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DE8008209U1 - Vorrichtung zum Heißschrumpfen einer Folie - Google Patents

Vorrichtung zum Heißschrumpfen einer Folie

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Publication number
DE8008209U1
DE8008209U1 DE8008209U DE8008209DU DE8008209U1 DE 8008209 U1 DE8008209 U1 DE 8008209U1 DE 8008209 U DE8008209 U DE 8008209U DE 8008209D U DE8008209D U DE 8008209DU DE 8008209 U1 DE8008209 U1 DE 8008209U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
air
film
heat shrinking
gas burner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8008209U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Signode Denmark ApS
Original Assignee
Kurt Lachenmeier AS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Publication date
Publication of DE8008209U1 publication Critical patent/DE8008209U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B53/00Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging
    • B65B53/02Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging by heat
    • B65B53/06Shrinking wrappers, containers, or container covers during or after packaging by heat supplied by gases, e.g. hot-air jets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C35/00Heating, cooling or curing, e.g. crosslinking or vulcanising; Apparatus therefor
    • B29C35/02Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould
    • B29C35/04Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould using liquids, gas or steam
    • B29C35/045Heating or curing, e.g. crosslinking or vulcanizing during moulding, e.g. in a mould using liquids, gas or steam using gas or flames
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Thermal Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Package Closures (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Schutzanspruch 1.
Eine Vorrichtung dieser Art ist bekannt (DE-OS 23 02 288) . Sie umfaßt einen hohlen Rahmen mit einer an der Rahmeninnenseite umlaufend angeordneten Heizeinrichtung, wobei die Heißluft durch Austrittsdüsen an der Innenfläche des Rahmens ausgeblasen wird. Die Schwierigkeit bei diesen Vorrichtungen besteht darin, daß während des Betriebs Wärme sowohl an die kalte Umgebung als auch an die kalten Rahmenteile der Vorrichtung abgegeben wird. Dadurch ergeben sich einerseits Wärmeverluste, andererseits läßt sich dadurch eine gleiche Temperaturverteilung über den Umfang des Rahmens nur schwer erzielen. Dies hat wiederum Auswirkungen auf den Schrumpfvorgang der Verpackungsfolien, der dann uneinheitlich werden kann. Diese Schwierigkeit gewinnt noch dadurch an Bedeutung, daß derartige Rahmen im allgemeinen nicht speziell für bestimmte Verpackungsgrößen ausgebildet sind, sondern wahlweise auch kleinere Gegenstände damit verpackt werden, deren Außenflächen sich in einem größeren Abstand zu den Austrittsdüsen befinden. Gerade dann wirkt sich der relativ große Wärmeverlust und eine damit einhergehende nicht gleichmäßige Temperaturverteilung der ausgeblasenen Heißluft über den Umfang des Rahmens nachteilhaft für die Schrumpfverpackung aus. Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorrichtung ist darin zu sehen, daß stets eine bestimmte Anheizphase erforderlich ist, weil die erzeugten Heißgase bei noch kaltem Rahmen entsprechend stark abgekühlt werden. Dies hat zur Folge, daß mit den eigentlichen Verpackungsbetrieb erst nach einer Wartezeit begonnen werden kann, und die Vorrichtung bei kleineren Unterbrechungen des Verpackungsbetriebs im allgemeinen wegen dieser Anheizphase nicht abgeschaltet wird, was wiederum entsprechende Energieverluste mit sich bringt.
Der im wesentlichen selbe Sachverhalt trifft auch für eine weiter bekannte Vorrichtung zu (DE-AS 15 86 214), bei welcher dem den zu verpackenden Gegenstand umschließenden Rahmen ein Heißluftgerät vorgeschaltet ist. Bereits beim Transport der Heißluft über ein dem Heißluftgerät nachgeschaltetes Gebläse und beim Umlauf durch den Rahmen kommt es zu entsprechenden Wärmeverlusten, so daß sich eine gleichmäßige Temperaturverteilung der ausgeblasenen Heißluft über den Umfang des Rahmens kaum einstellen läßt.
Schließlich ist ein vorzugsweise handbetätigtes Gerät zum Schrumpfverpacken bekannt (DE-OS 22 56 737), bei welchem zur Erwärmung der Luft ein Gasbrennerrohr verwendet wird. Das Gerät weist ein relativ langes Führungsrohr auf, an dessen von der Austrittsöffnung entfernten Ende das Gasbrennerrohr angeordnet ist. Dadurch soll in Verbindung mit vor dem Gasbrennerrohr angeordneten Luftleitelementen eine laminare Umhüllung sströmung im Bereich der Wand des Führungsrohrs erzielt werden, um die Verletzungsgefahr bei der Handhabung des Geräts infolge einer Aufheizung des Führungsrohres zu verringern. Der Nachteil dieses Geräts liegt vor allem darin, daß gerade im Bereich der vom Brennerrohr entfernten Austrittsöffnung eine exakte Temperatursteuerung sich kaum bewerkstelligen läßt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Heißschrumpfen der gattungsgemäßen Art derart weiterzubilden,, daß die Temperaturverteilung im Heißluftstrom so gestaltet ist, daß ein energiesparender Betrieb und gleiche Temperaturbedingungen über dem Umfang des Rahmens erzielt werden.
