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DE801307C - Sortiermaschine, insbesondere fuer Bohnen - Google Patents

Sortiermaschine, insbesondere fuer Bohnen

Info

Publication number
DE801307C
DE801307C DEM37A DEM0000037A DE801307C DE 801307 C DE801307 C DE 801307C DE M37 A DEM37 A DE M37A DE M0000037 A DEM0000037 A DE M0000037A DE 801307 C DE801307 C DE 801307C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sorting
ring
machine according
sorting machine
outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM37A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Weirauch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERBORT MASCHF AUGUST
Original Assignee
HERBORT MASCHF AUGUST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERBORT MASCHF AUGUST filed Critical HERBORT MASCHF AUGUST
Priority to DEM37A priority Critical patent/DE801307C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE801307C publication Critical patent/DE801307C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B13/00Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices
    • B07B13/04Grading or sorting solid materials by dry methods, not otherwise provided for; Sorting articles otherwise than by indirectly controlled devices according to size

Landscapes

  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 4. JANUAR 1951
M 37 HI 145 e
Die Erfindung betrifft eine Sortiermaschine, insbesondere tür Bohnen, die allen bisher bekanntgewordenen Konstruktionen gegenüber den Vorteil einer außerordentlich einfachen Bauart aufweist. Dadurch sind die weiteren Vorzüge eines geringen Materialbedarfes, einfacher Fabrikation und einem dadurch bedingten niederen Anschaffungspreises, insbesondere aber einer sehr zuverlässigen Betriebsweise gegeben.
Die Erfindung besteht darin, daß über einer waagerechten Sortierscheibe in einem der kleinsten Sortiergröße entsprechenden Abstand ein Sortierring angeordnet ist. an dessen vor der Aufgabestelle für das Gut befindlichem Ende sich eine Ablenkkurve anscliliei.lt. die das größere Gut entgegen der Flielikraftwirkiing aus der Sortierbahn nach innen zu einem Auslaß ablenkt.
Dabei wird die neue Maschine vorteilhaft so ausgebildet, daß am Ende des Sortierringes die in diesem etwa gefangenen Gutsteile freigegeben werden. Zu diesem Zweck kann man zwischen dem Ende des Sortierrings und dem gegebenenfalls nach außen versetzten .Anfang der Ablenkkurve einen radialen Auslaßspalt vorsehen.
In der Zeichnung ist eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Gemäß Fig. 1 trägt ein Lagergestell 1 eine senkrechte Welle 2 für die Xabe 3 einer waagerechten Sortierscheibe 4.
('her dieser Sortierscheibe 4 ist gemäß Fig. 2 ein Sortierung (> mittels Stellschrauben 7 höhenverstellbar angeordnet. Zwischen ihm und der Sortierscheibe 4 ist ein ringförmiger Sortierschlitz 8 ( Fig. 1 ) gebildet.
Die Sortierscheibe 4 ist durch einen von ortsfesten Stützen 5 getragenen Außenring 9 umschlossen. Diese Stützen 5 halten außerdem über der Sortierscheibe 4 eine Deckplatte 10 und einen unter
dieser angeordneten konzentrischen Ringn. Der Ring 6 bildet mit der Sortierscheibe 4 den Sortierschlitz 8, der durch die Stellschrauben 7 auf die kleinste Sortiergröße des jeweils zu behandelnden Gutes eingestellt werden kann. Zwischen den Ringen 6, 11 bildet die Sortierscheibe 4 eine Sortierbahn, auf die ein Aufgabetrichter 12 mündet.
In der Drehrichtung der Sortierscheibe 4 vor die- j sein Aufgabetrichter 12 ist an dem Außenring 9 ein Ausfallstutzen 13 für das durch den Sortierschlitz 8 gegangene Gut angeschlossen.
Die Sortierscheibe 4 weist innerhalb des feststehenden Ringes 11 auf einer Ringbahn Ausfallschlitze 14 auf, die nach innen durch eine an der Sortierscheibe 4 sitzende Ringwand 15 begrenzt werden. Unterhalb der Sortierscheibe 4 hält die Wand 15 unter den Schlitzen 14 einen Ringboden 16, dessen Umfang gegen einen ortsfesten Begrenzungsring 17 anliegt, der einen Auslaßstutzen 18 trägt.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, schließt sich an das Ende des Sortierrings 6 unter Freilassung eines radialen Durchtrittsspaltes 19 eine flach S-förmige Ablenkkurve 20 an, deren Anfang gegenüber dem Sortierring 6 etwas nach außen versetzt ist und in den feststehenden Ring 11 übergeht, der vor dieser Stelle eine als Eintritt für das gröbere Gut dienende Unterbrechung 21 aufweist.
