DE8010350U1 - Vorrichtung zur allseitigen behandlung von dieselbe kontinuierlich durchlaufenden werkstuecken - Google Patents
Vorrichtung zur allseitigen behandlung von dieselbe kontinuierlich durchlaufenden werkstueckenInfo
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Description
it
Beschreibung:
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur allseitigen \
Behandlung von dieselbe kontinuierlich durchlaufenden \
Werkstücken mit Flüssigkeit, wobei die Flüssigkeit mittels Düsen aufgesprüht wird und zur anschließenden all- f
seitigen Verschlichtung der aufgebrachten Flüssigkeit. (
Bei den bis jetzt bekannten Vorrichtungen dieser Art
ist das Sprühsystem .oder die Beflutungseinrichtung für
die Behandlung der Werkstücke ste-ts Bestandteil der Gesamtkonstruktion und infolgedessen innerhalb ein und
desselben Gehäuses der Vorrichtung angeordnet. Hierdurch kommt es schnell zu einer sehr starken Verschmutzung des ;
Innenraums der Vorrichtung mit Lasierflüssigkeit, was bei Farbwechsel oder nach Abschluß der Arbeiten eine intensive
Reinigung des gesamten Maschinen-Innenraums erforderlich macht, die erhebliche Zeit in Anspruch nimmt
und große Mühe verursacht. Trotzdem ist eine vollständige Säuberung auch bei größter Mühe nicht erzielbar, da es
unmöglich ist, in jeden versteckten Winkel des Innenraums der Vorrichtung zu gelangen.
Des weiteren v/erden durch das Versprühen der Lasierflüssigkeit bei den bekannten Vorrichtungen die Verschlichtungsbürsten
noch zusätzlich verunreinigt und in ihrer Wirkungsweise beeinträchtigt. 3
Aber auch die Reinigung der Sprühdüsen selbst, die im Gehäuse der bekannten Konstruktionen fest installiert
sind, ist nur unvollkommen möglich. Zu ihrer gründlichen Reinigung müssen sie ausgebaut werden, was ein großen
Montageaufwand erfordert.
Aufgabe der Neuerung ist es? die Vorrichtung der eingangs
genannten Art so zu verbessern, daß dieselbe während des kontinuierlichen Besprühens d.er Werkstücke mit
Flüssigkeit im Innern sauberbleibt und die Sprühdüsen selbst leicht zu reinigen sind.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß das Sprühsystem mit den Düsen in einem von den Werkstükken
durchlaufenen, abgekapselten Sprühraum installiert ist, welcher im Gehäuse der Vorrichtung als separates
Bauteil herausnehmbar angeordnet ist.
Hierdurch wird erreicht, daß die versprühte Flüssigkeit bei der Behandlung von den die Vorrichtung kontinuierlieh
durchlaufenden Werkstücken nicht in das Innere der Vorrichtung gelangen und verschmutzen kann, sondern im
abgekapselten Gßhäuse mit den Sprühdüsen verbleibt, gesammelt und aufgefangen wird, so daß Reinigungsarbeiten
in der Vorrichtung unnötig wer.den und zudem Behandlungsflüssigkeit eingespart wird.
Besonders vorteilhaft ist ferner, daß das Gehäuse mit dem Sprühsystem herausnehmbar in der Vorrichtung eingehängt
ist und aus derselben ohne Montageaufwand komplett ausgehoben werden kann. Auf diese Weise ist es
möglich, den abgekapselten Sprühraum mitsamt Sprühsystem in einem Eimer zu reinigen.
Es ist auch möglich, die Vorrichtung mit zwei oder drei der abgekapselten Sprühräume mit jeweils verschiedenen
Sprühsystemen auszurüsten, wenn spezielle Anforderungen, wie z. B. bei der Leistenfertigung, dies erfordern.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung
sind im Gehäuse des abgekapselten Sprühraumes an zwei gegenüberliegenden Wandungen Öffnungen für den Durchlauf
der Werkstücke angeordnet, welche mittels Bürstenleisten abgedichtet sind. Zur Abdichtung der Öffnungen
sind jeweils zwei mit ihren Borsten einander gegenüberliegend angeordnete Bürstenleisten derart am Gehäuse
des abgekapselten Sprühraumes befestigt, daß die Borsten in-einandergreifen.
Durch die Anordnung von Bürstenvorhängen mit aufrecht stehenden, gegeneinander gerichteten Borsten, deren Borsten
ineinandergreifen, wird erreicht, daß der abgekapselte
Sprühraum beim Durchgang der zu behandelnden Bretter oder während des Besprühens gegenüber der übrigen
Vorrichtung absolut dicht abgeschlossen ist. Die Bürsten
haben darüber hinaus den Vorteil, daß an der Auslaufseite des abgekapselten Sprühraumes nach Ansprühen des
Materials bereits eine Vorverbürstung erfolgt.
