DE8004790U1 - Saiteninstrument - Google Patents
SaiteninstrumentInfo
- Publication number
- DE8004790U1 DE8004790U1 DE19808004790 DE8004790U DE8004790U1 DE 8004790 U1 DE8004790 U1 DE 8004790U1 DE 19808004790 DE19808004790 DE 19808004790 DE 8004790 U DE8004790 U DE 8004790U DE 8004790 U1 DE8004790 U1 DE 8004790U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- string instrument
- instrument according
- frets
- carrier
- wiesbaden
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 8
- 239000002023 wood Substances 0.000 claims description 6
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 4
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 3
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 2
- 239000002131 composite material Substances 0.000 claims 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 claims 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 1
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 description 1
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 208000014674 injury Diseases 0.000 description 1
- MOFOBJHOKRNACT-UHFFFAOYSA-N nickel silver Chemical compound [Ni].[Ag] MOFOBJHOKRNACT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000010956 nickel silver Substances 0.000 description 1
- 230000008092 positive effect Effects 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Stringed Musical Instruments (AREA)
Description
Dipl.-Phys. Heinrich Seids · Patentanwalt · Bierstaclter Höhe 15 · Postfach 5105 . 6200 Wiesbaden 1 · ζ§? (06121) 56 20 22
21. Februar 1980 H 534 u/we
Dieter Hopf
Platter Straße 67 6204 Taunusstein 4
Platter Straße 67 6204 Taunusstein 4
Saiteninstrument
Die Erfindung bezieht sich auf ein Saiteninstrument, insbesondere Gitarre, mit auf dem Hals angebrachten Griffbreti
und einer Anzahl entsprechend der Mensureneinteilung eingefasster, parallel zueinander angeordneter Saiteriauflagen
gleicher Höhe bildender Bünde.
Bei den zur Zeit auf dem Markt befindlichen Saiteninstrumenten, insbesondere Gitarren, werden die Bünde durch
Einklopfen von Hand in die, am Griffbrett vorgesehenen, Bundschlitze fest eingesetzt. Wenn die Bundreihe fertiggestellt
ist, müssen die oberen Kanten sämtlicher Bünde in eine Ebene gebracht werden. Dieses Abrichten wird z.B.
mit langen, geraden Feilen vorgenommen, mit denen man imme: möglichst viele Bundoberkanten auf einmal bearbeitet. Als
Bundmaterial verwendet man Messing oder Neusilber.
Dipl.-Phys. Heinrich Seids · Patentanwalt · Bierstadter Höhe 15 . Postfach 5105 · 6200 Wiesbaden 1 · 3g? (0 61 21) 56 20 22
Das Einklopfen der Bünde in die Bundschlitze am Griffbrett und das Abrichten dieser auf eine Höhe ist eine Geschicklichkeits-
und Gefühlssache des einzelnen Instrumentenbauers. Eine exakte Mensureneinteilung auf dem
■* Griffbrett kann nur mit sehr hohem Arbeitsaufwand erreicht
werden. Weiterhin nachteilig ist die relativ massive Ausführung des Griffbrettes, die notwendig ist, um den eingesetzten
Bünden einen festen Halt zu geben. Dadurch wird das Gewicht des z.B. Gitarrenhalses wesentlich erhöht.
"1^ All diese genannten Nachteile wirken sich auch auf die
Tonqualität eines Saiteninstrumentes negativ aus.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Saiteninstrument, insbesondere eine Gitarre, zu schaffen, bei dem der Sitz
und die Lage der Bünde auf dem Griffbrett unabhängig von der Geschicklichkeit des Instrumentenbauers jederzeit
wiederholbar ist, um somit eine Präzisions-Mensur zu er-
I reichen. j
Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die I Bünde als Rippen in einem allseitig umschlossenen Träger :
gleicher Höhe aus der Oberfläche mit im wesentlichen halb- '
kreisförmigem Profil herausgeformt sind und durch dafür ;
vorgesehene Aufnahmen eines, das Griffbrett abdeckender: ; Aufnahmeteiles greifen. !
10
Dipl.-Phys. Heinrich Selds . Patentanwalt · Bierstadter Höhe 15 · Postfach S105 · 6200 Wiesbaden I · & (0 6121) 56 20 22
— 7 —
In vorteilhafter Weise kann das Griffbrett relativ dünn ausgebildet werden,wbei der Träger für die Bünde zwischen
einem Aufnahmeteil und einem Unterteil eingelegt sein kann. Vorzugsweise kann der Aufnahmeteil seitlich ausgebildete
Stege aufweisen, die in ihrer lichten Weite entsprechend auf die Breite des Trägers und des Unterteiles abgestimmt
sind.
