DE8014149U1 - Bewegungsfugen-Dichtungsprofil - Google Patents
Bewegungsfugen-DichtungsprofilInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/66—Sealings
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- E04B1/6815—Expansion elements specially adapted for wall or ceiling parts
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Description
Die Erfindung betrifft ein neues
wasserdichtes Bewegungsfugen-Dichtungsprofil für Bodenflächen
eines Bauwerkes, bestehend aus einem elastischen öberbrUckungsteil, das an seinen beiden Längsrändern von
je einem Zwischenprofil gehalten ist, welches kraft- und formschlüssig auf einem zur Bodenfläche senkrechten
Schenkel eines Verankerungswinkels sitzt, der jeweils mit einem zur Bodenfläche im wesentlichen parallelen Schenkel
auf einem der durch die Bewegungsfuge voneinander getrennten Teile des Bauwerkes verankert ist.
Bekannte Dichtungsprofile dieser Art finden beispielsweise
Verwendung in Bodenflächen von Parkgaragen und müssen zur Vermeidung von Bauwerksschäden absolut wasserdicht
ausgeführt werden. Während die Trägerteile des Profils vorwiegend aus Stahl bestehen und unlösbar mit den durch
die Fuge voneinander getrennten Bauwerksteilen verbunden werden, besteht das Oberbrückungsteil vorzugsweise aus
einem Kunstkautschuk, der mit seinen Längsrändern in Verankerungsnuten der Trägerteile senkrecht zur Fugenlängserstreckung
eingedrückt wird.
Die Möglichkeit, das elastische Oberbrückungsteil werkseitig
in den Bauwerksabmessungen entsprechenden Längen herzustellen, was bereits sehr kostenaufwendig ist, führt
allein noch nicht zu einer wasserdichten Ausführung des Profils. Je nach Unterteilung der Bodenfläche eines Bauwerkes
entstehen Aufkantungen, z.B. im Gehwegbereich, während senkrecht aufeinandertreffende oder sich kreuzende
Nuten teure T- oder Kreuzformstücke erfordern, die zwar durch Vulkanisation mit dem Oberbrückungsteil verbunden
werden können, aber noch keine Wasserdichtigkeit herbeiführen.
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Bei den bisher bekannten Bewegungsfugen-Dichtungsprofilen
ist eine Wasserdichtigkeit nur zu erzielen, wenn auch die aus Stahl gefertigten Trägerteile auf der Baustelle durch
entsprechende Fachkräfte ordnungsgemäß verschweißt werden. Diese kostenmäßig sehr aufwendige Maßnahme ist allenfalls
an stark beanspruchten Brückenfugen im Verhältnis zum Gesamtaufwand der Konstruktion gerechtfertigt. Bei
Bewegungsfugen der Bodenflächen eines Bauwerkes ist dieser Aufwand nicht vertretbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein wasserdichtes Bewegungsfugen-Dichtungsprofil der eingangs beschriebenen
Art zu schaffen, welches auf der Baustelle keine Montagearbeiten erfordert, die ausschließlich von besonders ausgebildeten
Fachkräften ausführbar sind. Das Dichtungsprofil soll dagegen mit einem Minimum an Zeit- und Arbeitsaufwand
auf der Baustelle witterungsunabhängig montiert werden können. Weiterhin soll das Dichturigsprofil eine werkseitige
Vormontage erlauben und dadurch die Handhabung auf der Baustelle vereinfachen. Nicht zuletzt soll das Profil dabei
einen wasserdichten Verschluß der Bewegungsfugen Über die gesamte Bodenfläche eines Bauwerkes garantieren.
Ausgehend von dem eingangs beschriebenen Bewegungsfugen-Dichtungsprofil
wird zur Lösung der gestellten Aufgabe vorgeschlagen, daß jeder Längsrand des elastischen überbrückungsteils
sich mit einem Längsrand eines gleichfalls elastischen, parallel zur Längserstreckung der Fuge angeordneten
Abdeckstreifens Überlappt und die beiden sich jeweils überlappenden Längsränder durch eine über den
Oberlappungsbereich greifende, mit dem jeweiligen Zwischen
profil kraftschlUssig verbindbare Leiste wasserdicht verpreßbar sind.
