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DE8021754U1 - Kompensator - Google Patents

Kompensator

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Publication number
DE8021754U1
DE8021754U1 DE19808021754U DE8021754U DE8021754U1 DE 8021754 U1 DE8021754 U1 DE 8021754U1 DE 19808021754 U DE19808021754 U DE 19808021754U DE 8021754 U DE8021754 U DE 8021754U DE 8021754 U1 DE8021754 U1 DE 8021754U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adhesive layer
rubber
compensator
inner rubber
resistant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808021754U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Continental AG
Original Assignee
Continental Gummi Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Continental Gummi Werke AG filed Critical Continental Gummi Werke AG
Priority to DE19808021754U priority Critical patent/DE8021754U1/de
Publication of DE8021754U1 publication Critical patent/DE8021754U1/de
Priority to SE8104562A priority patent/SE8104562L/
Priority to IT8122508U priority patent/IT8122508V0/it
Priority to IT8123230A priority patent/IT8123230A0/it
Priority to FR8115593A priority patent/FR2488674A1/fr
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J109/00Adhesives based on homopolymers or copolymers of conjugated diene hydrocarbons
    • C09J109/02Copolymers with acrylonitrile
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L51/00Expansion-compensation arrangements for pipe-lines
    • F16L51/02Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube
    • F16L51/022Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube with a single corrugation
    • F16L51/024Expansion-compensation arrangements for pipe-lines making use of a bellows or an expansible folded or corrugated tube with a single corrugation non-metallic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Continental Gummi-Werke Aktiengesellschaft, 3000 Hannover Kompensator
Die Neuerung betrifft einen Kompensator für Rohrleitungen in Form eines aus Gummi oder gummiähnlichen Stoffen bestehenden Balgkörpers mit einem gegenüber durchströmenden ölen und/oder Gasen beständigen Innengummi, einem Außengummi und dazwischen angeordneten Verstärkungseinlagen aus textlien oder metallischen Festigkeitsträgern, die mit einer Haftschicht umhüllt sind.
Es ist bekannt, bei Kompensatoren wie sie im Rohrleitungsbau zum Ausgleichen von Wärmedehnungen, üngenauigkeiten in der Leitungsführung, Achsversetzungen und zur Aufnahme von Schwingungen allgemein Verwendung finden, einen Balgkörper mit einem -gegenüber den durchströmenden ölen und Gasen beständigen Innengummi, zu versehen. In einem solchen Fall kann der Innengummi in bekannter Weise aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR) aufgebaut sein.
Bei bekannten Kompensatoren mit einem Innengummi aus NBR sind die Ver-Stärkungseinlagen zwischen dem Innengummi und dem Außengummi mit einer Haftschicht z.B. auf der Basis von Polychloropren (CR), Naturkautschuk (NR) und eventuell deren Verschnitten umhüllt, um eine ausreichende Haftung dieser Haftschichten an den Festigkeitsträgern zu erhalten, werden letztere vor der Umhüllung mit der Haftschicht in einem separaten Arbeitsgang mit einem Imprägniermittel versehen.
Diese bekannten Haftschichten sind gegenüber ölen und Gasen nur bedingt beständig oder sogar unbeständig. Nachfolgend sollen im Rahmen dieser Neuerung nur solche Gase gemeint sein. Diese Unbeständigkeit führt zu( Nachteilen beim Gebrauch der bekannten Kompensatoren, weil mit der Zeit geringe Mengen an ölen bzw. Gasen durch den ansonsten beständigen Innengummi hindurchdiffundieren, sei es durch vorhandene Poren oder durch Lösungsdiffusion nach dem Fickschen Gesetz. Dies führt dann im weiteren Verlauf zu einem vorzeitigen Ablösen der Verstärkungsschichten vom Innengummi und somit zu Beschädigungen oder gar zu einer Zerstörung des Kompensators.