Diese Aufgabe wird nach Maßgabe der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil von Schutzanspruch 1 enthaltenen Merkmale gelöst, wobei eine zweckmäßige Ausgestaltung im Unteranspruch 2 enthalten ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung und Anordnung ist die Luftführung derart gewählt, daß möglichst wenig Wärme der aus den Gasbrennerrohren ausströmenden Brenngase sowohl an die kalte Umgebung als auch an die kalten Rahmenteile abgegeben wird. Dies beruht darauf, daß die kalte Luftströmung zwischen den heißen Gasbrennerrohren und der kalten Rahmenwandung durch Schlitze nach außen geführt wird, so daß sie die heißen Brenngase umhüllen und gegenüber der kalten Rahmenwandung abschirmen. Dies gewährleistet gleichmäßige Temperaturbedingungen über den Umfang des Rahmens, so daß auch gleichmäßige Verpackungsbedingungen erreicht werden. Wärmeverluste durch Aufheizung des Rahmens sind wegen der Anordnung der Gasbrennerrohre minimiert, so daß ein energiesparender Betrieb der Vorrichtung gewährleistet ist. Zugleich ist eine wirksame Kühlung der Gasbrennerrohre infolge der durch die Austrittsschlitze strömenden Kaltluft sichergestellt.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben* Darin zeigen:
Fig. 1 eine schematische Anordnung eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Vorrichtung nach den obigen Erläuterungen?
% Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung:
ρ Fig. 3 einen Schnitt III-III von Fig. 1 in einem größeren P Maßstab; und
Fig. 4 einen Schnitt IV-IV von Fig. 2 wiederum in einem ii': größeren Maßstab.
In Fig. 1 ist ein waagrecht angeordneter, quadratischer und hohler Rahmen 1 gezeigt, der senkrecht und einstellbar auf einem nicht-gezeigten Ständer oder Pfosten angebracht oder befestigt ist. Dieser Rahmen 1 kann dadurch aufwärts und
abwärts um eine nicht dargestellte Packung bewegt werden» die vorzugsweise kasten- oder schachteiförmig ist und deren Querschnitt in der waagrechten Ebene kleiner als die Innenabmessungen des Rahmens 1 ist. Auf dem Rahmen 1 ist ein Gebläse angebracht oder befestigt, durch welches Luft in den Rahmen geblasen wird.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt des Rahmens 1, der mit einer Abdeckplatte 3 versehen ist. Die Höhe der Abdeckplatte 3 verändert sich mit dem Ausmaß des Rahmens derart, daß die Geschwindigkeit der durch das Gebläse 2 eingeführten Luft mehr oder weniger konstant gehalten wird, da ein Ausströmen von Luft entlang der gesamten Innenfläche des Rahmens stattfindet, wie weiter unten noch näher erläutert wird.
Die Luftströmung ist durch Pfeile 4 und 5 angedeutet. Eine Kammer 6, in die Luft strömt, ist in ihrem gesamten Ausmaß rechteckig ausgebildet, wobei sich jedoch die Höhe infolge der Änderung der Höhe der Abdeckplatte 3 verändert.
Gemäß den Fig. 3 und 4 sind unterhalb der Kammer 6 zwei Reihen von Leitplatten angebracht oder befestigt; eine äußere Reihe besteht aus Leitplatten 7, 8, 9, 10, 11 und 12; eine innere Reihe besteht aus Leitplatten 13, 14, 15 und 16. Die äußere Reihe der Leitplatten ist fest im Rahmen 1 gelagert, während die innere Reihe von Leitplatten in einem schubladenähnlichen oder teleskopischen Luftleitkasten 17 eingebaut ist, der in den Rahmen 1 hinein oder heraus gefahren werden kann. Die Einstellung kann mittels Stellschrauben 18 und 19 vorgenommen werden. Der schubladenähnliche oder teleskopische Luftleitkasten 17 ist auch mit einem zylindrischen Gasbrennerrohr 20 versehen, das auf der Innenseite 21 eine:n Austrittsschlitz besitzt,, der rechtwinkelig oder senkrecht zur Papier- oder Zeichenebene verläuft. Das Gasbrennerrohr 20 wird mit Gas durch eine Mischdüse 22 versorgt, in der Luft durch den Saugstrahleffekt gemischt wird. Ein Ende 23 der Düse 22 ist mit einer nicht-gezeigten Gasleitung verbunden.
Fig. 4 zeigt ein zweites Gasbrennerrohr 24, das sich über eine benachbarte Seite des Rahmens 1 erstreckt. Das Positionieren oder Justieren der Gasbrennerrohre 20 und 24 erfolgt durch Endstücke 25 und 26, von denen lediglich zwei gezeigt sind. Das Gasbrennerrohr 20 ist so im Luftleitkasten 17 angeordnet, daß es beidseitig zwei Austrittsschlitze 27 und 28 bildet - einen auf jeder Seite des Gasbrennerrohres 20. Die übrigen Gasbrennerrohre sind in der gleichen Weise aufgebaut und angeordnet. Der sich in den Rahmen 1 erstreckende Luftleitkasten 17 ist durch eine Platte 29 bedeckt, die sich teilweise und quer durch den hohlen Rahmen 1 erstreckt.
Die einströmende Luft (vgl. die Pfeile 4 und 5) strömt um die Platte 29, wie dies durch einen Pfeil 30 angedeutet ist. Die äußere Reihe der Leitplatten, die senkrecht Wirbel- oder Streuströme an ihren oberen waagrechten Kanten hervorrufen, fangen so jeweils eine gleichmäßige Menge von der in den Raum unter der Abdeckplatte 3 strömenden Luft auf.
Die innere Reihe von Leitplatten gleichen die Luftströmung aus, die dann weiter um das Gasbrennerrohr 20 und aus den Austrittsschlitzen 27 und 28 strömt. Nach dem Ausströmen durch die Austrittsschlitze 27 und 28 umgibt und kühlt die Luft die Gasflamme und wird so natürlich erwärmt. Die Richtung der Ausströmung ist um 30° nach unten von der Waagrechten oder Horizontalen gedreht, und das normale Vorgehen beim Schrumpfen einer Folie um einen gerade umhüllten Gegenstand kann beginnen, wobei der Rahmen unterhalb liegt und nach oben mit einer gleichmäßigen Geschwindigkeit gefahren wird.
Ein wichtiger Gesichtspunkt der Vorrichtung liegt darin, daß sie momentan oder sofort gestartet und angehalten werden
Obwohl sich die obigen Erläuterungen lediglich auf eine Seite und eine Ecke des Rahmens 1 beziehen, sei darauf hingewiesen, daß der Aufbau und die Anordnung dem gleichen Muster
«· *t ι r
entlang allen Innenseiten des Rahmens folgen. Weiterhin sind an jeder Ecke und an der Einströmung vom Gebläse 2 Leitflügel oder -schaufeln im hohlen Rahmen vorgesehen, um den Luftstrom zu drehen. Ein wesentlicher Vorteil des Gegenstandes liegt darin, daß auf einer Seite der wärmsten Luftströmung, d.h„ auf der Seite, die der Folie am nächsten ist, wenn der Strom von der waagrechten Ebene abgekehrt wird, eine Kühlströmung der Gebläseluft liegt

