DE8005959U1 - Profilleiste aus Gummi oder Kunststoff - Google Patents
Profilleiste aus Gummi oder KunststoffInfo
- Publication number
- DE8005959U1 DE8005959U1 DE8005959U DE8005959DU DE8005959U1 DE 8005959 U1 DE8005959 U1 DE 8005959U1 DE 8005959 U DE8005959 U DE 8005959U DE 8005959D U DE8005959D U DE 8005959DU DE 8005959 U1 DE8005959 U1 DE 8005959U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- profile strip
- connecting web
- mushroom head
- strip according
- rungs
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 title claims description 5
- 235000001674 Agaricus brunnescens Nutrition 0.000 claims description 20
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 20
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 14
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 3
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 8
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 5
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 2
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 2
- 230000004308 accommodation Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000007688 edging Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000003993 interaction Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 239000002994 raw material Substances 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
- 210000002435 tendon Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R13/00—Elements for body-finishing, identifying, or decorating; Arrangements or adaptations for advertising purposes
- B60R13/04—External Ornamental or guard strips; Ornamental inscriptive devices thereon
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Bridges Or Land Bridges (AREA)
Description
• I IC
- 3 ft 860/86I 21.4.8ο Pom/Sch,
\Profilleiste aus Gummi oder Kunststoff/
Die Erfindung bezieht sich auf eine Profilleiste der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art.
Derartige Profilleisten werden beispielsweise im Automobilbau
sum Einfassen von Flansch- oder Blechkanten als Kantenschutzprofil
oder als Träger von Dichtprofilen verwendet. Damit die Profilleisten sich nicht ohne weiteres wieder von Flanschen
abziehen lassen, besitzen sie eine eingelagerte metallische Verstärkungseinlage, die eine gewisse Klemmkraft bewirkt.
Eine Profilleiste der gattungsgemäßen Art ist in der DE-OS
26 23 317 gezeigt und beschrieben. Bei dieser Profilleiste ist eine Verstärkungseinlage vorgesehen, die aus in Reihe
nebeneinanderliegender Sprossen und diese miteinander verbindende Stege besteht. Die sich in Längsrichtung erstreckenden
Stege können bleibend zusammenhängend ausgebildet sein oder nach der Beschichtung der Verstärkungssinlage ssit Gummi oder
Kunststoff im Bereich zwischen den einzelnen Sprossen gebrocher werden. Diese bekannte Profilleiste ist nicht von Mängeln frei.
Denn wenn die Stege der Verstärkungseinlage bleibend zusammenhängend
ausgebildet sind, erhält die Profilleiste keine ausreichende Elastizität, um sie in kleinen Radien biegen zu
können. Aber auch bei gebrochenen Stegen ist eine zufriedenstellende Biegeeiastizität nicht gewährleistet, weil die
Bruchkanten ohne weiteres gegeneinander stoßen können. Zudem besitzen gebrochene Stege noch den besonderen Machteil, daß
die mit solchen Verstärkungseinlagen ausgerüsteten Profilleisten
wegen des fehlenden inneren Verbundes bei der Montage erheblich gestreckt werden können, so daß an den Stoßstellen
Längenüberdeckungen auftreten. Weiterhin treten durch den Brechvorgang Maßveränderungen bzw. -Verlängerungen im Gesamtprofil
auf, die sich nicht gleichmäßig und daher nicht berechenbar zurückstellen, was zu relativ großen Längentoleranzen
führen kann. Durch die gebrochenen Stege besitzt die Verstärkungseinlage nicht die Fähigkeit, die natürliche Nachschrumpfung
des Profilmaterials zu verhindern. Hie die Erfahrung gezeigt hat, neigen Profilleisten, die mit Verstärkungseinlagen
der in Rede stehenden Art ausgerüstet sind, dazu, sich im montierten Zustand mit der Zeit zu kürzen, was auf die schon
durch die Jahreszeiten bedingte Wechselwirkung der Temperaturen zurückzuführen ist. Im montierten Zustand rutschen dadurch die
Profilleisten mit der Zeit aus den Radien heraus und verursachen damit eine unerwünschte Sehnenbildung.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Profilleiste zu schaffen, die nicht oder nur unwesentlich nachschrumpft, im
Fertigungsdurchlauf ablängbar und in engen Radien biegbar ist.
jeder Verbindungssteg zumindest einendig über ein eine ebene |
Bewegung ermöglichendes Gelenk mit der benachbarten Sprosse | verbunden ist.
