DE8002976U1 - Verschluss fuer sicherheitsgurte - Google Patents
Verschluss fuer sicherheitsgurteInfo
- Publication number
- DE8002976U1 DE8002976U1 DE19808002976 DE8002976U DE8002976U1 DE 8002976 U1 DE8002976 U1 DE 8002976U1 DE 19808002976 DE19808002976 DE 19808002976 DE 8002976 U DE8002976 U DE 8002976U DE 8002976 U1 DE8002976 U1 DE 8002976U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bolt
- spring
- closure according
- tongue
- insertion tongue
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 47
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 47
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 4
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 2
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 2
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 206010061876 Obstruction Diseases 0.000 description 1
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013461 design Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Automotive Seat Belt Assembly (AREA)
Description
Repa Feinstanzwerk GmbH.,
Industriegebiet'
7071 Alfdorf
Verschluß für Sicherheitsgurte
Die Erfindung geht aus von einem Verschluß für Sicherheitsgurte mit einem Gurtschloß und einer Einsteckzunge gemäß dem
Oberbegriff des anspruches 1.
Bei einem bekannten Verschluß dieser Art (DE-OS 26 49 559) weist die Einsteckzunge eine Rastausnehmung für einen in dem
Schloß angeordneten Riegel auf, wobei der Riegel von Hand bzw. beim Einstecken der Einsteckzunge durch diese entgegen
einer Federkraft aus der Rastlage verschiebbar angeordnet ist. Der Riegel besitzt hierbei an seiner die Einsteckzunge
verriegelnden Seite im Anschluß an einen parallel zu seiner Bewegungsrichtung verlaufenden Haltefläche eine zum freien
Ende des Riegels hin führende Abschrägung dergestalt, daß bei einer auf die Einsteckzunge ausgeübten Öffnungskraft ein
bis zur Abschrägung aus seiner Sperrlage angehobener Riegel vollständig aus der Öffnung bzw. aus der .Rastausnehmung der
Einsteckzunge herausgedrückt wird. Hierbei ist nicht ganz auszuschließen, daß in der Öffnungsstellung des Gurtschlosses
der Riegel mit seiner Halte- oder Sperrfläche wieder teilweise in die Einsteckbahn gelangt, wodurch ein erneuter Ein-
Steckvorgang der Einsteckzunge behindert würde.
Bei anderen bekannten Verschlüssen dieser Art, bei denen der Riegel keine Abschrägungen aufweist, ist die Gefahr der Behinderung
der Einsteckzungen-Bewegung noch größer. Bei solchen Vorrichtungen ist es üblich, einen Auswerfer im Schloßgehäuse
vorzusehen, der als federbelasteter Blechteil ausgebildet ist und sich in der Verriegelungsstellung federnd an
der Stirnkante der Einsteckzunge abstützt und nach dem Auswerfen der Einsteckzunge den oder die Riegelelemente in der
Öffnungsstellung blockiert. Der Auswerfer besteht also aus mehreren montagetechnisch und fertigungstechnisch aufwendigen
Teilen, die zu dem noch den zur Verfügung stehenden Einbauraum innerhalb des Schloßgehäuses beträchtlich in Anspruch
nehmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschluß der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß eine konstruktiv
und montagetechnisch einfache, kostensparende und dabei außerordentlich stabile Bauweise erhalten wird und die Punktions-
und Bedienungssicherheit gegenüber herkömmlichen Verschlüssen verbessert wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Kennzeichnungsteil des PÄteeüt^nspruches 1 angegebenen Erfindungsmerkinale. Dadurch,
daß der Auswerfer als Federelement ausgebildet ist und dabei die Stützfunktion für den Riegel als auch die Auswerferfunktion
für die Einsteckzunge übernimmt, wird ein besonderer metallischer Formteil, wie bei herkömmlichen Verschlüssen für
Sicherheitsgurte, eingespart, wodurch wiederum besondere Führungen für diesen Formteil und dergleichen mehr sich erübrigen.
Man erhält auf diese Weise neben einer beträchtlichen Vereinfachung der Montage weniger und einfachere Einzel-
• · Il Il I
■ ■ I t I ·
• ■ ■ t .· ·
teile sowie eine Einsparung an Einbauraum innerhalb des Gehäuses des Gurtschlosses, verbunden mit einem relativ geringen
Gewicht und kleinen Abmessungen des Gurtschlosses.
