DE800347C - Vorrichtung zur Schaedlingsbekaempfung - Google Patents
Vorrichtung zur SchaedlingsbekaempfungInfo
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- DE800347C DE800347C DEP3167A DEW0003167A DE800347C DE 800347 C DE800347 C DE 800347C DE P3167 A DEP3167 A DE P3167A DE W0003167 A DEW0003167 A DE W0003167A DE 800347 C DE800347 C DE 800347C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01M—CATCHING, TRAPPING OR SCARING OF ANIMALS; APPARATUS FOR THE DESTRUCTION OF NOXIOUS ANIMALS OR NOXIOUS PLANTS
- A01M7/00—Special adaptations or arrangements of liquid-spraying apparatus for purposes covered by this subclass
- A01M7/005—Special arrangements or adaptations of the spraying or distributing parts, e.g. adaptations or mounting of the spray booms, mounting of the nozzles, protection shields
- A01M7/006—Mounting of the nozzles
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 30. OKTOBER 1950
ρ 3167 III j 45k D
Bei der Schädlingsbekämpfung in der Landwirtschaft,
insbesondere dann, wenn flüssige Yertilgungsmittel zur Tötung der Schädlinge benutzt werden,
kommen sowohl Fraß- als auch Kontaktgifte zur Anwendung. Das Aufbringen der flüssigen Bekämpfungsmittel
geschieht in bekannter Weise durch fahr- oder tragbare Geräte, die außer dem Behälter
für die Aufnahme der Flüssigkeit und der Druckpumpe mit Sprüh- oder Yernebelungsdüsen verschiedenster
Art ausgerüstet sind.
Bei Fraßgiften ist es belanglos, wenn die Oberfläche der zu behandelnden Pflanzen nur einseitigbesprüht
oder benetzt wird, da das betreffende Insekt in jedem Fall beim Fressen den Giftstoff in sich
aufnimmt. Bei Kontaktgiften dagegen, die insbesondere dann angewandt werden, wenn außer den
Insekten und deren Larven auch die Eier vernichtet werden sollen, ist es jedoch notwendig, daß sowohl
die Blattober- als auch die -Unterseite mit den Giftstoffen besprüht oder benetzt werden, da die
meisten Insektenarten ihre Eierablage auf der Blattunterseite
vornehmen.
ICs sind bereits fahrbare Schädlingsbekämpfungs-Einrichtungen
bekannt, die mit zwei Düsenreihen ausgerüstet sind, von denen eine, oberhalb der zu
behandelnden Pflanzen liegt und deren Sprühbereich nach unten gerichtet ist. so daß die Oberseite der
Pflanze benetzt wird. Die andere Düsenreihe ist in Bodennähe so angebracht, daß ihr Sprühbereich
nach oben gerichtet ist, wodurch das Spritzmittel auf die Unterseite der Blätter aufgetragen wird.
D'iese Einrichtungen sind jedoch mit einer Reihe von Nachteilen behaftet, die die Wirksamkeit der
Bekämpfung stark vermindert und unter Umständen fraglich erscheinen läßt. So stehen beispielsweise
dem Strahl der unteren Düsenreihe die Stengel der Pflanzen entgegen, und da diese sich in der Nähe der
Düse befinden, wo der Strahl noch sehr dicht ist. entstehen durch den Sprühschatten der Stiele verhältnismäßig
große Flächen, die nicht mit dem Be-
kämpfungsmittel benetzt werden, so daß die sich in diesen Gebieten aufhaltenden Schädlinge der Vernichtung entgehen.
Bei der Unterschiedlichkeit der Furchenbreiten, bedingt durch die einzelnen Pflanzenarten, Bodenverhältnisse
usw., ist es außerdem umständlich und daher zeitraubend, jeweils die Düsen nach dem
Furchenabstand auszurichten.
Schließlich ist noch zu erwähnen, daß die heruntergezogenen Düsen, insbesondere bei schon im
Wachstum fortgeschrittenen Pflanzen, leicht verschmutzen und Anlaß zum Ausreißen derselben
geben.
