DE8006563U1 - Vorrichtung zum einfuehren von zwischenlagestreifen in den wickelschlitz von coils aufzuwickelndem bandmaterial - Google Patents
Vorrichtung zum einfuehren von zwischenlagestreifen in den wickelschlitz von coils aufzuwickelndem bandmaterialInfo
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Description
il'i t ι ■ v
PATENTANWÄLTE DIUNe·
DlPL-ING. P. EICHLER
BRAHMSSTRASSE 29, 5600 WUPPERTAL 2
Ferd. Braselmann GmbH & Co KG Profilwalzwerk,
5828 Ennepetal 17
Vorrichtung zum Einführen von Zwischenlagestreifen in den
Wickelschlitz von zu Coils aufzuwickelndem Bandmaterial
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einführen von Zwischenlagestreifen in den Wickel schlitz
von zu Coils aufzuwickelndem Bandmaterial, insbesondere
für Metallband-Längsteilanlagen, bei dem der Papierstreifen mittels eines Treibrollenpaares einem Vorratsbehälter
entnommen und in Richtung zum Wickelschlitz gefördert wird.
Beim Aufwickeln von gespaltenem Bandmaterial auf eine durchgehende Trommel mit mehreren durch Blechronden voneinander
getrennten, koaxial nebeneinander1 regenden Aufwickelhaspeln
von Längsteilanlagen kommt es infolge unterschiedlicher
Banddicken und Beschichtungsstärken zu mehr oder weniger festgewickelten Coils mit entsprechend
unterschiedlichem Banddurchhang. Die ungleichmäßige Wicklung
der Coils wirkt sich nachteilig auf deren Aussehen, Verpackung, Ablaufverhalten und die Reibung zwischen den
einzelnen Bandwindungen aus. Um diese Mangel zu vermeiden, ist es bekannt, zwischen die Windungen der aufzu-
wickelnden Spaltbänder Papier- oder Pappstreifen geeigneter Längenabmessungen einzuwickeln. Das geschieht
häufig dadurch, daß der Papierstreifen von Hand in den
Wickelschlitz zwischen dem auflaufenden Band und dem Coil eingelegt wird. Das aber bedingt hohe Unfallgefahren,
zumal dabei die betreffende Bedienungsperson in gebückter Haltung unterhalb des schnell auf das Coil auflaufenden
Bandstreifens tätig werden muß.
Um diese Unfallgefahren zu vermeiden, sind auch bereits
entsprechende Papierstreifen-Einschiebvorrichtungen bekannt geworden, bei denen der Papierstreifen mittels
eines angetriebenen Treibrollenpaares einem Vorratsbehälter entnommen und in Richtung zum Wickelschlitz gefördert
wird. Hierzu ist es bekannt, die Papierstreifen in abgemessenen Längen in einem auf einem längs der Aufwickelhaspel
verfahrbaren Schlitten befindlichen Stapelbehälter unterzubringen, von dem die einzelnen Papierstreifen
je nach Bedarf durch entsprechende mechanische Vorschubmittel angeschoben und über das Treibrollenpaar
in den Wickelschlitz eingeschoben werden. Das bedingt aber einen erheblichen Maschinen- und Steuerungsaufwand,
zumal dabei der Papierstreifen-Stapelbehälter und das Treibrollenpaar jeweils nahe an den Wickelschlitz des
Coils herangefahren und in Abhängigkeit von dessen sich
jeweils ändernder Lage entsprechend sorgfältig gesteuert werden müssen.
Demgegenüber liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Einführen von Zwischenlagestreifen
in den Wickelschlitz von zu Coils aufzuwickelndem Bandmaterial
zu schaffen, bei der der bzw. die Zwischenlagestreifen ohne nennenswerten maschinellen und steuerungsmäßigen
Aufwand sowie dennoch völlig gefahrlos und sicher in den Wickelschlitz eingebracht werden können. Diese
Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß der Vorratsbehälter als den Zwischenlagestreifenwickel enthal-
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tender Trommelbehälter ausgebildet ist, daß hinter dessen Streifenauslaufschlitz das durch einen Elektromotor angetriebene
Treibrollenpaar vorgesehen ist, dessen Treibrollen dachförmig profiliert sind, und daß unmittelbar
hinter letzterem eine Streifentrenn- oder -perforiereinrichtung
vorgesehen ist. Auf diese Weise kann der Zwischenlagestreifen durch das Treibrollenpaar mit großer Geschwindigkeit
und unter gleichzeitiger vorübergehender Verformung zu einem nach unten offenen, stabilen LufttrageprofiJ.
