DE8002385U1 - Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetter - Google Patents
Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetterInfo
- Publication number
- DE8002385U1 DE8002385U1 DE19808002385 DE8002385U DE8002385U1 DE 8002385 U1 DE8002385 U1 DE 8002385U1 DE 19808002385 DE19808002385 DE 19808002385 DE 8002385 U DE8002385 U DE 8002385U DE 8002385 U1 DE8002385 U1 DE 8002385U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- fishing box
- notches
- plates
- fishing
- gang saw
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 13
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 13
- 238000007373 indentation Methods 0.000 claims description 7
- 101100162210 Aspergillus parasiticus (strain ATCC 56775 / NRRL 5862 / SRRC 143 / SU-1) aflM gene Proteins 0.000 claims 1
- 101100102500 Caenorhabditis elegans ver-1 gene Proteins 0.000 claims 1
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 2
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
Description
• < t Il Il
tit »III l ■ ,
* t « t I I I ι >
4 « t I
< I ·· ill I ·
firma EriGh Zehies, 563o Remscheid 13* Hof Gülden-Kerth
iö
Einschiebeangel für Gattersägeblätter
(Die Erfindung betrifft eine für Gattersägeblätter be-Itimmte
Einschiebeangelj an derem Schaftende zwei quer
tu dem Schaft angeordnete, einen Angelkasten bildende Platten befestigt sind, die innenseitig Tragleisten
Aufweisen, mit denen sie an beiden Seiten des Gatterfcägeblattes
fest angeordnete Kopftrag!eisten beidseitig
limgrei fen.
feei einer bekannten Sägeangel für Gattersägeblätter
kind letztere mit an ihnen fpst angeordneten Taschen Buf an dem Schaft der Sägeangeln angeordnete Zwischenstücke
aufschiebbar, wobei an den Zwischenstücken
Blattfedern angeordnet sind, die mit ihrem federnden Ende zur Sicherung des Gattersägeblattes gegen unbeabsichtigtes
Verschieben an den Zwischenstücken in
ι ι
Il III
-S-
rändsei ti gen Einbuchtungen art den Taschen rasten· Diese
Sicherung hat jedoch den Nachteil» daß die Kraft der
Blattfeder nur relativ gering bemessen sein darf» da anderenfalls zum Einrasten der Blattfeder in die an den
Taschen befindlichen Einbuchtungen ein zu großer Kraftaufwand erforderlich ist« Blattfedern mit relativ geringer Federkraft gewährleisten aber keine ausreichende
Sicherung des Gattersägeblattes gegen unbeabsichtigtes Verschieben. So vermögen sie das Gattersägeblatt beispielsweise
für den Fall nicht festzuhalten, daß Magnetlehren zum Auswechseln durch Zug von dem Gattersägeblatt
gelöst werden sollen. Es sind ferner derartige Blattfedern dem rauhen Sägewerksbetrieb nicht gewachsen.
Bei einer ebenfalls bekannten Einschiebeangel erfolgt
die Sicherung des Gattersägeblattes in dem Angelkasten
durch beiderseitig des Gattersägeblattes angeordnete
Spannklauen, die mit Verzahnungen in Verzahnungen an den den Angelkasten bildenden Platten eingreifen und mittels
einer Feststellschraube in Eingriff gehalten werden,
während die Spannklauen nach Drehen der Feststellschraube um 9o° außer Eingriff mit den Verzahnungen der
Platten geschoben werden können. Diese Sicherung der Gattersägeblätter in den Angelkästen ist jedoch insofern
umständlich und zeitraubend, als zum jedesmaligem Herausnehmen eines Gattersägeblattes aus den Angelkästen
! ' ί i
I * H ι
-6-
die Feststellschraube gedreht und die Spanhkiaueri aus
den Verzahnungen der die Angelkästen bildenden Platten
geschoben werden müssen.
Es ist Aufgabe der Erfindung* Einschiebeangeln für
Gattersägeblätter so auszubilden* daß die Gattersäge··
blätter auf einfache Weise in den Angelkästen gegen unbeabsichtigtes Verschieben gesichert sind und auf
ebenso einfache Weise zum Herausnehmen entsichert werden können.
