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DE8012928U1 - Endlos umlaufendes Förderband - Google Patents

Endlos umlaufendes Förderband

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Publication number
DE8012928U1
DE8012928U1 DE19808012928 DE8012928U DE8012928U1 DE 8012928 U1 DE8012928 U1 DE 8012928U1 DE 19808012928 DE19808012928 DE 19808012928 DE 8012928 U DE8012928 U DE 8012928U DE 8012928 U1 DE8012928 U1 DE 8012928U1
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DE
Germany
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conveyor belt
flanks
belt
shaft
iii
Prior art date
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Expired
Application number
DE19808012928
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English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/30Belts or like endless load-carriers
    • B65G15/32Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics
    • B65G15/42Belts or like endless load-carriers made of rubber or plastics having ribs, ridges, or other surface projections
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft ein endlos umlaufendes flexibles Förderband mit |
einen kasten- oder muldenförmigen Förderquerschnitt begrenzenden Selten- | wänden aus einem senkrecht auf der Bandoberfläche angeordneten gewellten | Profil. Solche Förderbänder bestehen in der Regel aus glatten bandförmigen, I als Zugträger dienenden Gurten, die auf zylindrischen Rollen ablaufen bzw. | um zylindrische Trommeln umgelenkt werden. Beiderseits sind 1m Bereich der | Kanten auf die tragende Oberfläche des Gurtes Seitenwände aus einem ge- | wellten Profil aufgesetzt, die den Förderquerschnitt begrenzen und durch ihre Profilform ein Umlenken des Förderbandes in verschiedenen Förderebenen gestatten, wobei sich das sogenannte Wellkantenprofil in den Wellen dehnt oder streckt.
Im Rücklaufteil der bekannten Förderbänder erfolgt gewöhnlich das Abstützen des Bandes dadurch, daß die Kanten der gewellten Seltenwände kopfseitig auf Rollen ablaufen.
Die Ausbildung des Viellkantenprofils bestimmt wesentlich die Funktion und Ersetzbarkeit der Förderbänder, wobei bei der Wahl des WellenkantenprofIls eine Reihe von Kriterien zu beachten sind.
Bekanntlich werden beim Umlenken der Förderbänder aus der Förderebene die Wellenberge und Wellentäler der Wellkante gestreckt oder gestaucht, wobei Streckung und Stauchung von der Bandoberflüche aus, also der Nähe der neutralen Umlenkzone zur kopfseitigen Kante des WeIlkantenprofils hin zunehmen. Oas bedeutet, daß der maximale Radius, um den das Förderband umgelenkt werden kann, abhängig ist, von aer Länge der maximalen Streckung des Wellenzuges im Kopfbereich In der einen Umlenkrichtung und der Zusamenstauchbarkeit der Welle In der anderen Uralenkrichtung. Dabei spielt die Höhe der Kellkante eine wichtige Rolle, well die Profillänge, die beim Umlenken zu strecken 1st, umso größer ist, je höher die Wellkante ist.
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Man könnte zwar theoretisch durch Vergrößerung der Wellenamplitude des Wellkantenprofils auf einem bestimmten Hell kantenabschnitt mehr streckbare Profil länge unterbringen, doch sind auch hier Grenzen gesetzt. Einerseits verringert eine große Wellenamplitude in unerwünschter Weise den nutzbaren Förderquerschnitt zwischen den beidseitigen Wellkanten und andererseits verliert die Wellkante, insbesondere bei großer Wellkantenhöhe an Seitensteifigkeit, so daß sie dazu neigt, auszuknicken. Außerdem kommt der weitere Nachteil hinzu, daß im Rücklauftrum des Förderbandes, wo die Köpfe der Seltenwand auf den Stützrollen ablaufen, bei großen Amplituden schädliche Schwingungen entstehen, weil eine stabile Auflage bei diesen Profilabmessungen nicht zu erreichen 1st. Die entstehenden Schwingungen können kaum oder nur mit unvertretbarem Aufwand vermieden werden; sie können zu schweren Schäden und sogar zur Zerstörung der Anlage fuhren.
