[go: up one dir, main page]

DE8020148U1 - Ferroflüssigkeitslager - Google Patents

Ferroflüssigkeitslager

Info

Publication number
DE8020148U1
DE8020148U1 DE8020148U DE8020148DU DE8020148U1 DE 8020148 U1 DE8020148 U1 DE 8020148U1 DE 8020148 U DE8020148 U DE 8020148U DE 8020148D U DE8020148D U DE 8020148DU DE 8020148 U1 DE8020148 U1 DE 8020148U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ferrofluid
bearing
arrangement
storage according
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8020148U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Northrop Grumman Guidance and Electronics Co Inc
Original Assignee
Litton Systems Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE8020148U1 publication Critical patent/DE8020148U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C39/00Relieving load on bearings
    • F16C39/06Relieving load on bearings using magnetic means
    • F16C39/063Permanent magnets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/04Bearings not otherwise provided for using magnetic or electric supporting means
    • F16C32/0406Magnetic bearings
    • F16C32/0408Passive magnetic bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/10Construction relative to lubrication
    • F16C33/1025Construction relative to lubrication with liquid, e.g. oil, as lubricant
    • F16C33/106Details of distribution or circulation inside the bearings, e.g. details of the bearing surfaces to affect flow or pressure of the liquid
    • F16C33/107Grooves for generating pressure
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/08Structural association with bearings
    • H02K7/09Structural association with bearings with magnetic bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)