Der abgekapselte Sprühraum mit dem Sprühsystem ist für alle Größenordnungen von Maschinen geeignet.
Für die Behandlung der Schmalseiten von Brettern und Leisten hat es sich als vorteilhaft erwiesen, au.slaufseitig
am Gehäuse des abgekapselten Sprühraumes Seitenabstreifer-Bürsten auf einer Schiene langsverschxeblxch und
feststellbar anzuordnen, deren Borsten im Zentrum stark geballt sind, so daß dieselben nicht wieder von den
Brettern abgleiten können.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung
sind die Bürstenleisten des abgekapselten Sprühraumes höhenverstellbar angeordnet. Hierdurch ist eine Anpassung
sowohl an kleine Leisten- und Brettquerschnitte als auch an Balken möglich=
Vorteilhaft ist weiterhin, daß eine der Gehäusewandungen des abgekapselten Sprühraumes mitsamt Bürstenleisten
herausnehmbar im Gehäuse desselben angeordnet ist. Zweckmäßigerweise ist die herausnehmbare Wandung an der Rückseite
des Gehäuses des abgekapselten Sprühraumes angeordnet und nach unten aus demselben herausziehbar.
Dadurch, daß die rückseitige Wandung des abgekapselten Lasierraumes herausnehmbar ist, ist es möglich, nach
Ausheben desselben aus der Vorrichtung mühelos, bspw. durch Herausziehen eines Splints, die Rückwandung zu
entfernen und in das Innere des Gehäuses zu gelangen, um dies zu reinigen.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung
ist das aus Rohrleitungsstück und mehreren darauf angeordneten Düsen bestehende Sprühsystem herausnehmbar im
Gehäuse des abgekapselten Sprühraumes angeordnet. Ferner ist jede der Düsen des Sprühsystems verstellbar und
auswechselbar. Hierdurch ist es möglich, das gesamte Sprühsystem schnell und mühelos gegen ein anderes auszuwechseln.
Die Ausführungstechnik des Sprühsystems in Form eines kompakten Einsatzteils erlaubt es, sowohl einfache
Sprüheinrichtungen für normale Standardbehandlung als auch Spezial-Dosiersprüheinrichtungen mittels
Schnellverschluß einzuschrauben. Auch ist es auf diese Weise mühelos möglich, die Sprühdüsen in Bezug auf Sprührichtung
und Intensität einzeln zu verstellen oder auch einzelne Sprühdüsen ohne großen Aufwand auszuwechseln.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß das Gehäuse des abgekapselten Sprühraumes nach unten offen ist. Hierdurch wird
erreicht, daß die Sprühflüssigkeit aus dem abgekapselten
Gehäuse nach unten abtropfen und sich in einer unterhalb
der Vorrichtung angeordneten Auffangwanne sammeln kann, von wo sie in einen Behälter o. dgl. gelangt. Von diesem
wird die aufgefangene Flüssigkeit mittels einer Pumpe aus dem Behälter angesaugt und erneut den Sprühdüsen im
abgekapselten Lasierraum zugeleitet. Auf diese Weise findet eine ständige Umwälzung der Lasierflüssigkeit
statt, wodurch gewährleistet ist, daß bspw. die Pigmente bei Lasurfarben sich nicht absetzen und ein gleichmäßiger
Farbauftrag erfolgt. Damit die Umwälzung auch im Dauerbetrieb ohne Störung abläuft, ist im Behälter ein Saugfilter
mit automatischer Filterreinigungsvorrichtung vorgesehen, der auch feinste Verunreinigungen störungsfrei
ausfiltert.
Die Neuerung ist anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 - einen Längsschnitt durch eine neuerungsgemäße Vorrichtung mit eingehängtem abgekapselten
Lasierraum mit Sprühsystem während des Durchlaufs eines Brettes,
Fig. 2 - den aus der Vorrichtung ausgehobenen abgekapselten Lasierraum mit herausgenommenem
Sprühsystem und entfernten Bürstenleisten in räumlicher Darstellung und
Fig. 3 - die räumliche Rückansicht des abgekapselten Lasierraumes mit vor der Rückwand
auf einer Schiene verstellbar angeordneten Seitenabstreifer-Bürsten.