freifliegend in den Wickelschlitz eingeschossen werden. Für die Neuerung ist also wesentlich, daß der einzuwickelnde
Zwischenlagestreifen durch das Treibrollenpaar vorübergehend
entsprechend verformt wird und dadurch ein hinreichend stabiles, von der Luft getragenes Profil enthält,
das es erlaubt, den Zwischenlagestreifen auch über eine größere Freiflugstrecke in den Wickelschlitz einzuschiessen,
wobei außer der Lufttragewirkung zugleich auch dessen Beschleunigungswirkung bzw. kinetische Energie ausgenutzt
werden.
Grundsätzlich können die einzuschießenden Zwischenlagestreifen einem die Streifen in angemessenen Längen
enthaltenden Stapelbehälter entnommen und einzeln eingeschossen werden. Vorteilhafter ist es aber, wenn der in
den Wickel schlitz freifliegend einzuschießende Zwischenlagestreifen laufend von einem Streifen-Vorratswickel
abgezogen und davon in jeweils notwendiger Einwickellänge abgetrennt wird. Das ist wesentlich einfacher
und zweckmäßiger. Zweckmäßigerweise treibt das Treibrollenpaar den Zwischenlagestreifen nur bis zum Erreichen
eines festen Sitzes im Coil an. Danach erfolgt der Abzug des Zwischenlagestreifens von dem Vorratswickel
durch den Coil selbst. Der Antriebsmotor für das Treibrollenpaar braucht dabei über einen Zeitschalter nur kurzzeitig
eingeschaltet zu werden. Sitzt der Zwischenlagestreifen fest im Coil, wird der Antriebsmotor für das
Treibrollenpaar selbsttätig abgeschaltet. Dadurch wird vermieden, den Antriebsmotor für das Treibrollenpaar so
■ · ■ ■ I · ·
zu steuern, daß die Einlaufgeschwindigkeit des Zwischenlagestreifens
jeweils der Auflaufgeschwindigkeit des aufzuwickelnden Bandstreifens entspricht. Als Zwischenlagestreifen
werden Papier-, Kunststoff- oder Blechstreifen verwendet, die den jeweiligen Anforderungen an
Druckfestigkeit und neutralem Verhalten gegenüber dem Blechstreifen usw. genügen, außerdem aber die kurzzeitige
Verformung zwischen dem Treibrollenpaar und dem Coil zu
gewährleisten haben.
Die unmittelbar hinter dem Treibrollenpaar angeordnete Streifentrenn- oder -perforiereinrichtung besteht
vorteilhaft aus an der austretenden Kolbenstange eines durch Druckluft doppelseitig beaufschlagbaren Zylinderkolbens
angeordneten Trenn- oder Perforiermessern.
Schließlich sieht die Neuerung noch vor, daß der Zwischenlagestreifen-Trommelbehälter das Treibrollenpaar
mit Antriebsmotor und die Streifentrenn- oder -perforiereinrichtung
zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind,
die am oberen Ende eines von Hand verfahrbaren Wagens schwenkeinstellbar angeordnet ist, der mit einer entsprechenden
Führungsdeichsel und Handgriff versehen ist sowie die notwendigen Elektro- und Druckluftanschlüsse
und ihre Betätigungsschalter aufweist. Die so beschaffene Vorrichtung bzw. der Zwischenl-gestreifen-Einschiebewagen
kann von der Bedienungsperson mühelos an die betreffende Bandaufwickelstelle verschoben werden, woraufhin
dann durch kurzzeitiges Einschalten des Treibrollen-Antriebsmotors
der Zwischenlagestreifen in den Wickelschlitz eingeschossen wird, bis der Zwischenlagestreifen
fest in der Wicklung des Spaltbandringes sitzt. Dann schaltet der Motor selbsttätig aus, und das noch benötigte
Füllmaterial wird solange durch den Spaltbandring aus dem Vorratsbehälter gezogen bis abgetrennt wird. Das
Abschalten erfolgt durch Betätigen des Druckluftschalters
für die Streifentrenn- oder -perforiereinrichtung, wenn
der Banddurchhang im gewünschten Sinne gering geworden ist. Da der Zwischenlagestreifen auch über größere Freiflugstrecken
in den Wickelschlitz unter Ausnutzung der Tragluftwirkung eingeschossen werden kann, sind weder eine fortlaufende
Heranführung noch eine entsprechende Schwenkverstellung der Streifeneinschiebevorrichtung notwendig.
