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DE8010120U1 - Befestigungselement fuer isolierplatten - Google Patents

Befestigungselement fuer isolierplatten

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Publication number
DE8010120U1
DE8010120U1 DE19808010120U DE8010120U DE8010120U1 DE 8010120 U1 DE8010120 U1 DE 8010120U1 DE 19808010120 U DE19808010120 U DE 19808010120U DE 8010120 U DE8010120 U DE 8010120U DE 8010120 U1 DE8010120 U1 DE 8010120U1
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DE
Germany
Prior art keywords
fastening element
projections
undercut
depressions
element according
Prior art date
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Expired
Application number
DE19808010120U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Hilti AG filed Critical Hilti AG
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Publication of DE8010120U1 publication Critical patent/DE8010120U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/78Heat insulating elements
    • E04B1/80Heat insulating elements slab-shaped
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/762Exterior insulation of exterior walls
    • E04B1/7629Details of the mechanical connection of the insulation to the wall
    • E04B1/7633Dowels with enlarged insulation retaining head

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

ν · a a
HILTI AKTIENGESELLSCHAFT IN SCHAAN Fürstentum Liechtenstein
Befestigungselement für Isolierplatten
Die Erfindung betrifft ein pilzförmiges Befestigungselement für Isolierplatten oder dergleichen Gegenständer mit einem im Aufnahmematerial verankerbaren Schaft und einem den Schaft normal zu dessen Achse überragenden Kopf, dessen Oberseite Vorsprünge bzw Vertiefungen aufweist.
Zur Montage von Isolierplatten ist bereits eine Vielzahl von Befestigungselementen bekannt. Diese weisen jedoch bei der heutigen Doppelfunktion der Isolierplatten als Wärmedämmung und als Putzträger für den Aussenputz den Nachteil auf, dass ihre Oberfläche mit der aufgebrachten Putzschicht keine Verbindung eingeht. Nach dem Austrocknen der Putzschicht entsteht zwischen Kopfoberfläche und Putzschicht ein Hohlraum, in dem es aus bauphysikalischen Gründen zu Kondenswasserbildung und in Verbindung mit Frost zum Abplatzen der Putzschicht führen kann.
Diesem Nachteil wurde versucht zu begegnen, indem die Kopfoberfläche zwecks eines besseren Formschlusses aufgerauht oder mit Noppen versehen wurde, was aber keine ausreichende Besserung brachte.
In einer weiteren bekannten Ausführungsform weist der Kopf zwecks eines besseren Formschlusses hinterschnittene Durchbrüche auf. Der Formschluss wird jedoch dadurch kaum verbessert, da das weiche Isoliermaterial die Durchbrüche weitgehendst füllt und die gewollte Funktion des Hinterschnittes, nämlich das formschlüssige Halten des Putzes, damit dahinfällt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungselement für Isolierplatten oder dergleichen Gegenstände zu schaffen, bei dem eine gute Putzhaftung gewährleistet ist.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Kopfoberseite mit einer beliebigen Anzahl von Vorsprüngen bzw Vertiefungen versehen ist, von denen zumindest ein Teil wenigstens einseitig hinterschnitten sind.
Beim Verputzen wird der Kopf von der Putzschicht vollständig bedeckt und die Vertiefungen mit den Hinterschnitten ausgefüllt. Dadurch entsteht zwischen Putz und Kopf eine formschlüssige Verbindung, die ein Abheben des Putzes auch nach dem Trocknen desselben verhindert.
Da eine Beanspruchung der Putzstelle am Kopf nicht nur in axialer Richtung zum Schaft erfolgt, zB durch Windsog, sondern durch Dehnung infolge Temperaturschwankungen auch eine Schubbelastung (Querlast) auf die Verbindungsstelle Kopf/Putz wirkt, können zusätzliche Noppen angebracht sein. Diese Noppen in beliebiger Form verhindern eine Relativbewegung der Putzauflage zur Kopfoberfläche und sichern zusätzlich den Formschluss des Hinterschnittes. Sofern diese zusätzlichen Noppen nicht hinterschnitten sind, ergeben sich beim Entfernen aus dem Spritzgusswerkzeug keine Schwierigkeiten.
Aus fertigungstechnischen Gründen ist eine Ausbildung der Vorsprünge als Ringe bzw Ringsegmente vorteilhaft. Bei konzentrischer Anordnung derselben ist ausserdem eine gleichmassige Putzhaftung gewährleistet. Kreisförmige oder rechteckige Vorsprünge bieten ebenfalls fertigungstechnische Vorteile.
Wie praktische Versuche gezeigt haben, ist ein Hinterschnittwinkel von 5 bis 15 Grad vorteilhaft, da er einen Kompromiss zwischen gutem Formschluss und leichter Entfernbarkeit des Befestigungselementes bei seiner Fertigung aus dem Spritzwerkzeug bietet.
Die Erfindung soll nachstehend anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitensicht des erfindungsgemässen Befestigungselementes, teilweise im Schnitt dargestellt,
Fig. 2 eine vergrösserte Teilseitensicht des erfindungsgemässen Befestigungselementes, teilweise im Schnitt dargestellt,
Fig. 3 eine vergrösserte Draufsicht des erfindungsgemässen Befestigungselementes,
Fig. 4-7 Draufsichten weiterer Ausführungsformen des erfindungsgemässen Befestigungselementes.
Das Befestigungselement mit Schaft 1 und Kopf 2 ist insbesondere in seiner Pilzform aus der Fig. 1 ersichtlich. Vorderseitig am Schaft sind Klemmrippen 3 angebracht, die der Verankerung im Aufnahmematerial dienen. Auf der Oberseite des Kopfes 2 sind hinterschnittene Vorsprünge 4, 5 angebracht. Sie sind als Ring 4 und Ringsegment 5 ausgebildet. Ferner sind warzenartige Noppen 6 angeordnet, die keinen Hinterschnitt aufweisen. Sie gehen ebenfalls einen Formschluss mit dem Putz ein, wirken jedoch gegen Querbelastung.
Die Figuren 4 bis 7 zeigen beispielhaft weitere mögliche Ausführungsformen der hinterschnittenen Vorsprünge, wie rechteckige 7 oder runde Noppen 8, zentrische Ringe 9 oder parallele Wülste 10. Dieselben Formen können auch als Vertiefungen ausgebildet sein.

Claims (6)

Anwaltsakte: 30 851 Ε,5: ^" QruiJ? ' DPJ" "' N G. S T A P F DIPL-INa SCHWABE DR.DR. SANDMAiFi ■ «Λω* PATEWTAWivAtre m ■ MOWCHEK 60 .
1. Pilzförmiges Befestigungselement für Isolierplatten oder dergleichen Gegenstände, mit einem im Aufnahmematerial verankerbaren Schaft und einem den Schaft normal zu dessen Achse überragenden Kopf, dessen Oberseite Vorsprünge bzw Vertiefungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil der Vorsprünge (4, 5, 7, 8, 9, 10) bzw Vertiefungen wenigstens einseitig hinterschnitten sind.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hinterschnittenen Vorsprünge bzw Vertiefungen als Ringe (4, 9) bzw Ringsegmente (5) ausgebildet sind.
3. Befestigungselement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringe (4) bzw Ringsegmente (5) konzentrisch angeordnet sind.
4. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hinterschnittenen Vorsprünge (8) bzw Vertiefungen einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
5. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hinterschnittenen Vorsprünge (7) bzw Vertiefungen einen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
6. Befestigungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (4, 5, 7, 8, 9, 10) bzw Vertiefungen unter einem Winkel [OC ) von 5 bis 15 Grad hinterschnitten sind.
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