Gemäß weiteren vorteilhaften Ausgestaltungen der Erfindung kann das Federelement als Schraubenfeder oder aber als Blattoder
Formfeder ausgebildet sein, wobei die Stützfunktion für den Riegel unmittelbar vom freien Federende oder aber von
einem mit der Feder verbundenen Ansatz oder dergleichen übernommen wird.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ergibt sich durch die in fr&nspruch 4 angegebenen Lösungsmerkmale. Auf diese Weise wird in jedem Falle sichergestellt,
daß sich der Riegel in der Öffnungsstellung mit Sicherheitsabstand
außerhalb der Einsteckbahn für die Einsteckzunge befindet, so daß auch bei Vorhandensein von Toleranzabweichungen
oder aber bei allmählicher Abnützung der zusammenwirkenden Teile das Einstecken der Einsteckzunge in keiner Weise behindert
wird.
Durch die in den Patentansprüchen 5-8 angegebenen Merkmale
ist der Riegel als einfach herzustellendes Formelement mit extremer Stabilität ausgestaltet, derart, daß er unterschiedliche
Funktionen erfüllen kann. So bildet die schräge Auf= lauffläche eine Zentrierstelle für das Auswerfer-Federelement
und gleichzeitig eine schräge Hubfläche, an der das Federelement angreift und den Riegel in die Öffnungsposition
außerhalb der Einsteckbahn drückt. Ferner besitzt das Formelement schräge Flächen für den vorzugsweise flächigen und dabei
druckarmen Angriff des von Hand betätigbaren Druckorgans bzw. der Verriegelungskante der Einsteckzunge.
■ I Il
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den in der Zeichnung dargestellten und nachstehend beschriebenen
Ausführungsbeispielen.
Es zeigt
Fig. 1 - 3 eine schematische Darstellung der wichtigsten
Teile des erfindungsgemäßen Verschlusses für Sicherheitsgurte in unterschiedlichen Betätigungsstellungen,
Fig. 4-6 eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verschlusses in unterschiedlichen Betätigungsstellungen
,
Fig. 7 eine Einzelheit des Verschlusses gemäß
Fig. 4-6,
Fig. 8-11 eine andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Verschlusses in unterschiedlichen Betätigungsstellungen
,
Fig. 12-15 ein zweites Ausführungsbeispiel eines beim
erfindungsgemäßen Verschluß verwendbaren Riegels in perspektivischer Darstellung von
verschiedenen Seitenansichten.
Beim Verschluß gemäß den Fig. 1 bis 3 besteht das Gurtschloß 1 im wesentlichen aus einem metallischen Schloßträger mit
zwei im Abstand voneinander angeordneten und starr miteinander verbundenen Platten 2 und 3, die eine Einsteckbahn 4 für
eine Einsteckzunge 5 begrenzen. Der mit einem Kunststoffgehäuse 6 umgebene Schloßträger ist z.B. über ein Zugseil am
• · · vi
Boden des mit dem Sicherheitsgurtsystem ausgerüsteten Fahrzeugs verbunden, während die metallische Einsteckzunge 5
am losen Ende eines auf einem Aufrollautomaten aufwickelbaren Gurtstranges befestigt ist. In einer zur Einsteckbahn 4
senkrechten Verschiebebahn 7 des Gurtschlosses 1, gebildet durch öffnungen 8/ 9 in den Platten 2, 3 und durch einen Führungsansatz
10 des Kunststoffgehäuses 6, ist ein metallischer Riegel 11 in Pfeilrichtung gemäß Fig. 3 verschiebbar geführt.
In Fig. 1 befinden sich Einsteckzunge 5 und Riegel 11 in der Sperr- oder Schließstellung, wobei der Riegel 11 in eine Ausnehmung
12 in der Einsteckzunge 5 eingreift und mit einer
senkrechten Sperrfläche 13 am Riegelschaft 14 an einer Verriegelungskante
15 der Ausnehmung 12 der Einsteckzunge 5 anstößt.
