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DE8005769U1 - Gasentwickelnde metallelektrode fuer elektrochemische prozesse - Google Patents

Gasentwickelnde metallelektrode fuer elektrochemische prozesse

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DE8005769U1
DE8005769U1 DE19808005769 DE8005769U DE8005769U1 DE 8005769 U1 DE8005769 U1 DE 8005769U1 DE 19808005769 DE19808005769 DE 19808005769 DE 8005769 U DE8005769 U DE 8005769U DE 8005769 U1 DE8005769 U1 DE 8005769U1
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DE
Germany
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rectangle
anode
gas
rods
segment
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Expired
Application number
DE19808005769
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English (en)
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Conradty GmbH and Co Metallelektroden KG
Original Assignee
Conradty GmbH and Co Metallelektroden KG
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Publication date
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  • Electrolytic Production Of Metals (AREA)

Description

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DR. ING. E. HOFFMANN (1930-1976) · D I PL-I N G. W. E ITLE ■ D R. RE R. ΝΛΤ. K. H O FFMAN N · D I PL.-I NG. W. LE H N
DIPl.-ING. K.FDCHSLE · DR. RER. NAT. B. H A N S E N ARABELLASTRASSE 4 (STERNHAUS) · D-OOOO MD N C H EN 81 · TELE FON (089) 911087 . TElE X 05-2961» (PATH E)
Conradty GmbH & Co. Metallelektroden KG,8505 Röthenbach a.d.Pegr
Gasentwickelnde Metallelektrode für elektrochemische Prozesse
Die Erfindung betrifft eine gasentwickelnde Metallelektrode für elektrochemische Prozesse, insbesondere beschichtete Titananode für Amalgam-Zellen bestehend aus in einer horizontalen Ebene im Abstand voneinander und parallel zueinander angeordneten Stäben, deren Oberflächen die arbeitende Fläche der Elektrode bilden und die einen Querschnitt haben, dessen Erstreckung senkrecht zur Ebene größer ist als parallel dazu. '
Gasentwickelnde, horizontal angeordnete Metallelektroden, im Regelfall die Anode, der eine ebenfalls horizontal angeordnete Gegenelektrode, im Regelfall die Kathode, gegengeordnet ist, müssen mehrere Kriterien erfüllen.
Das erste Kriterium besteht in dem Erfordernis, möglichst schnell das an der Anode entwickelte Gas abzuführen. Hierfür muß die Anode eine in der horizontalen Anordnungsebene befindliche freie Fläche, d.h. Unterbrechungen oder dergleichen, besitzen, durch die das an der Unterseite der Anode sich entwickelnde Gas nach oben hin entweichen kann. Diese freie Fläche der Anode soll möglichst groß sein. Nach Erfahrungswerten soll diese freie Fläche - ca. 33 % der projizierten Fläche der Anode, die gebildet ist durch die Länge mal der Breite der von der Anode in der horizontalen Ebene eingenommenen Fläche,sein. Nachdem die bei Lochblechen, Streckmetallgittern oder dergleichen erzielbaren Durchbrechungen, die die freie Fläche bilden, durch die das Gas abgeführt werden kann, ungenügend für diesen Zweck sind, ist man zu im Abstand voneinander und parallel zueinander angeordneten Stäben übergegangen, deren Oberfläche die arbeitende Fläche der Elektrode bilden.
Bei Stäben mit Kanten aufweisenden Profilen, wie z.B. Rechteck- oder Dreieckprofilen, wurde gefunden, daß an den Kanten ein erhöhter Verschluß der Beschichtung der Stäbe auftrat. Als zweites Kriterium ist deshalb die Maßnahme anzusehen, ein Stabprofil zu verwenden, das keine scharfen Kanten aufweist. Unter Berücksichtigung auch dieser Bedingung ist. man zu Stäben mit Kreisquerschnitt übergegangen.
Neben diesen beiden wesentlichen Kriterien müssen noch weitere Bedingungen eingehalten werden.