Die Lösung der Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin*
daß die den Angelkasten der Einschiebeangel bildenden Platten zwei sich gegenüberliegende* vom Rand der
Platten aus zugängliche und in letztere eingearbeitete
Rasten aufweisen, in denen das Gattersägeblatt mit
einem an ihm angeordneten Bolzen rastet.
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung besteht
darin, daß die Rasten aus Einbuchtungen bestehen, die
an den den Tragleisten der Platten des Angelkastens abgekehrten Längskanten der Platten erzeugt sind.
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung
besteht darin, daß die Rasten aus in den Platten erzeugten Löchern mit Durchgangsschlitzen für den Bolzen
bestehen *
• I · I
III <
ι < I ι
• Il <
-7- j
Das durch Absenken der oberen Einschiebeangel entspannte |
Gattersägeblatt wird mit dem an seinem oberen Ende ange- |
ordneten Bolzen in die von den Einbuchtungen gebildeten I Resten bzw. durch die Durchgangsschlitze hindurch in die §
von den Löchern gebildeten Rasten des oberen Angelkastens J geschoben und hiernach die obere Einschiebeangel so f
weit angehoben, daß der am unteren Ende des Gattersäge- | blattes angeordnete Bolzen in die von den Einbuchtungen
gebildeten Rasten bzw. durch die Durchgangsschlitze hindurch in die von den Löchern gebildeten Rasten des ! unteren Angelkastens eingerastet v/erden kann. Das Gattersägeblatt ist bereits hiernach gegen unbeabsichtigtes f Verschieben in den Angelkästen gesichert» ohne daß es | zusätzlicher Sicherungsmittel bedarf.Es läßt sich dabei -■ auch in dem unteren Angel kasten'trotz der schlechten
Zugänglichkeit des unteren Angelbereiches mühelos sowohl verriegeln als auch entriegeln. ;
gebildeten Rasten bzw. durch die Durchgangsschlitze hindurch in die von den Löchern gebildeten Rasten des ! unteren Angelkastens eingerastet v/erden kann. Das Gattersägeblatt ist bereits hiernach gegen unbeabsichtigtes f Verschieben in den Angelkästen gesichert» ohne daß es | zusätzlicher Sicherungsmittel bedarf.Es läßt sich dabei -■ auch in dem unteren Angel kasten'trotz der schlechten
Zugänglichkeit des unteren Angelbereiches mühelos sowohl verriegeln als auch entriegeln. ;
Ei-.e vorteilhafte Weiterbildung der erf indungsgeinäßen ;
Einschiebeangvil besteht darin» daß sich an die an den
Rär.dern der Platten des Angelkastens erzeugten Rasten · schräge Ebenen anschließens die bei dem oberen Angelkasten nach dessen Einschiebeseite hin abfallen und
die bei dem unteren Angelkasten entgegengesetzt zu den
schrägen Ebenen bei dem oberen Angelkasten verlaufen»
Rär.dern der Platten des Angelkastens erzeugten Rasten · schräge Ebenen anschließens die bei dem oberen Angelkasten nach dessen Einschiebeseite hin abfallen und
die bei dem unteren Angelkasten entgegengesetzt zu den
schrägen Ebenen bei dem oberen Angelkasten verlaufen»
Eine v/eitere vorteilhafte Weiterbildung der erfindungsgeTiäßen
Einschiebeangel besteht darin, daß die unteren Begrenzungsflächen der Durchgangsschlitze der Rasten
des oberen Angelkastens und die oberen Begrenzungs flächen der Durchgangsschlitze der Rasten des unteren
Angelkastens schräge Ebenen bilden, die zueinander entgegengesetzt verlaufen und von denen die Begrenzungsflächen der Durchgangsschlitze der Rasten des oberen
Angelkastens nach dessen Einschiebeseite hin abfallen.
Das Gattersägeblatt setzt sich beim Einschieben in den Angelkasten mit dem Bolzen auf die schrägen Ebenen auf,
auf denen der Bolzen bis zum Einrasten in die Rasten geführt ist. Das Gattersägeblatt läßt sich auf diese
Weise mühelos mit seinen beiden Bolzen gleichzeitig in die Rasten des oberen und unteren Angelkastens einrasten,
ohne daß zum Einrasten in die Rasten des unteren Angelkastens die zuvor abgesenkte obere Einschiebeangel
angehoben zu werden braucht.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung dpr erfindungsge-.äßen
Einschiebeangel besteht darir., daß die Rasten zueinander versetzt sind und der Bolzen verschiebbar
gelagert ist.
