DE8013282U1 - Rankhilfe - Google Patents
RankhilfeInfo
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Landscapes
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Description
Hannover, 24. April 1980
St 76 - Vs/Me Rankhilfe
Die Erfindung betrifft eine in den Erdboden einsteckbare stabförmige
Rankhilfe für Kletterpflanzen oder dergleichen, velche eine derartige
Rankhilfe für ihr ordnungsgemäßes Wachstum benötigen.
Bekannte Rankhilfen dieser Art bestehen entweder aus einfachen in den
Boden einsteckbaren Stäben oder aber aus rahmenartigen Teilen, die mit Querstreben versehen sind.
Nachteilig bei diesen bekannten Anordnungen ist es, daß die Ranken nicht
immer ausreichenden Halt an den Einzelstäben finden können bzv. daß die rahmenartigen Rankhilfen dem Wind eine zu große Angriffsfläche bieten.
Insbesondere lassen sich die bekannten Rankhilfen nicht ohne weiteres aus einem oberflächenglatten Kunststoff herstellen, veil an derartigen
Kunststofflachen die Pflanzen nur ungenügenden Halt finden.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Rankhilfe der
eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie einerseits aus einem oberflächenglatten Kunststoff bestehen kann und daß sie dennoch den
Pflanzen einen optimalen, ihrem Wachstum gerechten, EaIt bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rankhilfe
aus einem Mittelstab besteht, an velchem an wenigstens zvei einander
gegenüberliegenden Seiten in der Höhe gegeneinander versetzt Ösen zum Durchtritt der Ranken angeordnet sind. Die lichte Veite der Ösen vird
also so gevählt, daß die Ranken mühelos hindurchtreten können.
Mit dieser Anordnung vird erreicht, daß die Ranken einerseits den Mittelstab umschlingen können, andererseits aber zugleich bei der
Umschlingung gleichsam zwangsläufig mit ihren Anfangsenden in die Ösen eintreten und sich dort festhalten können bzw. durch die Ösen
festgehalten werden. Damit wird in ganz hervorragender Weise eine Festlegung der Pflanze an der Rankhilfe möglich, ohne daß die Gefahr
besteht, daß durch Windeinflüsse oder dergleichen die Anfangsenden
der Ranken von dem Stab weggebogen werden und diesen somit verfehlen und anschließend auf dem Boden liegen. Auch sin Abbrechen der Ranksn
vird auf diese Weise wirksam vermieden.
In vorteilhafter Weise sind die einzelnen Ösen ao angeordnet, daß
in ansteigender Linie das obere dem Mittelstab zugewandte Ende der
einen Öse sich in dem unteren Ende der auf der gegenüberliegenden Seite angeordneten nächsten Öse fortsetzt. Auf diese Weise vird nämlich
eine Ösenform erreicht, die der sich spiralförmig nach oben windenden Ranke entspricht und damit deren Wachstumsverhalten am
nächsten kommt.
Vorteilhaft ist es hierbei, daß bei unterschiedlichen Pflanzen die
Ösen, ihre Größe und ihr Abstand dem jeweiligen Windungsverhalten der Pflanzen angepaßt werden können·
Die Ösen sollten einen Winkel von etwa 25 bis 70 auf beiden Seiten
mit der Achse des Mittelstabes einschließen. Es kann jedoch vorteilhaft sein, am unteren Ende der Öse einen kleineren Winkel als an
deren oberen Ende vorzusehen, so daß ohrförmige Ösen entstehen, bei
welchen das untere Ende einen Winkel von etwa 25 bis 45 und das
obere Ende einen Winkel von etwa 70 bis 90 mit der Achse des Mittel· stabes einschließt.
Um den Mittelstab bei gleichzeitigem geringen Materialaufwand eine
relativ große Biegesteifigkeit zu verleihen, ist es vorteilhaft,
wenn der Mittelstab den Querschnitt eines einseitig offenen Dreieckes aufweist, d.h. also aus zwei nebeneinander im Winkel zueinander
liegenden Laschen besteht, die an der Dachkante des Dreieckes miteinander verbunden sind. Die Ösen liegen bei dieser Ausführungeform
zweckmäßigerweise in der Ebene der offenen Dreieckeseite und schließen damit an die freien Kanten der Laschen an.
Eine solche Ausführungsform hat den Vorteil, daß sich mehrere derart
ausgebildete Rankhilfen aufeinanderliegend raumsparend stapeln lassen,
veil die Dachkante des einen Mittelstabes in den Raum unterhalb der
Dachkante des nächsten Mittelstabes eingreift.
ausgebildete Rankhilfen aufeinanderliegend raumsparend stapeln lassen,
veil die Dachkante des einen Mittelstabes in den Raum unterhalb der
Dachkante des nächsten Mittelstabes eingreift.