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Eine dieser weiteren Bedingungen besteht darin, daß die arbeitende Fläche' der Anode möglichst nahe an der Kathode liegen muß. Je weiter die arbeitende Fläche der Anode von der Kathode entfernt ist, desto größer ist die Zellenspannung und damit der zur Erzeugung des gewünschten Produkts benötigte Energiebedarf. Da die Chloralkalielektrolyse nach dem Amalgamverfahren mit einer Quecksilberkathode arbeitet, die aufgrund dieses Werkstoffes nicht voll formstabil sein kann und bei einem eventuellen Kurzschluß, der durch ein Verformen der Kathode und einer dadurch herbeigeführten Berührung mit der Anode entsteht, aufgrund der bei diesem Verfahren hohen Stromdichten schwere Schaden an der Anode entstehen, wird im wesentlichen mit einem Anoden-Kathoden-Abstand von 3 mm, abhängig von der Stromdichte und von sonstigen Gegebenheiten, wie Uberwachungsmöglichkeiten usw., gearbeitet. Da der Anteil der Fläche der Anode, die parallel zur Kathode verläuft, möglichst klein sein soll, damit die freie Fläche zum Abführen des Gases möglichst groß ist, muß sich ein Anteil der arbeitenden Fläche senkrecht zur Ebene der Anode erstrecken. Nach Erfahrungswerten soll die Differenz zwischen dem nahesten und entferntesten Punkt der arbeitenden Fläche in bezug auf die Kathode maximal 2,0 mm betragen. In diesem Bereich muß demnach in erster Linie die Beschichtung auf den Träger, d.h. die Stäbe oder dergleichen, aufgebracht sein.
Ein weiteres Kriterium besteht darin, daß der Anteil der arbeitenden Fläche der Anode, der aus Sicht der Kathode im Stromschatten liegt, möglichst klein sein soll. Hieraus resultiert, daß für den Anteil der arbeitenden Fläche, der senkrecht zur Anodenebene verläuft, neben dem oben erläuterten Grenzwert von 2,0 mm als weiterer Grenzwert der Radius der Rundstäbe berücksichtigt werden muß.
Ferner ist zu bedenken, daß der Verschleiß der Beschichtung bzw. des Coatings auch sehr stark von der wahren Stromdichte
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abhängt. Es ist deshalb erforderlich, für eine durch die Zellenabmessungen vorgegebene Kathodenfläche eine möglichst große arbeitende Anodenfläche zu erhalten. Die sogenannte projizierte Anodenfläche ist durch die Anodenlänge und -breite gegeben. Sie ist in den meisten Fällen anwenderseitig vorgegeben und daher nur wenig beeinflußbar. Die projizierte Fläche sagt aber nur sehr wenig über die Größe der arbeitenden Fläche der Anode und damit über die wahre Stromdichte aus. Anzustreben ist jedoch auf jeden Fall ein Verhältnis von arbeitender Fläche : prozjizierter Fläche -
Die bekannten Metallelektroden bzw. Anoden der angesprochenen Art erfüllen die herausgearbeitenden Kriterien nur teilweise.
Bei den bekannten Anoden mit Rundstäben ist zwar im Gegensatz zu Stäben mit Kanten aufweisenden Profilen ein vorzeitiger Verschleiß des Coatings vermieden, jedoch weisen die Rundstäbe die Nachteile auf, daß der im wesentlichen senkrecht zur Anodenebene bzw. parallel zur Hauptfließrichtung des elektrischen Stroms liegende Anteil der arbeitenden Fläche der Anode relativ klein, hingegen der aus Sicht der Kathode im Strcmschatten liegende und damit nicht oder nicht voll ausgenutzte Anteil der arbeitenden Fläche der Anode relativ groß ist und darüber hinaus das Verhältnis zwischen freier und projezierter Fläche der Anode ungünstig ist mit der Folge einer ungenügenden Abfuhr des entwickelten Gases.
