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DE8013282U1 - Rankhilfe - Google Patents

Rankhilfe

Info

Publication number
DE8013282U1
DE8013282U1 DE19808013282 DE8013282U DE8013282U1 DE 8013282 U1 DE8013282 U1 DE 8013282U1 DE 19808013282 DE19808013282 DE 19808013282 DE 8013282 U DE8013282 U DE 8013282U DE 8013282 U1 DE8013282 U1 DE 8013282U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
central rod
aid according
climbing aid
rod
eyelet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808013282
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NAMENDORF FRITZ-HELMUT 3050 WUNSTORF
Original Assignee
NAMENDORF FRITZ-HELMUT 3050 WUNSTORF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NAMENDORF FRITZ-HELMUT 3050 WUNSTORF filed Critical NAMENDORF FRITZ-HELMUT 3050 WUNSTORF
Priority to DE19808013282 priority Critical patent/DE8013282U1/de
Publication of DE8013282U1 publication Critical patent/DE8013282U1/de
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Description

Hannover, 24. April 1980
Fritz-Helmut Namendorf, Schlesierweg 12, 3053 Steinhude am Heer
St 76 - Vs/Me Rankhilfe
Die Erfindung betrifft eine in den Erdboden einsteckbare stabförmige Rankhilfe für Kletterpflanzen oder dergleichen, velche eine derartige Rankhilfe für ihr ordnungsgemäßes Wachstum benötigen.
Bekannte Rankhilfen dieser Art bestehen entweder aus einfachen in den Boden einsteckbaren Stäben oder aber aus rahmenartigen Teilen, die mit Querstreben versehen sind.
Nachteilig bei diesen bekannten Anordnungen ist es, daß die Ranken nicht immer ausreichenden Halt an den Einzelstäben finden können bzv. daß die rahmenartigen Rankhilfen dem Wind eine zu große Angriffsfläche bieten. Insbesondere lassen sich die bekannten Rankhilfen nicht ohne weiteres aus einem oberflächenglatten Kunststoff herstellen, veil an derartigen Kunststofflachen die Pflanzen nur ungenügenden Halt finden.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Rankhilfe der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie einerseits aus einem oberflächenglatten Kunststoff bestehen kann und daß sie dennoch den Pflanzen einen optimalen, ihrem Wachstum gerechten, EaIt bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Rankhilfe aus einem Mittelstab besteht, an velchem an wenigstens zvei einander gegenüberliegenden Seiten in der Höhe gegeneinander versetzt Ösen zum Durchtritt der Ranken angeordnet sind. Die lichte Veite der Ösen vird also so gevählt, daß die Ranken mühelos hindurchtreten können.
Mit dieser Anordnung vird erreicht, daß die Ranken einerseits den Mittelstab umschlingen können, andererseits aber zugleich bei der Umschlingung gleichsam zwangsläufig mit ihren Anfangsenden in die Ösen eintreten und sich dort festhalten können bzw. durch die Ösen festgehalten werden. Damit wird in ganz hervorragender Weise eine Festlegung der Pflanze an der Rankhilfe möglich, ohne daß die Gefahr besteht, daß durch Windeinflüsse oder dergleichen die Anfangsenden der Ranken von dem Stab weggebogen werden und diesen somit verfehlen und anschließend auf dem Boden liegen. Auch sin Abbrechen der Ranksn vird auf diese Weise wirksam vermieden.
In vorteilhafter Weise sind die einzelnen Ösen ao angeordnet, daß in ansteigender Linie das obere dem Mittelstab zugewandte Ende der
einen Öse sich in dem unteren Ende der auf der gegenüberliegenden Seite angeordneten nächsten Öse fortsetzt. Auf diese Weise vird nämlich eine Ösenform erreicht, die der sich spiralförmig nach oben windenden Ranke entspricht und damit deren Wachstumsverhalten am nächsten kommt.
Vorteilhaft ist es hierbei, daß bei unterschiedlichen Pflanzen die Ösen, ihre Größe und ihr Abstand dem jeweiligen Windungsverhalten der Pflanzen angepaßt werden können·
Die Ösen sollten einen Winkel von etwa 25 bis 70 auf beiden Seiten mit der Achse des Mittelstabes einschließen. Es kann jedoch vorteilhaft sein, am unteren Ende der Öse einen kleineren Winkel als an deren oberen Ende vorzusehen, so daß ohrförmige Ösen entstehen, bei welchen das untere Ende einen Winkel von etwa 25 bis 45 und das obere Ende einen Winkel von etwa 70 bis 90 mit der Achse des Mittel· stabes einschließt.
