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DE8002385U1 - Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetter - Google Patents

Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetter

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Publication number
DE8002385U1
DE8002385U1 DE19808002385 DE8002385U DE8002385U1 DE 8002385 U1 DE8002385 U1 DE 8002385U1 DE 19808002385 DE19808002385 DE 19808002385 DE 8002385 U DE8002385 U DE 8002385U DE 8002385 U1 DE8002385 U1 DE 8002385U1
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DE
Germany
Prior art keywords
fishing box
notches
plates
fishing
gang saw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808002385
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA ERICH ZEHLES 5630 REMSCHEID DE
Original Assignee
FA ERICH ZEHLES 5630 REMSCHEID DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA ERICH ZEHLES 5630 REMSCHEID DE filed Critical FA ERICH ZEHLES 5630 REMSCHEID DE
Priority to DE19808002385 priority Critical patent/DE8002385U1/de
Publication of DE8002385U1 publication Critical patent/DE8002385U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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firma EriGh Zehies, 563o Remscheid 13* Hof Gülden-Kerth iö
Einschiebeangel für Gattersägeblätter
(Die Erfindung betrifft eine für Gattersägeblätter be-Itimmte Einschiebeangelj an derem Schaftende zwei quer tu dem Schaft angeordnete, einen Angelkasten bildende Platten befestigt sind, die innenseitig Tragleisten Aufweisen, mit denen sie an beiden Seiten des Gatterfcägeblattes fest angeordnete Kopftrag!eisten beidseitig limgrei fen.
feei einer bekannten Sägeangel für Gattersägeblätter kind letztere mit an ihnen fpst angeordneten Taschen Buf an dem Schaft der Sägeangeln angeordnete Zwischenstücke aufschiebbar, wobei an den Zwischenstücken Blattfedern angeordnet sind, die mit ihrem federnden Ende zur Sicherung des Gattersägeblattes gegen unbeabsichtigtes Verschieben an den Zwischenstücken in
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rändsei ti gen Einbuchtungen art den Taschen rasten· Diese Sicherung hat jedoch den Nachteil» daß die Kraft der Blattfeder nur relativ gering bemessen sein darf» da anderenfalls zum Einrasten der Blattfeder in die an den Taschen befindlichen Einbuchtungen ein zu großer Kraftaufwand erforderlich ist« Blattfedern mit relativ geringer Federkraft gewährleisten aber keine ausreichende Sicherung des Gattersägeblattes gegen unbeabsichtigtes Verschieben. So vermögen sie das Gattersägeblatt beispielsweise für den Fall nicht festzuhalten, daß Magnetlehren zum Auswechseln durch Zug von dem Gattersägeblatt gelöst werden sollen. Es sind ferner derartige Blattfedern dem rauhen Sägewerksbetrieb nicht gewachsen.
Bei einer ebenfalls bekannten Einschiebeangel erfolgt die Sicherung des Gattersägeblattes in dem Angelkasten durch beiderseitig des Gattersägeblattes angeordnete Spannklauen, die mit Verzahnungen in Verzahnungen an den den Angelkasten bildenden Platten eingreifen und mittels einer Feststellschraube in Eingriff gehalten werden, während die Spannklauen nach Drehen der Feststellschraube um 9o° außer Eingriff mit den Verzahnungen der Platten geschoben werden können. Diese Sicherung der Gattersägeblätter in den Angelkästen ist jedoch insofern umständlich und zeitraubend, als zum jedesmaligem Herausnehmen eines Gattersägeblattes aus den Angelkästen
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die Feststellschraube gedreht und die Spanhkiaueri aus den Verzahnungen der die Angelkästen bildenden Platten geschoben werden müssen.
Es ist Aufgabe der Erfindung* Einschiebeangeln für Gattersägeblätter so auszubilden* daß die Gattersäge·· blätter auf einfache Weise in den Angelkästen gegen unbeabsichtigtes Verschieben gesichert sind und auf ebenso einfache Weise zum Herausnehmen entsichert werden können.