Durch die erfindungsgemäße Überlappung der beiden Längsränder
des elastischen überbrlickungstei Is mit je einem Längsrand
eines Abdeckstreifens kann auf eine wasserdichte Verbindung der aus Metall gefertigten Trägerteile verzichtet werden, da
das überbrlickungstei 1 mit den Abdeckstrelfen eine durchgehende
Sperre über sämtliche Profilteile,mit Ausnahme der
beiden Leisten, gegen Wasser bildet. Die beiden Leisten sind vorzugsweise aus Edelstahl gefertigt und in die Bodenoberfläche
integrierbar. Die wie das überbrückungsteil gleichfalls vorzugsweise aus Chemie-Werkstoffen hergestellten
Abdeckstreifen lassen sich an Stoßstellen ohne besondere Fachkenntnisse oder Fertigkeiten in bekannter Weise verschweißen,
während auf eine entsprechende Verbindung der Trägerteile verzichtet werden kann. :
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung überlappen die Längsränder des überbrlickungstei Is jeweils einen Längsrand
der Abdeckstreifen, wobei jedes Zwischenprofil unter dem
Oberlappungsbereich der Längsränder eine parallel zur Bodenflache des Bauwerkes ausgerichtete Auflagefläche besitzt,
weiche jeweils zwei über die Längserstreckung des Zwischenprofils reichende Nuten aufweist, von denen die eine je
einen außerhalb des Überlappungsbereichs vom überbrückungsteil abstehenden Steg und die andere einen innerhalb des
Oberlappungsbereich vom Abdeckstrelfen abstehenden Steg unter Preßsitz aufnimmt.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung hat den Vorteil, daß
nach der Befestigung der Verankerungswinkel mit den darauf koaxial zur Längserstreckifhg aufgeschobenen Zwischenprofilen
bereits die Abdeckstrelfen mit dem jeweils abstehenden Steg
in die entsprechende Nut des Zwischenprofils festgelegt werden können, so daß der Rohbauboden des Bauwerkes seinen
abschließenden, die Bodenfläche bildenden Belag erhalten kann, bevor das Oberbrückungsteil montiert wird. In der
Zwischenzeit kann es sich empfehlen, den Fugenzwischenraum mit einem Hilfsprofil zu verschließen, das beispielsweise
mit entsprechenden Stegen in die noch freien Nuten der Zwischenprofile festlegbar ist, so daß während der Durchführung
der abschließenden Arbeiten am Bodenbelag der Fugenraum und die Nuten in den Zwischenprofilen zur Aufnahme
der Stege des überbrückungsteiles sauber bleiben.
Die kraftschlüssige Verbindung der Leiste zur Verpressung der sich jeweils überlappenden Längsränder des überbrückungsteiles
und der Abdeckstreifen erfolgt nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorzugsweise in der
Art, daß in dem Zwischenprofil in Abstanden über die Längserstreckung
des Zwischenprofils zwischen den Nuten Gewindebohrungen
vorgesehen sind, in welche die Längsränder im Oberlappungsbereich durchdringende Gewindebolzen eindrehbar
sind, die mit versenkbarem Kopf in entsprechenden Bohrungen der Leisten sitzen.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung lassen sich nach
der Montage des überbrückungsteiIs die vorzugsweise aus
Edelstahl gefertigten Leisten mühelos mit den Zwischenprofileti verschrauben, wobei die sich überlappenden Längsränder
eine entsprechende Verpressung erfahren, die aufgrund der Elastizität des überbrückungstei1s und der Abdeckstreifen
zu einer absoluten Abdichtung gegen Wasser führt. Die Schraubenbefestigung der Leisten hat darüber hinaus den
Vorteil, daß jederzeit ein schadhaft gewordenes überbrückungsteil mühelos gegen ein Ersatzteil austauschbar 1st,
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Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist jede Leiste mit einem nach unten zum Boden des Bauwerkes abgewinkelten Randstreifen versehen, der in einem Abstand
entsprechend der Stärke des gleichfalls abwinkelbaren Abdeckstreifens zu einer von der Fuge abgewandten Seitenfläche des Zwischenprofils angeordnet und durch eine
aushärtbare oder dauerelastische Masse mit einer die Oberfläche des Bodens bildenden Schicht vergießbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Leisten, die
mit ein^m die Oberfläche des Bodens bildenden Belag,
wie beispielsweise Estrich, nicht unmittelbar wasserdicht verbindbar sind, lassen sich diese über die Höhe
des abgewinkelten Randstreifens mittelbar sehr wohl, insbesondere durch eine dauerelastische Masse, dicht
in die Oberfläche des Bodens einbetten.
