DE8006103U1 - Absorptionsschalldaempfer - Google Patents
AbsorptionsschalldaempferInfo
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- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
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- F01N1/00—Silencing apparatus characterised by method of silencing
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Description
DIPL.-ING. W. GOLLWITZBR · DIPL.-DiG. P. W. MOLL
6740 IiANDAVZPFALZ · LANGSTRA8SE 5
POSTFACH 2080 · TELEFON 0β341/8Τ0Ο0, 6035 · TELEX 04SS333
PO3T8CHECK LtTDWIGSHAFEN 2T 8β2-βΤβ ■ DEUTSCHE BAWK LANDAU 0215400 (BLZ 648 TOO 93)
4. März 1980 - 3 - Fr
Paul Gillet GmbH, Edenkoben/Pfalz
"Absorptionsschalldämpfer"
Die Neuerung betrifft einen Absorptionsschalldämpfer,
also eine Ausbildungsform, die im wesentlichen aus einem Gehäuse mit einer oder mehreren Kammern besteht, die mit Absorptionsmaterial
gefüllt sind und von einem Gasführungskanal in Gestalt eines perforierten Rohres durchsetzt sind.
Im allgemeinen sind, insbesondere bei Ausstattung moderner Hochleistungsmotoren, zur ausreichenden Gestaltung des
bzw. der Abgasschalldämpfer recht aufwendige Schalldämpferkonstruktionen erforderlich. Diese Schalldämpferkonstruktionen
können auf die Ausnutzung zweier Grundprinzipien zurückgeführt werden. Man spricht von Reflexionsschalldämpfer einerseits und
Absorptionsschalldämpfern andererseits. Jede gute Schalldämpfei
anlage enthält sowohl eine große Anzahl von Reflexionselementer als auch Kammern mit Absorptionsmaterialfüllung, ist also eine
Kombination dieser beiden Grundprinzipien.
Neben der ausreichenden Schalldämpfung sollte jedoch, dies gilt wiederum insbesondere bei Hochleistungsmotoren, der
Strömungswiderstand, welchem die vom Motor ausgestoßenen Auspuffgase in der Schalldämpferanlage ausgesetzt sind, so niedrig
wie möglich gehalten werden. Damit kann sowohl die Motorleistung als auch der spezifische Kraftstoffverbrauch des Motors günstig
beeinflußt werden.
Dem bekannten Stand der Technik sind demgemäß einfache, einkanalige Absorptionsschalldämpfer zuzurechnen, die gegebenenfalls
mit in der Rohrleitung eingebauter bzw. eingebauten Venturidüsen ausgestattet sein können. Die Venturidüsen reduzieren
vor allem tieffrequente Brummgeräusche. Anstelle eines durchgehenden
Rohres kann dieses auch im Schalldämpfer mehrfach gekrümmt sein, so daß zum Beispiel drei parallel über Umlenkungsbögen
miteinander verbundene Rohr- bzw. Kanalbereiche gebildet werden. Damit wird etwa die zweieinhalbfache Gesamtlänge des
Durchganges gegenüber einem Schalldämpfer mit einfachem Rohr erzielt. Durch Gegenkopplungen und zusätzliche Reflexions- und
Interferenzeffekte kann die Wirksamkeit eines solchen weitergebildeten
Absorptionsschalldämpfers gegenüber dem Schalldämpfer mit einem einfachen das Gehäuse durchsetzenden Rohr weiter gesteigert
werden. Eine solche Rohranordnung kann aber nur in einer Ebene, also in entsprechend flach gebauten Gehäusen, untergebracht
werden. Durch die mehrmalige Umlenkung entstehen auch zusätzliche Strömungswiderstände, die, insbesondere für Hochleistungsmotoren,
bereits oberhalb der zulässigen Toleranz liegen kann.
Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen
Absorptionsschalldämpfer dergestalt auszubilden, daß die Vorteile der vorstehend geschilderten Weiterbildung des Schalldämpfers
in Zusammenhang mit diesen akustischen Eigenschaften
mit den Vorteilen des einfachen Absorptionsschalldämpfers hinsichtlich
dessen strömungstechnischem Aufbau verbunden werden können.
Die Neuerung löst diese Aufgabe durch einen Absorptionsschalldämpfer,
der als einkanaliger Absorptionsschalldämpfer mit erweiterten Gaskanälen ausgebildet ist, in welchen das Ausgangsrohr
über einen Bereich von etwa einviertel bis einhalb der Gesamtlänge des erweiterten Gaskanals eingeschoben ist.