Um den Mittelstab bei gleichzeitigem geringen Materialaufwand eine relativ große Biegesteifigkeit zu verleihen, ist es vorteilhaft, wenn der Mittelstab den Querschnitt eines einseitig offenen Dreieckes aufweist, d.h. also aus zwei nebeneinander im Winkel zueinander liegenden Laschen besteht, die an der Dachkante des Dreieckes miteinander verbunden sind. Die Ösen liegen bei dieser Ausführungeform zweckmäßigerweise in der Ebene der offenen Dreieckeseite und schließen damit an die freien Kanten der Laschen an.
Eine solche Ausführungsform hat den Vorteil, daß sich mehrere derart
ausgebildete Rankhilfen aufeinanderliegend raumsparend stapeln lassen,
veil die Dachkante des einen Mittelstabes in den Raum unterhalb der
Dachkante des nächsten Mittelstabes eingreift.
Eine derart ausgebildete Rankhilfe ist zveckmäßigerveise veiter
so ausgestaltet, daß das untere Ende des Mittelstabes konisch zulaufend ausgestaltet ist, also eine Spitze bildet, so daß sich der
Stab leicht in den Erdboden eindrücken läßt. Hierbei ist die oben- 1
genannte Ausbildung der Ösen hilfreich, bei velcher das untere Ende |
der an den Mittelstab anschließenden Ösen mit diesem einen kleineren ■'
Winkel einschließt, veil auf diese Weise gleichfalls ein spitzvink- |
liger Anschluß der Öse an den Mittelstab gegeben ist, so daß das I
Eindringen in den Boden erleichtert ist. . $ Die erfindungsgemäße Rankhilfe kann veiter so ausgestaltet sein, |
daß sich mehrere Rankhilfen dieser Art in Längsrichtung miteinander I
f verbinden lassen, um die Rankhilfen beliebig verlängern zu können. Ϊ
Zu diesem Zveok ist erfindungsgemäß am oberen Ende des Mittelstabes |
eine konisch zulaufende Muffe vorgesehen, die der Spitze am unteren 1
Ende des Mittelstabes angepaßt ist. Diese Muffe veist eine Lasche auf, | die die offene Dreiecksseite des Querschnittes des Mittelstabes über- | greift, so daß die Muffe an beiden Stirnseiten offen ist. Damit kann jf die Spitze des Mittelstabes der nächsten Rankhilfe zum Zveck der Ver- I
P längerung von oben in die Muffe eingesteckt verden, vobei die Spitze §
frei nach unten hindurchtreten kann, so daß ein Einstecken unter Vor- ' spannung möglich vird. '(
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Ua einen fortlaufenden Anschluß im Sinne des Vindungsverhaltens der einzelnen Ösen zu gewährleisten, ist es vorteilhaft, wenn die jeweils untere Öse des Mittelstabes so an die Spitze angeschlossen ist, daß bei eingestecktem oberen Stab sich die untere erste Öse de· oberen Stabes in einem dem übrigen Ösenabstand entsprechenden Abstand zur oberen Öse des unteren Stabes befindet. Dies bedeutet, daß die Ösen ziemlich tief am unteren Ende des Mittelstabes sitzen, so daß beim ersten Stab die erste oder mehrere der ersten Ösen mit in den Erdboden eingedrückt werden müssen, um dem Stab einen ausreichenden Halt im Erdboden zu verleihen. Dies ist jedoch kein Nachteil, da dadurch eine zusätzliche Halterung des Stabes insbesondere gegen Herausziehen im Erdboden herbeigeführt wird, da das Erdreich in die Öffnungen der Ösen eintritt. Eine besonders sichere Halterung wird außerdem dadurch herbeigeführt, daß auch das Wurzelwerk der Ranken innerhalb des Erdreiches in die Ösen eintreten kann, so daß hierdurch eine zusätzliche Sicherung gegen Herausziehen oder Herausdrücken durch Vindkräfte oder dergleichen gegeben ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles in der Zeichnung näher erläutert.
ι Fig. 1 zeigt in Ansicht eine Ausführungeform der er-
findungsgemäßen Rankhilfe.
'', Fig. 2 zeigt die Rankhilfe nach Fig. 1 im Benutzungs-
zustand.
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Fig. 3 ist der Schnitt IIl/lII durch die Eankhilfe nach Fig. 1.
Fig. 4 ist der Schnitt IV/lV nach Fig. 1.
Fig. 5 zeigt einen Ausschnitt aus zvei zum Zvecke der Verlängerung zusammengesteckten Rankhilfen.
Gemäß Fig. 1 besteht die Rankhilfe 1 aus einem Mittelstab 2, an dem an zvei gegenüberliegenden Seiten in der Höhe gegeneinander versetzte Ösen angeordnet sind» Die Ösen haben eine lichte Weite, die so bemessen ist, daß der mühelose Durchtritt der Ranken 4 (vgl. Fig. 2) gewährleistet ist.