Gegen diese Sperrfläche 13 des Riegels 11 wird die Verriegelungskante 15 der Einsteckzunge 5 gedrückt durch ein,
einen Auswerfer darstellendes Federelement in Form einer Schraubenfeder 16, die sich einerseits an einem Mittelsteg
17 des Schloßträgers abstützt und die andererseits mehrere eng aneinander anliegende Feder-Endwindungen 18 aufweist, deren
letzte sich an der Einsteckzunge 5 abstützt. Zum öffnen des Verschlusses wird ein ebenfalls nur schematisch dargestelltes,
mit einer entsprechenden Handhabe versehenes Druckorgan 19 in Pfeilrichtung gemäß Fig. 1 verschoben, so daß es mit
einer schrägen Fläche 20 auf einer ebenfalls schrägen Verschiebefläche 21 des Riegels 11 aufläuft, wodurch der Riegel 11 in
Fig. 1 nach oben in die Stellung gemäß Fig. 2 gedrückt wird. Hierbei gleiten die Flächen von Druckorgan 19 und Riegel 11
flächig aufeinander, so daß ein hoher Flächendruck an irgendeiner Stelle vermieden wird. Durch dieses relativ geringfügige
Verschieben des Riegels 11 in Richtung der öffnungsstellung
kommt die in Fig. 2 obere Begrenzung der Verriegelungskante 15 der Einsteckzunge 5 in Kontakt mit einer ebenfalls als
schräge Fläche ausgebildeten Abschrägung 22, wodurch durch
die Kraft des Federelementes 16 der Riegel 11 vollens in die
Öffnungsstellung gemäß Fig. 3 verschoben wird. Während dieser Verschiebebewegung kommt wiederum die Feder-Endwindung
18 des Federelements 16 in Kontakt mit einer ebenfalls schrägen
Auflauffläche 23, an der sie entlanggleiten bis zu der in Fig. 3 dargestellten Stellung, in welcher der Riegel 11
insgesamt sich in einer Stellung außerhalb der Einsteckbahn 4 für die Einsteckzunge 5 befindet. Wie aus den Fig. 1 und 3
ersichtlich, ist das Federelement 16 so ausgebildet, daß es zumindest an seinem freien Federende die Einsteckbahn 4 überragt
und den Riegel 11 in einer Öffnungsstellung hält, in der
er um einen Sicherheitsabstand von der Einsteckbahn 4 entfernt ist. Hierbei verhindern die eng aneinander anliegenden Feder-Endwindungen
18, daß der im wesentlichen keilförmig auslaufende Riegel 11 sich wieder in den Bereich der Einsteckbahn 4
bewegt, wo er das Einstecken der Einsteckzunge 5 behindern könnte.
Der Verschluß gemäß den Fig. 4, 5, 6 und 7 ist mit Ausnahme einer Einzelheit gleich ausgebildet wie der Verschluß gemäß
den Fig. 1 bis 3, so daß sich eine nochmalige vollständige Beschreibung erübrigt. Der Unterschied besteht im wesentlichen
darin, daß als Federelement nicht eine Spiral- oder Schraubenfeder 16 verwendet wird, sondern eine Formfeder 24, die sich,
wie insbesondere Fig. 7 zeigt, mit einem rückwärtigen, gebogenen Federende am Mittelsteg 17 des Schloßträgers abstützt
und andererseits einen axial zur Einsteckbahn 4 abgewinkelten Stützansatz 25 aufweist, der zum Ende hin keilförmig abgeschrägt
ist und der sich in der Verriegelungsstellung an der Einsteckzunge 5 abstützt (Fig. 4). Mit dem Anheben des Riegels
11 mittels Druckorgan 19 wird in der erläuterten Weise
der Riegel 11 zunächst durch die Einsteckzunge 5 und danach
durch den Stützansatz 25 in die Öffnungsstellung gemäß Fig.
• ι ι
• ■ I
• III
t α · *
mm Π mm
bewegt und dort gehalten, wobei die keilförmige Abschrägung des Stützansatzes 25 die Kontaktnahme zwischen Formfeder 24
und Riegel 11 erleichtert.
Anhand der Fig. 8 bis 11 ist der bein Verschluß gemäß den
Fig. 1 bis 7 verwendete Riegel 11 als Einzelheit dargestellt. Der Riegel 11 ist als Formelement einstückig, im wesentlichen
T-förmig ausgebildet und besitzt den schon erwähnten, blockartigen Riegelschaft 14, an dem in den Figuren oben zwei
seitliche Formansätze 26 angeformt sind, die an ihren unteren Seiten die schon erwähnten schrägen Verschiebeflächen 21
aufweisen. Entsprechend ist das in Fig. 1 nur schematisch angedeutete Druckorgan 19 gabelartig ausgestaltet, wobei die
beiden, mit den schrägen Flächen 20 versehenen Gabelzinken mit den Verschiebeflächen 21 in Berührung kommen. An der in
den Fig. 8 bis 11 unteren Begrenzung des Riegelschaftes 14
ist die Abschrägung 22 angeformt, die in der Flächenmitte durchbrochen wird von der Auflauffläche 23. Diese Auflauffläche
23 ist in Form einer konkaven Wölbung ausgebildet, wie insbesondere die Fig. 8 und 9 zeigen, wobei in bezug auf die
Einsteckbahn 4 der Neigungswinkel a der Abschrägung 22 größer ist als der Neigungswinkel b der Auflauffläche 23, wie Fig.
