o. dgl., auf Gliederfoerderbaender

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE803036C true DE803036C (de) 1951-02-26

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ID=577984

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1948P0003314 Expired DE803036C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Vorrichtung zum gleichmaessigen Verteilen von Stueckgut, insbesondere von gefuelltenSaecken o. dgl., auf Gliederfoerderbaender

Country Status (1)

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DE (1) DE803036C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5101959A (en) * 1991-01-14 1992-04-07 Premark Feg Corporation Aligning device for conveyed articles

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5101959A (en) * 1991-01-14 1992-04-07 Premark Feg Corporation Aligning device for conveyed articles

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