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DE800381C - Miederband - Google Patents

Miederband

Info

Publication number
DE800381C
DE800381C DEP50264A DEP0050264A DE800381C DE 800381 C DE800381 C DE 800381C DE P50264 A DEP50264 A DE P50264A DE P0050264 A DEP0050264 A DE P0050264A DE 800381 C DE800381 C DE 800381C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
bodice
bandwidth
floating
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP50264A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Schoppmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Villbrandt & Zehnder Akt Ges
Original Assignee
Villbrandt & Zehnder Akt Ges
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Villbrandt & Zehnder Akt Ges filed Critical Villbrandt & Zehnder Akt Ges
Priority to DEP50264A priority Critical patent/DE800381C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE800381C publication Critical patent/DE800381C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D15/00Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used
    • D03D15/50Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used characterised by the properties of the yarns or threads
    • D03D15/56Woven fabrics characterised by the material, structure or properties of the fibres, filaments, yarns, threads or other warp or weft elements used characterised by the properties of the yarns or threads elastic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

  • Miederband
    1)1e l"rfill(lllllg bezieht sich auf eilt Miederband
    mit aufliegenden (_iunlmifä(len als rleitschutz. Bei
    einem bereits bekannten Band dieser _Art sind
    mehrere, z. B. acht (xununikcta11Eidell in verhiilt-
    nistnäl.iig großen Abstiindun über die Brii1(Il)rcite
    verteilt :(@ eingewellt. (1a11 .ic an (lcr V orderseit:
    des Bandes einzulstehcnde. gestrichelte Linien bil-
    den. Hei einem anderen bekannten Band sind die
    Gummifäden zu tnchr('rrn. beispielsweise vier in
    .\1)@t;1.I1@1@11 angeordneten ( @I-L71@1@('il ztisa119i11u11gf'f;ll.jt,
    die je edle k1 c@iie zahl von z. B. vier Gunttnifäden
    enthalten t111;1 s(: eittgetvellt sind, die Gununi-
    fadcngruppen an (ler\-@@r@lers:'ite des \fic(lerlmmles
    alleinstehende. schili;lle, r;lul@(:lsirtigu Rippen bilden.
    Die bekannten Miederhänder mit aufliegenden
    (;liiiiiitif;iden (laben nicht I@efriedi@rt. Iiei dem cinep
    lvar der Gleitschutz ungciliigend. tvoliiiigegetl bei
    (feil anderen (1c1- Stot1 der gegen \-urrtitsclleti zu
    sichernden Bluse o. dgl. durch die stark atlttragen-
    den raupetlfnrinigen lZippcil üllenn;ißig beansprucht
    wurde. Ferner tritt, voi- allem 1>e1 @Iclll Miederband
    inii einzelstelicndrn (7ummifäden der Mangel auf,
    daß die ( iiiniiltifii(leii :ich 1>e1 den auftretenden Be-
    anspruchungen im Bandgewebe verziehen. Sie
    werden zu längeren Schleifen ausgezogen. die leicht
    zerrissen werden können, während zugleich (las
    Aussehen des @iederl>an(lus leidet.
    Die Erfindung bezweckt. die geschilderten Män-
    gel zu beseitigen und ein Miederband mit auHie-
    getplen (@ummiF;i@len als (',leitsclltitz zu schatten.
    (las ])ei schollr11der Behandlung des R111sellst(lfte;
    elnell U"lrk#1111f'!1 lihutz gegen (lad \ ('r 1'llta'11@11 der
    11fuss o. d1:1. gewährleistet t111(1 sich dabei zugleich
    durch eine lange 1 _ulmnsdau e r auszeichnet. \-(-)1l den
    bekannten gleichartigen Miederbändern unterschei-
    det sich der Gegenstand der Erfindung im wesent-
    lichen dadurch. (1a11 wenigmetn eine, aus einer ver-
    hälttiistliiil.lig grollen Zahl von enggcstellteil Gunl-
    inikette,ilf@icieti bestehende (;ummifa(lengrul>1)c in
    das Nind so eingewellt ist. (laß die an dessen Vor-
    derseite flottierenden "heile der Gummifäden eine
    Tiber einen verhältnismäßig großen Tcil der B;111(1-
    11r ü ite sich erstreckend(. zusammenhängciule Fl;idw,
    z\\-ecl<müßig in 17orm eines zickzack- oder wellen-
    förtnigen Streifens, bedecken. Vorzugsweise enthält
    (las \hederband zwei UM Gruppen von (Aumnd-
    fäden, die auf jeder Härte (leg Han(lhreite einen
    zickzack- oder wellenförmigen Streifen bilden.
    Bei der neuen Ausbildung bilden die aufliegenden
    Ciunimifä den. wie ersichtlich, zusammenhängende
    Ghitschutzflächen von großer _@usdelnning, wo-
    durch ein sehr wirksamer Gleitschutz erzielt wird.