Description

fll If I · w - - »
• II· Jl· · ···
, ( Γ I I Il · ■ ·····
Ferroflussigkeitslager
In jüngerer Zeit wurden Lageranordnungen, z.B. nach den US-PSen 3.726.574, 3.746.407, 3.891.282 und 3.918.773 mit in sich geschlossenen Flüssigkeitsbädern v/erwendet (die vorgenannten Patentschriften gehen auf die Anmelderin zurück). Derartige in sich geschlossene Flüssigkeitslager geringer Reibung beruhen auf der Entwicklung magnetisch ansprechender, magnetisierbarer Flüssigkeiten, die von dem Erfinder, Dr. Ronald E. Rosenzweig als Ferroflüssigkeiten bezeichnet wurden. Ferroflüssigkeiten sind in Rosenzweig's "Progress in Ferrohydrodynamics", Industrial Research, Oktober 1970, Band 12, Nr. 10, Seiten 36 -40 beschrieben. Eine Ferroflüssigkeit ist nach dieser Definition eine Dispersion von kolloidalen magnetischen Partikeln in einem flüssigen Träger. Diese Partikel haben die Tendenz, sich mit angelegten magnetischen Feldern selbst auszurichten. Aus der Beschreibung von Ferroflüssigkeiten ergibt sich, daß solche Ferrofluide n;cht notwendigerweise Eisen oder eisenartiges Metall enthalten. Es ist für eine Flüssigkeit, die als Ferroflüssigkeit bezeichnet werden kann, nur erforderlich, daß die Flüssigkeit magnetisierbar oder durch magnetische Felder beeinflußbar ist. Der Ausdruck "magnetische Flüssigkeit" wird hierbei abwechselnd mit dem Ausdruck "Ferroflüssigkeit" verwendet.
Die in den oben genannten Patentschriften beschriebenen Lager konzentrieren jeweils das marnetische Feld auf bestimmten axialen Positionen längs der Welle, um eine Abdichtung für die Ferroflüssigkeit zu erzielen. Vorzugsweise werden Schaufeln oder dergl. verwendet, um die Ferroflüssigkeit auf der Lagerfläche zu verteilen, damit eine ausreichende Flüssigkeitsdicke zum Abstützen oder Schmieren des Lagers aufrechterhalten M/ird.
Die Anmelderin hat eine US-Patentanmeldung Nr. 34.519 vom 30. April 1979 betreffend eine "Seal for a Fluid Bearing" (Abdichtung für ein Fluidlager) von Rena Fersht et al, eingereicht.
lilt te·· ·«
tit · ·· ··
Das in dieser Patentanmeldung dargestellte und beschriebene Lager konzentriert das Magnetfeld an den Abdichtstellen, der Aufbau kann jedoch modifiziert werden.
Aufgabe vorliegender Neuerung ist es, ein Ferroflüssigkeitslager so auszugestalten, daß eine einwandfreie Abdichtung für die Ferroflüssigkeit durch spezielle Polaritätskonfiguration des Magnetfeldes erzielt wird.
Gemäß der Neuerung ist ein Ferroflüssigkeitslager gekennzeichnet durch eine Lageranordnung mit radial gerichteter, innerer Magnetisierung, einer ferromagnetischen Welle innerhalb der Lageranordnung und einer Ferroflüssigkeit zwischen der Lageranordnung und der Welle.
Das Ferroflüssigkeitslager nach der Neuerung verwendet eine magnetische Hülse als Lager für eine Welle. Die magnetische Hülse ist ein Permanentmagnet, der ein magnetisches Feld sowohl mit radialen als mit axialen Komponenten zwischen Lager und Welle erzeugt. Die axialen Komponenten sind nach innen gegen die Mitte des Lagers gerichtet, und die Ferroflüssigkeit wird innerhalb des Lagers gehalten. Die gegenüberliegenden Flächen der Welle und des Lagers können mit Konturen versehen oder glatt ausgebildet sein.
Um die gewünschte Magnetfeldkonfiguration zu erzielen, wird die Lagerhülse mit den Polflächen auf den äußeren und inneren Oberflächen der Hülse magnetisiert, anstatt wie üblich die Pole an den Enden des Zylinders anzuordnen. Die innere Magnetisierung der Hülse ist radial gerichtet.
Zur Erzeugung einer zylindrischen Hülse mit einem hochintensiven magnetischen Feld in einem kleinen Volumen und mit den Polseiten auf den äußeren und inneren Oberflächen kann die Hülse aus einer Platin-Kobalt-Legierung oder aus Legierungen mit seltenen Erden und Kobalt, z.B. Samarium-Kobalt-Legierungen hergestellt sein. Andere Permanentmagnetmaterialien können jedoch bei wesentlich niedrigeren Flußfeldern verwendet werden.
< I I I I I
Die Hülse wird entweder in axialen Scheiben hergesellt oder wird in axiale Scheiben geschnitten. Die Scheiben werden jeweils dadurch magnetisiert, daß sie in ein elektromagnetisches Feld gesetzt werden, das so gepolt ist, daß es Permanentmagnetpolpositionen auf der äußeren und inneren Oberfläche der Scheiben induziert. Die Scheiben werden dann zu einer zylindrischen Hülse zusammengesetzt.