Eine derart ausgebildete Rankhilfe ist zveckmäßigerveise veiter
so ausgestaltet, daß das untere Ende des Mittelstabes konisch zulaufend ausgestaltet ist, also eine Spitze bildet, so daß sich der
so ausgestaltet, daß das untere Ende des Mittelstabes konisch zulaufend ausgestaltet ist, also eine Spitze bildet, so daß sich der
genannte Ausbildung der Ösen hilfreich, bei velcher das untere Ende |
der an den Mittelstab anschließenden Ösen mit diesem einen kleineren ■'
liger Anschluß der Öse an den Mittelstab gegeben ist, so daß das I
daß sich mehrere Rankhilfen dieser Art in Längsrichtung miteinander I
f verbinden lassen, um die Rankhilfen beliebig verlängern zu können. Ϊ
eine konisch zulaufende Muffe vorgesehen, die der Spitze am unteren 1
Ende des Mittelstabes angepaßt ist. Diese Muffe veist eine Lasche auf, |
die die offene Dreiecksseite des Querschnittes des Mittelstabes über- | greift, so daß die Muffe an beiden Stirnseiten offen ist. Damit kann jf
die Spitze des Mittelstabes der nächsten Rankhilfe zum Zveck der Ver- I
P längerung von oben in die Muffe eingesteckt verden, vobei die Spitze §
frei nach unten hindurchtreten kann, so daß ein Einstecken unter Vor- '
spannung möglich vird. '(
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Ua einen fortlaufenden Anschluß im Sinne des Vindungsverhaltens der
einzelnen Ösen zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, wenn die jeweils untere Öse des Mittelstabes so an die Spitze angeschlossen
ist, daß bei eingestecktem oberen Stab sich die untere erste Öse de· oberen Stabes in einem dem übrigen Ösenabstand entsprechenden
Abstand zur oberen Öse des unteren Stabes befindet. Dies bedeutet, daß die Ösen ziemlich tief am unteren Ende des Mittelstabes
sitzen, so daß beim ersten Stab die erste oder mehrere der ersten Ösen mit in den Erdboden eingedrückt werden müssen, um dem Stab einen
ausreichenden Halt im Erdboden zu verleihen. Dies ist jedoch kein Nachteil, da dadurch eine zusätzliche Halterung des Stabes insbesondere
gegen Herausziehen im Erdboden herbeigeführt wird, da das Erdreich in die Öffnungen der Ösen eintritt. Eine besonders sichere Halterung wird
außerdem dadurch herbeigeführt, daß auch das Wurzelwerk der Ranken innerhalb des Erdreiches in die Ösen eintreten kann, so daß hierdurch
eine zusätzliche Sicherung gegen Herausziehen oder Herausdrücken durch Vindkräfte oder dergleichen gegeben ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles
in der Zeichnung näher erläutert.
ι Fig. 1 zeigt in Ansicht eine Ausführungeform der er-
findungsgemäßen Rankhilfe.
'', Fig. 2 zeigt die Rankhilfe nach Fig. 1 im Benutzungs-
zustand.
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Fig. 3 ist der Schnitt IIl/lII durch die Eankhilfe nach
Fig. 1.
Fig. 5 zeigt einen Ausschnitt aus zvei zum Zvecke der Verlängerung zusammengesteckten Rankhilfen.
Gemäß Fig. 1 besteht die Rankhilfe 1 aus einem Mittelstab 2, an dem an
zvei gegenüberliegenden Seiten in der Höhe gegeneinander versetzte Ösen angeordnet sind» Die Ösen haben eine lichte Weite, die so bemessen ist,
daß der mühelose Durchtritt der Ranken 4 (vgl. Fig. 2) gewährleistet ist.
Die Ösen 3 sind gemäß Fig. 1 so angeordnet, daß das obere, dem Mittelstab
zugewandte Ende 3& der einen Öse sich in dem unteren Ende 3h der
auf der gegenüberliegenden Seite angeordneten nächsten Öse fortsetzt. Auf diese Weise schließen de oberen und unteren Enden der Ösen etwa
im Sinne der Linien 5 aneinander an, und es wird eine Ösenform erreicht,
die der sich spiralförmig nach oben windenden Ranke entspricht.
Die oberen Enden 3a schließen bei der Ausführungsform nach Fig. 1 mit
der Achse 6 des Mittelstabes einen Winkel β von etwa 70° ein, während die unteren Enden 3b der Ösen mit der Achse 6 des Mittelstabes einen
kleineren Winkel cC von etwa 35° einschließen. Auf diese Weise entstehen
die in Fig. 1 dargestellten ohrförmigen Ösen.
