DE8010624U1 - Elektrodenvorrichtung zur herzfrequenzregulierung - Google Patents
Elektrodenvorrichtung zur herzfrequenzregulierungInfo
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Description
D'8
Dipl.-Ing, H, MITSCHERLICH ' '" D'-8OOO MÜNCHEN 22
DI pi.-I ng. K. GUNSCHMANN Steinsdotfstroße 10
Dr. re r. η at. W. KÖRBER - 3 - ®" («»>
'25««
Dipl.-Ing, J, SCHMlDT-EVERS
PATENTANWÄLTE 17. April 1980
Dr.Kö/je
KABUSHIKI KAISHA TOP
4-6, Tatsuta-cho, Senju, Adachi-ku
Tokio / Japan
Elektrodenvorrichtung zur Herzfrequenzregulierung
f Die Erfindung betrifft eine Elektrodenvorrichtung zum Schritt-
machen oder zur Herzfrequenzregulierung. Solch ein Regulierä|
Vorgang wird oft durchgeführt zur Regulierung des Herzschlags bei einem Patienten mit Herzstörungen, indem eine mit einem
ν Schrittmacher verbundene Elektrode von außen zum Eindringen
in das Herz in einen menschlichen Körper eingeführt wird und
ein sehr schwacher elektrischer Strom periodisch zu dem Herzen ' gesendet wird. Es war üblich, für diesen Vorgang die Elektrode
zum Schrittmachen derart einzuführen, daß ein langer Katheter für die Elektrode von einer Vene des Armes oder Beines in
;; * J das Innere des Herzens eingeführt wird. Dieses Verfahren ist
jedoch insofern unbequem, als es wegen technischer Schwierig-,
keiten eine ziemlich lange Zeit erfordert, so daß es oft vorkommt, daß das Verfahren einem eiligen Fall- nicht gerecht
wird.
Dementsprechend ist bisher angestrebt worden, eine Elektrodenvorrichtung
zum Schrittmachen zu nutzen, welche in solch einem eiligen Fall dienlich sein kann. Dem Erfinder dieser
Anmeldung ist es gelungen, eine Elektrodenvorrichtung zum Schrittmachen oder zur Herzfrequenzregulierung zu schaffen,
welche zur Verwendung in einem dringenden Fall geeignet ist und e'ine Schrittmachertätigkeit erzielen kann, und zwar als
G 8ο 1ο 624.7
Versuchsergebnis von Probeerzeugnissen, die auf der Nachprüfung desjenigen Schrittmacherprinzips basieren,
bei dem das Schrittmachen selbst einfach erhalten werden kann durch eine Verbindung zwischen einem außerhalb des
menschlichen Körpers angeordneten Schrittmacher und dem Herz über einen leitenden Draht.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Elektrodenvorrichtung
zum Schrittmachen, bei welcher das Herz ganz bestimmt einfach und direkt durchstochen werden
kann, um durch ein einfaches Verfahren und über eine kurze Zeit selbst in einem dringenden Fall einen stetigen
elektrischen. Strom zu liefern.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der im Oberbegriff des Schutzanspruches 1 genannten Art durch die
im Kennzeichen des Schutzanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Figur 1 eine Vorderansicht einer Nadel und eines
Mantels in einer Ausführungsform der Vor-
( 25 richtung in zusammengesetztem Zustand;
Figur 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung von
Figur 1 in auseinandergenoinmenem Zustand;
30
35
Figur 3 eine Vorderansicht eines Elektrodendrahtes in der
Vorrichtung von Figur 1; und
Figuren 4 bis 8
Figuren 4 bis 8
Diagramme zur Erläuterung der Art der Anwendung der Vorrichtung.
In den Figuren 1 und 2 bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Nadel, und das%Bezugszeichen 2 bezeichnet einen scharf zugespitzten
Abschnitt der Nadel 1. Diese Nadel 1 ist eine hohle, zylindrische Nadel wie eine Spritzennadel und hat einen Außen- '
durchmesser von 1,5 bis 2,0 mrn, und ein Großteil der Nadel 1 ist mit Ausnahme des scharfen spitzen Abschnitts 2 durch einen
Mantel 3 bedeckt. Dieser Mantel 3 ist ein vergleichsweise weicher zylindrischer Körper aus Kunststoff mit einem Außen- '
durchmesser von 2,0 bis 3,0 mm und ist auf die Nadel 1 so lose aufgebracht, daß er darauf gleiten und mittels Fingerspitzen
davon abgezogen werden kann. Der Mantel 3 ist an seinem vorderen Endabschnitt zu einer Spitze 5 geformt, so daß .er, .