Die Ösen 3 sind gemäß Fig. 1 so angeordnet, daß das obere, dem Mittelstab zugewandte Ende 3& der einen Öse sich in dem unteren Ende 3h der auf der gegenüberliegenden Seite angeordneten nächsten Öse fortsetzt. Auf diese Weise schließen de oberen und unteren Enden der Ösen etwa im Sinne der Linien 5 aneinander an, und es wird eine Ösenform erreicht, die der sich spiralförmig nach oben windenden Ranke entspricht.
Die oberen Enden 3a schließen bei der Ausführungsform nach Fig. 1 mit der Achse 6 des Mittelstabes einen Winkel β von etwa 70° ein, während die unteren Enden 3b der Ösen mit der Achse 6 des Mittelstabes einen kleineren Winkel cC von etwa 35° einschließen. Auf diese Weise entstehen die in Fig. 1 dargestellten ohrförmigen Ösen.
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Der Mittel stet» 2 hat an seinem unteren Ende eine Spitze 2c, mit welcher er in Richtung des Pfeiles 7 in das Erdreich eindrückbar ist. Aufgrund dos spitzeren Winkels Oi , den das untere Ende Jb mit der Achse 6 des Mittelstabes einschließt, können auch die am unteren Ende des Mittelstabes 2 befindlichen Ösen mühelos in das Erdreich eingedrückt werden, wie dies in Fig. 2 verdeutlicht ist.
Damit der Mittelstab bei geringem Materialaufwand eine relativ große Biegesteifigkeit erhält, besteht er aus einstückig miteinander verbundenen und im Winkel zueinanderliegenden Laschen 2a und 2b (vgl. Fig. 3)» so daß der Mittelstab den Querschnitt eines einseitig offenen Dreieckes aufweist. Die Laschen 2a und 2b sind an der Dachkante des Dreieckes miteinander verbunden*
Neben ihrer Aufgabe, die Rankhilfe leicht in das Erdreich eindrücken zu können, dient die Spitze 2c aber außerdem der Verbindung zweier Rankhilfen zum Zwecke der Verlängerung. Hierzu ist am.oberen Ende des Mittelstabes eine Muffe 8 angeordnet, die aus einer Lasche 9 (vgl. Fig. k) besteht, welche die offene Dreiecksseite des Mittelstabes tibergreift.
Fig. 2 zeigt die Rankhilfe nach Fig. 1 im Benutzungszustand, wobei hier die unterste Öse 3 mit in das Erdreich eingesteckt ist, so daß die Rankhilfe einen besonders sicheren Halt erhält. Wie dargestellt kann das Wurzelwerk 10 der Pflanze sich auf diese Weise durch Eintreten in die unterste Öse 3 in der Rankhilfe verankern, so daß diese zusätzlich gegen Herausziehen gesichert ist.
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Aufgrund der erfindungsgemäßen Anordnung der Ösen 3 folgen die Ranken den Ösen und treten durch diese hindurch, so daß sie trotz der Vervendung von glattem Kunststoffmaterial nicht von der Rankhilfe abrutschen können, sondern an dieser ausreichenden Halt finden können.
Fig. 3 ist der Schnitt IIl/lII nach Fig. 1 und läßt insbesondere die Ausbildung des Mittelstabes aus den beiden im Winkel zueinander angeordneten Laschen 2a und 2b erkennen, die ein einseitig offenes Dreieck bilden, wobei die beiden Laschen an der Dachkante des Dreieckes miteinander verbunden sind. Wie dargestellt, liegen die beidseits angeordneten Ösen 3 in der Ebene der offenen Dreiecksseite 11 und schließen an die freien Kanten der Laschen 2a und 2b an.
Fig. 4 ist der Schnitt IV/lV nach Fig. 1 und verdeutlicht die Ausbildung der Muffe 8. Wie auch aus Fig. 3 hervorgeht, weist die Muffe 8 die Lasche 9 auf, die die offene Dreiecksseite 11 des Mittelstabes 2 übergreift, so daß eine an beiden Stirnseiten offene Buchse 12 geschaffen wird, die konisch zuläuft (vgl. Fig. 1 und 5) und in welche die Spitze 2c des Mittelstabes 2 einsteckbar ist.
Fig. 5 zeigt im Ausschnitt zwei zusammengesteckte Rankhilfen 1 und läßt erkennen, daß das freie Ende der Spitze 2c frei nach unten aus der Muffe 8 heraustreten kann, da diese an ihren beiden Stirnseiten 8a und 8b offen ist, so daß die Spitze 2c unter Vorspannung in die Muffe 8 einsteckbar ist.
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;.■- Außerdem geht aus Fig. 5 hervor, daß bei einem eingesteckten zweiten
Stab sich die untere erste Öse 3c des oberen Stabes in einem dem übri
gen Ösenabstand A entsprechenden Abstand B zur oberen Öse Jd des unte
j§ ren Stabes befindet. Auf diese Weise wird auch bei verlängerten Rank-
|| hilfen das Vindungsverhalten der Pflanzen nicht gestört und die Osen-
anordnung ohne Unterbrechung fortgesetzt.