In besonders vorteilhafter Weise können die Bünde aus einem harten, verschleißfesten, im wesentlich metallischem
Material z.B. Stahl der Güteklasse V2A bestehen. In einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform können die Bünde
mit einem harten, verschleißfesten Überzug versehen sein, wobei diese Bünde aus Aluminium bestehen können und eloxier
sind.
In einer vorteilhaften Ausführungsform können die Bünde hohl aus dem Träger herausgeformt sein. In einer weiteren,
vorteilhaften Ausführungsform können die ^ünde massiv aus
dem Träger herausgebildet sein«
In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform kann der Träger als längliche Platte ausgebildet sein, in der eine
Mehrzahl von Bünden vorzugsweise alle Bünde herausgeformt sein können. In einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform können zum Zwecke der Gewichtseinsparung zwischen den
Bünden Aussparungen deckungsgleich im Aufnahmeteil und Trägerplatte ausgebildet sein.
15
20
25
Dlpl.-Phys. Heinrich Seids · Patentanwalt · Bierstadter Höhe IS · Postfach SlOS · 6200 Wiesbaden 1
(0 6121) 56 20 22
In einer weiteren, vorteilhaften Ausführungsform können die Bünde mit einem streifenförraigen Träger versehen sein,
praktisch nur beidseitige Flansche an der Rippe bildet. In einer anderen Ausführungsform können zwischen benachbarten
Bündenträgern Füllstücke eingelegt sein. In besonders vorteilhafter Weise können die Enden der Bünde
in den Aufnahmeteil übergehen. Vorzugsweise kann der Aufnahmeteil und der Unterteil aus Holz bzw. und/oder Holzwerkstoff
und bzw. oder Kunststoff bestehen»
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 Draufsicht auf die Itterseite eines Griffbrettes;
Fig. 2 ein Griffbrett entsprechend dem Schnitt 2-2 gemäß
Fig. 1;
Fig. 3 ein Griffbrett gemäß Schnitt 3-3 der Fig. 1;
Fig. 4 ein Griffbrett in einer anderen Ausführungsform
im Längsschnitt;
Fig. 5 ein Griffbrett in einer weiteren Ausführungsform
im Längsschnitt; und
Fig„ 6 einen Bund mit streifenförmigem Träger im Schnitt.
Dlpl.-Phys. Heinrich Solds · Patentanwalt · Bierstadter Höhe 15 . Postfach 5105 . 6200 Wiesbaden 1 · ®" (0(5121) 56 20
_ 9 —
In der Figur 1 wird ein Griffbrett 10 gezeigt, in dessen Aufnahmeteil 13 Aufnahmen 14 ausgebildet sind, durch die
die Bünde 11 hindurchragen. Diese Bünde 11 die als Saitenauflage
dienen, sind direkt aus einem Träger 12 mit entsprechenden Mensurenabstand 19 herausgeformt.
Der Träger 12, der zwischen dem Aufnahmeteil 13 und dem Unterteil 15 liegt, bildet zusammen mit diesen Teilen das
Griffbrett 10, dabei können diese Teile 12, 13 und 15 mittels einer Klebeverbindung zusammengehalten werden.
Der Aufnahmeteil 13 weist seitlich ausgebildete Stege auf, wie aus der Figur 2 zu ersehen ist» Diese Stege
dienen zur seitlichen Abdeckung des Trägers 12 und des Unterteiles 15. Aus Gründen ästhetischer Überlegungen
heraus gehen die Enden der Bünde 11 bei 20 in den Aufnahmeteil 13 über. Neben dieser ästhetisch schöneren Formgebung
wird außerdem auch noch eine "Verletzungsgefahr durch scharfkantig hervorstehende Bünde 11 vermieden.
Die Bünde 11 können aus einem harten und verschleißfesten Material wie z.B. V2A bestehen. Auch läßt sich ein
weicheres Material verwenden, das mit einem harten und verschleißfesten
Überzug versehen ist, wie z.B„ Aluminium, da entsprechend eloxiert ist. Durch diese harte und verschleiß
feste Gestaltung der Bünde 11 wird eine Beschädigung derer vermieden, was sich positiv auf die Tonqualität auswirkt.