Der besondere Vorteil der Erfindung besteht in der hohen Biegeelastizität,
die die Profilleiste zufolge der erfindungsgemäßen Maßnahme besitzt. Weiterhin wird durch das Gelenk ein Uberrecken
der Profilleiste beim Einbau verhindert. Da der Verbund innerhalb
- 5 -
f[ der Verstärkungseinlage erhalten bleibt, entfallen Nach-
ji Schrumpfungsprobleme beim Fertigprodukt, und wegen des blei-
benden Verbundes der Verstärkungseinlage ist auch ein genaues
; Vorteilhafterweise kann das Gelenk aus einem an jeder Sprosse
ausgebildeten Lagerkäfig und aus einem darin eingreifenden, an jedem Verbindungssteg ausgebildeten Pilzkopf bestehen. Dabei
kann der Lagerkäfig eine zum Verbindungssteg hin offene Lager-Öffnung besitzen, deren öffnungsweite bis auf eine den Pilzkopf
hintergreifende Einschnürung größer als die Fläche des Pilzkopfes ist. Die Ausbildung eines Lagerkäfigs und eines Pilzkopfes
bereitet keine fertigungstechnischen Probleme, schafft andererseits aber ein Gelenk, das ohne Gelenkniet oder dergleichen
auskommt und voll funktionstüchtig ist. Die gegenüber dem Pilzkopf vergrößerte öffnungsweite des Lagerkäfigs erbringt
einen besonderen Vorteil insofern, als die Profilleiste dadurch eine begrenzte Stauchfähigkeit erhält, um Karosserie-Toleranzen
ausgleichen zu können. Da der Verbund zwischen den Stegen und Sprossen erhalten bleibt, wird auch eine Nachschrumpfung der
Profilleiste weitgehend verhindert. Durch die den Pilzkopf hintergreifende Einschnürung kann die Profilleiste trotz großer
Flexibilität nicht überdehnt werden, so daß es auch nicht zu Überlappungen an den Stoßstellen kommen kann.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Sprossen doppellagig ausgebildet sind und jeder
Lagerkäfig aus umgefalteten Materialbereichen der Sprossen
gebildet ist. Durch die doppellagige Ausbildung der Sprossen ist es möglich, eine dünnere Blechdicke als bisher üblich einzusetzen
und weiterhin wird es durch diese Maßnahme ermöglicht, den Lagerkäfig aus dem Sprossenmaterial zu bilden.
Eine weitere vorteilhafte Maßnahme der Erfindung sieht eine einstückige, materialeinheitliche Ausbildung der Verstärkungseinlage
vor, wodurch sich ein Montieren von Einzelteilen der Verstärkungseinlage erübrigt.
In jedem Verbindungssteg kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine Längssicke angeordnet sein. Hierdurch ergeben
sich Vorteile in zweifacher Hinsicht, und zwar wird zum einen eine Versteifung und zum andern eine Breitenverringerung des
Verbindungssteges erzielt, so daB dieser weitergehend verschwenkbar
ist.
Zweckmäßigerweise wird das Metallband intermittierend durch ein Folgewerkzeug geführt und in einem Arbeitsgang zu einer
Versteifungseinlage verformt. Von besonderer Bedeutung ist es dabei, daß bei der Herstellung der Verstärkungseinlage
keinerlei Schrott anfällt. Denn während bei den herkömmlichen Verstärkungseinlagen fensterartige Durchbrüche aus dem
Bandmaterial ausgestanzt werden, um die Sprossen und Stege zu bilden, wird durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen das
Ausgangsmaterial vollständig verwertet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung, auf der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 die Profilleiste im Querschnitt,
Fig. 2 die Verstärkungseinlage der Profilleiste nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab in Draufsicht,,
F;ig. 3 die Verstärkungseinlage nach Fig. 2 von unten gesehen
und
Fig. 4 die einzelnen Arbeitsstufen zur Herstellung der Verstärkungseinlage nach Fig. 2 und 3.
Fig. 4 die einzelnen Arbeitsstufen zur Herstellung der Verstärkungseinlage nach Fig. 2 und 3.
