DE800239C - Sandaufbereitungsanlage - Google Patents
SandaufbereitungsanlageInfo
- Publication number
- DE800239C DE800239C DEP24725A DEP0024725A DE800239C DE 800239 C DE800239 C DE 800239C DE P24725 A DEP24725 A DE P24725A DE P0024725 A DEP0024725 A DE P0024725A DE 800239 C DE800239 C DE 800239C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sand
- processing plant
- processing machine
- conveyor
- vibrating sieve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C5/00—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
- B22C5/18—Plants for preparing mould materials
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine aus Schüttelsieg, Fördereinrichtung und Aufbereitungsmaschine bestehende Moddellsandaufbereitungsanlage, bei der diese Aggregate einander so zugeordnet sind, daß die vorzugsweise aus einem Kollergang bestehende Aufbereitungsmaschine auf einer gegenüber dem Standort des Schüttelsiebes erhöhten Bedienungsbühne angeordnet ist und durch die zwischen beiden Maschinen liegende Fördereinrichtung mit dem vom Schüttelsieb abgeschiedenen - Sand beschickt wird.
- Um bei derartigen Sandaufbereitungsanlagen (las im Altsand befindliche, von dem Magnetabschneider des Schüttelsiebes getrennt vom Sande ausgeschiedene Eisen, das zumeist in einer unterhalt) des Siebes in einer Grube befindlichen Transportkarre aufgefangen wird, über Flur transportieren zu können, ist es erforderlich, diese nach dem Füllen jedesmal mittels eines Hebezeuges aus der Grube herauszuheben. Dabei ist nicht nur dieser Vorgang mitsamt der Anordnung der hierfür benötigten Transportkarre und des Ilebezeuges nachteilig, sondern es besteht außerdem noch der Mangel, daß eine etwaige zu starke Füllung der Karre ein Überlaufen verursacht, das die Ansammlung überschüssigen Eisens in der Grube bewirkt und deren nur sehr schwierig durchzuführende Reinigung nötig macht.
- Die Erfindung macht sich zur Aufgabe, diese Nachteile zu vermeiden. Sie erreicht das bei einer aus Schüttelsiel, Fördereinrichtung und Aufbereitungsmaschine bestellenden Sandaufbereitungsanlage der bezeichneten Art dadurch, d@aß die zum Ilochfö rdern des gesiebten Sandes bestimmte Kippmulde der Fördereinrichtung eine zur gleichzeitigen Aufnahme des vom Magnetabscheider des Schüttelsiebes ausgeschiedenen Eisens dienende gesonderte Tasche aufweist, deren Inhalt zugleich mit dem Entleeren des Sandes in dieAufbereitungsmaschine durch eine über Flur mündende Rutsche ausgeschieden wird.
- Im Gegensatz zu den bekannten Anlagen wird durch die Erfindung also zugleich mit dem Hochfördern des gesiebten Sandes auch eine Förderung des abgeschiedenen Eisens auf Flurhöhe ermöglicht, so daß nicht nur alle bisher benötigten Zusatzeinrichtungen, wie Hebezeug und Transportkarre, überflüssig werden, sondern im Zuge der stets fortlaufenden Sand- und Eisenförderung auch jegliche Ansammlung von Eisen in der unter dem Schüttelsieb befindlichen Grube und damit deren umständliche, Säuberung entfällt.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Die gemäß Erfindung vorgeschlagene Sandaufbereitungsanlage besteht aus dem Schüttelsieb i mit Magnetabscheider 2, einer als Kollergang ausgebildeten, auf einer hochliegenden Bühne 3 befindlichen Aufbereitungsmaschine 4 und einer zwischen Schüttelsieb i und Aufbereitungsmaschine 4 angeordneten Fördereinrichtung 5, deren Kippmulde 6 mit einer gesonderten Tasche versehen ist.
- er vom Schüttelsieb i abgesonderte Sand gelangt in die Kippmulde 6, während das 'vöm Magnetabscheider 2 ausgeschiedene Eisen in die Tasche 7 gefördert wird. Durch Ingangsetzen der Fördereinrichtung 5 wird also das abgeschiedene Eisen gleichzeitig mit dem gesiebten Bande hochgefördert.
- Beim Auskippen der Mulde 6 und Entleeren des darin befindlichen Sandes in den Kollergang 4 wird zugleich auch die Tasche 7 entleert, deren Eisen durch die über Flur mündende Rutsche 8 fällt und somit ohne jede Zusatzeinrichtung auf einwandfreie Weise abgesondert wird, ohne die Grube 9 anzufüllen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Sandaufbereitungsanlage mit Schüttelsieb, Fördereinrichtung und Aufbereitungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Hochfördern des gesiebten Sandes bestimmte Kippmulde (6) der Fördereinrichtung (5) eine zur gleichzeitigen Aufnahme des vom Magnetabscheider (2) des Schüttelsiebes (i) ausgeschiedenen Eisens dienende gesonderte Tasche (7) aufweist, deren Inhalt zugleich mit dem Entleeren des Sandes in die Aufbereitungsmaschine (4.) durch eine über Flur mündende Rutsche (8) abgeschieden wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP24725A DE800239C (de) | 1948-12-14 | 1948-12-14 | Sandaufbereitungsanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP24725A DE800239C (de) | 1948-12-14 | 1948-12-14 | Sandaufbereitungsanlage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE800239C true DE800239C (de) | 1950-10-17 |
Family
ID=7369784
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP24725A Expired DE800239C (de) | 1948-12-14 | 1948-12-14 | Sandaufbereitungsanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE800239C (de) |
-
1948
- 1948-12-14 DE DEP24725A patent/DE800239C/de not_active Expired
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