1 M11I J1Vi ""·"·""
\
ι?
• · ■ ■
• · · · I Ii
• f
' 9 !1)1
• · I 1 I 1 I ■ « I · 1
> 1 I
•
9
I ItII
Il 1 . I .1 .1
Hierdurch läßt sich im Bedarfsfall der Oberhang des Gattersägeblattes auf einfache Weise vergrößern bzw.
verkleinern, indem das Gattersägeblatt, nachdem der Bolzen zuvor entsprechend eingestellt worden ist, in
die eine oder andere Rast eingerastet wird. Es ist dabei durch die versetzte Anordnung der Rasten gegenüber
der naheliegenden Anordnung zweier weiterer Rasten sichergestellt, daß beim Einschieben des Gattersägeblattes
in den Angelkasten die der Einschiebeseite
nächstliegenden Rasten nicht unbeabsichtigt übersprungen
v/erden können. Die Bedienungsperson ist vielmehr gezwungen, den Rastbolzen so einzustellen, daß
nur Einrasten in die gewünscht0 Rast möglich ist.
Die Erfindung ist nachstehend in zwei Ausführungsbeispielen
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein mit erfindungsgemäßen Einschiebeangeln
versehenes Gattersägeblatt in Seitenansicht,
Fig. 2 in Ansicht in Pf,ei 1 ri chtung A,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines mit erfindungsgemäßen
Einschiebeangeln versehenen,
teilweise gezeichneten Gattersägeblattes in Sei tenansicht und
Fig. 4 in Ansicht in Pfeil richtung B.
χ Π Π '1V1:= ■::·!
···■»· ι ι ι ι
···»» ι ι ι
"···»!? Ii Ii
S -ΙοMit Ί ist das Gattersägeblatt bezeichnet, das an beiden
Enden mit beidseitig fest angeordneten Kopf tragleisten
versehen ist. Die Kopftragleisten 2 besitzen je eine
entgegengesetzte schräge, ebene Auflagefläche 3. Mit 4
sind die Einschiebeangeln und mit 4' deren Schäfte bezeichnet,
an denen die Angelkästen 5 angeordnet sind. Die Angel kästen 5 bestehen je aus zwei sich gegenüberliegenden
Platten 6, die mit stielartigen Fortsetzen 7 an den Schäften 4' der Einschiebeangeln 4 befestigt sind.
Die Platten 6 v/eisen innenseitig Tragleisten 8 auf, die mit den Platten 6 einstückig sind. Die Tragleisten 3
besitzen mit den Auflageflächen 3 der Kopftragleisten 2
des Gattersägeblattes 1 korrespondierende, abgeschrägte
Auflageflächen 9, an denen das Gattersägeblatt 1 mit
den an seinen Kopftragleisten 2 befindlichen Auflageflechen
3 geführt ist.
Bei den in den Fig. 1 und 2 der Zeichnung dargestellten
Ei r.schi ebeangel η 4 v/eisen die Platten 6 der Angelkästen
5 an ihren den Tragleisten 8 abgekehrten Längskanten je zwei durch Einbuchtungen gebildete Rasten Io auf, die
Sich gegenüberliegen. Ap. die Rasten Io schließen sich
schräge Ebenen 11 an, wobei die schrägen Ebenen 11 des
oberen Angelkastens 5 nach dessen Einschiebeseite hin
abfallen und die schrägen Ebenen 11 des unteren Angelkastens 5 zu denen des oberen Angelkastens 5 entgegengesetzt
verlaufen. Das Gattersägeblatt 1 weist an seinen
UM I M i
Il Il
I II' l>|
• ill I . I
I .1 I
I ■ · Il
-11-
Enden je eifiefi Bölfefi 12 äufj aeV Unter Durchsetzen' des
Gattersägeblattes 1 ifi dessen oberen bzw. unteren Kopf=
tragleisten 2 fest eingesetzt ist und mit seinen Enden
Gattersägeblattes 1 ifi dessen oberen bzw. unteren Kopf=
tragleisten 2 fest eingesetzt ist und mit seinen Enden
gegenüber den Kopftragiei steh 2 vorsteht. Die schrägen j
Ebenen 11 dienen den Bolzen 12 als Gleitbahnen» S
Nachdem die obere Einschiebeangei 4 abgesenkt worden I
ist* wird das Gattersägeblatt 1 zum Einschieben in die 1
Ängelkästefi 5 der Einschiebeänge I ή 4 mit den Bolzen 12 !