Die Welle kann entweder ferromagnetisch oder nichtferromagnetisch sein. Bei einer speziellen Ausführungsform der Neuerung kann die Welle einen dünnen Belag aus ferromagnetischem Material auf der äußeren Oberfläche aufweisen. Wenn die Welle aus ferromagnetischem Material besteht, u/ird die Arbeitsweise durch Erhöhen der Magnetfeldintensität innerhalb des Bereiches zwischen Welle und Lager verstärkt.
Nachstehend wird die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung anhand eines Ausführungsbeispieles erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Lagers und einer Welle nach der Neuerung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1, Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 der Fig. 2, wobei das Magnetfeld des zylindrischen Magneten schematisch dargestellt ist, und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Elektromagneten, der eine axiale Scheibe einer zylindrischen Hülse magnetisiert, um Polflächen auf der inneren und äußeren Oberfläche eines zusammengebauten Zylinders zu erzeugen,
Das Ferroflüssigkeitslager nach der Neuerung verwendet eine Permanentlageranordnung 10, die vorzugsweise kreiszylindrische Gestalt besitzt. Die Anordnung ist jedoch nicht auf die Kreisform beschränkt. Die Anordnung 10 ist als Kreiszylinder mit einer koaxialen kreiszylindrischen Bohrung für eine Welle 12 und eine Ferroflüssigkeit 14 dazwischen aufnehmenden Raumes vorgesehen. Die Ferroflüssigkeit 14 dient als Schmiermittel zwischen der Welle 12 und der Oberfläche 18 der Bohrung 20.
Ill I
■ ■ Il
• I· · I I I
■ ■ 1>T*> ·· «
Das Lager 10 und die Welle 12 können relativ zueinander umlaufen, es ist jedoch nicht entscheidend, welcher der beiden Teile rotiert; es it auch möglich, daß beide Teile umlaufen.
Das Lager 10 wird mit einer Polaritätskonfiguration magnetisiert, bei der die Polschuhflächen auf der äußeren Oberfläche 16 und der inneren Oberfläche 18 vorgesehen sind. Eine derartige Polaritätskonfiguration erzeugt ein Magnetfeld mit radialen und axialen Komponenten innerhalb der Ferroflüssigkeit 14, und die axialen Komponenten sind gegen die Mitte der Lagerbohrung 20 gerichtet. Das Magnetfeld ist in Fig. 3 mit 24 angezeigt. Das Magnetfeld hält die Ferroflüssigkeit 14 innerhalb der Bohrung 20.
Die Welle 12 kann, muß aber nicht, aus ferromagnetischem Material bestehen, das die Magnetfeldintensität in der Ferroflüssigkeit 14 verstärkt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung besteht nur die Oberfläche der Welle aus ferromagnetischem Material bzw. ist mit ferromagnetischem Material überzogen.
Die stärkste Lagerabstützung tritt in der Nähe der Enden der Bohrung 20 auf. Um einen Leistungsverlust aufgrund einer viskosen Dämpfung zu verringern, kann der Durchmesser der Welle 12 in der Nähe der Mitte der Bohrung 20 im Bereich 22 verringert werden.
Um das zylindrische Bauteil 10 zu magnetisieren, ist das Bauteil 10 in axialer Richtung in Scheiben 10a bis 10h unterteilt und wird zum Magnetisieren auseinandergenommen. Andererseits können die Scheiben 10a bis 10h in der Form nach Fig. 4 hergestellt sein. Beispielsweise können die Scheiben gegossen oder geschmiedet oder aber nach einer Technik der Pulvermetallurgie hergestellt sein. Nachdem die Scheiben 10a bis 10h magnetisiert «/orden sind, werden sie zu dem in den Figuren 1 und 2 gezeigten Zylinder zusammengebaut.
• I · ·
• fl Il C'« Cl '''i*.
• 111· ( t < < tllll
• I I < I < C · J Il Il f. ι ( I ( I < ·
Um die Scheiben zu magnetisieren, werden sie in das Feld eines Elektromagneten eingebracht, der einen Permanentmagnetismus in die Scheibe 10a induziert, wobei die Polschuhflächen auf den inneren und äußeren Oberflächen 28, 29 vorgesehen sind. Der Elektromagnet 30 ist mit einer Spulenwindung dargestellt, er kann jedoch viele Windungen enthalten, um die gewünschte Feldintensität zu erzeugen. Der Elektromagnet 30 wird beispielsweise aus einer Gleichstromquelle 32 erregt.
Das Lager nach der Neuerung ist, da eine radial gerichtete innere Magnetisierung erfolgt, ein vereinfachtes Lager, das die Ferroflüssigkeit einwandfrei begrenzt, ohne daß die Flüssigkeit austreten kann.