Ein weiteres Kriterium für die Wahl des optimalen Wellkantenprofiles ergibt sich beim Umlenken des Förderbandes nach Innen» z. B. zum Fördern des Schüttgutes Ire Innenkreis. In diesem Fall wird das Profil der Wellkante gestaucht, wobei die Stauchung nur soweit erfolgen kann, bis die gestauchten Flanken der den Wellenbergen und -tälern benachbarten Bereiche des Profiles aneinander liegen. Insofern 1st durch die Stauchung, ebenso wie bei der vorhergehend beschriebenen Streckung Im anderen Umlenksinne der Umlenkradius des Förderbandes durch die Wellkantengeometrie vorgegeben.
Schließlich ist als anderes wichtiges Kriterium bei der Auswahl des richtigen Wellenkantenprofils das Verhalten des Förderbandes 1m Abwurfbereich des Transportgutes zu beachten. Dieses Verhalten in? Abwurffcersich ist wesentlich von der Wellenform der Wellkante abhängig und beeinflußt die Fördergeschwindigkeit des Förderbandes direkt.
Tiefe Einbuchtungen in den Wellentälern führen zum Festsetzendes Transportgutes, Insbesondere wenn es sich um klebrig adhesive Materialien handelt. Bei hohen anzustrebenden Fördergeschwindigkeiten, die die optimale Förderleistung voraussetzt, führt das dazu, daß an der Abwurfstelle das Band nicht vollständig entleert wird, sondern sich das Transportgut hinter der Abwurfstelle Im Bereich des Untertrums verstreut.
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Es ist zwar versucht worden, durch wenigstens teilweises Ausfüllen der Wellentaler das Festsetzen von Gut zu verhindern, doch bedeutet dies entsprechend hohen Material einsatz verbunden mit sich erhöhendem Bandgewicht. Wollte man dies vermieden, so war man gezwungen, das Förderband unter Verzicht auf Förderleistung entsprechend langsamer laufen zu lassen.
Ausgehend von diesen Problemen und Erkenntnissen besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine Wellkantengeometrie für ein Förderband der im Oberbegriff des Hauptanspruches beschriebenen Art zu schaffen, die, insbesondere bei kleinen bis mittleren Seltenwandhöhen (etwa von 40 bis 120 mm Kan-
O1 tenhohe) ein optimales Abwurf verhalten bei guter Selbstreinigung und Stauchfähigkeit im Umlenkbereich bei ausreichender Seltenstabilität gestattet und mit geringem Material einsatz gute Laufeigenschaften des Bandes, auch im Rücklauftrum hat.
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Wellen der Seltenwände In jeder parallel zur Bandoberfläche gedachten Schnittebene sägezahnartig mit abwechselnd stellen und flachen Flanken verlaufen. Durch dieses vorgeschlagene Wellkantenprofil ergibt sich ein besonders günstiges Stauchverhalten der Welle bei großer Seitenstabilität durch die unterschiedlichen Flankenwinkel der Welle, die 1n gestauchten Zustand ein Mntereinanderschleben der Wände gestatten.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn nach einem anderen Merkmal der Erfindung vorgeschlagen wird, daß die Inneren Seitenwände der durch die steileren Flanken der Welle gebildeten Seiten«andabschnitte senkrecht zur Förderrichtung bzw. um etwa 5 Grad aus der Senkrechten in Förderrichtung zur Bandlängsachse hingeschwenkt angeordnet sind. Dieser Vorschlag geht von der Erkenntnis aus, daß durch die Fördergeschwindigkeit des Bandes das Transportgut, in der Regel Schüttgut,Infolge seines Beharrungsvermögens bestrebt ist, sich auch in Abwurfbereich des Bandes in bisheriger Richtung weiterzubewegen. Die als Mitnehmer fUr das Gut fungierenden Flanken der herkömmlichen Wellen, die im Abwurfbereich aus der Förderebene ausgelenkt werden, schleudern jedoch das sich 1n diesem Bereich befindliche Gut gegen die gegenüberliegende Flanke der in Förderrichtung voreilenden Welle, die somit den Abwurf behindert. Das führt zum verstärkten Verstreuen des Fördergutes
1m Abwurf bereich. Die erfindungsgemäß vorgeschlagene sä'gezahnartig ausgebildete Welle schließt das in vorteilhafter Weise aus, indem die voreilende Wellenflanke flacher ausgebildet ist und dadurch den Abwurf nicht behindert.