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin* daß die den Angelkasten der Einschiebeangel bildenden Platten zwei sich gegenüberliegende* vom Rand der Platten aus zugängliche und in letztere eingearbeitete Rasten aufweisen, in denen das Gattersägeblatt mit einem an ihm angeordneten Bolzen rastet.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Rasten aus Einbuchtungen bestehen, die an den den Tragleisten der Platten des Angelkastens abgekehrten Längskanten der Platten erzeugt sind.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Rasten aus in den Platten erzeugten Löchern mit Durchgangsschlitzen für den Bolzen bestehen *
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Das durch Absenken der oberen Einschiebeangel entspannte | Gattersägeblatt wird mit dem an seinem oberen Ende ange- | ordneten Bolzen in die von den Einbuchtungen gebildeten I Resten bzw. durch die Durchgangsschlitze hindurch in die § von den Löchern gebildeten Rasten des oberen Angelkastens J geschoben und hiernach die obere Einschiebeangel so f weit angehoben, daß der am unteren Ende des Gattersäge- | blattes angeordnete Bolzen in die von den Einbuchtungen
gebildeten Rasten bzw. durch die Durchgangsschlitze hindurch in die von den Löchern gebildeten Rasten des ! unteren Angelkastens eingerastet v/erden kann. Das Gattersägeblatt ist bereits hiernach gegen unbeabsichtigtes f Verschieben in den Angelkästen gesichert» ohne daß es | zusätzlicher Sicherungsmittel bedarf.Es läßt sich dabei -■ auch in dem unteren Angel kasten'trotz der schlechten
Zugänglichkeit des unteren Angelbereiches mühelos sowohl verriegeln als auch entriegeln. ;
Ei-.e vorteilhafte Weiterbildung der erf indungsgeinäßen ; Einschiebeangvil besteht darin» daß sich an die an den
Rär.dern der Platten des Angelkastens erzeugten Rasten · schräge Ebenen anschließens die bei dem oberen Angelkasten nach dessen Einschiebeseite hin abfallen und
die bei dem unteren Angelkasten entgegengesetzt zu den
schrägen Ebenen bei dem oberen Angelkasten verlaufen»
Eine v/eitere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgeTiäßen Einschiebeangel besteht darin, daß die unteren Begrenzungsflächen der Durchgangsschlitze der Rasten des oberen Angelkastens und die oberen Begrenzungs flächen der Durchgangsschlitze der Rasten des unteren Angelkastens schräge Ebenen bilden, die zueinander entgegengesetzt verlaufen und von denen die Begrenzungsflächen der Durchgangsschlitze der Rasten des oberen Angelkastens nach dessen Einschiebeseite hin abfallen.
Das Gattersägeblatt setzt sich beim Einschieben in den Angelkasten mit dem Bolzen auf die schrägen Ebenen auf, auf denen der Bolzen bis zum Einrasten in die Rasten geführt ist. Das Gattersägeblatt läßt sich auf diese Weise mühelos mit seinen beiden Bolzen gleichzeitig in die Rasten des oberen und unteren Angelkastens einrasten, ohne daß zum Einrasten in die Rasten des unteren Angelkastens die zuvor abgesenkte obere Einschiebeangel angehoben zu werden braucht.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung dpr erfindungsge-.äßen Einschiebeangel besteht darir., daß die Rasten zueinander versetzt sind und der Bolzen verschiebbar gelagert ist.
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Hierdurch läßt sich im Bedarfsfall der Oberhang des Gattersägeblattes auf einfache Weise vergrößern bzw. verkleinern, indem das Gattersägeblatt, nachdem der Bolzen zuvor entsprechend eingestellt worden ist, in die eine oder andere Rast eingerastet wird. Es ist dabei durch die versetzte Anordnung der Rasten gegenüber der naheliegenden Anordnung zweier weiterer Rasten sichergestellt, daß beim Einschieben des Gattersägeblattes in den Angelkasten die der Einschiebeseite nächstliegenden Rasten nicht unbeabsichtigt übersprungen v/erden können. Die Bedienungsperson ist vielmehr gezwungen, den Rastbolzen so einzustellen, daß nur Einrasten in die gewünscht0 Rast möglich ist.