Durch die Erweiterung des Gaskanals wird die sich auf die gesamte Schalldämpferlänge zur Verfügung stehende Absorptionsfläche
erheblich vergrößert, damit weiterhin die Strömungsgeschwindigkeit der Abgase verlangsamt, so daß eine bessere Anpassung
an das Absorptionsvermögen des Schalldämpfers möglich ist. Durch den in den erweiterten Gaskanal eingeschobenen Ausgangsrohrbereich
wird eine tiefere Abstimmung des Schalldämpfers und damit eine bessere Dämpfung tiefer Frequenzen erreicht.
Die akustische Wirksamkeit eines solchen als Nachschalldämpfer eingesetzten Schalldämpfers erreicht bei wesentlich niedrigeren
jv Bauaufwand nahezu die Werte des vorbeschriebenen, mit drei Roh-
?: ren und zwischengeschalteten Umlenkungsbögen ausgestatteten
;■ Schalldämpfers, ohne daß er dessen Nachteile im Zusammenhang
; mit dem erhöhten Strömungswiderstand teilt.
Die Querschnittserweiterung des Gaskanals beträgt vor-
;■; zugsweise wenigstens 40 % gegenüber demjenigen des Eingangsund
Ausgangsrohres.
Der in den Kanal reichende Bereich des Ausgangsrohres /f ! kann zusätzlich in Gestalt einer Venturidüse verformt sein.
\i Die den freien Strömungsquerschnitt einengende Venturidüse
(v verbessert noch die angestrebte Dämpfungswirksamkeit insbesondere
im tiefen Frequenzbereich.
Der Strömungswiderstand steigt durch die Venturidüse nur unmerklich an.
Schließlich kann der 'in den Kanal ragende Bereich des
Ausgangsrohres im durch die Venturidüse gebildeten Teil oder zwischen diesem und dem Ende des Kanals im Schalldämpfer Längsschlitze
aufweist. Durch diese Längsschlitze ist eine zusätzliche Seitenströmung möglich, so daß hinter der Düse weiterer
Strömungswiderstand abgebaut und noch einmal das akustische Verhalten des Schalldämpfers verbessert werden kann.
Bei Motoren geringer Leistung kann die einfachste der neuen Bauform Anwendung finden. Mit zunehmender Motorleistung
ist es empfehlenswert, zumindest die Venturidüse zusätzlich dann auch noch die zusätzliche Schlitzung vorzusehen.
Anstelle der durch die Venturidüse vorgegebenen Querschnittsverringerung
des in den Schalldämpfer eingeschobenen Bereiches des Ausgangsrohres kann das innere Ende desselben
auch nur in Abstimmung eines dann gegebenen Restdurchmessers auf das Gesamtdämpfungssystem nach innen gerollt sein.
Weitere Merkmale der Neuerung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung der in den beigefügten Figuren rein schematisch dargestellten Ausführungsform zum vorbekannten
Stand der Technik sowie des Neuerungsgegenstandes.
Fig. 1 gibt die einfachste der neuen Ausbildungsmöglichkeiten wieder,
Fig. 2 zeigt eine weitergebildete Ausführungsform, in
Fig. 3 ist eine andere Veriante dargestellt,
Fig. 4 zeigt schließlich eine andere mögliche Ausbildungsform.
Ein Schalldämpfer besteht aus einem Gehäuse 1, das
bei den dargestellten Beispielen zwei Kammern 2 und 3 aufweist, die mit Absorptionsmaterial 4 gefüllt sind. Das Gehäuse
1 wird bei bekannten Schalldämpfern in Längsrichtung von einem Rohr durchdrungen, durch das die vom Motor kommenden
Abgase (Pfeil 6) geführt werden. Dieses Rohr ist, um mit den einzelnen Kammern korrespondieren zu können, im Bereich
dieser Kammern mit Perforationen versehen. Ein solcher Absorptionskanal einfachster Bauart kann, wie ebenfalls bekannt,
durch Einbringen eines Venturidüsenkanaleinsatzes verbessert werden. Wird dem Rohr S-Form gegeben, bildet es also drei
parallel verlaufende Bereiche, sind zwar die schalldämpfenden Eigenschaften besser als bei den beiden vorbeschriebenen
Ausführungsformen, der Strömungswiderstand ist aber auch entsprechend
höher.