Es sind weiterhin Einrichtungen bekannt, die ein j Benetzen auch der Unterseite der Pflanzenblätter
dadurch zu erreichen versuchen, daß sie außer einer über den Pflanzen angebrachten Düsenreihe zusätzlich
eine einen scharfen Luftstrahl erzeugende Luftdusche besitzen. Sprühstrahl der Flüssigkeitsdüsen
Lind der Luftstrahl der Luftdusche stehen in einem
gewissen Winkel so zu einander, daß in Bodennähe ein nach aufwärts gerichteter Luftwirbel entsteht,
der den Flüssigkeitsnebel auch zu der unteren Blattseite bringt, um sie auf diese Weise zu benetzen.
Diese Einrichtung ist aber in starkem Maße abhängig von den jeweiligen Witterungs- bzw. Windverhältnissen,
da der erzeugte Luftwirbel sich nur bei Windstille in idealer Form bilden kann und
schon durch geringe Luftbewegungen ungünstig beeinflui.it
wird. Außerdem ist es, insbesondere bei im Wachstum weiter fortgeschrittenen Pflanzen, nachteilig,
daß der Luftstrahl, bevor er auf den Boden auftrifft, durch das Blattwerk der Pflanzen hindurchströmen
muß. Das Blattwerk setzt aber dem Luftstrahl einen Widerstand entgegen, und es entstellen
Teilwirbel, die den in Bodennähe sich bildenden Hauptwirbel beeinträchtigen oder nicht zur Bildung
kommen lassen.
Durch nachstehend beschriebene Erfindung wird eine Vorrichtung zur Bekämpfung von Schädlingen
bekannt,, durch die die Benetzung sowohl der Oberais
auch der Unterseite der Pflanzenblätter nur durch oberhalb der Pflanzen angebrachte Sprühdüsen erfolgt.
Dieses wird dadurch erreicht, daß die oberhalb der Pflanzen angebrachten Düsen paarweise so
angeordnet sind, daß ihre Sprührichtung in einem gewissen W inkel schräg nach unten gerichtet zueinander
steht, wobei der Sprühstrahl der einen Düse in Fahrtrichtung und der der anderen entgegengesetzt
zeigt. In Verbindung mit einer an dem fahrbaren Gerät angebrachten Wendevorrichtung, die
die Pflanzen bis zu einem gewissen Grad beugt, wird : dann der in Fahrtrichtung schräg nach unten weisende
Sprühstrahl die Unterseite der Pflanzenblätter in dem Augenblick treffen, in dem die Pflanze durch
die Wendevorrichtung gebogen \vird. Der schräg nach hinten gerichtete Strahl trifft erst dann die
Pflanze, wenn diese sich wieder aufgerichtet hat, so daß nunmehr die Oberseite der Pflanzenblätter benetzt
wird.
Bei geeigneter Einstellung der Düsen kann auch in umgekehrter Richtung verfahren werden, und
zwar so, daß der der Fahrtrichtung entgegengesetzt.
also nach hinten weisende Düsenstrahl zum Benetzen der Blattunterseite dient. In diesem Fall muß
dann die Wendevorrichtung so angebracht sein, daß sie mit dem nach hinten gerichteten Düsenstrahl zusammenarbeitet.
Der nach vorn in Fahrtrichtung weisende Düsenstrahl übernimmt in diesem Fall die
Benetzung der Oberseite der Pflanzenblätter.
Die den Sprühnebel erzeugenden Düsen können entweder paarweise neben-, hinter- oder übereinander
angeordnet oder als Doppeldüsen ausgebildet sein. Wesentlich ist nur, daß der Winkel, der durch
die beiden Sprühstrahlen gebildet wird, etwa zwisehen 100 bis I2O° beträgt. Zweckmäßig sind die
Düsen so eingerichtet, daß sie in jedem Winkel zueinander verstellbar sind, damit je nach der Pflanzenart
und deren Wachstumsfortschritt, der jeweils günstigste Winkel eingestellt werden kann. Die
Form des Sprühstrahls wird am besten so gestaltet, daß ein Nebelschleier entsteht, der quer zur Fahrtrichtung
sich über die ganze Breite des fahrbaren Bekämpfungsgerätes erstreckt. Wenn auch die Durchführung
des Verfahrens mit Düsen verschiedenster Art möglich ist, so ist doch die Verwendung von
Schleierdüsen als Ideallösung anzusehen, da nur mittels dieser eine gleichmäßige Verteilung des Bekämpfungsmittels
über die ganze Breite und eine genaue Einstellung zu den Beaufschlagungsstellen möglich ist.