Der Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Kompensator zu entwickeln, der auch nach langfristigem Durchleiten der genannten öle und/oder Gase voll funktionsfähig bleibt.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Haftschicht festhaftend mit den Festigkeitsträgern verbunden ist und ebenfalls aus einem gegenüber den durchströmenden ölen und/oder Gasen beständigen Stoff aufgebaut ist.
Außer einer Verbesserung der Quellbeständigkeit der Haftschicht in den Verstärkungseinlagen wird mit der Neuerung vor allem eine bessere Bin- ;, dung der Verstärkungseinlagen an den Innengummi erzielt, dies vor allem f dann, wenn gemäß einer Ausgestaltung der Neuerung Innengummi und Haft- l·. schicht auf der Basis zumindest eines gemeinsamen Polymers aufgebaut sind. In diesem Fall werden auch die Gefahren an der Grenzschicht zwischen dem Innengummi und der benachbarten Verstärkungseinlage vermieden, die ansonsten durch unterschiedlich verlaufende Alterungsprozesse unterschiedlich aufgebauter Gummimischungen gegeben sind.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß bei Anwendung textiler Festigkeitsträger trotz des Verzichts auf einen separaten Arbeitsgang zur Imprägnierung der Festigkeitsträger eine gegenüber bekannten Kompensa- s toren bessere Haftung der Haftschicht an den Festigkeitsträgern erzielt } wird.
Der neuerungsgemäße Kompensator bietet in der Praxis eine wesentlich erhöhte Sicherheit. Ein stärkeres Quellen an der besonders gefährdeten Grenzschicht zwischen Innengummi und benachbarter Verstärkungseinlage wird vermieden, und es ist selbst bei einsetzender Quellung aufgrund ■ von Langzeitbeanspruchungen ein Ablösen des Innengummis nicht zu be-* · fürchten.
Insgesamt bieten Kondensatoren nach der Neuerung den Vorteil einer we- ; sentlich erhöhten Lebensdauer auch bei stärkster Beanspruchung durch | öle und aggressive Gase.
- Z-
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Neuerung anhand einer Zeichnung beschrieben.
Die Figur zeit
einen Kompensator in einem Längsschnitt.
Der Kompensator besteht im wesentlichen aus einem in seinem mittleren Bereich ausgebauchten Balgkörper, dessen Wandung aus einem Innengummi 1, einem Außengummi 2 und mindestens einer dazwischen angeordneten Verstärkungseinlage aufgebaut ist. Jede Verstärkungseinlage besteht aus den eigentlichen Festigkeitsträgern 3 und einer diese umgebenden Haftschicht k. Die Verstärkungseinlagen können in üblicher Weise um Ringkerne 5 herumgeführt sein, die in abgewinkelten Endwulsten 6 angeordnet sein können. Die Stirnflächen 7 der abgewinkelten Endwulste 6 weisen Mittel zur Montage des Kompensators an anzuschließenden Rohrenden auf.
Der Kompensator wird als Rohling durch Konfektionierung aus den genannten Bestandteilen aufgebaut. Entsprechend dem jeweiligen Einsatzgebiet besteht der Innengummi 1 aus einer Mischung, die im Vulkanisat gegenüber den durchströmenden Medien eine hohe Beständigkeit aufweist.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel soll der Kompensator zur Durchleitung von Clen und bestimmten Gasen eingesetzt werden. Er weist deshalb einen hiergegen beständigen Innengummi 1 auf, der bevorzugt aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk aufgebaut ist.
Um nach einem möglichen Hindurchdiffundieren geringer Mengen durch den Innengummi 1 ein Aufquellen der benachbarten Verstärkungsschichten zu vermeiden, ist die die Festigkeitsträger 3 umhüllende Haftschicht k · ebenfalls auf der Basis eines für das jeweilige Einsatzgebiet ölbeständigen Polymeren aufgebaut.
