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DE800805C - Kolbenlose Fluessigkeitspumpe - Google Patents

Kolbenlose Fluessigkeitspumpe

Info

Publication number
DE800805C
DE800805C DEH102A DEH0000102A DE800805C DE 800805 C DE800805 C DE 800805C DE H102 A DEH102 A DE H102A DE H0000102 A DEH0000102 A DE H0000102A DE 800805 C DE800805 C DE 800805C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
elastic
pistonless
rigid
liquid pump
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH102A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HILDENBRAND GEB
Original Assignee
HILDENBRAND GEB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HILDENBRAND GEB filed Critical HILDENBRAND GEB
Priority to DEH102A priority Critical patent/DE800805C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE800805C publication Critical patent/DE800805C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/08Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having tubular flexible members
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F11/00Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it
    • G01F11/02Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement
    • G01F11/08Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the diaphragm or bellows type
    • G01F11/088Apparatus requiring external operation adapted at each repeated and identical operation to measure and separate a predetermined volume of fluid or fluent solid material from a supply or container, without regard to weight, and to deliver it with measuring chambers which expand or contract during measurement of the diaphragm or bellows type using a deformable conduit-like element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Kolbenlose Flüssigkeitspumpe Den Gegenstand der Erfindung bildet eine kol benlose Flüssigkeitspumpe, die sich durch bauliche Eifachheit auszeichnet udn auch bei hohen Drücken betriebssicher arl)eitet. Die neue I'umpe eignet sich beispielsweise besonders gut für das Betrieben von Spritzen zur Schädlingsbekämpfung, Das Wesen der Erfindung ist darin zu schen, daß ein aus einem elastischen Werkstoff, 7. B. Gummi. bestehender Zylinder in einen aus einem starren Werkstoff bestehenden Umhüllungsmantel eingebaut ist und ein durch eine Ausnehmung des letzteren von dem Antrieb bewegtes Druckstück Saug- und Druckwirkungen erzeugende Formänderungen des elastischen Zylinders hervorbrinnngt. Der elastische Zylinder wird von der starren Umhüllung ringsum abgestützt. so daß er auch beim Auftreten hoher Flüssigkeitsdrücke nicht aufgeweitet werden kann.
  • Er verhält sich also wie eiii starrer Zylinder, so daß selbst bei den höchsten Flüssigkeitsdrücken die Förderung nicht aufhört.
  • Der elastische Zylinder wird vorteilhaft an den freien Enden zwischen den starren Unhüllungsmantel und die Saug- und Druckventile aufnehmenden Anschlußstücke fest eingespannt. Dadurch wird beim Arbeiten auf den elastischen Zylinderwerkstoff in axialer Richtung eine Spannkraft ausgeübt, unter der das selbsttätige Zurückfedern der Zylinderwand in die Ausgangsstellung in jedem Falle gesichert ist, so daß auch eine große Saugllöhe erreicht werden kann.
  • Im Wirkungsbereich des angetriebenen Druckstückes wird der starre Umhüllungsmantel vorzugsweise mit quer zur Bewegungsrichtung des Druckstückes angeordneten Ausbauchungen versehen, die dell von dem I)ruckstück flachgedrückten Teilen des elastischen Zylinders eine seitliche Ausweichmöglichkeit geben. Auf diese Weise wird eine ungünstige Faltung des elastischen Werkstoffes vermiezell. In diesem Falle kann das Druckstück auch breiter als der Durchmesser des elastischen Zylinders ausgeführt erden.
  • Das die Formänderungen des elastischen Zylin- ders bewirkende Druckstück kann in Gestalt eines zungenartigen Schwinghebels an dem starren Umhüllungsmantel angelenkt sein und von einem auf der Treibwelle sitzenden Nocken bewegt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in zwei Figuren dargestellt, es zeigen Fig. 1 einen Achsschnitt der Pumpe quer zur Treibwelle und Fig. 2 einen um 90° versetzten Achsschnitt.