Claims (11)

• · ι G 80 20 248.5 j j5,,;1 ; \ · · ,"5',.JP . 1984 W/He , 0 ■ otiii; Il Ii lilil Il · Schutzansprüche:
1. Ferroflüssigkeitslager, gekennzeichnet durch eine Lageranordnung (10) mit radial gerichteter, innerer Magnetisierung, einer ferromagnetischen Welle (12) innerhalb der Lageranordnung (10) und einer Ferroflüssigkeit (14) zwischen der Lageranordnung (10) und der Welle (12).
2. Ferroflüssigkeitslager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageranordnung (10) die Form eines Kreiszylinders mit einer kreiszylindrischen Bohrung (20) besitzt.
3. Ferroflüssigkeitslager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageranordnung (10) mit einer der Polschuhflächen auf der Außenfläche (16) des Zylinders und mit der anderen Polschuhfläche auf der Oberfläche der Bohrung (20) magnetisiert ist.
4. Ferroflüssigkeitslager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageranordnung (10) aus einer Platin-Kobalt-Legierung hergestellt ist.
5. Ferroflüssigkeitslager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageranordnung (10) aus einer Legierung aus seltenen Erden und Kobalt hergestellt ist.
6. Ferroflüssigkeitslager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageranordnung (10) aus einer Samarium-Kobalt-Legierung hergestellt ist.
7. Ferroflüssigkeitslager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageranordnung (10) in axialen Scheiben (10a - 10h) hergestellt ist.
t I I I·
II I· ·
8. Ferroflussigkeitslager nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Lager einen Permanentmagneten mit ferromagnetischer Anordnung (10) mit einer die Anordnung durchsetzenden kreiszylindrischen Bohrung (12) mit Symmetrieachse aufweist, daß die Anordnung (10) in if Umfangsrichtung der Bohrung (12) in eine Vielzahl von Ί Umfangssegmenten (10a - 10h) unterteilt ist, deren jedes ä eine innere Oberfläche besitzt, die ein Umfangssegment der I zylindrischen Fläche der Bohrung (12) ist, und daß jedes ti Segment (10a - 10h) m\t einer inneren Magnetisierung in ■ft radialer Richtung relativ zu der Achse magnetisiert ist, i; damit die Umfangssegmente der Bohrung identisch gepolte ί magnetische Polflächen der Segmente werden.
u
9. Ferroflüssigkeitslager nach Anspruch 8, dadurch gekenn- \y zeichnet, daß die Anordnung (10) zwischen den Segmenten ;·' (10a - 10h) in Ebenen unteiteilt ist, die durch Radien und ti durch die Achse definiert sind.
S'
10. Ferroflüssigkeitslager nach Anspruch 8, dadurch gekenn-■;:> zeichnet, daß die äußere Oberfläche der Magnetanordnung ■y (10) kreiszylindrisch ist.
11. Ferroflüssigkeitslager nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere und die innere Oberfläche konzent-
■ risch um die Achse angeordnet sind und daß die innere
Magnetisierung eines jeden Segmentes (10a - 10h) radial zur
: Achse erfolgt, damit die inneren und äußeren zylindrischen Flächen der Anordnung (10) die Polstücke des Magnetes sind.
DE8020148U 1979-07-30 Ferroflüssigkeitslager Expired DE8020148U1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US6219779 1979-07-30
DE3028454 1980-07-26

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8020148U1 true DE8020148U1 (de) 1985-03-28

Family

ID=1327034

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8020148U Expired DE8020148U1 (de) 1979-07-30 Ferroflüssigkeitslager

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8020148U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202007017605U1 (de) * 2007-12-14 2009-04-30 Rehau Ag + Co Profilanordnung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE202007017605U1 (de) * 2007-12-14 2009-04-30 Rehau Ag + Co Profilanordnung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2906335C2 (de) Hin- und hergehende Linearbewegungseinrichtung
US4451811A (en) Magnet structure
EP0155624B1 (de) Magnetlager zur dreiachsigen Lagerstabilisierung von Körpern
DE2420814C3 (de) Magnetlager mit einem Lagerelement zur Festlegung eines translatorischen Freiheitsgrades
DE759856C (de) Dauermagnet fuer Lautsprecher, Messgeraete u. dgl.
DE3501937A1 (de) Mehrstufige ferrofluiddichtung mit einem polstueck
DE3332818A1 (de) Dichtungsvorrichtung mit magnetischer fluessigkeit
DE3741451A1 (de) Hydrostatisches lagersystem
DE2208034A1 (de) Selbsteinmittende Lagerung unter Verwendung von Permanentmagneten
DE2821973A1 (de) Magnetische drehmomentkupplung
DE2013051A1 (de) Elektromagnet für Regelzwecke
DE3527174A1 (de) Doppeltwirkendes magnetventil
EP0204181B1 (de) Elektromagnet
DE3028454A1 (de) Ferrofluessigkeitslager
DE1514388C3 (de) Rollenförmiger Körper mit dauermagnetisch erregter Umfangsfläche
DE102017115975A1 (de) Elektromagnetischer Aktuator
DE8020148U1 (de) Ferroflüssigkeitslager
DE1416639B1 (de) Magnetsystem fuer Drehspulinstrumente mit grossem Ausschlagwinkel vom Hakenpoltyp
DE4204070C1 (de)
DE894281C (de) Synchronmotor
DE3713567C1 (de) Mehrstufige Dichtungsvorrichtung mit Ferrofluid
AT383874B (de) Reibungsfreies permanentmagnetisches lager
DE102017103090B4 (de) Elektromagnetischer Linearaktuator
DE2305591A1 (de) Staender fuer dauermagneterregte elektrische maschine
DE977197C (de) Kupplung oder Bremse