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Der Mittel stet» 2 hat an seinem unteren Ende eine Spitze 2c, mit welcher
er in Richtung des Pfeiles 7 in das Erdreich eindrückbar ist. Aufgrund dos spitzeren Winkels Oi , den das untere Ende Jb mit der
Achse 6 des Mittelstabes einschließt, können auch die am unteren Ende des Mittelstabes 2 befindlichen Ösen mühelos in das Erdreich eingedrückt
werden, wie dies in Fig. 2 verdeutlicht ist.
Damit der Mittelstab bei geringem Materialaufwand eine relativ große
Biegesteifigkeit erhält, besteht er aus einstückig miteinander verbundenen
und im Winkel zueinanderliegenden Laschen 2a und 2b (vgl. Fig. 3)» so daß der Mittelstab den Querschnitt eines einseitig offenen
Dreieckes aufweist. Die Laschen 2a und 2b sind an der Dachkante des Dreieckes miteinander verbunden*
Neben ihrer Aufgabe, die Rankhilfe leicht in das Erdreich eindrücken
zu können, dient die Spitze 2c aber außerdem der Verbindung zweier Rankhilfen zum Zwecke der Verlängerung. Hierzu ist am.oberen Ende des
Mittelstabes eine Muffe 8 angeordnet, die aus einer Lasche 9 (vgl. Fig. k) besteht, welche die offene Dreiecksseite des Mittelstabes
tibergreift.
Fig. 2 zeigt die Rankhilfe nach Fig. 1 im Benutzungszustand, wobei hier
die unterste Öse 3 mit in das Erdreich eingesteckt ist, so daß die Rankhilfe
einen besonders sicheren Halt erhält. Wie dargestellt kann das Wurzelwerk 10 der Pflanze sich auf diese Weise durch Eintreten in die
unterste Öse 3 in der Rankhilfe verankern, so daß diese zusätzlich
gegen Herausziehen gesichert ist.
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Aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung der Ösen 3 folgen die Ranken
den Ösen und treten durch diese hindurch, so daß sie trotz der Vervendung
von glattem Kunststoffmaterial nicht von der Rankhilfe abrutschen können, sondern an dieser ausreichenden Halt finden können.
Fig. 3 ist der Schnitt IIl/lII nach Fig. 1 und läßt insbesondere die
Ausbildung des Mittelstabes aus den beiden im Winkel zueinander angeordneten Laschen 2a und 2b erkennen, die ein einseitig offenes Dreieck
bilden, wobei die beiden Laschen an der Dachkante des Dreieckes miteinander verbunden sind. Wie dargestellt, liegen die beidseits angeordneten
Ösen 3 in der Ebene der offenen Dreiecksseite 11 und schließen
an die freien Kanten der Laschen 2a und 2b an.
Fig. 4 ist der Schnitt IV/lV nach Fig. 1 und verdeutlicht die Ausbildung
der Muffe 8. Wie auch aus Fig. 3 hervorgeht, weist die Muffe 8 die Lasche 9 auf, die die offene Dreiecksseite 11 des Mittelstabes 2
übergreift, so daß eine an beiden Stirnseiten offene Buchse 12 geschaffen wird, die konisch zuläuft (vgl. Fig. 1 und 5) und in welche
die Spitze 2c des Mittelstabes 2 einsteckbar ist.
Fig. 5 zeigt im Ausschnitt zwei zusammengesteckte Rankhilfen 1 und
läßt erkennen, daß das freie Ende der Spitze 2c frei nach unten aus der Muffe 8 heraustreten kann, da diese an ihren beiden Stirnseiten
8a und 8b offen ist, so daß die Spitze 2c unter Vorspannung in die Muffe 8 einsteckbar ist.
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;.■- Außerdem geht aus Fig. 5 hervor, daß bei einem eingesteckten zweiten
gen Ösenabstand A entsprechenden Abstand B zur oberen Öse Jd des unte
j§ ren Stabes befindet. Auf diese Weise wird auch bei verlängerten Rank-
|| hilfen das Vindungsverhalten der Pflanzen nicht gestört und die Osen-
anordnung ohne Unterbrechung fortgesetzt.
Claims (14)
1. In den Erdboden einsteckbare stabförmige Rankhilfe für Kletterpflanzen
oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rankhilfe aus einem Mittelstab (2) besteht, an welchem an wenigstens
zwei einander gegenüberliegenden Seiten in der Höhe gegeneinander versetzt Ösen (3) zum Durchtritt der Ranken angeordnet sind.
2. Rankhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen
Ösen (3) so angeordnet sind, daß in ansteigender Linie (5) das obere dem Mittelstab (2) zugewandte Ende (3a) der einen Öse
sich in dem unteren Ende (3b) der auf der gegenüberliegenden Seite angeordneten nächsten Öse fortsetzt.
3· Rankhilfe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ösen (3) einen Winkel von etwa 25° bis 70° auf beiden Seiten mit der Achse (6) des Mittelstabes (2) einschließen.
4. Rankhilfe nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß die
Ösen (3) mit ihrem unteren Ende (3b) einen kleineren Winkel (et)
mit der Achse (6) des Mittelstabes (2) einschließen als mit ihrem oberen Ende (3a).
5. Rankhilfe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (3) ohrförmig ausgebildet sind, und daß sie mit ihrem dem
Mittelatab (2) zugewandten unteren Ende (3b) einen Winkel (er) Ton etwa 25 bis 45 mit der Achse (6) des Mittelstabes (2)
einschließen.
6. Rankhilfe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ösen (3) mit ihren dem Mittelstab (2) zugewandten oberen Enden (3a)
einen größeren Winkel (p) von etwa 70 bis 90° mit der Achse (6)
des Mittelstabes (2) einschließen.
7· Rankhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittelstab (2) den Querschnitt eines einseitigen offenen Dreieckes aufweist.
8. Rankhilfe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelst
ab (2) aus zwei nebeneinander im Winkel zueinanderliegenden Laschen (2a,2b) besteht, die an der Dachkante des Dreieckes einstückig miteinander
verbunden sind.
9. Bankhilfe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (3)
in der Ebene der offenen Dreiecksseite (ll) liegen und an die freien
Kanten der Laschen (2a,2b) anschließen.
10. Rankhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das untere Ende des Mittelstabes (2) konisch zulaufend ausgebildet ist und eine Spitze (2c) bildet.
11. Rankh.ilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Ende des Mittelstabes (2) eine nach unten konisch zulaufende Muffe (δ) vorgesehen ist, die der Spitze (2c)
am unteren Ende des Mittelstabes (2) angepaßt ist.
12. Bankhilfe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (δ]
eine Lasche (9) aufweist, die die offene Dreiecksseite (ll) des Querschnittes des Mittelstabes (2) übergreift, vobei die Muffe (δ)
an ihren beiden Stirnseiten (8a,8b) offen ist.
13. Bankhilfe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die jeveils untere Öse (3c) des Mittelstabes (2) so an dessen Spitze (2c) angeschlossen ist, daß bei eingestecktem oberen
Stab sich die untere erste Öse (3c) des oberen Stabes in einem dem übrigen Ösenabstand (A) entsprechenden Abstand (b) zur
oberen Öse (3d) des unteren Stabes befindet.
14. Rankhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rankhilfe aus Kunststoff besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808013282 DE8013282U1 (de) | 1980-05-16 | 1980-05-16 | Rankhilfe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808013282 DE8013282U1 (de) | 1980-05-16 | 1980-05-16 | Rankhilfe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8013282U1 true DE8013282U1 (de) | 1980-09-25 |
Family
ID=6715552
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808013282 Expired DE8013282U1 (de) | 1980-05-16 | 1980-05-16 | Rankhilfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8013282U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006027861A1 (de) * | 2006-06-16 | 2007-12-20 | Norbert Engelhardt | Bohnenspalierstange |
| EP2090155A1 (de) | 2008-02-12 | 2009-08-19 | Scheurich GmbH & Co. KG | Pflanzenstütze, insbesondere Orchideenstütze |
| DE202011003123U1 (de) | 2010-03-16 | 2011-05-05 | Hanka, Georg | Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen |
-
1980
- 1980-05-16 DE DE19808013282 patent/DE8013282U1/de not_active Expired
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006027861A1 (de) * | 2006-06-16 | 2007-12-20 | Norbert Engelhardt | Bohnenspalierstange |
| DE102006027861B4 (de) * | 2006-06-16 | 2010-04-29 | Norbert Engelhardt | Bohnenspalierstange |
| EP2090155A1 (de) | 2008-02-12 | 2009-08-19 | Scheurich GmbH & Co. KG | Pflanzenstütze, insbesondere Orchideenstütze |
| DE202011003123U1 (de) | 2010-03-16 | 2011-05-05 | Hanka, Georg | Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen |
| DE102010011641B3 (de) * | 2010-03-16 | 2011-07-21 | Hanka, Georg, 47906 | Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen |
| EP2366280A2 (de) | 2010-03-16 | 2011-09-21 | Georg Hanka | Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen |
| EP2366280A3 (de) * | 2010-03-16 | 2013-04-17 | Georg Hanka | Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen |
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