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DE8002959U1 - Vorrichtung zum ausfertigen von wettscheinen - Google Patents

Vorrichtung zum ausfertigen von wettscheinen

Info

Publication number
DE8002959U1
DE8002959U1 DE19808002959 DE8002959U DE8002959U1 DE 8002959 U1 DE8002959 U1 DE 8002959U1 DE 19808002959 DE19808002959 DE 19808002959 DE 8002959 U DE8002959 U DE 8002959U DE 8002959 U1 DE8002959 U1 DE 8002959U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
betting
template
slip
slips
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808002959
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WITT MICHAEL 1000 BERLIN
Original Assignee
WITT MICHAEL 1000 BERLIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WITT MICHAEL 1000 BERLIN filed Critical WITT MICHAEL 1000 BERLIN
Priority to DE19808002959 priority Critical patent/DE8002959U1/de
Publication of DE8002959U1 publication Critical patent/DE8002959U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Michael Witt, Gelfertstr. 29, 1000 Berlin 33
Vorrichtung zum Ausfertigen von Wettscheinen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausfertigen von Wettscheinen, insbesondere Lotto- und Totoscheinen„
Es sind Vorrichtungen der eingangs genannten Art bekannt, die einen von Hand oder elektrisch zu betätigenden Lochstempel umfassen. Mit diesem wurden die vom Spieler angekreuzten Felder der Wettscheine ausgestanzt, um diese eindeutig und fälschungssicher auszufertigen. Die Kontrolle der derart ausgefertigten Wettscheine erfolgte
optisch- visuell durch Kontrolle der ausgestanzten Löcher. Dabei war die Anbringung der Kreuze auf den gewünschten Spielfeldern der Wettscheine durch den Spieler von untergeordneter Bedeutung.
Neuerdings werden die durch Ankreuzen von Spielfeldern durch die Spieler ausgefertigten Wettscheine elektronisch gelesen. Dabei ist es von ausserordentlicher Bedeutung, dass die von den Spielern zum Ausfertigen der Wettscheine angebrachten Kreuze sich ausschliesslich innerhalb der hierfür vorgesehenen Felder befinden. Das saubere Ankreuzen der Spielfelder macht jedoch erfahrungsgemass erhebliche Schwierigkeiten. Nicht nur ältere Leute markieren die anzukreuzenden Felder ausserhalb der Umrandung der Felder. Derartig ausgefertigte Wettscheine können nicht eindeutig elektronisch gelesen werden, so dass derart falsch ausgefertigte Wettscheine ungültig sind.
Der Neuerung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Ausfertigen von Wettscheinen zu schaffen, die ein eindeutiges Ankreuzen der vorgesehenen Spielfelder und damit ein eindeutiges Ausfertigen der Wettscheine durch den Spieler ermöglicht, wobei die Vorrichtung einfach und preiswert in der Herstellung sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Neuerung eine an die Abmessungen des Wettscheines angepasste Schablone vor, die mit Aussparungen versehen ist, welche mit den auszufüllenden Flächen des Wettscheines übereinstimmen. Eine derartige neuerungsgemasse, an den jeweiligen Wettschein angepasste Schablone braucht nur mit dem Wettschein in Deckung gebracht zu werden, so dass durch die Aussparungen hindurch ein eindeutiges Ankreuzen der auszufüllenden Flächen und damit ein eindeutiges Ausfertigen der Wettscheine möglich ist, ohne dass die Gefahr besteht, dass durch überzeichnen der Spielfeldumrandungen der Wettschein ungültig wird.
Die neuerungsgemasse Schablone ist insbesondere aus einer transparenten Kunststofffolie gebildet, so dass durch die Schablone hindurch der gesamte Wettschein vom Spieler beim Ausfertigen übersehen werden kann. Eine solche Ausbildung ist einfach und preiswert in der Herstellung.
In ganz besonders bevorzugter Weise ist die Schablone als Vorderhand einer den Wettschein aufnehmenden, an mindestens einer Seite eine Einschuböffnung für den Wettschein aufs weisenden Tasche ausgebildet. Hierbei kann in weiterer neuerungsgemasser Ausbildung die Rückwand als Schreibunter-
lage vorgesehen und aus stärkerem Material als die Vorderwand ausgebildet sein. Eine solche neuerungsgemässe Ausbildung der Vorrichtung zum Ausfertigen von Wettscheinen ist äusserst praktisch in der Handhabung und verhindert jegliches Verrutschen des Wettscheines innerhalb der Tasche, d.h. unterhalb der Schablone, so dass die auszufüllenden Flächen des Wettscheines mit den Aussparungen der Schablone eindeutig übereinstimmen.
Die Neuerung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, das für einen Totoschein mit Systemwette bestimmt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung und
Fig. 2 einen Schnitt gemäss der Linie II-II in Fig. 1.