Schließlich sieht eine Ausgestaltung der Erfindung noch vor, daß die wirksame Breite jedes Abdeckstreifens in
Z-förmig abgewinkeltem Zustand über die Länge des zur Bodenfläche parallelen Schenkels des Verankerungswinkels hinaus reicht und der jeweils dem Überlappungsbereich gegenüberliegende Längsrand des Abdeckstreifens
mit den Rohbauboden abdeckendem Isoliermaterial wasserdicht verbindbar ist.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung kann die gesamte
Rohbaubodenfläche eines Bauwerkes einschließlich der Bewegungsfugenzwischenräume eine durchgehende,absolut
wasserdichte Abdeckung erhalten, so daß weder durch Fugenzwischenräume noch durch schadhafte Stellen des Bodenbelages
Wasser bis in die Rohbauteile vordringen kann und folglich
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die aus solchen Undichtigkeiten resultierenden Bauschäden
mit dem erfindungsgemäßen Bewegungsfugen-Dichtungsprofil
ausschließbar sind.
In der Zeichnung 1st ein Ausflihrungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bewegungsfugen-Dichtungsprofils 1n einem
querschnitt dargestellt.
Bauwerksteile 1 und 2 bilden den Rohbauboden eines Bauwerkes und sind durch eine Bewegungsfuge 3 voneinander getrennt.
Auf den Bauwerksteilen 1 und 2 sind entlang des Längsverlaufs der Bewegungsfuge 3 spiegelbildlich zueinander
Verankerungswinkel 4 durch in Abständen über ihre Länge verteilt angeordnete Schrauben 5 befestigt. Eine zwischen
den Verankerungswinkeln 4 und den Bauwerksteilen 1 bzw. angeordnete Mörtelschicht dient zum Ausgleich etwaiger
Rohbauungenauigkeiten vor einer exakten Montage der Verankerungswinkel 4.
Auf den Verankerungswinkeln 4 sind koaxial zu Ihrer Längserstreckung Zwischenprofile 6 aufgeschoben, die je nach
Höhe und Aufbau des aus Estrich, Gußasphalt oder Plattenbelag hergestellten Aufbaus des Bodens unterschiedliche
Profilhöhen aufweisen können, wobei trotz der kraft- und formschlüssigen Verbindung die Möglichkeit besteht, die
Zwischenprofile entsprechend der jeweils geforderten Höhe auszutauschen, da die Verbindung durch einfaches Aufschieben
in Profillängsrichtung erfolgt. Die Austauschbarkeit der Zwischenprofile 6 ermöglicht auch den Ausgleich unterschiedlicher Höhen zweier Bauwerkstelle, ohne daß dazu
eine abweichende Prof!!konstruktion erforderlich 1st.
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Die Zw1schenprof1le 6 besitzen eine parallel zur Bodenfläche des Bauwerkes ausgerichtete Auflagefläche 7 und je
zwei diese unterbrechende, über die Längserstreckung der
Profile reichende Nuten 8 bzw. 9.
