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DE8014717U1 - Bodenplatte - Google Patents

Bodenplatte

Info

Publication number
DE8014717U1
DE8014717U1 DE19808014717U DE8014717U DE8014717U1 DE 8014717 U1 DE8014717 U1 DE 8014717U1 DE 19808014717 U DE19808014717 U DE 19808014717U DE 8014717 U DE8014717 U DE 8014717U DE 8014717 U1 DE8014717 U1 DE 8014717U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
ground anchors
plate according
edge
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808014717U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARKMANN ROLF 4811 LEOPOLDSHOEHE
Original Assignee
MARKMANN ROLF 4811 LEOPOLDSHOEHE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARKMANN ROLF 4811 LEOPOLDSHOEHE filed Critical MARKMANN ROLF 4811 LEOPOLDSHOEHE
Priority to DE19808014717U priority Critical patent/DE8014717U1/de
Publication of DE8014717U1 publication Critical patent/DE8014717U1/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Floor Finish (AREA)

Description

TER MEER · MÖLLER · STEINMEISTER· · ■ · · .... JYiarKmann
• ι
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- 3 BESCHREIBUNG
Die Neuerung betrifft eine Bodenplatte gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
5
Die Neuerung befaßt sich insbesondere mit einer Bodenplatte verhältnismäßig geringer Größe, die beispielsweise für verschiedene Zwecke im Garten, wie etwa zur Randbegrenzunc von Rasenkanten, zur Einfassung von Beeten und dgl. geeignet ist. Sofern in derartigen Fällen Steine oder Steinplatten verwendet werden, ist ein verhältnismäßig hoher Arbeitsaufwand erforderlich, da zunächst der Boden ausgehoben werden muß und die Steine mit Sand unterfüllt werden müssen. Auch das Herausnehmen der verlegten Steine oder Steinplatten, das im Einzelfall erforderlich sein kann, ist aufwendig.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Bodenplatte der eingangs genannten Art zu schaffen, die in äußerst einfacher Weise verlegt und ggf. auch wieder herausgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß von einer als Sichtfläche dienenden Platte ein umlaufender, abgewinkelter, in der verlegten Stellung nach unten gerichteter Rand ausgeht, und daß wenigstens ein stiftförmiger Erdanker an der unteren Oberfläche der Platte vorgesehen ist.
Beim Verlegen einer derartigen Bodenplatte ist es lediglich erforderlich, den oder die Erdanker in den Boden zu drücken, bis der Rand der Platte auf dem gesamten Umfang gegen den Boden anliegt. Ggf. kann auch der Rand in den Boden eingedrückt werden. In jedem Falle entspricht der optische Eindruck demjenigen einer in üblicher Weise verlegten, gebräuchlichen Bodenplatte.
TER meer ■ Müller · Steinmeister. "'..··. .*·.." .''.. . * *. Markmanh
Vorzugsweise sind mehrere Erdanker, beispielsweise vier Erdanker an den Ecken einer rechteckigen Bodenplatte vorgesehen. Die Erdanker können im Querschnitt rund oder auch plattenförmig und in geeigneter Weise zugespitzt ausgebildet sein. Im übrigen können die Erdanker vorgegebene Bruchlinien aufweisen, so daß sie im Bedarfsfalle verkürzt werden können.
Die neuerungsgemäße Bodenplatte ist vorzugsweise in einem Stück aus Kunststoff hergestellt.
Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Neuerung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
15
Fig. 1 ist eine schematische perspektivische Darstellung einer Ausführungsform einer neuerungsgemäßen Bodenplatte;
20
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt zu Fig. 1;
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt einer führungsform eines Erdankers; 25
Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform der Neuerung;
Fig. 5 und 6 zeigen weitere Ausführungsformen der Neuerung.
Die in Fig. 1 gezeigte Bodenplatte erscheint in der perspektivischen Darstellung als nassiv, besteht jedoch gemäß Fig. 2 aus einer oberen, die Sichtfläche bildenden Platte 10 und einem umlaufenden, nach unten gerichteten Rand Die Platte 10 ist im dargestellten Beispiel rechteckig, kann jedoch auch eine andere Form aufweisen. Von der unte-
TER MEER -MÜLLER - STEINMEISTER.". .: .".." .",.". Markmann
• H · · t 1 .
• 1 J
ren Oberfläche der Platte 10 gehen nach unten stiftförmige Erdanker 14,16 aus, die in den Boden gesteckt werden können und die Bodenplatte festlegen. Die Erdanker 14,16 sind nach unten zugespitzt und können beispielsweise einen runden, einen plattenförmigen oder einen kreuzförmigen Querschnitt gemäß Fig. 3 aufweisen.
Bei rechteckigen Bodenplatten ist es zweckmäßig, an allen vier Ecken Erdanker 18,20,22 vorzusehen, wie Fig. 4 zeigt.
Die Erdanker können auch plattenförmig ausgebildet sein und in der Ebene des Randes 12 liegen, wie aus Fig. 5 und 6 hervorgeht. Fig. 5 zeigt Erdanker 24,26,28 in Form von rechtwinklig abgewinkelten Dreiecken, die sich an den vier Ecken der rechteckigen Platte 10 in Verlängerung des Randes 12 befinden. Gemäß Fig. 6 sind dreieckige Platten als Erdanker 30,32 in Verlängerung der vier Seiten des Randes 12 vorgesehen, deren Scheitelpunkte jeweils in der Mitte der Seiten des Rechteckes liegen.
Sofern im Bedarfsfalle eine Kürzung der Erdanker erforderlich ist, können diese bei einer Herstellung aus Kunststoff ohne Schwierigkeiten abgebrochen werden. Zu diesem Zweck können vorgefertigte Bruchlinien vorgesehen sein. Diese Bruchlinien sollten vorzugsweise derart verlaufen, daß nach dem Abbrechen des nicht benötigten Endes der Erdanker eine Spitze zum Einstechen in den Boden verbleibt, wie es am Beispiel der Bruchlinien 34 in Fig. 6 veranschaulicht ist.
Die Anwendung der neuerungsgemäßen Bodenplatten ist nicht auf Rasenumrandungen oder dgl. beschränkt, Beispielsweise können die Bodenplatten auf feuchten Estrich aufgelegt und eingedrückt werden..
MÖLLER · STEINMEISTER· · * ■ > > ■ · · ·
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In diesem Falle kann es zweckmäßig sein, den umlaufenden Rand 12 mit nicht gezeigten Löchern oder Durchbrechungen zu versehen, durch die sich eine bessere Verankerung der Bodenplatte in dem Estrich ergibt. Weiterhin kann gegen die Rückseite der Platte 10 innerhalb des Randes 12 eine isolierende Platte, beispielsweise aus einem geeigneten Kunststoffschaum eingelegt sein, die eine verbesserte Wärmeisolierung ergibt.
Im übrigen kann die erfindungsgemäße Bodenplatte auch als Wandplatte verwendet werden und in den Putz einer Wand eingedrückt werden. Auch in diesem Falle sind die erwähnten Durchbrechungen des Randes 12 und die Isolierplatte innerhalb des Randes zweckmäßig.

