DE8023009U1 - Behaelter mit einem eingesetzten Kleinbehaelter - Google Patents
Behaelter mit einem eingesetzten KleinbehaelterInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description
PATENTANWALT DIPL.-ING. GERD UTERMANN 71 HEILBRONN, POSTFACH 3525, CABLE: PATU. TEL. (07131) 82828
Kilianstraße 7 (Kilianspassage)
Deutsche Bank Hellbronn: 364364 Handelsbank Hellbronn .-23080 5 Kreissparkasse Hellbronn: 7001 6 Postscheck Stuttgart: 43016-704
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Gebrauchsmuster-Anmeldung
D 12. 22 D 50 27- August 198O/4H
Anmelder: Firma
Dürr-Dental GmbH & Co. KG
Etzelstraße 8 Postfach 305
D-7120 Bietlgheim
Behälter mit einem eingesetzten Kleinbehälter
Die Erfindung betrifft einen Behälter mit mindestens
einer von einer Umgrenzung umgebenen Einbuchtung zum von außen Einsetzen mindestens eines Kleinbehälters.
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Als derartige Behälter sind ζ. Β. schon Vorratsflaschen für Putzmittel oder andere Flüssigkeiten bekannt. Eine
Kleinflasche ist dabei in eine Einbuchtung im Kantenbereich der Vorratsflasche so eingesetzt, daß die Außenkontur
der Kleinflasche mit der Außenkontur der Großflasche in den Bereichen übereinstimmt, in denen diese
keine Einbuchtung aufweist.
Es sind weiterhin Flaschen bekannt, die in etwa die Gestalt eines U mit waagerechten Schenkeln und senkrechtem Steg
aufweisen. In den Zwischenraum zwischen den Schenkeln kann mindestens eine Kleinflasche eingesetzt werden.
Der Vorteil derartiger bekannter Vorratsflaschen besteht darin, daß die Kleinflasche immer gut aufgeräumt werden
kann und daß dabei für die Vorratsflasche mit eingesetzter Kleinflasche weniger Stellfläche beansprucht wird als für
zwei getrennte Flaschen.
Es hat sich Jedoch gezeigt, daß bei häufigem Herausnehmen und Wiedereinsetzen der kleinen Flasche diese nach einiger
Zeit keinen festen Sitz mehr in der Vorratsflasche hat. Dies ist vor allem dann bedenklich, wenn in den Behältern
aggressive Chemikalien aufbewahrt werden. In diesem Fall muß so weit wie irgend möglich gewährleistet sein, daß der
eingesetzte Kleinbehälter nicht aus dem größeren Behälter herausfällt und dabei die Chemikalie, die in flüssiger,
pulvriger oder granulierter Form vorliegen kann, ausläuft. Weiterhin gibt es Anwendungen, bei denen die beiden Behälter
nicht die funktioneile Zuordnung von Vorrats- und Nachfüllflasche besitzen, sondern wo in den beiden Behältern
verschiedene Flüssigkeiten enthalten sind, die erst im Anwendungsfall miteinander gemischt werden müssen, oder die
in einer dichten Aufeinanderfolge verwendet werden müssen. Derartiges ist z. B. bei Zweikomponentenklebern oder bei
Reinigungsmitteln für Geräte der Fall, in denen silber-
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verbindungshaltige Chemikalien verwendet werden, wie z. B. in Filmentwicklungsgeräten.
Es gibt also verschiedene Anwendungsfälle, bei denen es un-
t bedingt notwendig ist, daß der Behälter und der in ihn ein-
B gesetzte Kleinbehälter fest zusammenhalten und nicht durch
\l zufällig von außen einwirkende Kräfte getrennt werden können.