Die Vorrichtung zum Ausfertigen von Wettscheinen, insbesondere Lotto- und Totoscheinen besteht aus einer an die Abmessungen eines Wettscheines angepassten Schablone 1 und einer Schreibunterlage 2. Dabei bilden die Schablone 1 die Vorderwand und die Schreibunterlage 2 die Rückwand einer den Wettschein aufnehmenden Tasche. Die Abmessungen der Schablone 1 und der Schreibunterlage 2 sind an die
-1-
Abmessungen eines bestimmten Wettscheines angepasst, im Ausführungsbeispiel entspricht der Wettschein einem Totoschein für eine Systemwette.
Die Schablone 1 ist aus einer transparenten Kunststofffolie gebildet und mit Aussparungen 3,4,5 versehen, die kreisförmiq in das Material der Schablone 1 eingestanzt sind und mit den auszufüllenden Flächen des Wettscheines übereinstimmen. Die Aussparungen 3 dienen zum Ausfertigen verschiedener Systemtips, die Aussparungen 4 dienen zum Ankreuzen einer bestimmten Spielart und die Aussparung 5 dient zum Einsetzen der persönlichen Daten des Spielers, d.h. Name, Strasse und Wohnort.
Die aus der Schablone 1 und der Schreibunterlage 2 gebildete Tasche ist an den Schmalseiten 6,7 sowie der unteren Längsseite 8 geschlossen und weist an der oberen Längsseite 9 eine Einschuböffnung für den Wettschein auf. Der eingeschobene Wettschein weist ausserhalb der parallel zu den Querseiten verlaufenden gestrichelten Linien 10 Abreissleisten auf. Der eigentliche auszufertigende Teil des Wettscheines befindet sich zwischen den Linien 10.
Eine strichpunktierte schräge Linie 11 am unteren linken Rand zeigt eine Möglichkeit,die durch die Schablone 1
• ff» ti · 01 · > IV I»
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-8-
gebildete Vorderwand der Tasche einzuschneiden bzw. das von der Linie 11 abgeschnittene Teil der Vorderwand zu entfernen. Hierdurch wird das Einschieben des Wettscheines in die Tasche durch die Einschuböffnung an der Längsseite 9 erleichtert.
In nicht näher dargestellter alternativer Weise kann die Tasche zusätzlich zur Längsseite 9 auch an der Schmalseite 7 geöffnet sein, um hierdurch das Einschieben des Wettscheines zu erleichtern.
Im Gegensatz zur transparenten Kunststofffolie der Schablone 1 ist die als Schreibunterlage 2 dienende Rückwand aus stärkerem Material, insbesondere stärkerem Kunststoff ausgebildet.
Die Verbindung der Schablone 1 mit der Schreibunterlage kann im Falle, dass beide Teile aus Kunststoff bestehen; durch Heißsiegeln erfolgen. Auch kann die Schablone 1 hinter die Schreibunterlage 2 greifende Randbereiche aufweisen, so dass die Schablone 1 die Schreibunterlage 2 umqreift. Im Falle unterschiedlicher Materialien für die Schablone 1 und die Schreibunterlage 2 kann auch eine Verklebung erfolgen.
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-9-
Die kreisförmig in das Material der Schablone 1 eingestanzten Aussparungen 3 und 4 und die im wesentlichen rechteckige eingestanzte Aussparung 5 müssen je nach Art des auszufertigenden Wettscheines an dessen anzukreuzende Spielfelder bzw. Schriftfelder angepasst werden. Im beschriebenen Ausführungsbeispiel sind zwei Blöcke mit je 11 Spalten und 10 Zeilen von kreisförmigen Aussparungen 3 vorgesehen, wobei die Aussparungen 3 jeweils in Gruppen von 3 bzw. 2 Zeilen eingeteilt sind. Bei anderen Arten von auszufertigenden Wettscheinen sind die Aussparungen 3,4,5 in der Schablone 1 aus transparenter Kunststofffolie anders angeordnet bzw. gruppiert.

Claims (3)

Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Ausfertigen von Wettscheinen, insbesondere Lotto-und Totoscheinen, dadurch gekennzeichnet, dass eine aus einer transparenten Kunststofffolie gebildete Schablone (1) vorgesehen und mit Aussparungen (3,4,5) versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schablone als Vorderwand einer den Wettschein aufnehmenden, an mindestens einer Seite (9) eine Einschuböffnung für den Wettschein aufweisenden Tasche ausgebildet ist.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand der Tasche als Schreibunterlage (2) vorgesehen und aus stärkerem Material als die durch die Schablone (1) gebildete Vorderwand ausgebildet ist.
DE19808002959 1980-02-01 1980-02-01 Vorrichtung zum ausfertigen von wettscheinen Expired DE8002959U1 (de)

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DE8002959U1 true DE8002959U1 (de) 1980-05-29

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DE (1) DE8002959U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9101547U1 (de) * 1991-02-12 1991-05-02 Christl, Eduard, 8390 Passau Lottoschablone

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9101547U1 (de) * 1991-02-12 1991-05-02 Christl, Eduard, 8390 Passau Lottoschablone

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