10.zeigt. Diese Auflauffläche 23 bildet eine Zentrierung für
den als Federelement ausgebildeten Auswerfer gemäß den Fig. 1 bis 3. In Fig. 10 strichpunktiert angedeutet ist die Einsteckzunge
5, deren Ausziehrichtung durch einen Pfeil verdeutlicht ist. Der Abstand c zwischen Anfang und Ende der
Schrägen 22/23 ist hierbei das Maß des Öffnungshubes, das von Einsteckzunge 5 und Federelement auf den Riegel ausgeübt
wird, so daß durch das Druckorgan 19 (Fig. 1) lediglich der Initial-Resthub am Beginn des Öffnungsvorganges aufgebracht
werden muß.
• ·· ·· · ι Ii ι I■■ ·
.* ti Il Ii ι . ■
Il II.
• · · · I I Il I I ι
Anhand der Fig. 12 bis 15 ist ein Riegel 27 anderer Ausgestaltung
verdeutlicht. Dieser Riegel ist im wesentlichen C-förmig
ausgebildet, wobei an den einander zugewandten freien Enden 28 Abschrägungen 29 angeformt sind, während am unfreien
Verbindungsabschnitt 30 zwei beidenends dieses Verbindungs abschnittes angeordnete Verschiebeflächen 31 vorgesehen sind.
Im Gegensatz zu dem Ausführungsbeispiel gemäß den vorhergehenden Figuren wird hierbei der Riegel nicht in den Figuren
nach oben, sondern vielmehr in Pfeilrichtung gemäß Fig. 13
nach unten durch Auflaufen von schrägen Flächen eines gabelartigen Druckorgans auf die Verschiebeflächen 31 verschoben,
wonach die Sperrflächen 32 des Riegels 27 außerhalb Kontakt mit den Verriegelungskanten der im wesentlichen T-förmigen
Einsteckzunge gelangen. Danach wird analog zu dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel der Riegel 27 durch Auflaufen der
Einsteckzunge auf den Abschrägungen 29 vollens nach unten bis außerhalb der Einsteckbahn für die Einsteckzunge gedrückt
und durch einen vorzugsweise ebenfalls in Form eines Federelementes ausgebildeten Auswerfers in der Öffnungsstellung
blockiert.
·· ■· I· It It It)I flt
•••It ti 111
> >
··· »· I Il 1 1 111
«····■ · iiii ι·
Claims (8)
1. Verschluß für Sicherheitsgurte mit einem Gurtschloß und
einer Einsteckzunge, die mit einer Rastkante an einem im Gurtschloß quer zur Einsteckrichtung verschiebbaren Riegel
verrastbar ist, wobei der Riegel durch ein Druckorgan von Hand entgegen Federkraft aus der Rastlage verschiebbar ist,
sowie mit einem sich federnd an der yerrasteten Einsteckzunge abstützenden Auswerfer, dadurch gekennzeichnet, daß
der Auswerfer durch ein Pederelement (16, 24) gebildet ist, das nach dem Abziehen der Einsteckzunge (5) in die Verschiebebahn
(4) des Riegels (11, 27) bewegbar ist und den Riegel in einer Stellung außerhalb der Einsteckbahn der Einsteckzunge
hält.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
als Stützelement für den Riegel (11, 27) die vorzugsweise
eng aneinander anliegenden Feder-Endwindungen (18) eines als Schraubenfeder (16) ausgebildeten Federelementes dienen.
3. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement als Form- oder Blattfeder (24) ausgebildet
ist.
4. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement an
seinem freien Federende die Einsteckbahn (4) der Einsteckzunge (5) überragt und den Riegel (5) in einer Stellung hält,
in der er um einen Sicherheitsabstand von der Einsteckbahn entfernt ist.
5. Verschluß nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der als Formelement
ι τι · * · · a
- 10 -
ausgebildete Riegel (11) an seinem blockartigen Riegelschaft
(14) eine in der Mitte der Verschiebebahn (7) liegende Schräge,
im Querschnitt vorzugsweise konkav gewölbte Auflauffläche (23) für den Auswerfer aufweist.