!J Die Trennung soll im wesentlichen nur mögl ich sein, wenn
% der Kleinbehälter willkürlich gefaßt wird, um ihn aus der
Einbuchtung im Behälter zu entfernen. Diese Forderung ist bei den bisher bekannten Behältern nicht erfüllt. Bei der
} U-förmigen Flasche kann die eingesetzte Kleinflasche sehr
leicht durch zufällig wirkende Kräfte aus dem U-Profil herausgeschoben werden. Die Kleinflasche, die in dem Kantenbereich
einer Vorratsflasche eingesetzt ist, kann leicht aus diesem Kantenbereich abgestoßen werden. Diese Gefahr
ist besonders groß, da z. B. ein unbeabsichtigtes Anstoßen vor allem mit den Kantenbereichen erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter der eingangs angegebenen Art so auszubilden, daß ein in
eine in ihn eingeformte Einbuchtung eingesetzter Kleinbehälter nicht durch zufällig wirkende Kräfte aus der Einbuchtung
herausgedrückt werden kann.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die Einbuchtung an einem gattungsgemäßen Behälter als Wandvertiefung ausgebildet
ist, und daß sich der eingesetzte Kleinbehälter im wesentlichen innerhalb der von der in einer- Ebene liegenden
Wandvertiefungsumgrenzung umgebenen Fläche befindet. Dadurch, daß der eingesetzte Kleinbehälter im wesentlichen ganz innerhalb
der Fläche sitzt, die von der Umgrenzung einer Wandvertiefung begrenzt ist, ist gewährleistet, daß nur von der
Seite der Fläche her Kräfte auf den eingesetzten Kleinbehälter wirken können. Diese Kräfte drücken jedoch den Kleinbehälter
noch fester in die Wandvertiefung hinein. Ein Herausdrücken des eingesetzten Kleinbehälters durch zufällig
wirkende Kräfte ist also ausgeschlossen.
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Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Behälter und der Kleinbehälter jeweils mit ebenen Behälterwänden ausgebildet
sind. In diesem Fall können im wesentlichen die Spritzformen üblicher rechteckiger Behälter verwendet werden. Lediglich
an einer der Formwände ist eine Aufsatzform anzubringen,
die im wesentlichen die Außenkontur des einzusetzenden Kleinbehälters aufweist. Damit der eingesetzte Kleinbehälter
hält, muß er mit mindestens zwei einander gegenüberliegenden Behälterwänden an Wandvertiefungswänden anliegen. Wenn der
eingesetzte Kleinbehälter mit fünf Behälterwänden zumindenst teilweise an Wandvertiefungswänden anliegt, so ist ein besonders
sicherer Hält gewährleistet. Von den sechs Flächen einer rechteckigen Flasche ist dann nämlich nurhooh eine
Fläche nicht von Wandvertiefungswänden umgeben. Die Kräfte, die auf diese Behälterwand wirken, können den Behälter nur
noch fester in die Wandvertiefung eindrücken, jedoch nicht den Behälter aus der Wandvertiefung herausdrücken.
Ein in einen Behälter der angegebenen Art eingesetzter Kleinbehälter
kann z. B. durchfein Werkzeug entnommen werden. Sehr zweckmäßig ist es jedoch, wenn der Kleinbehälter zwar
von den Wandvertiefungswänden eng umschlossen wird, wenn der Behälter aber Fingereinbuchtungen zum Eingreifen der
Finger zwecks Herausnahme des Kleinbehälters aufweist. Bei als Flaschen ausgebildeten Kleinbehältern mit Deckel ist es
von Vorteil, eine Fingereinbuchtung über dem Deckel einzuformen. Die meisten Flaschendeckel weisen nämlich eine Profilierung
auf, was gewährleistet, daß eine große Kraft ausgeübt werden kann, um den Kleinbehälter aus dem Großbehälter
zu entnehmen. Dies gewährleistet aber wiederum, daß der Kleinbehälter besonders fest in den Behälter eingesetzt
werden kann und daher besonders sicher vor einem unbeabsichtigten Herausfallen geschützt ist.
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Die Erfindung wird im Folgenden anhand von teilweise durch Figuren veranschaulichten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig# ι Eine perspektivische Ansicht einer rechteckigen
Flasche mit Deckel und einer in diese einzusetzenden ebenfalls rechteckigen Kleinflasche
mit Deckel;
Fig. 2 eine Vorderansicht einer Flasche mit eingesetzter Kleinflasche;
Fig. 3 einen Vertikalschnitt entlang der Linie 3-3 in Fig. 1 mit eingesetzter Kleinflasche;
Fig. 4 einen Horizontalschnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 1 mit eingesetzter Kleinflasche.