wenn die Brustwand a mit der Nadel 1 durchstochen wird, ebenfalls durch die Brustwand hindurchgeführt werden kann. ;
Figur 3 zeigt eine Seitenansicht eines Elektrodendrahtes 4 aus Platin oder rostfreiem Stahl mit einem Außendurchmesser
von 0,3 bis 0r5 mm; ein Großteil des Drahtes ist mit einem ;
Isolierüberzug 4a aus fluorhaltigem Harz wie zum Beispiel "Teflon" oder dgl. in einer Dicke von 0,1 bis 1,2 mm isoliert, ·
und ein vorderer Endabschnitt 6 und ein hinterer Endabschnitt 7; des Drahtes sind nicht isoliert, um so eine Elektrode zu bilden
sowie ein Anschlußende, das im Durchmesser vergrößert ist. Die Bezugszeichen 8a,8b bezeichnen Markierungen, die auf dem
Isolierüberzug 4a als Anhaltspunkte vorgesehen sind und dazu dienen, zu verhindern, daß der Elektrodendraht 4 zu tief eingeführt
wird. Und in diesem Fall ist es praktisch, daß die Strecke von der unteren Markierung 8a zu der Spitze des Elektrodendrahtes
gleich der Länge des Mantels 3 ist und der Abstand zwischen den zwei Markierungen 8a und 8b gleich der
Länge*(etwa 2 cm) des Elektrodenabschnitts 6 ist. In der
dargestellten Ausführungsform sind die beiden Markierungen 8a, 8b durch beide Enden eines gefärbten Abschnitts von vorbestimmter
Länge angedeutet.
In den Figuren 1 und 2 bezeichnet das Bezugszeichen 9 ein röhrenförmiges Basisteil, das an den Basisendabschnitt der
Nadel 1 angefügt ist; ein Rohrstück 10 ist abnehmbar in dem röhrenförmigen Basisteil 9 angebracht, und das Rohrstück 10
ist in seiner Verbindungsöffnung 11 mit einem wasserabstoßenden
Filter 12 versehen, um zu verhindern, daß Blut durch die Nadel 1 herausspritzt. Das Bezugszeichen 13 bezeichnet eine
Röhre, die an dem hinteren Abschnitt des Elektrodendrahtes zum Zweck seiner Befestigung angebracht ist.
Nachfolgend wird anhand der Figuren 4 bis 3 die Art der Anwendung
der Vorrichtung erläutert:
Zuerst wird die Haut der Brustwand a ein wenig aufgeschnitten,
und die Nadel 1 wird zusammen mit dem die Nadel bedeckenden Mantel 3 so durch den Einschnitt eingeführt, daß sie die
Brustwand a durchdringt, wie in Figur 4 gezeigt. Danach wird, wie in Figur 5 gezeigt, die Nadel 1 ein wenig in den
Mantel 3 zurückgezogen und dann in diesem Zustand der Mantel 3 vorgeschoben, bis er in Berührung mit dem Herz t>
kommt. Sodann wird die Nadel 1 herausgezogen, und der Elektrodendraht 4 wird in das Hohlrohr des Mantels 3 bis zu einer solchen
Stellung eingeführt, in welcher die untere Markierung 8a des Elektrodendrahtes 4 bei dem hinteren Ende des Mantels 3 steht,
wie in Figur 6 gezeigt. Danach wird, wie in Figur 7 gezeigt, der Elektrodendraht 4 weiter vorgeschoben, um das Herz b so
tief zu durchstechen, bis die obere Markierung 8b des Elektrodendrahtes 4 zu dem hinteren Ende des Mantels 3 kommt. Danach
wird, wie in Figur 8 gezeigt, der Mantel 3 herausgezogen, und der Elektrodendraht 4 wird in seinem Mittelabschnitt
· · · fc
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i - 7 -
j gebogen und über die Röhre 13 mit der Haut verbunden mittels ,
i eines Klebebandes 14, das sich über die Röhre 13 erstreckt, \
\ und der hintere Endabschnitt 7 des Elektrodendrahtes 4 wird j
i über eine verbindende Anschlußklemme 15 mit einem (nicht ,
; gezeigten) Schrittmacher verbunden, und in diesem Zustand ■
i wird dem Elektrodendraht 4 von dem Schrittmacher ein elektri- ',
I scher Strom zugeführt, um die Schrittmachertätigkeit zu be-
i wirken.