Claims (14)

VtPL-INO. WULF WEHSER WEHSER & FLEUCHAUS MD0 H 3000 Honnover 1 PATENTANWÄLTE Roscherstrae. 12 <S? 0511 -32144? Privat, 05308-2315 DIPL..ING. LEO FLEUCHAUS 8000 München 71 (ff 089-792800 Hannover, 2k, April 1980 Fritz-Helmut Namendorf, Schlesierveg 12, 3053 Steinhude am Meer St 76 - We/Me Ansprüche
1. In den Erdboden einsteckbare stabförmige Rankhilfe für Kletterpflanzen oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rankhilfe aus einem Mittelstab (2) besteht, an welchem an wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Seiten in der Höhe gegeneinander versetzt Ösen (3) zum Durchtritt der Ranken angeordnet sind.
2. Rankhilfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Ösen (3) so angeordnet sind, daß in ansteigender Linie (5) das obere dem Mittelstab (2) zugewandte Ende (3a) der einen Öse sich in dem unteren Ende (3b) der auf der gegenüberliegenden Seite angeordneten nächsten Öse fortsetzt.
3· Rankhilfe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (3) einen Winkel von etwa 25° bis 70° auf beiden Seiten mit der Achse (6) des Mittelstabes (2) einschließen.
4. Rankhilfe nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (3) mit ihrem unteren Ende (3b) einen kleineren Winkel (et) mit der Achse (6) des Mittelstabes (2) einschließen als mit ihrem oberen Ende (3a).
5. Rankhilfe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (3) ohrförmig ausgebildet sind, und daß sie mit ihrem dem Mittelatab (2) zugewandten unteren Ende (3b) einen Winkel (er) Ton etwa 25 bis 45 mit der Achse (6) des Mittelstabes (2) einschließen.
6. Rankhilfe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ösen (3) mit ihren dem Mittelstab (2) zugewandten oberen Enden (3a) einen größeren Winkel (p) von etwa 70 bis 90° mit der Achse (6) des Mittelstabes (2) einschließen.
7· Rankhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelstab (2) den Querschnitt eines einseitigen offenen Dreieckes aufweist.
8. Rankhilfe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelst ab (2) aus zwei nebeneinander im Winkel zueinanderliegenden Laschen (2a,2b) besteht, die an der Dachkante des Dreieckes einstückig miteinander verbunden sind.
9. Bankhilfe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ösen (3) in der Ebene der offenen Dreiecksseite (ll) liegen und an die freien Kanten der Laschen (2a,2b) anschließen.
10. Rankhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Mittelstabes (2) konisch zulaufend ausgebildet ist und eine Spitze (2c) bildet.
11. Rankh.ilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende des Mittelstabes (2) eine nach unten konisch zulaufende Muffe (δ) vorgesehen ist, die der Spitze (2c) am unteren Ende des Mittelstabes (2) angepaßt ist.
12. Bankhilfe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Muffe (δ] eine Lasche (9) aufweist, die die offene Dreiecksseite (ll) des Querschnittes des Mittelstabes (2) übergreift, vobei die Muffe (δ) an ihren beiden Stirnseiten (8a,8b) offen ist.
13. Bankhilfe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die jeveils untere Öse (3c) des Mittelstabes (2) so an dessen Spitze (2c) angeschlossen ist, daß bei eingestecktem oberen Stab sich die untere erste Öse (3c) des oberen Stabes in einem dem übrigen Ösenabstand (A) entsprechenden Abstand (b) zur oberen Öse (3d) des unteren Stabes befindet.
14. Rankhilfe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rankhilfe aus Kunststoff besteht.
DE19808013282 1980-05-16 1980-05-16 Rankhilfe Expired DE8013282U1 (de)