Der Aufnahmeteil 13 und der Unterteil 15 können aus einem leichten Material wie z.B. Holz oder Kunststoff bestehen,
was sich günstig auf die Gewichtseinsparung auswirkt.
Dipl.-Phys. Heinrich Seids . Patentanwalt ■ 13k·!stadier Hohe IS . Postfach 5105 · 620Ü Wiesbaden 1 · SP (06121) 562022
- 10 -
Die Figur 3 zeigt Bünde 11, die an ihrer Unterseite hohl aus dem Träger 12a herausgeformt sind. Der Träger 12a ist
in diesem Falle als längliche Platte ausgebildet, in der eine Mehrzahl von Bünden 11 z.B. durch Prägen herausgeformt
^ sind. Durch dieses gemeinsame Herausformen aller Bünde, ZoB. 20 Ms 22 Bünde bei einer Gitarre mit einem Werkzeug,
wird eine Präzisions-Mensur erreicht.
In dem als längliche Platte ausgebildeten Träger 12a sind zur Gewichtsersparnis Aussparungen 17 zwischen den Bünden
ausgebildete
Die Figur 4 zeigt ebenfalls einen Träger 12a, der als längliche
Platte ausgebildet ist, wobei die Bünde 11 massiv ausgebildet sind. Diese massive Ausbildung der Bünde 11
kann z.B. durch Profilwalzeri erreicht werden.
Die Figur 5 zeigt einzeln einsetzbare Bünde 11, die mit einem streifenförmigen Träger 12b versehen sind, wobei
dieser streifenförmige Träger 12b praktisch nur beidseitige
Flansche an der Rippe bildet. Der Mensurenabstand 19 wird
durch eingelegte Füllstücke 18 fixiert. Diese Füllstücke sind in ihrer Länge entsprechend auf die streifenförmigen
Träger 12b abgestimmt. Als Material kann Holz oder Kunststoff mit entsprechender Festigkeit eingesetzt werden.
Der streifenförmige Träger 12b mit dem Bund 11 kann als
Profilstange hergestellt werden, von der die geforderte Länge eines Bundes abgesägt werden kann. Auch läßt sich
dieser streifenförmige Träger 12b in massiver Form, wie ihn
die Figur 6 zeigt, ausbilden.
Claims (15)
1.) Saiteninstrument, insbesondere Gitarre, mit auf dem Hals angebrachten Griffbrett und einer Anzahl, ent- ·
sprechend der Mensureneinteilung, eingefaßter parallel zueinander angeordneter, Sa.itenauflagen gleicher Höhe
bildender Bünde, dadurch gekennzeichnet, daß die Bünde (11) als Rippen in einem allseitig umschlossenen
Träger (12) gleicher Höhe aus der Oberfläche mit im wesentlichen halbkreisförmigem Profil herausgeformt
sind und durch dafür vorgesehene Aufnahmen (14) eines das Griffbrett (10) abdeckenden Aufnahmeteiles (13)
greifen-
2.) Saiteninstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (12) zwischen einem Aufnahmeteil
(13) und einem Unterteil (15) eingelegt ist, die zusammen das Griffbrett (10) bilden»
Dipl.-Phys. Heinrich Seids . Patentanwalt · Bieratadlcr Höhe 15 · Postfach 5105 · 6200 Wiesbaden I ■ ® (06121) 56 20 22
— 2 -
3.) Saiteninstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Aufnahmeteil (13) seitlich ausgebildete Stege (16) aufweist, die in ihrer lichten Weite
entsprechend auf die Breite des Trägers (12) und des Unterteiles (15) abgestimmt sind.
4.) Saiteninstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bünde (11) aus einem harten, verschleißfesten,
im wesentlich metallischem Material z.B. Stahl der Güteklasse V2A bestehen.
5.) Saiteninstrument nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bünde (11) mit einem harten, verschleißfesten
Überzug versehen sind.
6.) Saiteninstrument nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bünde (11) aus Aluminium bestehen und
eloxiert sind.
7.) Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bünde (11) hohl aus dem
Träger (12) herausgeformt sind.
8.) Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, -° dadurch gekennzeichnet, daß die Bünde .(11) massiv aus
dem Träger (12) herausgebildet sind.
Dipl.-Phys. Heinrich Seids ■ Patentanwalt ■ Bierstadter Hohe 15 · Postfach SlOS · 6200 Wiesbaden 1 Q? (0 61 21) S6 ZO 22
9.) Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der Träger als längliche Platte (12a) ausgebildet ist, in der eine Mehrzahl von
Bünden (11) vorzugsweise alle Bünde (11) herausge- ^ formt sind.