Das in den Zeichnungen schematisch dargestellte Ausführungsbeispiel
der neuerungsgemäßen Vorrichtung besteht aus stabilen, verschweißten oberen und unteren Stahlrahmen
1, 2. Die Vorrichtung ist in ihrem Oberbereich mittels Platten 3 verkleidet. Zwischen Ober- und Unterrahmen
l, 2 ist eine Auffangwanne 4 eingeschraubt, deren einziger Abfluß 5 mitten unter der Wanne 4 angeordnet
ist.
Unter dem Abfluß 5 der Auffangwanne 4 ist ein Behälter 6 zum Auffangen von Lasierflüssigkeit o. dgl. angeordnet,
in den eine Saugleitung 7 mündet, über die mittels einer Pumpe 8 die im Behälter 6 befindliche Lasierflüssigkeit
angesaugt und umgewälzt wird. Vor der Mündung der Saugleitung 7 ist ein Saugfilter 9 mit an sich bekannter
Reinigungsvorrichtung 10 angeordnet, welche in der Weise arbeitet, daß die Oberfläche des Saugfilters
9 von den Verunreinigungen mittels eines permanent auf dieselbe einwirkenden, von unten nach oben gerichteten
scharfen Flüssigkeitsstrahl freigehalten wird.
Die Pumpe 8 fördert die Lasierflüssigkeit über die Zuleitung
11 zum abgekapselten Sprühraum 12 mit dem Sprühsystem. Dieses besteht aus einem winklig gebogenen Rohrleitungsstück
13 mit darauf verteilt angeordneten Düsen 14, welche durch eine überwurfmutter 15 an der in das
Gehäuse des abgekapselten Sprühraumes 12 mündenden Zuleitung 11 für die Lasierflüssigkeit befestigt sind.
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- 11 -
Dies ermöglicht ein schnelles Wechseln des gesamten Sprühsystems. Bei den Düsen 14 handelt es sich um an
sich bekannte, mehrfach verstellbare Fächerdüsen. Sie sind jeweils oben und unten verstellbar fixiert und mit
Schnellkupplungen versehen. Der abgekapselte Sprühraum
ι· 12 ist als separates Bauteil im Einlaufbereich von oben
:; in das Gehäuse der neuerungsgemäßen Vorrichtung einge-
hängt. Das Gehäuse desselben ist nach unten zu offen,
damit die versprühte Lasierflüssigkeit in die Auffangwanne
4 abtropfen kann.
Die an den vorderen und rückwärtigen Gehäusewandungen angeordneten öffnungen des abgekapselten Sprühraumes 12
für den Einlauf und Auslauf des Materials sind mittels paarweise einander gegenüberliegend angeordneten Bürstenleisten
16, 17 bzw. 18, 19 verschlossen, deren Borsten ineinandergreifen und dafür sorgen, daß auch während
des Materialdurchganges keine Lasierflüssigkeit o. dgl. nach außen in das Gehäuse der Vorrichtung dringt.
Sie passen sich an jeden Materialquerschnitt an.
Die rückwärtige Gehäusewandung 20 des abgekapselten
h ' Sprühraumes 12 kann nach unten herausgezogen werden, so
;· daß das Innere desselben gut zugänglich ist. Hinter der
!■ rückwärtigen Gehäusewandung 20 kann eine in Querrichtung
verlaufende Schiene 21 befestigt sein, auf der zwei mit ihren Borsten gegeneinander gerichtete SeitenabstreiferBürsten
22 stufenlos verstellbar angeordnet sein können.
• * · β
- 12 -
Die Beborstung kann jeweils keilförmig nach innen gerichtet
sein, so daß ein Ausstreichen der Seitenflächen der Bretter 23 stets gewährleistet ist.
Hinter dem abgekapselten Sprühraum 12 sind im Gehäuse der Vorrichtung paarweise einander gegenüberliegend,
horizontal und vertikal angeordnete, entgegen der Vorschubrichtung des Materials rotierende Verschlichtungsbürsten
24, 25, 26 verstellbar installiert. Diese haben den Zweck, die im abgekapselten Sprühraum 12 auf die
Werkstücke aufgebrachte Lasierflüssigkeit allseitig zu verbürsten und zu verschlichten.
Die Vorrichtung ist einlauf- und auslaufseitig jeweils
mit Rollengängen 27 versehen, welche den kontinuierlichen Durchgang des Materials durch die erfindungsgemäße
Vorrichtung bewirken.