Eine Schalldämpfung, die etwa an diejenige der letztbeschriebenen
Schalldämpferausführung herankommt, wird auch durch die neuerungsgemäß vorgeschlagene Ausführungsform nach
Fig. 1 erreicht. Hier ist der Rohrbereich 20 innerhalb des Schalldämpfers erweitert, vorzugsweise so weit, daß etwa eine
Querschnittsvergrößerung des Rohrbereiches 20 gegenüber dem Querschnitt des Eingangsrohres 21 und des Ausgangsrohres 22
von etwa wenigstens 40 % gegeben ist. Bei dem gewählten Beispiel ist der Schalldämpfer wiederum als Zwei-Kammer-Schalldämpfer
mit Kammern 2 und 3 ausgebildet, die mit Absorptionsmaterial 4 gefüllt sind. Die Verbindung zwischen dem Rohrbereich
20 und den Kammern 2 und 3 wird durch Perforationen 7 und
hergestellt. Das Ausgangsrohr 22 ragt mit seinem Ende 23 um einen Betrag in den erweiterten Rohrbereich 20 hinein, der
etwa zwischen einviertel und einhalb der Gesamtlänge dieses Rohrbereiches 20 liegt. Die Länge des eingeschobenen Endes 23
hängt im Einzelfall von den Eigenschaften des Motors, dessen Abgase gedämpft werden sollen, ab. Trotzdem, wie gesagt, hier
praktisch dieselbe Schalldämpfung erreicht wird, wie mit dem komplizierten Aufbau eines bekannten Schalldämpfers, treten
hier nicht die dort in Kauf zu nehmenden nicht unwesentlichen Strömungswiderstände auf.
Steigen die Anforderungen an die Dämpfung mit steigender Motorleistung, kann das Ausgangsrohr 22, wie in Fig. 2 zu
sehen, einen Endbereich 24 aufweisen, der etwa einer Venturidüse entspricht. Eine noch weitergehende Ausführung zeigt Fig. 3,
bei der das Ausgangsrohr 22 zwischen anschließend an die Venturidüse 24 mit Längsschlitzen 25 ausgestattet ist. Schließlich
kann anstelle der Venturidüse in einfacher Weise nach Fig. 4 das Ende 26 des Ausgangsrohres 22 nach innen gerollt
sein, um so eine gewisse Querschnittsverengung zu erreichen.
Claims (5)
- PATENTANWÄLTE "
. W. GOLLWITZBR ■ DEPL.-DSTG. F. W. MOLL - 6740 LANDAU/PFALZ · LANG8TBAB8B 5
- POSTFACH 2080 · TELEFON 00341/8 7000, 6035 · TBLBZ 0483 833 POSTSCHECK I.UDWIOSHAFBN 27 862-676 · DEUTBOHB BANK LANDAU 021StOO (BIiZ 648 TOO 98)
- 4. März 1980FrPaul Gillet GmbH, Edenkoben/Pfalz"Absorptionsschalldämpfer"Schutzansprüche1.) Absorptionsschalldämpfer mit einer oder mehreren
in einem Gehäuse untergebrachten und mit Absorptionsmaterial gefüllten Kammern, die von einem Gasführungskanal in Gestalt eines bereichsweise perforierten Rohres durchsetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Gasführungskanal (20) über die Länge des Schalldämpfergehäuses (1) in seinem Querschnitt gegenüber dem Querschnitt von Eingangsrohr (21) und Ausgangsrohr (22) erweitert ist und in diesen erweiterten Gaskanal
das Ausgangsrohr (22) über einen Bereich von etwa einviertel bis einhalb der Länge des erweiterten Gaskanals (20) mit seinem Ende (23) eingeschoben ist.2.) Absorptionsschalldämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnittserweiterung des Gaskanals (20!vorzugsweise ν,-enigstens 40 % gegenüber dem Querschnitt des Eingangs- und Ausgangsrohres (21, 22) beträgt.3.) Absorptionsschalldämpfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der in den Kanal reichende Bereich (24) des Ausgangsrohres (22) in Gestalt einer Venturidüse verformt ist4.) Absorptionsschalldämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangsrohr (22) im durch die Venturidüse gebildeten Teil (24)oder zwischen diesem und dem Ende des Kanals (20) im Schalldämpfer Längsschlitze (25) aufweist. - 5.) Absorptionsschalldämpfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das in den Schalldämpfer eingeschobene Ende (23) des Ausgangsrohres (22) an seinem Ende (26) nach innen gerollt ist.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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-
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