InFig. 1 1st perspektivisch ein Behälter 10 mit ebenenc::-\
Behälterwänden 11 und einer in die vordere Behälterwand eingeformten Wandvertiefung 12 sowie ein in den Behälter 10
einsetzbarer Kleinbehälter 13 mit ebenen Kl einbehälterwänden
14 dargestellt. Der Behälter 10 und der Kleinbehälter sind beide als Flaschen mit Schraubdeckeln 15 ausgebildet.
Der Kleinbehälter 13 weist eine Kleinbehälterbreite 16 von
z. B. 4 cm, eine Kleinbehälterhöhe 17 von z. B. 5 cm und eine Kleinbehältertiefe von z. B. 2 cm auf. Die Deckelhöhe 19 beträgt
z.B. 2 cm. Diesen Abmessungen entsprechen die Einbuchtungsbreite 20, die Einbuchtungshöhe 21 und die Einbuchtungstiefe
22 der Wandvertiefung 12. Die Höhe 23 des Wandvertiefungsteils
zur Aufnahme des Deckels 15 ist höher als die Deckelhöhe 19 und beträgt z. B. 3 cm. Der dadurch
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zwischen Deckeloberfläche 24 und Wandvertiefungsdecke 25
geschaffene Freiraum wirkt als Pingereinbuchtung 26 für den Eingriff eines Pingers zum Herausnehmen des Kleinbehälters
13 aus dem Behälter 10. Wie aus Pig. 3 ersichtlich ist, steht die Wandvertiefungsdecke 25 leicht schräg nach
unten in Bezug auf die senkrecht stehende vordere Behälterwand 11. Dies führt zum einen zu einem besseren Aussehen
der Pingereinbuchtung, zum anderen ist ein leicht schräges nach innen Laufen der Wandvertiefungswände 27 auch erforderlich,
um den geblasenen Behälter entformen zu können.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Kleinbehälter 13 an fünf Kleinbehälterwänden 14 von Wandvertiefungswänden 27 umgeben. Rückwand, Boden und die beiden Seitenwände
des Kleinbehälters 13 liegen dicht an Wandvertiefungswänden 27 an. Die Deckfläche ist von links und von rechts
teilweise abgestützt. Der Deckel ist nach oben hin durch die eingefügte Pingereinbuchtung 26 frei. Die Vorderwand
des Kleinbehälters 13 ist ebenfalls frei. Sie liegt bei eingesetztem Kleinbehälter im wesentlichen in derselben
Ebene wie die Vorderfläche des Behälters 10. Sie kann jedoch auch geringfügig nach vorne überstehen. Darn ist trotzdem
noch gewährleistet, daß zufällig angreifende Kräfte die kleine eingesetzte Flasche nicht aus der großen Flasche
herausdrücken können.
Ein Behälter gemäß der dargestellten Ausführungsform ist besonders einfach zu fertigen. In einer Blasform für herkömmliche
Flaschen ist lediglich an einer der Formwände ein Aufsatz mit im wesentlichen der Außenkontur des einzusetzenden
Kleinbehälters vorzusehen. Zweckmäßigerweise werden noch zusätzliche Einbuchtungen zum Eingreifen eines
Werkzeuges oder der Finger zum Herausnehmen des Kleinbehälters vorgesehen.
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Im dargestellten Ausführungsbeispiel liegt die Pingereinbuchtung 26 über dem Deckel 15 des Kleinbehälters 15·
Pingerausbuchtungen können stattdessen aber auch zum Beispiel in den seitlichen Wandvertiefungswänden 27 vorgesehen sein. Es ist auch möglich, daß die Vertiefung zweiteilig ist, und zwar mit einer Kleinbehältervertiefung,
in die der Kleinbehälter paßt, und einer weniger tiefen, die Kleinbehältervertiefung zumindest teilweise umlaufenden
breiteren Pingereinbuchtung. Der Kleinbehälter kann dann
auch mit mehreren Fingern gleichzeitig fest zum Herausnehmen gegriffen werden.