  • In ein aus starrem Werkstoff, z. B. Metall, bestehendes Mantelrohr ü ist der aus elastischem Werkstoff, z. 13.Gummi, bestehende Arbeitszylinder c allseitig gut anliegend eingesetzt. An den freien Enden des Zylinders sind Anschlußstücke d und e vorgesehen, die mittels Muttern f und g mit dem starren Zylinder a fest verschraubt sind. Zwischen diese Anschlußstücke d und e, die gleichzeitig die in der Zeichnung als Kugeln i und h dargestellten Saug- und Druckventile aufnehmen, und den starren Zylinder a ist der elastische Zylinder c an seinen Enden fest eingespannt. Dadurch wird einmal die Dichtheit nach außen erzielt und zum andern der elastische Zylinder in Achsrichtung festgelegt, so daß auf ihn Zugspannungen ausgeübt werden kennen. Der den elastischen Arbeitszylinder c umhüllende starre Zylinder a hat etwa in der Längsmitte eine parallel zur Zylinderachse verlaufende Schlitzausnehmung k, durch die ein an den starren Zylinder an einem Auge m mit einem Zapfen n angelenkter zungenartiger Hebel I hindurchschwingen kann. I)urch einen Nocken o, der auf der Treibwelle p sitzt, werden dem Hebel l Schwingbewegungen erteilt. Der Schwinghebel l wirkt bei seinen Bewegungen gegenüber dem elastischen Zylinder c als Druckstück. In seiner äußeren, in der Fig. I ausgezogen gezeichneten Endlage beeinflußt der Schwinghebel I die natürliche Gestalt des elastischen Zylinders c nicht. In seiner innerenEndlage, die in der Fig. I strichpunktiert dargestellt ist, drückt der Schwinghebel I den elastischen Zylinder c ein, so daß dessen Raum verkleinert wrd und die in dem Zylinderraum befindliche Fliissigkeit huber das Druckventil i weggedrückt wird. Die starre hülle a stützt den elastischen Zylinder c allseitig außen ab, so daß der letztere von einem großen Innendruck nicht aufgeweitet werden kann.
  • Im Bereich des Schwinghebels I ist der starre Zylinder a in Richtung quer zur Bewegungsbahn des Schwinghebels mit Ausbauchungen b versehen (s. Fig. 2). Diese geben dem von dem Schwinghebel eingedrückten Teil des elastischen Zylinders c eine seitliche Ausweichmöglichkeit, so daß sich dieser Teil faltenfrei flachlegen kann und der elastische Werkstoff geschont wird. Die Gestalt der Ausbauchungen b ist in den verschiedenen Zylinderquerschnitten genau der dort stattfindenden Eindrückung des elastischen Zylinders c angepaßt, also ain stärksten an der Stelle, an welcher der Hebel l am tiefsten eindrückt. Hieraus ergibt sich die aus der Fig. 2 ersichtliche birnenförmige Gestalt. Beim Auswärtshub des Schwinghebels 1 nimmt der elastische Zylinder c wieder seine natürliebe Gestalt an, und znar tladurch, daß der elastisihe Werkstoff zurückfedert. Hierbei wird der Zylinderraum wieder größer, so daß ein das Saugventil lt anhebender und das Ansaugen bewirkender Unterdruck entsteht. Diesem Unterdruck muß die in dem elastischen Zylinderwerkstoff liegende Federkraft entsprechen, und diese Federkraft wird dadurch erhöht, daß der Zylinder c an den Enden fest eingespannt ist und daher beim vorangehenden Eindrücken durch den Hel)el 1 eine Zugspannung erhält.
  • Auf diese Weise kann eine sehr große Saugwirkung erzielt werden.
  • Im Rahmen der Erfindung ist der Begriff Zylinder nicht unbedingt als mathematiscller Zylinder aufzufassen. Die Größe sowie die Form des Querschnittes kann in Achsrichtung veränderlich sein.
  • Beispielsweise kann im Bereich des Druckstückes der Hohlkörper allseitig hirnenförmig ausgebaucht sein.
  • PATENTANSPRSCHE: I. Kolbenlose Fliissigkeitspumpe, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus einem elastischen Werkstoff, z. B. Gummi, bestehender Zylinder (c) in einen aus einem starren Werkstoff bestehenden Umhüllungsmantel (a) eingebaut ist und ein durch eine Ausnehmung (k) des letzteren von dem Antrieb bewegtes Druckstück (l) Sang-und Druckwi rkungen erzeugende Formänderungen des elastischen Zylinders hervorbringt.
  • 2. Kolbenlose Flüssigkeitspurnpe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Zylinder (c) an den freien Enden zwischen den starren Umhüllungsmantel (a) und die Saug- und Druckventile (h, i) aufnehmende Anschlußstücke (d, e) fest eingespannt ist.
  • 3. Kolbenlose Flüssigkeitspumpe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Umhiillungsmantel (a) des elastischen Zylinders (c) im Wirkungshereich des Druckstückes (I) eine quer zur Bewegungsrichtung des letzteren sich erstreckende Ausbauchung (b) hat, die dem von dem Druckstück eingedrückten Teil des elastischen Zylinders eine seitliche Ausweichmöglichkeit gibt.

Claims (1)

  1. 4. Kolbenlose Flüssigkeitspumpe nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das die Formänderungen des elastischen Zylinders (c) bewirkende Druckstück ein an den starren Umhüllungsmantel (a) angelenkter Schwinghebel (l) ist, der von einem auf der Treibwelle (p) sitzenden Nocken (o) bewegt wird.
DEH102A 1949-10-15 1949-10-15 Kolbenlose Fluessigkeitspumpe Expired DE800805C (de)

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DE800805C true DE800805C (de) 1950-12-07

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ID=7141997

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