Die Welle 2 trägt eine Antriebsscheibe 22, die
über einen Riemenantrieb 23 von einem Elektro- j motor 24 in Umlauf versetzt werden kann. Außerdem sitzt auf der Welle 2 eine Riemenscheibe 25, die über einen Riemenantrieb 26 und eine Scheibe 27 sowie eine Kegelradübersetzung 28 eine Kurbel 29 eines unter dem Auslaß 13 vorgesehenen Schüttelsiebs 30 antreibt.
Das zu sortierende Gut wird möglichst gleichmäßig durch den Trichter 12 auf die zwischen den j Ringen 6, 11 liegende Sortierbahn der Sortier- j scheibe 4 aufgegeben. Durch die Fliehkraft wird das Gut gegen den Sortierring 6 bewegt, dessen Sortierschlitz 8 die kleinste Sortiergröße nach außen durchtreten läßt. Dieses aussortierte Gut wird von der Sortierscheibe 4 bis zum Auslaß 13 im Außenring 9 mitgenommen und gelangt von hier über das Schüttelsieb 30 aus der Maschine.
Das größere Gut, das nicht durch den Sortierschlitz 8 ausgeschieden wurde, wird von dem Sortierring 6 an die Ablenkkurve 20 abgegeben und an j dieser entlang den hinter dem ortsfesten Ring 11 liegenden Ausfallschlitzen 14 zugeführt. Durch diese gelangt es auf den sich drehenden Ringboden · 16 und über den Ausfallstutzen 18 ebenfalls aus der Maschine.
Kleine Gutsteile, die in dem Sortierschlitz 8 vorwärts wandern, beispielsweise aber wegen ihrer Sperrigkeit durch diesen nicht hindurchkommen, werden am Schlitzende freigegeben und verlassen die Sortierbahn durch den radialen Auslaßspalt 19.
Die erläuterte Konstruktion kann auch mehrstufig ausgeführt sein, um eine größere Leistung und/oder mehrere Sortiergrößen zu erhalten.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Sortiermaschine, insbesondere für Bohnen, dadurch gekennzeichnet, daß über einer waagerechten Sortierscheibe (4J in einem der kleinsten Sortiergröße entsprechenden Abstand (8) ein Sortierring (6) angeordnet ist, an dessen vor der Aufgabestelle für das Gut befindlichem Ende sich eine Ablenkkurve (20) anschließt, die das größere Gut entgegen der Fliehkraftwirkung aus der Sortierbahn heraus nach innen zu einem Auslaß (14) ablenkt.
2. Sortiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ablenkkurve (20) flach S-förmig ausgebildet ist und gegebenenfalls in einen ortsfesten Ring (11) übergeht, der vor dieser Übergangsstelle einen radialen Durchtritt (21) zu Ausfallöffnungen (14) für das gröbere Gut aufweist.
3. Sortiermaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Ausbildung, die etwa im Sortierschlitz (8) gefangene Gutsteile am Ende des Sortierringes (6) freigibt.
4. Sortiermaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Ende des Sortierringes (6) und dem vorteilhaft nach außen versetzten Anfang der Ablenkkurve (20) ein radialer Auslaßspalt (19) für das am Sortierschlitzende freigegebene Gut vorgesehen ist.
5. Sortiermaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sortierring (6) in der Höhe einstellbar ist.
6. Sortiermaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Sortierring (6) in einigem Abstand von einem Außenring (9) umgeben ist, der vor der Aufgabestelle (12) für das Gut eine Auslaßöffnung (13) für das durch den Sortierschlitz
(8) ausgetretene kleine Gut aufweist.
7. Sortiermaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der für das größere Gut dienenden Ausfallöffnung bzw. den -öffnungen (14) der Sortierscheibe (4) ein Ringkanal (i6, 17) vorgesehen ist, von dem zumindest der Boden (16) umläuft und zu einem Auslaß (18) führt.
8. Sortiermaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Boden und Innenwandung des Ringkanals durch einen an der Sortierscheibe (4) befestigten Winkelring (16) und einer ortsfesten Außenwand (17) gebildet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2997 12.50
DEM37A 1949-10-06 1949-10-06 Sortiermaschine, insbesondere fuer Bohnen Expired DE801307C (de)

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Publications (1)

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DE801307C true DE801307C (de) 1951-01-04

Family

ID=7290522

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DEM37A Expired DE801307C (de) 1949-10-06 1949-10-06 Sortiermaschine, insbesondere fuer Bohnen

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