Fig. 1 zeigt eine Profilleiste, die als Kantenschutzprofil 1 ausgebildet ist und Haltelippen 2 sowie eine eingelagerte
Verstärkungseinlage 3 besitzt.
Die Verstärkungseinlage 3 besteht aus in Reihe nebeneinander angeordneten Sprossen 4, von denen jede mit der benachbarten
Sprosse 4 durch einen Verbindungssteg 5 verbunden ist. Der Verbindungssteg 5 ist jeweils einendig starr und anderendig
über ein Gelenk 15 mit den Sprossen 4 verbunden. Dabei greift
der Verbindungssteg 5 mit seinem einen als Pilzkopf 6 ausgebildeten Ende in die benachbarte Sprosse 4 ein, die einen
Lagerkäfig 7 zur gelenkigen Aufnahme des Pilzkopfes 6 aufweist.
Anhand-der Fig. 4 wird nunmehr die Herstellung der Verstärkungseinlage
3 erläutert. Aus dem Metallband 8 wird zunächst der Verbindungssteg 5 mit Pilzkopf 6 mittels eines Stanzstempels
freigeschnitten und um Haterialstärke aus der Metallbandebene herausgebogen. Damit der Pilzkopf 6 den Pilzkopffreischnitt
nicht mehr durchdringen kann, wird er durch Prägen in seiner Fläche vergrößert. Mit einem Stanzwerkzeug werden dann erste
Freischnitte 9 in das Metallband 8 eingebracht, die von den Längskanten des Metallbandes zunächst geradlinig und dann
abgewinkelt bis nahe an den Pilzkopffreischnitt verlaufen. Die dadurch gebildeten Materiallappen 1o werden zusammen mit dem
Einbringen der Freischnitte hochgestellt und dann umgefaltet,
wobei die freien Längskanten der Materiallappen etwa auf halber Höhe des Pilzkopffreischnittes liegen. Als nächster Arbeitsschritt werden weitere Stanzschnitte 11 in das Metallband 8
eingebracht, die sich jeweils leicht abgewinkelt an das Ende des ersten geradlinigen Schnittverlaufs anschließen und sich
bis zur Wurzel d^r freigeschnittenen Verbindungsstege 5
erstrecken. Die dadurch gebildeten Materiallappen 12 werden
wiederum zusammen mit dem Einbringen der Freischnitte hochgestellt und dann in Richtung gegen die ersten Materiallappen
umgebogen. Dann übergreifen die Lateriallappen 12 mit Eckbereichen
den Pilzkopf 6 an der dem Verbindungssteg 5 züge-
wandten Seite bereichsweise. Die nach dem Umfalten der Materiallappen 1o und 12 verbleibenden Materialzungen 13
zwischen der Sprosse 4 und dem Verbindungssteg 5 werden ebenfalls hochgestellt und umgebogen, so daß sie den Pilzkopf
6 von der anderen Seite her bereichsweise übergreifen. Auf diese Weise sind doppelwandige Sprossen 4 und ein Lagerkäfig
7 für den Pilzkopf G geschaffen worden. Der Lagerkäfig " ist zum Verbindungssteg 5 hin offen. Um letzterem mehr Bewegungsfreiheit
zu geben, wird in diesem eine ihn versteifende und in der Breite verringernde Sicke 14 eingeprägt. Wie aus
den Fig. 2 bis 4 ersichtlich ist, hintergreifen die umgefalteten Materiallappen 12 den Pilzkopf 6 derart, daß die
Verstärkungseinlage nicht gereckt werden kann. Andererseits sind die Materialzungen 13 derart umgefaltet, daß eine gewisse
Stauchfähigkeit für die Verstärkungseinlage bzw. für die damit ausgerüstete Profilleiste gegeben ist. Die geschilderten
Arbeitstakte, die auch in einer anderen Reihenfolge durchgeführt werden können, lassen sich mit einem entsprechend ausgebildeten
Folgewerkzeug im Durchlaufverfahren problemlos
bewerkstelligen, wobei auch eine relativ große Durchlaufgeschwindigkeit erzielbar ist.
Die so gebildete Verstärkungseinlage wird nach bekannten Herstellungsverfahren mit Gummi oder Kunststoff ummantelt und
erhält im Anschluß daran die aus Fig. 1 ersichtliche Form= gebung.