: In der dargestellten Ausführungsform ist die Nadel 1 hohl,
sie kann aber auch massiv ausgeführt sein. Im ersteren Fall
sie kann aber auch massiv ausgeführt sein. Im ersteren Fall
; geht, falls die Nadel 1 zufällig ein Blutgefäß durchsticht,
Blut nach oben heraus durch die Nadel 1, und dadurch kann
solch ein unerwünschter Durchstich erkannt und in einen rich-
Blut nach oben heraus durch die Nadel 1, und dadurch kann
solch ein unerwünschter Durchstich erkannt und in einen rich-
, tigen Durchstich verändert werden, um weitere Gefahr zu
· vermeiden.
Hinsichtlich des Kunststoffmaterials für den Mantel 3 wird
• vorzugsweise fluorhaltiges Harz verwendet, welches eine sehr
& niedrige Haftung aufweist, da der Mantel 3 über eine gewisse
f.- /en
ί , Zeit in seinem eingedrungen'Zustand gehalten wird und so
dazu neigt, an dem Gewebe der Brustwand a zu haften. Es
; können auch andere weiche Kunststoffmaterialien verwendet
J werden wie zum Beispiel Gummi oder Kunstharze, beispielsweise
. Polypropylenharz, Polyäthylenharz oder dgl..
Ι Der Isolierüberzug 4a, der den Elektrodendraht 4 bedeckt,
kann gebildet werden durch Aushärten von aufgebrachtem Material
; oder durch Aufbringen eines Isolierschlauchs auf den Elektro-
ψ ' dendraht 4. Hinsichtlich des Materials für diesen Überzug 4a
?< , ist fluorhaltiges Harz geeignet wegen seiner geringen Haftung ;
\.· ; an dem Gewebe der Brustwand a. ;
;.r ' Erfindungsgemäß kann also das Herz b durch den Elektroden- |
Iv . draht 4 nur in der Weise durchstochen werden, daß die Nadel 1 .
ψ I
zusammen mit dem Mantel 3 durch die Brustwand a hindurchgeführt wird, und daß dann die Nadel 1 herausgezogen wird und
der Elektrodendraht 4 durch den Mantel 3 hindurch eingeführt wird, so daß die Schrittmachertätigkeit leicht und schnell
erreicht werden kann und die Vorrichtung sich für einen eiligen Einsatz eignet.
Der Patentanwalt
Dipl. Ing. H. MITSCHERLICH
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN Dr.rer, not. W. KÖRBER
Dipl.-Ing. J, SCHMIDT-EVERS
PATENTANWÄLTE
" D'-SOOO MÖNCHEN 22
SteinsdoifsiraßelO
'S* (089) · 29 66 84
17. April 198o Dr.Kö/je
KABUSHIKI KAISHA TOP
4-6, Tatsuta-cho, Senju, Adachi-ku
Tokio , Japan
Elektrodenvorrichtung zur Herzfrequenzregulierung
ZUSAMMENFASSUNG
Elektrodenvorrichtung zur Herzfrequenzregulierung oder zum
Schrittmachen; welche zur Anwendung in dringenden Fällen
geeignet ist und eine Nadel, einen Mantel und einen
Elektrodendraht umfaßt.
geeignet ist und eine Nadel, einen Mantel und einen
Elektrodendraht umfaßt.
Zuerst wird die Brustwand mit der mit dem Mantel bedeckten Nadel durchstochen. Danach wird die Nadel aus dem Mantel
herausgezogen und an ihrer Stelle der Elektrodendraht eingeführt, und anschließend wird.das Herz mit dem Elektrodendraht durchstochen zur Vorbereitung auf die Schrittmachertätigkeit.
herausgezogen und an ihrer Stelle der Elektrodendraht eingeführt, und anschließend wird.das Herz mit dem Elektrodendraht durchstochen zur Vorbereitung auf die Schrittmachertätigkeit.
Claims (2)
1. Elektrodenvorrichtung zur Herzfrequenz-Regulierung,
mit einer Nadel, die außer an ihrem scharfen _ Ende von einem auf ihr verschiebbaren Mantel umgeben
U1 ist, und die zusammen mit dem Mantel durch die Brust
wand eines menschlichen Körpers hindurchgestochen wird, sowie einer elastischen Elektrode, die außer an ihren
Endabschnitten mit einer Isolierung überzogen ist, und die nach Herausziehen der Nadel aus dem Mantel in diesen
einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode als zugespitzter Elektrodendraht (4) ausgebildet
ist, der zum Durchstechen des Myokard (b) durch den durch die Brustwand (a) hindurchragenden Mantel (3)
vorschiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
r\ 25 zeichnet, daß die Nadel (1) hohl ist.
Der Patentanwalt
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