Bei den bekannten Elektroden bzw. Anoden der vorausgesetzten Art, bei denen die Stäbe einen Rechteckquerschnitt haben, dessen senkrecht zur Anordnungsebene der Stäbe verlaufende Höhe größer ist als die parallel zu dieser Ebene gerichtete Breite, weisen in erster Linie den Nachteil auf, daß an den Kanten die Beschichtung schnell verschleißt und damit die Lebensdauer derartiger Elektroden gering ist.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine Elektrode der vorausgesetzten Art dahingehend weiterzubilden, daß sie die geschilderten Bedingungen besser erfüllt als die bekannten Anordnungen und trotzdem einfach und billig herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einer Metallelektrode der im Oberbegriff des Anspruchs 1 vorausgesetzten Art dadurch gelöst, daß der Querschnitt der Stäbe im wesentlichen aus einem Rechteck, dessen Höhe senkrecht zur Ebene verläuft, und mindestens einem Segment zusammengesetzt ist, dessen Sehne der Breite des Rechtecks entspricht und das sich mit seiner Sehne an eine Breitseite des Rechtecks anschließt. Der Querschnitt der Stäbe kann danach im wesentlichen als ovalförmig bzw. als auf zwei gegenüberliegenden Seiten abgeflachter Kreis beschrieben werden.
Die erfindungsgemäße Ausbildung der Stäbe mit einem Querschnitt in Art eines Ovals gewährleistet eine Vergrößerung des Abstandes zwischen den einzelnen Stäben und damit eine Vergrößerung der freien Fläche der Anode mit der Folge einer gegenüber Anoden mit Rundstäben verbesserten Ableitung des an der Anode während des Betriebs erzeugten Gases. Die erfindungsgemäße Anode ist deshalb speziell für mit relativ hohen Strömen arbeitenden Amalgam-Zellen und damit hohen Stromdichten geeignet, da die bei erhöhten Stromdichten ebenfalls vergrößerte Gasentwicklung beherrschbar wird.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung ist gegenüber den Rundstäben zugleich der senkrecht zur Anordnungsebene der Stäbe verlaufende Anteil der arbeitenden Fläche erhöht und ferner der aus der Sicht der Kathode im Stromschatten liegende Anteil der arbeitenden Fläche verkleinert.
Gegenüber den Stäben mit rechteckigen Querschnitt aufweisenden Elektroden weist die erfindungsgemäße Ausbildung der Stäbe den Vorteil auf, daß diasa keine derartigen Kanten besitzen, die einen erhöhten Verschleiß der Beschichtung bedingen.
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Im Regelfall wird der erfindungsgemäße Querschnitt durch ein Rechteck und zwei anschließende Segmente gebildet sein. Es ist aber auch denkbar, daß der Querschnitt aus einem Rechteck und nur einem Segment besteht.
Der erfindungsgemäße Querschnitt läßt sich einfach, ausgehend von einem Rundmaterial, z.B. durch einen Zieh- oder Walzvorgang, erzeugen.
Zweckmäßige Weiterbildungen des Erfindungsgegenstands ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen.
So ergibt sich eine besonders einfache Herstellbarkeit des erfindungsgemäßen Profils dann, wenn das Segment des Querschnitts der Stäbe ein Kreissegment ist. In diesem Fall muß nämlich das Rundmaterial nur an zwei gegenüberliegenden Seiten abgeplattet werden.
Erfahrungen haben gezeigt, daß für das erfindungsgemäße Ovalprofil folgende Bemessungsgrenzen von Vorteil sind:
- Höhe hn des Rechtecks des Querschnitts -^ 1,0 mm
- Breite s des Stabs 3,00 mm - s -^ 5,55 mm
- Radius r des Kreissegments 1,62 mm ^ r — 5,55 mm
Ein besonders augenscheinlicher Vergleich der Bemessungsregeln zwischen Rundstäben und Stäben mit dem erfindungsgemäßen Profil ergibt sich aus der folgenden Tabelle:
Rundmaterial "Oval"profil
Drahtradius ürnml 1,314 ^ r * 2,1525 1,625 4 r ^ 5,55
Stabbreite ftnm] 2,628 - s ^ 4,305 3,0 * s ^ 5,55
Spaltbreite fmm] 1,5 ^ sp ώ· 2,283 1,5 * sp ^ 3,34
freie Fläche Γ % J 33, 33 - Ffre£ 36,34 33, 33 ^Pf1I1 52,68
Flächenfaktor j~ 1J 1,0 - FA/p^ 1,047 1,0 -FA/p^ 1,408
Wie sich aus der obigen Gegenüberstellung ergibt, bietet das erfindungsgemäße Profil gegenüber den bekannten Elektrodenanordnungen, insbesondere mit Rundstäben, in den für den Elektrolysebetrieb entscheidenden Kriterien betreffend den Flächenfaktor, die freie Fläche und die Spaltbreite wesentliche Vorteile.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Profils ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Anode und
Fig. 2 die Einzelheit X gemäß Fig. 1.