Claims (6)
1. Profillsists aus Gummi cdsr Kunststoff, die einen Unförmigen
Querschnitt aufweist, insbesondere als auf einen Halteflansch einer Fahrzeugkarosserie od. dgl. aufsetzbare, an zumindest
einem Seitenschenkel mit einer innenseitig angeformten Haltelippe ausgerüstete Kantenschutzleiste ausgebildet ist und eine
eingelagerte Verstärkungseinlage aufweist, die aus in Reihe nebeneinanderliegenden U-förmigen Sprossen, von denen jede
mit der benachbarten Sprosse durch einen Verbindungssteg verbunden ist, besteht, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Verbindungssteg (5) zumindest einendig über ein eine ebene Bewegung ermöglichendes Gelenk (15) mit der benachbarten
Sprosse (4) verbunden ist.
2. Profilleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (15) aus einem an jeder Sprosse (4) ausgebildeten
Lagerkäfig (7) und aus einem darin eingreifenden an jedem Verbindungsäteg (5) ausgebildeten Pilzkopf (6) besteht.
3. Profilleiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkäfig (7) eine zum Verbindungssteg (5) hin offene
Lageröffnung besitzt, deren öffnungsweite bis auf eine den
Pilzkopf (6) hintergreifende Einschnürung größer als die Fläche des Pilzkopfes (6) ist.
4. Profilleiste nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprossen (4) doppellagig ausgebildet
sind und jeder Lagerkäfig (7) aus umgefalteten Materialbereichen der Sprossen (4) gebildet ist.
5. Profilleiste nach den Ansprüchen 1 bis 4, gekennzeichnet
durch eine einstückige, materialeinheitliche Ausbildung der Verstärkungseinlage (3).
6. Profilleiste nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine im Verbindungssteg (5)
angeordnete Längssicke (14).
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8005959U1 true DE8005959U1 (de) | 1980-07-03 |
Family
ID=1326356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8005959U Expired DE8005959U1 (de) | Profilleiste aus Gummi oder Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8005959U1 (de) |
-
0
- DE DE8005959U patent/DE8005959U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3816985B4 (de) | Sektionaltorblatt | |
| DE3878160T2 (de) | Profileisen mit zwei einfuegbaren teilen, insbesondere rinne mit einem koerper und einem deckel. | |
| DE2842207C2 (de) | ||
| DE69032289T2 (de) | Einstückiger Dichtungsstreifen | |
| DE69207684T2 (de) | Dichtungsleiste mit expandierbarer Breite | |
| DE3929159C2 (de) | Dichtprofilleiste | |
| DE3109514A1 (de) | Eckverbindungsstueck fuer den abstandsrahmen von waermeschutzscheiben aus glas und verfahren zum herstellen von waermeschutzscheiben unter verwendung des eckverbindungsstuecks | |
| DE2750802A1 (de) | Verfahren zur thermischen isolierung und zur verbindung zweier rahmen eines fensterrahmen-aufbaus | |
| EP0282918B1 (de) | Profilleiste, insbesondere aus Gummi, sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen | |
| DE2817716A1 (de) | U-foermiger dichtstreifen | |
| DE3144736A1 (de) | Streckmetallwerkstueck und verfahren zu seiner herstellung | |
| EP0208869A1 (de) | Teleskopabdeckung | |
| DE1430566C3 (de) | U-förmig profilierter und auf einen Tragflansch aufsetzbarer Dichtungsstreifen | |
| EP3924198A1 (de) | Metallband | |
| DE2419183C3 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Luftkastens mit mindestens einer Ruckschlagklappe | |
| DE3936213A1 (de) | Verfahren zur herstellung einer teleskopabdeckung | |
| DE102020101975A1 (de) | Metallband | |
| DE2622905A1 (de) | Rolladenstab und verfahren zu seiner herstellung | |
| EP0884209B1 (de) | Metallischer Lamellenstreifen, Verfahren zu seiner Herstellung sowie aus ihm hergestelltes Gerüstband | |
| DE8005959U1 (de) | Profilleiste aus Gummi oder Kunststoff | |
| DE3008362C2 (de) | ||
| DE69611998T2 (de) | Stange eines gepäckträgers und verfahren zur herstellung | |
| DE3012872A1 (de) | Profil fuer fenster oder tueren | |
| DE8527095U1 (de) | Dichtungsstreifen für First- und Gratabdeckungen | |
| DE3643741A1 (de) | Schrank, insbesondere badezimmerschrank |