10.) Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Bünden (11)
Aussparungen (17) in der Trägerplatte (12a) ausgebildet sind.
11.) Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bünde (11) mit einem
streifenförmigen Träger (12b) versehen sind, der
praktisch nur beidseitige Flansche an der Rippe bildet.
12c) Saiteninstrument nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den benachbarten Bündenträgern (12b)
eingelegte Füllstücke (IS) sich befinden.
13.) Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeteil (13), der
Unterteil (15) und der Träger (12) aneinander zu einem Verbund befestigt sind.
Dipl.-Phys. Heinrich Seids · Patentanwalt · Bierstadter Höhe 15 · Postfach 5105 · 6200 Wiesbaden 1 · S? (0 6121) 56 20 22
14.) Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Bünde (11)
in den Aufnähmeteil (13) übergehen.
15.) Saiteninstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeteil (13) und
der Unterteil (15) aus Holz und bzw. oder Holzwerkstoff und bzw. oder Kunststoff besteht»
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808004790 DE8004790U1 (de) | 1980-02-22 | 1980-02-22 | Saiteninstrument |
| JP14637980A JPS56122093A (en) | 1980-02-22 | 1980-10-21 | String music instrument of fret type |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808004790 DE8004790U1 (de) | 1980-02-22 | 1980-02-22 | Saiteninstrument |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8004790U1 true DE8004790U1 (de) | 1980-05-14 |
Family
ID=6713122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808004790 Expired DE8004790U1 (de) | 1980-02-22 | 1980-02-22 | Saiteninstrument |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS56122093A (de) |
| DE (1) | DE8004790U1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2688646B2 (ja) * | 1988-09-09 | 1997-12-10 | カシオ計算機株式会社 | 弦楽器、ネック部材、およびその製造方法 |
| ES2709249B2 (es) * | 2017-10-13 | 2019-10-09 | Alonso Jimenez Francisco Javier | Instrumento musical de cuerda con trastes unidos entre sí que seccionan el diapasón en fragmentos separables independientes. |
-
1980
- 1980-02-22 DE DE19808004790 patent/DE8004790U1/de not_active Expired
- 1980-10-21 JP JP14637980A patent/JPS56122093A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS56122093A (en) | 1981-09-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE10010935C1 (de) | Kabelhalter für Fahrzeugstrukturen | |
| DE102010007081B4 (de) | Gewichtsreduzierte Führungsschiene aus Vollmaterial | |
| EP1208305B1 (de) | Trägerklemme | |
| DE8004790U1 (de) | Saiteninstrument | |
| DE2545097A1 (de) | Rasierklingeneinheit | |
| DE3832504A1 (de) | Eisenbahnschwelle aus spannbeton | |
| DE273062C (de) | Vorrichtung zum Schränken von Plattenzündspänen | |
| DE29814668U1 (de) | Sägeblatt für Kreis- oder Gattersägen | |
| DE3028624A1 (de) | Saiteninstrument | |
| DE9206530U1 (de) | Führungssystem | |
| DE3413765A1 (de) | Verfahren zum anbringen von bundstaebchen auf dem griffbrett von gezupften saiteninstrumenten sowie in diesem verfahren auf dem griffbrett anzubringende bundstaebchen-einheit bzw. bundstaebchen | |
| AT393799B (de) | Stanzwerkzeug zum bereichsweisen erneuern der gleitflaeche von skiern | |
| DE2558621C3 (de) | Skipaar | |
| DE2427195A1 (de) | Stahlkante fuer ski | |
| DE1772165C3 (de) | Stift- und Schienenkonstruktion für das Tastenbrett eines Pianos oder Klaviers | |
| DE2165908C3 (de) | Steg für Saiteninstrumente | |
| DE7725786U1 (de) | Zahnstocher aus kunststoff | |
| DE109651C (de) | ||
| DE3044538C2 (de) | Hartfaserplatte | |
| DE8335407U1 (de) | Verbindungsteil fuer zwei stahlbetonbauelemente | |
| EP0694273A1 (de) | Polsterkern, insb. Matratzenkern | |
| DE3713295C1 (en) | Multiple cutting tip | |
| DE1080519B (de) | Karteikasten und Abstuetzplatten | |
| DE2617228A1 (de) | Endbuegel mit schildkappe | |
| DE29810757U1 (de) | Fliesenschneider |