ί
6. Verschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
am freien Ende des Riegelschaftes (14) eine der Verriegelungs-
ί kante (15) der eingesteckten Einsteckzunge (5) zugeneigte Abschrägung
(22, 29) vorgesehen ist, die von der Auflauffläche I
I (23) durchbrochen ist.
I (23) durchbrochen ist.
If
7. Verschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
j in bezug auf die Einsteckbahn (4) der Neigungswinkel (a) der
I Abschrägung (22) größer ist, als derjenige der Auflauffläche
I (23) ·
J
8. Verschluß nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekenn-
}! zeichnet, daß der Riegel (11, 27) wenigstens eine schräge
I Verschiebefläche (21, 31) aufweist, an der sich ein manuell
I betätigbares Druckorgan (19) zur Durchführung des Verschiebe-
i hubes flächig abstützt.
' 9.. Verschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel im wesentlichen C-förmig
ausgebildet ist und an den einander zugewandten freien Enden Abschrägungen (29) für die Einsteckzunge und am unfreien
Verbindungsabschnitt (30) wenigstens eine Verschiebefläche (31) für ein Druckorgan aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808002976 DE8002976U1 (de) | 1980-02-05 | 1980-02-05 | Verschluss fuer sicherheitsgurte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808002976 DE8002976U1 (de) | 1980-02-05 | 1980-02-05 | Verschluss fuer sicherheitsgurte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8002976U1 true DE8002976U1 (de) | 1985-01-24 |
Family
ID=6712619
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808002976 Expired DE8002976U1 (de) | 1980-02-05 | 1980-02-05 | Verschluss fuer sicherheitsgurte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8002976U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0855153A3 (de) * | 1997-01-23 | 1998-12-30 | Statek Stanzereitechnik GmbH | Sperriegel für ein Schloss eines Sicherheitsgurtes |
-
1980
- 1980-02-05 DE DE19808002976 patent/DE8002976U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0855153A3 (de) * | 1997-01-23 | 1998-12-30 | Statek Stanzereitechnik GmbH | Sperriegel für ein Schloss eines Sicherheitsgurtes |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0578905B1 (de) | Vollauszug für Schubladen | |
| EP0606564A1 (de) | Verstelleinrichtung zur Ausrichtung eines Schubkastens, Auszuges oder dergleichen | |
| EP0349870B1 (de) | Spendersystem für Rasierklingeneinheiten | |
| DE3802379C2 (de) | ||
| DE3004169C2 (de) | Verschluß für Sicherheitsgurte | |
| EP0929420A1 (de) | Höhenversteller für umlenkbeschläge von fahrzeug-sicherheitsgurten | |
| DE3331453C2 (de) | Gurtschloß für einen Sicherheitsgurt | |
| DE3603140A1 (de) | Vorrichtung zur stufenweisen hoehenverstellung eines befestigungs- oder umlenkpunktes fuer einen sicherheitsgurt o. dgl. | |
| EP2104909A1 (de) | Push-push-mechanismus insbesondere steuerkurve für einen push-push-chipkartenleser | |
| DE9311238U1 (de) | Beschlag für Schubkasteneinzug | |
| DE3004159A1 (de) | Verschluss fuer sicherheitsgurte | |
| EP0859704B1 (de) | Spannschloss für gleitschutzketten | |
| DE3008298C2 (de) | Verschluß für Sicherheitsgurte | |
| DE8002976U1 (de) | Verschluss fuer sicherheitsgurte | |
| DE3327754A1 (de) | Sicherheitsverschluss, insbesondere fuer schmuckketten | |
| DE2835118B1 (de) | Verschlussschnalle fuer Sicherheitsgurte,insbesondere Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurte | |
| EP2690017A2 (de) | Fixiervorrichtung für einen Ausstattungsgegenstand an einer Fixierschiene | |
| EP0900727B1 (de) | Schiebestück mit Sicherung | |
| DE2809930B2 (de) | Schubladenführung mit Seitenspielverstellung | |
| DE4435825C2 (de) | Schubladenfach mit einer arretierbaren Schublade | |
| EP2901882B1 (de) | Blockierbare Gurtzunge für einen Dreipunkt-Sicherheitsgurt | |
| DE3445234C2 (de) | ||
| EP1386796B1 (de) | Gurthöhenversteller für Kraftfahrzeuge | |
| DE7121253U (de) | Verschluss fuer sicherheitsgurte | |
| EP1626150B1 (de) | Dichtungsanordnung |