Statt eines Behälters mit ebenen Wänden können auch solche mit anderen Wandformungen verwendet werden. So können z. B.
auch in runde Behälter rechteckige oder zylindrische oder teilzylindrische Kleinbehälter eingesetzt werden. Entscheidend ist jeweils, daß der eingesetzte Kleinbehälter im wesentlichen ganz innerhalb derjenigen ebenen Fläche liegt,
die von der Wandvertiefungsumgrenzung umgeben ist. Die Wandvertiefungsumgrenzung 28 ist durch die Schnittlinie
gebildet, die die Wandvertiefung mit der Behälterwand bildet, in die sie eingeformt ist. Durch diese Maßnahme
des nicht über die umgrenzte Fläche herausstehenden Kleinbehälters ist gewährleistet, daß dieser nicht durch
zufällig wirkende Kräfte aus dem Behälter herausgedrückt werden kann.
Claims (5)
- I* ft * ■ · ·PATENTANWALT. DIPL.-ING. GERD UTERMANN71 HEILBRONN, POSTFACH 3525, CABLE: PATU, TEL. (07131) 82828Kilianstraße 7 (Kilianspassage) Deutsche Bank Hellbronn: 364364 Handelsbank Hellbronn: 23080 5 Kreissparkasse Hellbronn: 7001 6 Postscheck Stuttgart: 43016-704I Gebrauchsmuster-Anmeldung D 12. 2 2 D 50I 27. August 1980/4HI Anmelder: FirmaII : Dürr-Dental GmbH & Co. KGH Etzelstraße 8% Postfach 305D-7120 Bietigheim Bezeichnung: Behälter mit einem eingesetzten Kleinbehälter' Ansprüche:I 1. Behälter mit mindestens einer von einer Umgrenzung umgebenen Einbuchtung zum von außen Einsetzen mindestens eines Kleinbehälters, dadurch gekennzeichnet, daß die Einbuchtung als Wandvertiefung (12) ausgebildet ist, und daß sich der eingesetzte Kleinbe- !;, hälter (13) im wesentlichen innerhalb der von der ini einer Ebene liegenden Wandvertiefungsumgrenzung (28)umgebenen Fläche befindet../2D 12. 2 D 50··.
22.8.198O/4Hill· ld <· ' · - 2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er (10) und der Kleinbehälter (13) jeweils mit ebenen Behälterwänden (11, 14) ausgebildet sind, und daß in mindestens einer der Wände (11) des Behälters die Wandvertiefung (12) so mit ebenen Wandvertiefungswänden (27) eingeformt ist, daß der eingesetzte Kleinbehälter (13) mit mindestens zwei einander gegenüberliegenden Kleinbehälterwänden (1^) an Wandvertiefungswänden (27) anliegt.
- 3. Behälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eingesetzte Kleinbehälter (13) mit fünf Kleinbehälterwänden (14) zumindest teilweise an Wandvertiefungswänden (27) anliegt.
- 4. Behälter nach einem der vorstehenden Ansprüchen, dadurch ge kennzeichnet, daß der Kleinbehälter (13) von den Wandvertiefungswänden (27) eng umschlossen wird, mit Ausnahme von Fingereinbuchtungen (26) zum Eingreifen der Finger zwecks Herausnahme des Kleinbehälters. (13).
- 5. Behälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fingereinbuchtung (26) über dem Deckel (15) eines Kleinbehälters (13) eingeformt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808023009 DE8023009U1 (de) | 1980-08-29 | 1980-08-29 | Behaelter mit einem eingesetzten Kleinbehaelter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808023009 DE8023009U1 (de) | 1980-08-29 | 1980-08-29 | Behaelter mit einem eingesetzten Kleinbehaelter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8023009U1 true DE8023009U1 (de) | 1981-12-31 |
Family
ID=6718366
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808023009 Expired DE8023009U1 (de) | 1980-08-29 | 1980-08-29 | Behaelter mit einem eingesetzten Kleinbehaelter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8023009U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1031078C2 (nl) * | 2006-02-03 | 2007-08-06 | Holding Effis B V | Fles voorzien van een losneembare vloeistofhouder. |
-
1980
- 1980-08-29 DE DE19808023009 patent/DE8023009U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1031078C2 (nl) * | 2006-02-03 | 2007-08-06 | Holding Effis B V | Fles voorzien van een losneembare vloeistofhouder. |
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