Vorbeschrielxüie Einrichtung hat den Vorteil, daß
durch die beiden oberhalb der Pflanzen liegenden Düsenreihen in Verbindung mit der Wendevorrichtung
mit Sicherheit sowohl die Ober- als auch die Unterseite der Pflanzenblätter eine gleichmäßige Beaufschlagung
durch das Bekämpfungsmittel erhalten, weil die beiden Sprühstrahlen sich frei im Raum
entfalten können, ohne durch entgegenstehende Pflanzenteile in ihrer Entwicklung gestört zu werden.
Die Einrichtung ist außerdem unabhängig von der Furchenbreite, der Pflanzenart und dem Wachstumsfortschritt,
denn der Abstand der einzelnen Düsen oder Düsenpaare bleibt stets derselbe, lediglich
der Düsenwinkel ist je nach den Erfordernissen einzustellen.
Nachstehende Beschreibung bezieht sich als Beispiel zur Verwendung der Einrichtung auf ein
Schädlingsbekämpfungsgerät gegen Kartoffelkäfer, Kapsglanzkäfer usw. Die Einrichtung kann aber no
auch bei jeder anderen zum Benetzen der Pflanzen eingerichteten Bekämpfungsvorrichtung verwendet
werden, vorausgesetzt, daß sie fahr- oder tragbar ist.
An der Staubdusche α eines fahrbaren Schädlingsbekämpfungsgerätes,
das außer zum Benetzen auch zum Stäuben eingerichtet ist, sind ein oder mehrere paarweise zusammenwirkende, quer zur
Fahrtrichtung angeordnete Sprühdüsen b, die über die Verbindungsrohrleitung c mit dem Speiserohr e
verbunden sind, befestigt. In der Zeichnung ist beispielsweise eine Doppeldüse dargestellt. Von den von
der Doppeldüse ausgehenden beiden Sprühstrahlen weist der Strahl / in Fahrtrichtung, während der
Strahl g entgegengesetzt derselben gerichtet ist. Beide Strahlen sind so gegeneinander eingestellt,
daß der von ihnen gebildete Zwischenwinkel etwa
Claims (4)
- ioo bis 120° beträgt. Unterhalb der Staubdusche befindet sich die quer zur Fahrtrichtung angeordnete Wendevorrichtung /;, die die einzelnen Pflanzen so beugt, daß der in Fahrtrichtung weisende Sprühstrahl /" die Unterseite der Blätter trifft, während der Sprühstrahl g die Oberseite der Blätter benetzt.P Λ Τ E N T Λ N S Γ 1! V C 11 E :ι. Vorrichtung zur Schädlingsbekämpfung-in der Landwirtschaft, bestehend aus einem fahr- oder tragbaren mit Flüssigkeitssprühdüsen ausgerüstetem Gerät, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdüsen oberhalb der zu benetzenden Pflanzen quer zur Fahrtrichtung paarweise neben-, über- oder hintereinander gelagert angebracht und die Sprühstrahlen so zueinander eingestellt sind, daß der durch sie gebildete Zwischenwinkel etwa ioo bis I2O° beträgt, wobei vor dem in Fahrtrichtung weisenden Flüssigkeitsstrahl eine wulstartige Wendevorrichtung zum !Beugen der Pflanzen angebracht ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen als Doppeldüsen ausgebildet sind, deren Strahlen unter etwa ioo bis 120 ' in Fahrt- und entgegengesetzter Richtung hinweisen.
- 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Sprühstrahlen gebildete Winkel der Düsenpaare oder Doppeldüsen verstellbar ist.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Sprühdüsen Schleierdüsen zur Anwendung kommen.1 Herzu 1 Blatt Zeichnungen© 2400 10. ^O
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP3167A DE800347C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Vorrichtung zur Schaedlingsbekaempfung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEP3167A DE800347C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Vorrichtung zur Schaedlingsbekaempfung |
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| DE800347C true DE800347C (de) | 1950-10-30 |
Family
ID=7358515
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP3167A Expired DE800347C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Vorrichtung zur Schaedlingsbekaempfung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800347C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102017004257A1 (de) * | 2017-05-04 | 2018-11-08 | Malte Höltken | Flächen- und/oder Körperbeaufschlagung zur Vegetationskontrolle |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP3167A patent/DE800347C/de not_active Expired
Cited By (1)
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| DE102017004257A1 (de) * | 2017-05-04 | 2018-11-08 | Malte Höltken | Flächen- und/oder Körperbeaufschlagung zur Vegetationskontrolle |
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