Die Erfindung ist nachstehend in zwei Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein mit erfindungsgemäßen Einschiebeangeln versehenes Gattersägeblatt in Seitenansicht,
Fig. 2 in Ansicht in Pf,ei 1 ri chtung A,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines mit erfindungsgemäßen Einschiebeangeln versehenen, teilweise gezeichneten Gattersägeblattes in Sei tenansicht und
Fig. 4 in Ansicht in Pfeil richtung B.
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S -ΙοMit Ί ist das Gattersägeblatt bezeichnet, das an beiden Enden mit beidseitig fest angeordneten Kopf tragleisten versehen ist. Die Kopftragleisten 2 besitzen je eine entgegengesetzte schräge, ebene Auflagefläche 3. Mit 4 sind die Einschiebeangeln und mit 4' deren Schäfte bezeichnet, an denen die Angelkästen 5 angeordnet sind. Die Angel kästen 5 bestehen je aus zwei sich gegenüberliegenden Platten 6, die mit stielartigen Fortsetzen 7 an den Schäften 4' der Einschiebeangeln 4 befestigt sind. Die Platten 6 v/eisen innenseitig Tragleisten 8 auf, die mit den Platten 6 einstückig sind. Die Tragleisten 3 besitzen mit den Auflageflächen 3 der Kopftragleisten 2 des Gattersägeblattes 1 korrespondierende, abgeschrägte Auflageflächen 9, an denen das Gattersägeblatt 1 mit den an seinen Kopftragleisten 2 befindlichen Auflageflechen 3 geführt ist.
Bei den in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellten Ei r.schi ebeangel η 4 v/eisen die Platten 6 der Angelkästen 5 an ihren den Tragleisten 8 abgekehrten Längskanten je zwei durch Einbuchtungen gebildete Rasten Io auf, die Sich gegenüberliegen. Ap. die Rasten Io schließen sich schräge Ebenen 11 an, wobei die schrägen Ebenen 11 des oberen Angelkastens 5 nach dessen Einschiebeseite hin abfallen und die schrägen Ebenen 11 des unteren Angelkastens 5 zu denen des oberen Angelkastens 5 entgegengesetzt verlaufen. Das Gattersägeblatt 1 weist an seinen
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Enden je eifiefi Bölfefi 12 äufj aeV Unter Durchsetzen' des
Gattersägeblattes 1 ifi dessen oberen bzw. unteren Kopf=
tragleisten 2 fest eingesetzt ist und mit seinen Enden
gegenüber den Kopftragiei steh 2 vorsteht. Die schrägen j
Ebenen 11 dienen den Bolzen 12 als Gleitbahnen» S
Nachdem die obere Einschiebeangei 4 abgesenkt worden I
ist* wird das Gattersägeblatt 1 zum Einschieben in die 1
Ängelkästefi 5 der Einschiebeänge I ή 4 mit den Bolzen 12 !
an die schrägen Ebenen Ii der Platten 6 der Ängeik'asten 5 ]
angesetzt und auf diesen so weit in Richtung auf die ; Rasten Io geschoben, bis die Bolzen 12 gleichzeitig in
die Rasten Io einrasten* Das Gattersägeblatt 1 ist hier- |
nach gegen Verschieben in den Angelkästeln 5 gesichert. !