Durch die sägezahnartige Ausbildung des Wellenprofils mit der vorgeschlagenen Anordnung der Wellenflanken wird jedoch nicht nur das Selbstreinigungsverhalten der Welle erheblich verbessert, sondern auch die Seitenstabilitat. Durch die nahezu rechtwinklige Anordnung der stellen Wellenflanke wird eine Seltenstabilität erreicht, wie sie von der Sinuswelle her bekannt 1st, jedoch ohne daß besonders tiefe Einbuchtungen des Wellentales vorhanden sind, in denen das Gut sich festsetzen kann.
Beim Umlenken des Förderbandes nach innen hat sich gezeigt, daß die Wellengeometrie der Erfindung besonders gute Stauchung gestattet, d. h. die Flanken legen sich platzsparend gleichmäßig aneinander ohne zum Ausknicken zu neigen.
Vorzugswelse wird zwischen den flachen und steilen Flanken der Welle jeweils ein Winkel zwischen 20 und 35 Grad gebildet. Es hat sich gezeigt, daß In diesem Winkelbereich besonders günstige Ergebnisse hinsichtlich Stauchfähigkeit, Seltenstabil1tat und Abwurfverhalten erzielbar sind.
Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen WeI!kante 1st 1n der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Abschnitt einer Seitenwand des Förderbandes in
.: gestauchten Zustand und
■ Fig. 2 u.3 je einen Abschnitt der Seltenwand des Förderbandes 1m
gestreckten Zustand.
In Fig. 1 bis 3 1st je ein Abschnitt einer Seitenwand des Förderbandes dargestellt, dessen Laufrichtung durch den mit L bezeichneten Pfeil angegeben 1st. Im dargestellten Ausführungsbeispiel soll der Förderquerschnitt jeweils unterhalb der gezeichneten Seitenwandabschnitte Hegen, so daß jeweils die - 1n Förderrichtung gesehen - Unke Seitenwand gezeichnet 1st.
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Eine Welle der Seltenwand 1st In Fig. 1 an der Unken Seite 1m Normalzustand, also ungestaucht und ungestreckt dargestellt und mit 1 bezeichnet. Die Welle besteht aus den Flanken 2 und 3, wobei die Flanke 2 zur Förderband! auf richtung L In einem nahezu rechten Winkel verläuft. Die Flanke 3 der Welle 1 verläuft schon 1m Normalzustand wesentlich flacher, wie aus der Zeichnung ersichtlich 1st.
In der Mitte des In Flg. 1 dargestellten Se1tenwandabschn1ttes 1st der gestauchte Zustand der Wellen 1 gezeichnet. Dieser Zustand ergibt sich bei der Umlenkung des Förderbandes 1m Innenkreis, also aus der Förderebene heraus nach oben. Wie erkennbar, neigt sich die stelle Flanke 2a entgegen der Laufrichtung L des Förderbandes nach hinten, die flache Flanke 3 richtet sich zu einer stelleren Lage auf, und zwar In eine Lage, wie sie bei den Positionen 2b und 3b für die beiden Flanken angegeben ist. In dieser Lage Hegen die Flanken 4 der gestauchten Wellenabschnitte Im Extremfall aneinander, wobei die Wellen 1 sich leicht nach hinten neigen, so daß ein raumsparendes Hintereinanderfalten der Wellen 1 eintritt. Durch die steile Lage der Flanke 3b 1m gestauchten Zustand der Welle verbleibt auch in dieser Lage eine sehr gute Seitenstab111tät der Förderband-Seltenwand, d. h. der Neigung der gewellten Seitenwand zum Ausknicken wird entgegengewirkt*
In der rechten Hälfte der Flg. 1 wird der anschließende StreckungsVorgang der zuvor gestauchten Welle 1 verdeutlicht, die nach Beendigung der Stauchung wieder die normale Fora einnimmt, wie sie äußerst rechts in Flg. 1 dargestellt 1st. Die Flanke 2 schließt mit der Förderbandlaufrichtung L nach Abschluß des Stauchungsvorganges wieder den in F1g. 1 eingezeichneten Winkel (X .