GemäS einer bevorzugten Ausführungsform sind Innengummi 1 und Haftschicht h auf der Basis zumindest eines gemeinsamen Polymeren aufgebaut, wodurch eine optimale Abstimmung der Vernetzungscharakteristiken bei den beiden Bauteilen möglich ist. So ist in dem Ausführungsbeispiel die Haftschicht
4 der Verstärkungseinlagen auf der Basis von NBR aufgebaut.
Besonders gute Ergebnisse vor allem im Hinblick auf eine Haftung einerseits zwischen der Haftschicht k und den Festigkeitsträgern 3, andererseits zwischen der Haftschicht h und dem Innengummi 1 sind erzielt worden, wenn die Haftschicht k aus folgender Mischung aufgebaut ist:
NBH 100 Gewichtsteile ti
Ruß 30 Il
Kieselsäure 15 It
Alterungsschutzmittel 1 tt
Weichmacher 15 ti
Schwefel 1,5 Il
Beschleuniger 1,5 ti
Resorcin 2,0 Il
Formaldehydspender 2,0
In der Mischung können weiterhin Konfektionshilfen, Verzögerer, Verarbeitungshilfen u.s.w. enthalten sein.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform werden völlig unbehandelte textile Festigkeitsträger 3 wie Garne, Corde mit der Haftmischung unmittelbar in Verbindung gebracht, d.h., es wird auf jegliche Imprägniermittel verzichtet.
Es hat sich gezeigt, daß bei Verwendung der beschriebenen Haftmischung k Festigkeitsträger 3 ohne Imprägniermittel bessere Haftungswerte aufwiesen als solche mit Imprägniermitteln. Im Rahmen eines Ausziehtestes wurden bei Verzicht auf vorherige Imprägnierung folgende Haftungswerte ermittelt: '
a) Bei Polyamid 6.6., roh, d tex 9^0 χ 2 17-20 N/mm,
b) bei Stahlseil, vermessingt, Konstruktion 7x^x0,12 10-12 N/mm.
Zu der ausgezeichneten Haftung tragen von den Bestandteilen der angegebenen Haftschichtmischung vor allem die Kieselsäure, der Schwefel, das Resorcin und der Formaldehydspender bei.
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Für den Außengummi 2 können je nach Anwendungszweck übliche Materialien verwendet werden·
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Claims (3)

Schutzansprüche;
1. Kompensator für Rohrleitungen in Form eines aus Gummi oder gummiähnlichen Stoffen bestehenden Balgkörpers mit einem gegenüber durchströmenden ölen und/oder Gasen beständigen Innengummi, einem Außengummi und dazwischen angeordneten Verstärkungseinlagen aus textilen oder metallischen Festigkeitsträgern, die mit einer Haftschicht umhüllt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftschicht (k) festhaftend mit den Festigkeitsträgern (3) verbunden ist und ebenfalls aus einem gegenüber den durchströmenden ölen und/oder Gasen beständigen Stoff aufgebaut ist.
2. Kompensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Haftschicht CO und Innengummi (i) auf der Basis zumindest eines gemeinsamen Polymers aufgebaut sind.
3. Kompensator nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Innengummi (i) und Haftschicht (k) auf der Basis NBR aufgebaut sind und daß die Haftschicht CO aus einer Mischung mit folgenden Gewichtsteilen aufgebaut ist: 100 NBR, 30 Ruß, 15 Kieselsäure, 1 Alterungsschutzmittel, 15 Weichmacher, 1,5 Schwefel, 1,5 Beschleuniger, 2,0 Resorcin, 2,0 Formaldehydspender.
h. Kompensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß textile Festigkeitsträger (3) ohne Zwischenschaltung von Imprägniermitteln unmittelbar von der Haftschicht Cf) umhüllt sind.
Hannover, den 11. August 198O
8Ο-9 G/Sch
DE19808021754U 1980-08-14 1980-08-14 Kompensator Expired DE8021754U1 (de)

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IT8122508U IT8122508V0 (it) 1980-08-14 1981-07-29 Compensatore.
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