Alle in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich
angesehen.
| 1 | obere Stahlrahmen |
| 2 | untere Stahlrahmen |
| 3 | Platten |
| 4 — | Auffangwanne |
| 5 | Abfluß |
| 6 | Behälter |
| 7 | Saugleitung |
| 8 | Pumpe |
| 9 | Saugteller |
| 10 | Reinigungsvorrichtung |
| 11 | Zuleitung |
| 12 | abgekapselter Sprühraum |
| 13 | Rohr1ei tung s s tück |
| 14 | Düsen |
| 15 | Überwurfmutter |
| 16, 17 | vordere Bürstenleisten |
| 18, 19 | hintere Bürstenleisten |
| 20 | rückseitige Gehäusewandu abgekapselten Lasierraum |
| 21 | Schiene |
| 22 | Seitenabstreifer-Bürsten |
| 23 | Bretter |
| 24, 25, 26 - | Verschlichtungsbürsten |
| 27 | Rollengänge |
Claims (9)
1.) Vorrichtung zur allseitigen Behandlung von dieselbe kontinuierlich durchlaufenden Werkstücken mit Flüssigkeit,
wobei die Flüssigkeit mittels Düsen aufgesprüht wird und zur anschließenden allseitigen Verschlichtung
der aufgebrachten Flüssigkeit, dadurch gekennzeichnet,
daß das Sprühsystem mit den Düsen in einem von den Werkstücken durchlaufenen abgekapselten Sprühraum (12) installiert
ist, welcher im Gehäuse der Vorrichtung als separates Bauteil herausnehmbar angeordnet ist.
2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse des abgekapselten Sprühraums (12)
an zwei gegenüberliegenden Wandungen Öffnungen für den Durchlauf der Werkstücke angeordnet sind, welche mittels
Bürstenleisten (16, 17 bzw. 18, 19) abgedichtet sind.
3.) Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abdichtung der Öffnungen jeweils zwei
mit ihren Borsten einander gegenüberliegend angeordnete Bürstenleisten (16 und 17 bzw. 18 und 19) derart am Gehäuse
des abgekapselten Sprühraumes (12) befestigt sind, daß die Borsten ineinandergreifen.
4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekenn-
zeichnet, daß die Bürstenleisten (16, 17 und 18, 19)
höhenverstellbar angeordnet sind.
t » t « · ♦ 4 4
5.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der Gehäusewandungen des abgekapselten Sprühraumes (12) mitsamt Bürstenleisten herausnehmbar
im Gehäuse desselben angeordnet ist.
6.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die herausnehmbare Wandung (20) an der
Rückseite des Gehäuses des abgekapselten Sprühraumes
(12) angeordnet und nach unten aus demselben herausziehbar ist.
Rückseite des Gehäuses des abgekapselten Sprühraumes
(12) angeordnet und nach unten aus demselben herausziehbar ist.
7.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das aus einem Rohrleitungsstück (13) und
mehreren darauf angeordneten Düsen (14) bestehende Sprühsystem herausnehmbar im Gehäuse des abgekapselten Sprühraumes
(12) angeordnet ist, und daß ferner jede der
Düsen (14) des Sprühsystems verstellbar und auswechselbar ist.
Düsen (14) des Sprühsystems verstellbar und auswechselbar ist.
8.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrleitungsstück (13) mit den Düsen
(14) an seinem einen Ende an einem in der ooeren Wandung des Gehäuses des abgekapselten Sprühraumes (12) eingebauten
Rohrstutzen mittels einer Überwurfmutter (15) befestigt ist, derart, daß das gesamte Sprühsystem als
kompaktes Einsatzteil herausnehmbar ist.
9.) Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des abgekapselten Sprühraumes
(12) nach :uht.e?n..<jf fen ist«' :
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808010350 DE8010350U1 (de) | 1980-04-16 | 1980-04-16 | Vorrichtung zur allseitigen behandlung von dieselbe kontinuierlich durchlaufenden werkstuecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808010350 DE8010350U1 (de) | 1980-04-16 | 1980-04-16 | Vorrichtung zur allseitigen behandlung von dieselbe kontinuierlich durchlaufenden werkstuecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8010350U1 true DE8010350U1 (de) | 1980-07-24 |
Family
ID=6714740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808010350 Expired DE8010350U1 (de) | 1980-04-16 | 1980-04-16 | Vorrichtung zur allseitigen behandlung von dieselbe kontinuierlich durchlaufenden werkstuecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8010350U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4029356C1 (en) * | 1990-09-15 | 1992-03-12 | Ostermann & Scheiwe Gmbh & Co, 4400 Muenster, De | Paint sprayer for board - has pair of distributor brushes and upper and lower dispersal rollers |
-
1980
- 1980-04-16 DE DE19808010350 patent/DE8010350U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4029356C1 (en) * | 1990-09-15 | 1992-03-12 | Ostermann & Scheiwe Gmbh & Co, 4400 Muenster, De | Paint sprayer for board - has pair of distributor brushes and upper and lower dispersal rollers |
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