Claims (10)

PAT E N TA N WA LTE TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER BaIm EuropaiKhan Patentamt zugelassene Vertreter Prof. Representative« before the European Patent Offlca - Mandateire· agree· prea !'Office europeen dea brevets Dipl.-Chem. Dr. N. ter Meer Dipl.-lng. H. Steinmeister Dipl.-lng. F. E. Müller siekerwall 7 Triftstrasse 4, SieKorwall 7, D-8000 MÜNCHEN 22 D-4800 BIELEFELD 1 St/ri Rolf Markmann Schötmarsche Str. 185 4811 Leopoldshöhe BODENPLATTE SCHUT ZANSPRÜCHE
1. Bodenplatte, dadurch gekennze ichnet, daß von einer als Sichtfläche dienenden Platte (10) ein umlaufender, abgewinkelter, in der verlegten Stellung nach unten gerichteter Rand (12) ausgeht, und daß wenigstens ein stiftförmiger Erdanker (14 bis 32) an der unteren Oberfläche der Platte (10) vorgesehen ist.
2. Bodenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (10) rechteckig ausgebildet ist und daß an den vier Ecken der Platte Erdanker (18 bis 28) vorgesehen sind.
möller . STEINMEISTEB"'.." ,'..'" .··..". Markmanh
3. Bodenplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdanker (14 bis 32) nach unten zugespitzt sind.
4. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdanker (14 bis 32) einen plattenförmigen Querschnitt aufweisen.
5. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdanker (24,26,28) die Form von abgewinkelten Dreiecken aufweisen, deren Scheitelpunkt in den Ecken der Platte (10) liegt.
6. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdanker (30,32) plattenförmig-dreieckig ausgebildet sind und über den Rändern der Platte (10) in Verlängerung der Ebene des Randes (12) liegen.
ί. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Erdanker (14 bis 32) Bruchlinien (34) zur Verkürzung aufweisen.
8. Bodenplatte nach Anspruch 7, dadurch g e k e η η zeichnet, daß die Bruchlinien (34) derart verlaufen, daß die Erdanker (30,32) nach Durchführung des Bruches eine nach unten zugespitzte Form beibehalten.
9. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (1.2) Durchbrechungen aufweist.
10. Bodenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß gegen die Rückseite der Platte (10) innerhalb des Randes (12) eine Platte aus isolierendem Material angelegt ist.
DE19808014717U 1980-06-02 1980-06-02 Bodenplatte Expired DE8014717U1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19808014717U DE8014717U1 (de) 1980-06-02 1980-06-02 Bodenplatte

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DE19808014717U DE8014717U1 (de) 1980-06-02 1980-06-02 Bodenplatte

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8014717U1 true DE8014717U1 (de) 1980-09-04

Family

ID=6715933

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19808014717U Expired DE8014717U1 (de) 1980-06-02 1980-06-02 Bodenplatte

Country Status (1)

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DE (1) DE8014717U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8913120U1 (de) * 1989-11-07 1989-12-21 Mondorf, Heinz, 6450 Hanau Gartenbeetbegrenzungselement

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8913120U1 (de) * 1989-11-07 1989-12-21 Mondorf, Heinz, 6450 Hanau Gartenbeetbegrenzungselement

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