    \\:üiren(1 zugleich der Stoff des gegen Verrutschen
    zu sichernden Kleidungsstuckes wesentlich geschont
    "ird, weil wegen der großen Ausdehnung der Gleit-
    :c hutzfläche die Reihungsbeanspruchung auf die
    l Eicheneinheit bezogen gering ist. 1)ie Gleitschutz-
    wirkung wir(I durch den zickzack- oder \velleti-
    ii3riiiigeti Verlauf (lcr Rärder der von den Guninü-
    fä(len bedeckten Mäclwn wesentlich gefördert.
    Wegen (leg großen Ausdehnung der von den Gumnii-
    fäden bedeckten Flächen werden auch die Guinmi-
    Uden nicht so stark beansprucht, so (iaß ein Ver-
    ziehen derselben und eine SchleUenhildung nicht
    Oder nicht mehr in dein bisherigen Maße auftritt.
    1 )ie auf (leg Vorderseite des 1'liederbandes 9(pt-
    Licrendett "Feile (leg (iiiintiiifä<len lcötii,en auf (lein
    ( iewelw flach aufliegen. Eine zweckmüßig( Aus-
    führungsf(prtn besteht darin. daß diese (iummi-
    fadenteile etwas länger sind als die darunterlie-
    gen@len tiewelx#teile, so daß sie :ich l)egciifiirniig
    aus drr bandebene herauswölben. Hierdurch erzielt
    inan eine besonders große Weichheit (leg Weit-
    sChutzfläche und dementsprechend eine nclch scho-
    nen(Iere Behandlung der Blusenst()ge o. dgl. l#ei-tier
    fallen etwa (furch Verziehen gebildete Schleifen -
    Zwischen den von den flottierenden (3unlnntäden
    gellilcic-ten Bögen gar nicht auf. s(1 (1a1.1 sie das gute
    Aussehen des @liederl)andes nicht mehr @x`cintr:ieli-
    tigen können.
    Auf (leg Zeichnung ist die l:i-fn(luiig in einem
    Ausführungsheisl)iel dargestellt. l )abeizeigen
    I` ig. 1 einen Abschnitt eines Miederbandes In
    Vorderansicht,
    hig. 2 eine .Ansicht vi-w# der Rückseite,
    Fig. 3 einen Teillängsschnitt nach der Linie A-A
    In F ig. i.
    Das in bekannter ','eise aus unelastischen IM
    tctIfärlen i und einem unelastischen Schoßfaden
    gewebt(- Mie(lerhand enthält zwei zur Bildung eines
    (iicitschutzbelages dienende Gruppen voti in Ket-
    tenrichtung verlaufenden Gummifäden 3. ]Die je
    auf einer lliilfte der Bandbreite angeordneten (Grup-
    pen lx `stehen je aus einer größeren Zahl, nämlich
    dreizehn nackten, d. h. nicht umsponnenen Ctimmi-
    fäden. Diese sind in jeder Gruppe eng gestellt und
    in glas unelastische Gewebe so cingehtin(len, (1a1.1
    .ie al>wech selnd eitlen Schoßfaden umschlingen und
    dann über bz\v. unter mehreren, z. B. Urei oder gar
    Vier Schulfäden frei hergehen. 0 h. flntheren
    (Vig. 3). 1)ie nn(pttier(ii(leii Teile Gunimifäd-en
    liegen vornehmlich auf (leg Vorderseite des Ilan(les
    (Fig. I), \vo sie auf jeder Milfte (1.#r Banch'eite
    eine zwaninlenliangen(lc 1'aläche tti form eines brci-.
    ten Streifens .4 bedecken. Vorzugsweise ist die-
    ser Streifen an willen Rändern zickzackf(li-niig 1)e-
    grenzt, indem darin kleine (freieckig( hlächen
    in der 11-eise ausgespart shul. (!a13 liier die ftottie-
    renden Guniniifadciiteile auf @l_r Rückseite des
    Bandes liegen. 1)ie fl(pttieretid: il ( iunnnifa(lenteile
    haben eine et\vas größere Läng: a1; die unter ihnei;
    liegenden Gewebeteile, so daß sie sich nach vorn
    aus der Bandebene heraus\\-iillnn und so eine lw-
    sondera weiche Meitschutzauflage bilden.
    Im Rahtnen der Ertindung sind Abänderung;°II
    (les dargestellten Beislpieles nAviu an(tere Ausfiih-
    rungsforinen und Ati\\ en(luii"(ii iniiglich. So 1<()tin-
    ten die Gleitschutzftächen die F(mn von geradlinig
    llegrenzten hi-eiten Streifen halun. 1#crtter könnte
    an Stelle zweier C7leitsrhutz<tr(ifeii auch nur ein
    solcher Streifen auf (lein mittl(ren "Feil des Bandes
    angeordnet sein, \vobci :rin( Breite noch größer
    gewählt werden kann als cliej(tiige (leg in der Zeich-
    nung gezeigten Streifen. Unigekehrt könnte (las
    Band aller auch in(lir als zwei. z. 13. drei erfindungs-
    gemäß ausgebildete Gleitscliutzstreifen aufweisen.
    1)ie flottierenden Teile (leg Ciununif:i@len könnten,
    statt nach vorn liera@l@ge1\'lllllt zu sein, auch am
    Gewebe flach anliegen. .-\ul.ler als Miederban(1 zum
    1?innälien in @lei(lerr<>cke kann (las neue (ileit-
    schutzhand auch für andere, ähnliche "Zwecke, z. B.
    zum Einnähen in den Bund von Herrenhosen, ver-
    wendet werden, wobei es (latin dazu dient. das 1ler-
    ausrtztscheti des Hemdes aus der Klos(` zu ver-
    hindern.