Sofern es sich in Sonderfällen als notwendig erweisen sollte, kann die Vorrichtung auch noch mit einer die Tragluftwirkung
des einzuschießenden Zwischenlagestreifens unterstützenden Blasluftdüse versehen sein, die einen von
unten auf den Zwischenlagestreifen und schräg in dessen Flugrichtung gerichteten Tragluftstrahl zu erzeugen vermag.
Wie aber die Praxis gezeigt hat, ist eine solche Blasluftdüse in aller Regel nicht notwendig, weil der durch das
Treibrollenpaar entsprechend profilierte und hoch beschleunigte Zwischenstreifen ohnehin bereits eine ausreichende
Tragluftwirkung entfaltet.
In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemäß beschaffenen Papierstreifen-Einschiebevorrichtung
dargestellt. Dabei zeigen
Fig. 1 die unterhalb einer Aufwickelstelle einer Bandlängsteilanlage
verfahrbare Vorrichtung in der Seitenansicht,
Fig. 2 deren Breitenansicht,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das mit entsprechenden Betätigungsschaltern
versehene Deichselende des verfahrbaren Wagens,
Fig. 4 eine der Fig. 1 entsprechende Teilansicht auf
das Treibrollenpaar mit nachgeschalteter Streifenperforiereinrichtung
,
Fig. 5 die zu Fig. 4 gehörige Draufsicht und
i'ig, 6 eine der Fig. 5 entspreci12r.de Draufsicht auf
das Treibrollenpaar·
Die in den Fig. 1 und 2 abgebildete Vorrichtung besteht aus dem achsparallel zu den nebeneinanderliegenden
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Aufwickelhas^eln 1 einer Metallband-Längsteilanlage verfahrbaren
Wagen 2 mit der an dessen oberem Ende um die Gelenkachse 3 mittels der Stellschrauben 4 schwenkeinstellbar
gelagerten Baueinheit 5. Zu letzterer gehöhren der einen einzulegenden Papierstreifenwickel enthaltende Trommelbehälter
6, hinter dessen Streifenaustrittsschlitz 7 das Treibrollenpaar 8, 9 angeordnet ist sowie die letzterem
unmittelbar nachgeschaltete, generell mit 10 bezeichnete Streifentrenn- oder perforiereinrichtung. Zum Antrieb des
Treibrollenpaares 8, 9 dient der mit der Treibrolle 9 gekuppelte Elektromotor 11, der in geeigneter Weise auf dem
die Baueinheit 5 tragenden Schwenkrahmen 12 gelagert ist. Die Treibrolle 8 ist am inneren Ende eines Gewinde-Stellbolzens
13 gelagert, der mittels des am anderen Ende vorhandenen Rändelgriffs 14 verstellt werden kann.
Wie insbesondere aus Fig. 6 hervorgeht, besitzen beide Treibrollen 8, 9 ein dachförmiges, ineinandergreifendes
Profil, wobei die unten liegende Rolle 9 das eigentliche Dachprofil besitzt und in die mit dem entsprechenden
Gegenprofil versehene Rolle 8 teilweise hineinragt. Dadurch erhält der das Treibrollenpaar 8, 9 durchlaufende Papierstreifen
15 ein entsprechendes, nach unten offenes dachartiges Profil von entsprechender Stabilität und Lufttragemöglichkeit.