In Fig. 2 ist wieder ein Abschnitt der Förderband-Seltenwand dargestellt, diesmal jedoch 1n der Phase beginnender Streckung. Solche Streckung tritt ein, wenn das Förderband um eine am tier Unterseite des Bandes angeordnete Umlenkrolle aus der Förderebene heraus abgelenkt oder umgelenkt wird. In Hg. 2 sind wieder die stelle Flanke und die flache Flanke der Welle 1 1m Normal zustand mit 2 und 3 bezeichnet. Die beiden Flanken 2 und 3 schließen miteinander einen Winkel &bgr; , der zwischen 20 und 35 Grad liegt. Die zunächst nahezu rechtwinklig zur Laufrichtung L des Bandes stehende Flanke 2a neigt sich bei der Streckung des Seltenwandabschnittes (Mitte Flg. 2)
1n Laufrichtung L des Förderbandes nach vor» während der Winkel der flachen Flanke 3a weiter abflacht, also der Winkel &bgr; sich vergrößert.
Die maximale Streckung des Seltenwandabschnittes 1st 1n Flg. 3 dargestellt, die die Fortsetzung der In F1g. 2 rechte Seite abgebrochenen Darstellung des StreckungsVorganges zeigt. Bei 2c hat die stelle Flanke 2 einen stark nach vor geneigten flachen Winkel zur Laufrichtung L eingenommen, d. h. der Winkel Oc hat sich stark verkleinert. Die flache Flanke 3c hat einen noch flacheren Winkel eingenommen, wobei sich der Winkel/Szwischen den Flanken 2c und 3c wesentlich vergrößert hat. Wenn davon ausgegangen wird, daß bei Umlenkung des Förderbandes 1n die Gegenrichtung der Abwurf des Fördergutes dort beginnt, wo die Streckung der Seitenwand einsetzt, so läßt sich aus der Zeichnung bereits erkennen, daß die In Abwurfrichtung A voreilenden Flanken 3a, 3b bzw. 3c durch Ihre flachere Neigung den Abwurf weniger behindern, als es die Flanke einer Welle tun würde, die nicht 1n der erfindungsgemäßen Welse sägezahnartig geneigt ausgebildet 1st. Hingegen bewirken die trotz der Streckung stelleren Flanken 2a, 2b, bzw. 2c eine ausreichende Mitnahme des Gutes und einen guten Abwurf, der 1m Zusammenhang mit den beiden erfindungsgemäßen Flankenneigungen wesentlich günstiger 1st als beim Stand der Technik.
Die erfinderischen Zusammenhänge bei der vorgeschlagenen Seltenwandausbildung Im Zusammenhang mit dem günstigen Abwurfverhalten gestatten die Erstellung von Förderbändern mit schmalen Förderquerschnitten, well gerade bei diesen Bändern mit schmaler Nutzbreite bisher das Abwurfverbalten sehr ungünstig war, well die Flanken der Förderbandseltenwände den Abwurf behinderten.

Claims (3)

«lll> 11 ItIlJ S3 *> 3 » JUt I * * * si* &igr; » &igr; » ti i O &Lgr; »* I Itt» Karl Hartmann 12. 5. 1980 Baerler Straße 17 ? <? / j. M &ogr; e r s 1 Endlos umlaufendes Förderband Patent Ansprüche
1. Endlos unlaufendes flexibles Förderband mit einen kasten- oder muldenförmigen Förderquerschnitt begrenzenden Seltenwänden aus einem senkrecht auf der Bandoberflache angeordneten gewellten Profil, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellen (1) der Seltenwände In jeder parallel zwr Bandoberfläche gedachten Schnittebene sägezahnartig mit abwechselnd steilen (2) und flacheren (3) Flanken verlaufen.
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2. Endlos umlaufendes flexibles Förderband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Inneren Selten der durch die ste1leren Flanken (2) der Welle (1) gebildeten Seltenwandabschnitte senkrecht zur Förderrichtung bzw. um etwa 5 Grad aus der Senkrechten 1n Förderrichtung zur Bandlängsachse hin geschwenkt angeordnet sind.
3. Endlos umlaufendes flexibles Förderband nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den f1achen(3) und stellen (2) Flanken der Welle jeweils ein Winkel zwischen 20 und 35 Grad gebildet wird.
DE19808012928 1980-05-13 1980-05-13 Endlos umlaufendes Förderband Expired DE8012928U1 (de)

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