Claims (1)

  1. PATENTA\SPRCCHE: i. Miederband mit aufliegenden Gummifäden als Gleitschutz, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine, aus einer vcrli'siltnismä ßig gro- ßen Zahl von enggestellten GutntriikettMden be- stehenKle Fadengruppe in das Rand so eingeweht ist, daß die an dessen Vordersrite flottierenden Teile der Guinniif:iden eine über einen verhält- nismäßig großen "Geil der Bandbreite sich er- streckende, zusammenhängende Fläche, vorzLig:- weise ,in Forni eines zickzack- oder wellen- förmigen Streifens, bedecken. Miederhand nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei ('Truppen von Gummifäden enthält, die auf jeder Hälfte der Bandbreite einen breiten Streifen bilden. 3. Miederhand nach Anspruch I (,der 2, da- durch gekennzeichnet, Aß die flottierenden Teile der Gunitnifäden ans (!er Ban(lelx#i!e her- ausge\völbt sind.
DEP50264A 1949-07-28 1949-07-28 Miederband Expired DE800381C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP50264A DE800381C (de) 1949-07-28 1949-07-28 Miederband

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DEP50264A DE800381C (de) 1949-07-28 1949-07-28 Miederband

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE800381C true DE800381C (de) 1950-11-02

Family

ID=7384288

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP50264A Expired DE800381C (de) 1949-07-28 1949-07-28 Miederband

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE800381C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1175166B (de) * 1956-08-07 1964-07-30 Hans Hannover Gurtband
DE1240006B (de) * 1955-10-24 1967-05-11 Ulrich W Doering Strumpfbefestigung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1240006B (de) * 1955-10-24 1967-05-11 Ulrich W Doering Strumpfbefestigung
DE1175166B (de) * 1956-08-07 1964-07-30 Hans Hannover Gurtband

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