Auf der Auflagefläche 7 liegt ein Längsrand Io eines im
Querschnitt Z-fö?mig abgewinkelten Abdeckstreifens 11 und ist mit einem im Querschnitt tannenzapfenförmigen abstehenden
Steg 12, der unter Preßsitz 1n der Nut 8 sitzt, festgehalten. Im übrigen reicht die Breite des Abdeckstreifens über den
Verankerungswinkel 4 hinaus und ist mit einem der Bewegungsfuge 3 abgewandten Längsrand 13 zwischen sich über die Bauwerksteile 1 bzw. 2 erstreckende Isoliermaterialbahnen 14 wasserdicht verklebt.
Ein überbrückungsteil 15, das aus dem gleichen elastischen
Material wie die Abdeckstreifen 11 besteht, überlappt mit Längsrändern 16 je einen Längsrand Io des Abdeckstreifens
und greift mit einem gleichfalls im Querschnitt tannenzapfenförmigen Steg 17 in die Nut 9 des jeweiligen Zwischenprofils 6.
Zwischen den Nuten 8 und 9 sind in Abständen über die Länge des Zwischenprofils 6 Gewindebohrungen 18 vorgesehen, worin
die Längsränder Io und 16 durchdringende Gewindebolzen 19 eingeschraubt sind, welche mit einem versenkbaren Kopf 2o
Leisten 21 aus Edelstahl unter Verpressung der Längsränder und 16 lösbar mit dem jeweiligen Zwischenprofil 6 verbinden.
Abgewinkelte Randstreifen 22 der Leisten 21 sind mit einer dauerelastischen Masse 23 in entsprechenden Aussparungen
des die Bodenfläche bildenden Belags 25 vergossen.
- 11 -
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Als Material für das OberbrUckungsteil 15 und die Abdeckstreifen 11 wird vorzugsweise ein verschweißbares Kunststoffmaterial verwendet, welches über gummielastische
Eigenschaften verfugt. Damit lassen sich kostengünstig Stumpfwinkel-, T- und Kreuzverbindungen sowohl werkseitig
wie auch bauseits durch Verschweißen herstellen. Die damit verbundenen Kosten betragen nur Bruchteile einer
konventionellen Vulkanisation, wie sie bei Gummiprofilen
erforderlich ist. Das vorgesehene Material zeichnet sich durch eine sehr hohe Bruchdehnung, eine gute Reißfestigkeit,
eine hervorragende Hitzebeständigkeit und eine ausgezeichnete öl-, Benzin- und Hexanfestigkeit aus. Zusätzlich ist eine
sehr gute Alterungs- und Ozonbeständigkeit sowie eine gute Tieftemperaturflexibilität gewährleistet. Auch gegen alle
in Abwässern vorkommende ; Medien wie Schwefelwasserstoff, Mikroben, Bakterien usw. ist dieses Material beständig
und erfüllt alle Anforderungen, die an Bewegungsfugen-Dichtungsprofile üblicherweise gestellt werden.
Claims (5)
1. Wasserdichtes Bewegungsfugen-Dichtungsprofil für
Bodenflächen eines Sauwerks, bestehend aus einem elastischen Oberbrlickungstei 1, das an seinen beiden
Längsrändern von je einem ZwischenprofH gehalten 1st,
welches kraft- und formschlüssig auf einem zur Bodenfläche senkrechten Schenkel eines Verankerungswinkels
sitzt, der jeweils mit einem zur Bodenfläche im wesentlichen parallelen Schenkel auf einem der durch die
Bewegungsfuge voneinander getrennten Teile des Bauwerkes verankert 1st, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder Längsrand (16) des elastischen überbrückungsteils (15) sich mit einem Längsrand (lo) eines gleichfalls elastischen, parallel zur Längserstreckung der
Fuge (3) angeordneten Abdeckstreifens (11) überlappt und die beiden sich jeweils überlappenden Längsränder (lo, 16) durch eine über den Überlappungsbereich greifende, mit dem jeweiligen Zwischenprofil (6)
kraftschlüssig verbindbare Leiste (21) wasserdicht verpreßbar sind.