Claims (2)

PAT E N TA N WA LT E KLAUS D. KIRSCHNER WOLFGANG GROSSE DIPL.-PHYSIKER Kurt Lachenmeier ApS DIPL.-INGENIEUR ZUGELASSENE VERTRETER VOR DEM EUROPÄISCHEN ΡΑΓΕΝΤΑΜΤ HERZOG-WILHELM-STR. 17 D-8 MÜNCHEN 2 IHR ZEICHEN: VOUR REFERENCE: UNSERZEicHEN: L 4977 Gs/st OUR REFERENCE: DATUM:12. Juli 1983 /vorrichtung zum Heißschrumpfen einer Folie Ansprüche ;
1. Vorrichtung zum Heißschrumpfen einer Folie um einen zu verpackenden Gegenstand, mit einem rechteckigen, an dem Gegegenstand entlang bewegbaren, hohlen Rahmen, mit einer Heizeinrichtung für Luft und einem Luftgebläse, wobei entlang der Innenfläche des Rahmens Organe zur Ausleitung der Luft vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Heizeinrichtung von Gasbrennrohren (20, 24) gebildet ist, welche in den Austrittsquerschnitt der entlang der Innenfläche des Rahmens verlaufenden, schlitzförmigen Austrittsdüsen einmünden, derart, daß die unerhitzte Luft durch zwei auf jeder Seite der Gasbrennrohre (20, 24) zwischen diesen and der Rahmenvandung gebildete Austrittsschlitze (27, 28) in Richtung gegen die senkrechten Flächen des Gegenstandes austritt.
• · t β t ei «
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gasbrennerrohre (20, 24) je in einem schubladenähnlichen oder teleskopischen Luftleitkasten (17) eingebaut sind, der in der Ebene des Rahmens (1) beweglich und einstellbar gelagert ist, so daß der Abstand zwischen der Gasflamme und dem Gegenstand einstellbar ist.
DE8008209U 1979-03-27 Vorrichtung zum Heißschrumpfen einer Folie Expired DE8008209U1 (de)

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DE3011475 1980-03-25

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DE8008209U1 true DE8008209U1 (de) 1983-12-08

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DE8008209U Expired DE8008209U1 (de) 1979-03-27 Vorrichtung zum Heißschrumpfen einer Folie

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