Wie sich aus Fig. 1 ergibt, besteht die erfindungsgemäße Metallelektrode aus in einer horizontalen Ebene im Abstand voneinander und parallel zueinander angeordneten Stäben Diese Stäbe 1 sind sowohl mechanisch als auch elektrisch mit Stromzuleitungsschienen 2 verbunden, die im Abstand und parallel zueinander und senkrecht zu den Stäben auf deren Oberseite angeordnet sind. Die Stromzuleitungsschienen 2 sind entweder unmittelbar oder über Kreuzschienen 3 mit einem Stromzuleitungsbolzen 4 elektrisch leitend und gegebenenfalls auch mechanisch verbunden.
Der Querschnitt der Stäbe 1 und deren Anordnung in der horizontalen Anordnungsebene ergeben sich am besten aus der Fig. 2. Danach ist der Querschnitt der Stäbe 1 aus einem Rechteck 1a, dessen Höhe h_. senkrecht zur Anordnungsebene der Stäbe verläuft, und zwei Segmenten 1b zusammengesetzt, deren Sehne der Breite des Rechtecks entspricht und die sich mit ihrer Sehne an der jeweiligen Breitseite des Rechtecks 1a anschließen. Die Segmente 1b sind bevorzugt Kreissegmente mit einem Radius r. '
- 10 -
Wie sich ferner aus der Fig. 2 ergibt, weisen die Stäbe 1 eine Stabbreite s auf und sind im Abstand einer Spaltbreite sp zueinander angeordnet.

Claims (1)

  1. DR. ING. E. HOPFMANN (1930-1970) · DIPL.-I NG. W.niTLE · PR. RE«. ΝΛΤ. K. HOPfMANN · DIPL.-IHG. W. IEHN
    DIPL.-ING. K. FUCHSLE · DR. KE R. NAT. R. H AN S E N ARAREILASTRASSE 4 (STERNHAUS) . D-OOOO MU N CH E N 81 ■ TELEFON (009) 91)007 · TELEX 05-29Ä19 (PATH E)
    Conradty GmbH & Co. Metallelektroden KG, 8505 Röthenbach a.d.Pean
    Gasentwickelnde Metallelektrode für elektrochemische Prozesse
    Schutz ansprüche
    1. Gasentwickelnde Metallelektrode für elektrochemische Prozesse, insbesondere beschichtete Titananode für Amalgam-Zellen, bestehend aus in einer horizontalen Ebene im Abstand voneinander und parallel zueinander angeordneten Stäben, deren Oberflächen die arbeitende Fläche der Elektrode bilden und die einen Querschnitt haben, dessen Erstreckung senkrecht zur Ebene größer ist als parallel dazu, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der Stäbe
    (1) aus einem Rechteck (1a), dessen Höhe (h_.) senkrecht zur
    Ebene verläuft, und mindestens einem Segment (1b) zusammengesetzt ist, dessen Sehne der Breite des Rechtecks (1a) entspricht und das sich mit seiner Sehne an eine Breitseite des Rechtecks (1a) anschließt.
    2, Elektrode nach Anspruch 1, dadurch g c k ο η η -. zeichnet, daß das Segment (1b) ein Kreissegment ist.
    3. Elektrode nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e kennzeichne
    mindestens 1,0 mm ist.
    kennzeichnet, daß die Höhe (h ) des Rechtecks
    4. Elektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite s des Stabs 3,00 mm ~ s £ 5,55 mm ist.
    5. Elektrode nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Radius r des Kreissegments 1,62 mm I= r £5,55 mm ist.
    — 3 —
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