Zum Herausnehmen aus den Angelkästen 5 wird das Gatter- ;
sägeblatt 1* nachdem zuvor wiederum die obere Einschiebe- ϊ
angel 4 abgesenkt worden ist, so weit angehoben, bis I es -it dem oberen Bolzen 12 aus den Rasten Io des oberen
Angelkastens 5 ausgerastet ist. Das Gattersägeblatt 1 I
wird hiernach aus dem oberen Angelkasten 5 herausge- :
schv.enkt. Hierbei rastet der Bolzen 12 aus den Rasten Io \
des unteren Angelkastens 5 aus, wonach das Gattersäge- |
blatt 1 aus dem Gatter herausgezogen werden kann. |
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Beι defl ifi den Fig« 3 ufid 4 der" Zeichnung dargestellten EiAschiebeahgelη 4 bestehen die Rasten 1ö' aus Löchern mit ßurchgangsschi itzeri 13 f'üf die Bolzen 12' des 6attersägebiattes 1. Die Durchgangsschlitze 13 laufen dabei in die Einschiebeseite der Ängelkästen 5' aus* Die Unteren Begrenzungsflächen der in den Platten 6 des oberen Angelkastens 5' und die oberen Begrenzungsflächen der in den Platten 6 des unteren Ängeikastens 5' erzeugten Durchgangsschlitze 13 bilden gegenläufige schräge Ebenen 11 '» wobei die schrägen Ebenen 11' des oberen Äncelkastens 5' nach dessen Einschiebeseite hin abfallen* Die schrägen Ebenen 11' bilden wie die schrägen Ebenen bei den Ängelkästen 5 der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Einschiebeangeln 4 Gleitbahnen für die Bolzen 12'. Es sind ferner die Rasten lo1 mit den Durchgangsschlitzen 13 so zueinander versetzt* daß das Gattersägeblatt 1 je nach der Größe des erforderlichen Überhanges in die einen oder anderen Rasten lo1 eingerastet werden kann. Die Bolzen 12' sind zu diesem Zweck so verschiebbar gelagert, daß sie wahlweise mit dem einen oder anderen Ende gegenüber der einen oder anderen Kopftragleiste des Gattersägeblattes 1 vorstehen; Das Ein- und Aushängen des Gattersägeblattes 1 erfolgt im übrigen bei diesen Einschiebeangeln in der gleichen Weise wie bei den vorbeschriebenen, in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ei πschiebeangelη.

Claims (5)

I * * I I Il I 1 J Il Schutzansprüche
1. Einschiebeangel für Gattersägeblätter, an derem Schaftende zwei quer zu dem Schaft angeordnete, einen Angelkasten bildende Platten befestigt sind, die innenseitig Tragleisten aufweisen, mit denen sie an beiden Seiten des Gattersägeblattes fest angeordnete Kopftragleisten beidseitig umgreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die den Angelkasten (5 bzw. 5') der Einschiebeangel (4) bildenden Platten (5) zwei sich gegenüberliegende, vom Rand rler Platten (6) aus zugängliche und in letztere eingearbeitete Rasten (Io '■:. 1W. Io') aufweisen, in denen das Gattersägeblatt (1) mit einem an ihm angeordneten Bolzen (12 bzw. 12') rastet.
2. Einschiebeangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten (lo) aus Einbuchtungen bestehen, die an den den Tragleisten (8) der Platten (6) des Angelkastens (5) abgekehrten Längskanten der Platten (6) erzeugt sind.
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3. Einschiebeangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS die Rasten (lo1) aus in den Platten (6) erzeugten Löchern mit Durchgangsschlitzen (13) für den Bolzen (121) bestehen.
4. Einschiebeangel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die an den Rändern der Platten" (6) des Angelkastens (5) erzeugten Rasten (lo) schräge Ebenen (11) anschließen, die bei dem oberen Angelkasten (5) nach dessen Einschiebeseite hin abfallen und die bei dem unteren Angelkasten (5) entgegengesetzt zu den schrägen Ebenen (11) bei dem oberen Angelkasten (5) ver-1 aufen.
5. Einschiebeangel nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Begrenzungsflächen der Durchgangsschlitze (13) der Rasten (lo1) des oberen Angelkastens (5') und die oberen Begrenzungsflächen der Durchgangsschlitze (13) der Rasten (lo1) des unteren Angelkastens (5') schräge Ebenen (II1) bilden, die zueinander entgegengesetzt verlaufen und von denen die Begrerizungsf 1 ächen dar Durchgangsschlitze (13) der Rasten (lo1) des oberen Angelkastens (51) nach dessen Einschiebeseite hin abfallen.
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Einschiebeahäei nach eifiefn de^ Ansprüche 1 - 5j dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten (1ö bzw· lö1) zueinander Versetzt sind und der" Bolzen (12 bzw* 12') Verschiebbär gelagert ist»
DE19808002385 1980-01-31 1980-01-31 Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetter Expired DE8002385U1 (de)

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