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DE19808013282 DE8013282U1 (de) 1980-05-16 1980-05-16 Rankhilfe

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DE19808013282 DE8013282U1 (de) 1980-05-16 1980-05-16 Rankhilfe

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DE8013282U1 true DE8013282U1 (de) 1980-09-25

Family

ID=6715552

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DE19808013282 Expired DE8013282U1 (de) 1980-05-16 1980-05-16 Rankhilfe

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DE (1) DE8013282U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006027861A1 (de) * 2006-06-16 2007-12-20 Norbert Engelhardt Bohnenspalierstange
EP2090155A1 (de) 2008-02-12 2009-08-19 Scheurich GmbH & Co. KG Pflanzenstütze, insbesondere Orchideenstütze
DE202011003123U1 (de) 2010-03-16 2011-05-05 Hanka, Georg Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen

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DE102006027861B4 (de) * 2006-06-16 2010-04-29 Norbert Engelhardt Bohnenspalierstange
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DE202011003123U1 (de) 2010-03-16 2011-05-05 Hanka, Georg Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen
DE102010011641B3 (de) * 2010-03-16 2011-07-21 Hanka, Georg, 47906 Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen
EP2366280A2 (de) 2010-03-16 2011-09-21 Georg Hanka Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen
EP2366280A3 (de) * 2010-03-16 2013-04-17 Georg Hanka Vorrichtung zum Stützen und Halten von Pflanzen

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