2. Bewegungsfugen-Dichtungsprofil nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Längsränder (16) des überbrückungsteiIs (15) jeweils einen Längsrand (lo) der
Abdeckstreifen (11) überlappen und jedes Zwischenprofil (6) unter dem Überlappungsbereich der Längsränder (lo, 16) eine parallel zur Bodenfläche des Bauwerkes ausgerichtete Auflagefläche (17) besitzt, welche
jeweils zwei über die Längserstreckung des Zwischenprofils (6) reichende Nuten (8, 9) aufweist, von denen
die eine je einen außerhalb des Oberlappungsbereichs vom überbrückungstei1 (15) abstehenden Steg (17) und
die andere einen innerhalb des Oberlappungsbereichs vom Abdeckstreifen (11) abstehenden Steg (12) unter Preßsitz
aufnimmt.
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3. Bewegungsfugen-DichtungsprofΠ nach den Ansprüchen 1
und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zwischenprofil (6) in Abständen Über die Längserstreckung des
Zwischenprofils (6) zwischen den Nuten (8, 9) Gewindebohrungen (18) vorgesehen sind, in weiche die Längsränder (lo, 16) 1m Oberlappungsbereich durchdringende
Gewindebolzen (19) eindrehbar sind, die mit versenkbarem Kopf (2o) in entsprechenden Bohrungen der
Leisten (21) sitzen.
4. Bewegungsfugen-Dichtungsprofil nach den Ansprüchen 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Leiste (21) mit einem nach unten zum Boden des Bauwerkes abgewinkelten Randstreifen (22) versehen ist, der in einem
Abstand entsprechend der Stärke des gleichfalls abwinkelbaren Abdeckstreifens (11) zu einer von der Fuge (3)
abgewandten Seitenfläche des Zwischenprofils (6) angeordnet und durch eine aushärtbare oder dauerelastische
Masse (23) mit einer die Oberfläche des Bodens bildenden Schicht (25) vergießbar ist.
5. Bewegungsfugen-Dichtungsprofil nach den Ansprüchen 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die wirksame Breite jedes Abdeckstreifens (11) in Z-förmig abgewinkeltem
Zustand über die Länge des zur Bodenfläche parallelen Schenkels des Verankerungswinkels (4) hinaus reicht
und der jeweils dem Oberlappungsbereich gegenüberliegende Längsrand (13) des Abdeckstreifens (11) mit den Rohbauboden abdeckendem Isoliermaterial (14) wasserdicht
verbindbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808014149 DE8014149U1 (de) | 1980-05-24 | 1980-05-24 | Bewegungsfugen-Dichtungsprofil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808014149 DE8014149U1 (de) | 1980-05-24 | 1980-05-24 | Bewegungsfugen-Dichtungsprofil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8014149U1 true DE8014149U1 (de) | 1985-10-03 |
Family
ID=6715783
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808014149 Expired DE8014149U1 (de) | 1980-05-24 | 1980-05-24 | Bewegungsfugen-Dichtungsprofil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8014149U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8902257U1 (de) * | 1989-02-25 | 1989-05-11 | Dichtungstechnik GmbH, 4200 Oberhausen | Vorrichtung zum Abdecken von Dehnungsfugen in Bauwerken |
| CN115450339A (zh) * | 2022-10-08 | 2022-12-09 | 福建省东升鸿工程建设有限公司 | 一种建筑物伸缩缝结构及其施工方法 |
-
1980
- 1980-05-24 DE DE19808014149 patent/DE8014149U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8902257U1 (de) * | 1989-02-25 | 1989-05-11 | Dichtungstechnik GmbH, 4200 Oberhausen | Vorrichtung zum Abdecken von Dehnungsfugen in Bauwerken |
| CN115450339A (zh) * | 2022-10-08 | 2022-12-09 | 福建省东升鸿工程建设有限公司 | 一种建筑物伸缩缝结构及其施工方法 |
| CN115450339B (zh) * | 2022-10-08 | 2024-03-15 | 福建省东升鸿工程建设有限公司 | 一种建筑物伸缩缝结构及其施工方法 |
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