Die unmittelbar hinter dem Treibrollenpaar 8, 9 angeordnete Streifentrenn- oder -perforiereinrxchtung besteht
aus dem mit entsprechend gelegenen Druckluft-Anschlußleitungen 16 versehenen Druckluftzylinder 17, der am
Schwenkrahmen 12 montiert ist, und dem im Zylinder 17 verschieblich gelagerten, doppelseitig beaufschlagbaren Arbeitskolben
mit an dessen austretender Kolbenstange 18 vorhandenen Trenn- oder Perforiermessern 18', die in dem
Rahmensteg 12' entsprechend geführt sind (Fig. 5).
Der die schwenkeinstellbar gelagerte Baueinheit 5 tragende Wagen 2 ist mit Rädern 19, einem Stützbock 19'
sowie mit einer entsprechend weit ausladenden Deichel 20
• · ι ι ί t · « t · '*:
und daran befindlichem Handgriff 20' versehen, in dessen
Nähe sich die Betätigungsschalter 21, 22 für den Elektromotor 11 und die Druckluftzufuhr zum Zylinder 17 befinden.
Der Wagen 2 ist weiterhin mit entsprechend gelegenen Anschlüssen 23, 24 für die Druckluft- und Stromzufuhr versehen.
Falls sich an einer Aufwickel stelle der Bandlängsteilanlage
bei dem zum Coil 25 auflaufenden Band 26 ein zu starker Durchhang einstellen sollte, wird die Papierstreifen-Einschiebevorrichtung
an die betreffende Bandaufwickelstelle herangefahren. Das Austrittsende des im Trommelbehälter
6 befindlichen Papierwickels liegt eingeklemmt in Treibrollenpaar 8, 9. Die Bedienungsperson betätigt
daraufhin den als Zeitschalter ausgebildeten Elektroschalter 21, wodurch über den Motor 11 das Treibrollenpaar 8, 9
mit großer Geschwindigkeit kurzzeitig angetrieben und dadurch der Papierstreifen 15 bei entsprechender vorübergehender
Verformung zu einem nach unten offenen Lufttrageprofil in Richtung auf den Wickelschlitz 27 geschossen
wird. Der Papierstreifen 15 wird solange in den Coil 23 eingewickelt,
bis der Durchhang des auflaufenden Bandes 26 verschwindet. Sodann wird durch Betätigen des Druckluftschalters
26 die Kolbenstange 18 ausgefahren, deren Perforiermesser 19 den Papierstreifen 15 unmittelbar hinter
dem Treibrollenpaar 8, 9 perforieren, mithin der Streifen 15 an dieser Stelle beim weiteren Einwickeln des Streifens
15 exakt getrennt bzw. abgerissen wird. Das ist wichtig, damit das hinter dem Treibrollenpaar 8, 9 gelegene Streifenende
nicht etwa abknicken kann, sondern für das erneute Einschießen des Papierstreifens ordnungsgemäß gehalten
wird, der Streifen dann also unter Ausnutzung seiner Formstabilität und Lufttragewirkung wieder freifliegend in den
Wickelschlitz 27 eines anderen Aufwickelcoils 25 eingeschossen
werden kann.
Wie die Praxis gezeigt hat, können mit der vorbeschriebenen Vorrichtung Papierstreifen völlig gefahrlos
und sicher sowohl bei geringen als auch bei höheren Bandlaufgeschwindigkeiten
in den Wickelschlitz von auf Coils aufzuwickelnden Bämäeirn )einge,schqss,en werden.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Einführen von Zwischenlagestreifen
in den Wickelschlitz von zu Coils aufzuwickelndem Bandmaterial, insbesondere für Metallband-Längsteilanlagen,
bei dem der Zwischenlagestreifen mittels eines Treibrollenpaares einem Vorratsbehälter entnommen
und in Richtung zum Wickelschlitz gefördert wird, d adurch gekennzeichnet,
daß der Vorratsbehälter als den Zwischenlagestreifenwickel enthaltender Trommelbehälter (6) ausgebildet
ist, daß hinter dessen Streifenauslaufschlitz (7) das
durch einen Elektromotor (11) angetriebene Treibrollenpaar (8, 9) vorgesehen ist, dessen Treibrollen (8, 9)
dachförmig profiliert sind, und daß unmittelbar hinter letzterem eine Streifentrenn- oder -perforiereinrichtung
(10) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,
daß die Streifentrenn- oder -Perforiereinrichtung (19) aus an der austretenden
Kolbenstange (10) eines durch Druckluft doppelseitig beaufschlagbaren Zylinderkolbens angeordneten Trennoder
Perforiermessern (181) besteht.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenlagestreif
en-Trommelbehälter (6), das Treibrollenpaar (8, 9) mit Antriebsmotor (11) und die Streifentrennoder
-perforiereinrichtung (10) zu einer Baueinheit
(5) zusammengefaßt sind, die am oberen Ende eines von
Hand verfahrbaren Wagens (2) schwenkeinstellbar ange-
ordnet ist, der mit einer entsprechenden Führungsdeichsel (20) und Handgriff (201) versehen ist sowie
die Elektro- und Druckluftanschlüsse (23, 24) und ihre Betätigungsschalter (21, 2.?) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a durch gekennzeichnet, daß sie mit
einer die Tragluftwirkung des einzuschießenden Papierstreifens
(15) unterstützenden Blasluftdüse versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808006563 DE8006563U1 (de) | 1980-03-11 | 1980-03-11 | Vorrichtung zum einfuehren von zwischenlagestreifen in den wickelschlitz von coils aufzuwickelndem bandmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808006563 DE8006563U1 (de) | 1980-03-11 | 1980-03-11 | Vorrichtung zum einfuehren von zwischenlagestreifen in den wickelschlitz von coils aufzuwickelndem bandmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8006563U1 true DE8006563U1 (de) | 1983-06-09 |
Family
ID=6713635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808006563 Expired DE8006563U1 (de) | 1980-03-11 | 1980-03-11 | Vorrichtung zum einfuehren von zwischenlagestreifen in den wickelschlitz von coils aufzuwickelndem bandmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8006563U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3714718A1 (de) * | 1987-05-02 | 1988-12-01 | Junker Gmbh O | Verfahren und vorrichtung zum einlegen einer zwischenlagebahn zwischen die wickellagen eines aufzuwickelnden bandmaterials |
| DE102006052501A1 (de) * | 2005-11-10 | 2007-07-19 | Kallfass Gmbh Maschinenbau Plus Automation | Vorrichtung zum Erzeugen von Stapeln |
| WO2010086141A1 (de) * | 2009-01-30 | 2010-08-05 | Sms Siemag Ag | Vorrichtung und verfahren zum aufhaspeln eines bandes mit veränderlicher banddicke, insbesondere eines metallbandes |
-
1980
- 1980-03-11 DE DE19808006563 patent/DE8006563U1/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3714718A1 (de) * | 1987-05-02 | 1988-12-01 | Junker Gmbh O | Verfahren und vorrichtung zum einlegen einer zwischenlagebahn zwischen die wickellagen eines aufzuwickelnden bandmaterials |
| DE102006052501A1 (de) * | 2005-11-10 | 2007-07-19 | Kallfass Gmbh Maschinenbau Plus Automation | Vorrichtung zum Erzeugen von Stapeln |
| DE102006052501B4 (de) * | 2005-11-10 | 2009-12-10 | Kallfass Gmbh Maschinenbau Plus Automation | Vorrichtung zum Erzeugen von Stapeln |
| WO2010086141A1 (de) * | 2009-01-30 | 2010-08-05 | Sms Siemag Ag | Vorrichtung und verfahren zum aufhaspeln eines bandes mit veränderlicher banddicke, insbesondere eines metallbandes |
| DE102009057180A1 (de) | 2009-01-30 | 2010-08-19 | Sms Siemag Ag | Vorrichtung und Verfahren zum Aufhaspeln eines Bandes, insbesondere Metallbandes |
| RU2483819C2 (ru) * | 2009-01-30 | 2013-06-10 | Смс Зимаг Аг | Устройство и способ для намотки полосы с изменяющейся толщиной полосы, в частности металлической полосы |
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