an die schrägen Ebenen Ii der Platten 6 der Ängeik'asten 5 ]
angesetzt und auf diesen so weit in Richtung auf die ;
Rasten Io geschoben, bis die Bolzen 12 gleichzeitig in
die Rasten Io einrasten* Das Gattersägeblatt 1 ist hier- |
nach gegen Verschieben in den Angelkästeln 5 gesichert. !
Zum Herausnehmen aus den Angelkästen 5 wird das Gatter- ;
sägeblatt 1* nachdem zuvor wiederum die obere Einschiebe- ϊ
angel 4 abgesenkt worden ist, so weit angehoben, bis I es -it dem oberen Bolzen 12 aus den Rasten Io des oberen
Angelkastens 5 ausgerastet ist. Das Gattersägeblatt 1 I
wird hiernach aus dem oberen Angelkasten 5 herausge- :
schv.enkt. Hierbei rastet der Bolzen 12 aus den Rasten Io \
des unteren Angelkastens 5 aus, wonach das Gattersäge- |
blatt 1 aus dem Gatter herausgezogen werden kann. |
< < i it i I
... ί f ί ,.■'·' Λ
4 4 t
-12-
Beι defl ifi den Fig« 3 ufid 4 der" Zeichnung dargestellten
EiAschiebeahgelη 4 bestehen die Rasten 1ö' aus Löchern
mit ßurchgangsschi itzeri 13 f'üf die Bolzen 12' des
6attersägebiattes 1. Die Durchgangsschlitze 13 laufen
dabei in die Einschiebeseite der Ängelkästen 5' aus*
Die Unteren Begrenzungsflächen der in den Platten 6 des
oberen Angelkastens 5' und die oberen Begrenzungsflächen
der in den Platten 6 des unteren Ängeikastens 5' erzeugten Durchgangsschlitze 13 bilden gegenläufige schräge
Ebenen 11 '» wobei die schrägen Ebenen 11' des oberen
Äncelkastens 5' nach dessen Einschiebeseite hin abfallen*
Die schrägen Ebenen 11' bilden wie die schrägen Ebenen bei den Ängelkästen 5 der in den Fig. 1 und 2 dargestellten
Einschiebeangeln 4 Gleitbahnen für die Bolzen
12'. Es sind ferner die Rasten lo1 mit den Durchgangsschlitzen 13 so zueinander versetzt* daß das Gattersägeblatt
1 je nach der Größe des erforderlichen Überhanges
in die einen oder anderen Rasten lo1 eingerastet werden
kann. Die Bolzen 12' sind zu diesem Zweck so verschiebbar gelagert, daß sie wahlweise mit dem einen oder anderen
Ende gegenüber der einen oder anderen Kopftragleiste
des Gattersägeblattes 1 vorstehen; Das Ein- und Aushängen
des Gattersägeblattes 1 erfolgt im übrigen bei
diesen Einschiebeangeln in der gleichen Weise wie bei
den vorbeschriebenen, in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ei πschiebeangelη.
Claims (5)
1. Einschiebeangel für Gattersägeblätter, an derem Schaftende zwei quer zu dem Schaft angeordnete,
einen Angelkasten bildende Platten befestigt sind, die innenseitig Tragleisten aufweisen, mit denen
sie an beiden Seiten des Gattersägeblattes fest angeordnete Kopftragleisten beidseitig umgreifen,
dadurch gekennzeichnet, daß die den Angelkasten (5 bzw. 5') der Einschiebeangel (4) bildenden
Platten (5) zwei sich gegenüberliegende, vom Rand rler Platten (6) aus zugängliche und in letztere
eingearbeitete Rasten (Io '■:. 1W. Io') aufweisen, in
denen das Gattersägeblatt (1) mit einem an ihm angeordneten Bolzen (12 bzw. 12') rastet.
2. Einschiebeangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten (lo) aus Einbuchtungen
bestehen, die an den den Tragleisten (8) der Platten (6) des Angelkastens (5) abgekehrten Längskanten
der Platten (6) erzeugt sind.
,·< Il Il
! * t ι ι ι
I)
i ■ *
-Z-
3. Einschiebeangel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daS die Rasten (lo1) aus in den Platten (6) erzeugten Löchern mit Durchgangsschlitzen (13)
für den Bolzen (121) bestehen.
4. Einschiebeangel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an die an den Rändern
der Platten" (6) des Angelkastens (5) erzeugten Rasten (lo) schräge Ebenen (11) anschließen, die
bei dem oberen Angelkasten (5) nach dessen Einschiebeseite hin abfallen und die bei dem unteren
Angelkasten (5) entgegengesetzt zu den schrägen Ebenen (11) bei dem oberen Angelkasten (5) ver-1
aufen.
5. Einschiebeangel nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die unteren Begrenzungsflächen der Durchgangsschlitze (13) der Rasten
(lo1) des oberen Angelkastens (5') und die oberen
Begrenzungsflächen der Durchgangsschlitze (13) der
Rasten (lo1) des unteren Angelkastens (5') schräge Ebenen (II1) bilden, die zueinander entgegengesetzt
verlaufen und von denen die Begrerizungsf 1 ächen dar
Durchgangsschlitze (13) der Rasten (lo1) des
oberen Angelkastens (51) nach dessen Einschiebeseite hin abfallen.
«Ill i O I «I tt
ι<ι tin
«tit
ι ι
< · ι ill»
ill <<<
111«
11 ill <<
til Il Ii
Einschiebeahäei nach eifiefn de^ Ansprüche 1 - 5j
dadurch gekennzeichnet, daß die Rasten (1ö bzw·
lö1) zueinander Versetzt sind und der" Bolzen
(12 bzw* 12') Verschiebbär gelagert ist»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808002385 DE8002385U1 (de) | 1980-01-31 | 1980-01-31 | Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808002385 DE8002385U1 (de) | 1980-01-31 | 1980-01-31 | Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8002385U1 true DE8002385U1 (de) | 1981-07-16 |
Family
ID=6712441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808002385 Expired DE8002385U1 (de) | 1980-01-31 | 1980-01-31 | Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8002385U1 (de) |
-
1980
- 1980-01-31 DE DE19808002385 patent/DE8002385U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19603657B4 (de) | Sicherheitszubehör für Fahrzeuge | |
| DE29621713U1 (de) | Schubladenförmige Halterung für ein Festplattenlaufwerk | |
| DE20015566U1 (de) | Verriegelungsvorrichtung für eine Schublade | |
| DE2412114A1 (de) | Vorrichtung zum verriegeln bestimmter von mehreren herausziehbaren aufbewahrungseinheiten bei einer aufbewahrungseinrichtung, z.b. einem schrank | |
| DE69511653T2 (de) | Motorradkoffer mit dazugehörigem Schliess- und Haltemechanismus | |
| DE2700758C3 (de) | Buchhalter zur Aufnahme und zum gesicherten Halten einer Anzahl von Büchern | |
| DE3021637A1 (de) | Schliessvorrichtung fuer eine tuer | |
| EP1914780B1 (de) | Sicherungslasttrennschalter und Verriegelungseinrichtung für einen Sicherungslasttrennschalter | |
| DE2044198A1 (de) | Langenverstellbare Gestangekupplung fur Treibstangenbeschlage | |
| WO2019020386A1 (de) | Vorrichtung zur aufnahme eines gegenstands in einem kraftfahrzeug | |
| DE8002385U1 (de) | Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetter | |
| DE2848390C2 (de) | Sperrvorrichtung für eine Kette | |
| DE3500321C1 (de) | Axialschubsicherung für Achsenden und Montagewerkzeug | |
| DE60015290T2 (de) | Klappstuhl | |
| DE19520038A1 (de) | Zylinderanordnung für ein Plattenzuhaltungsschloß | |
| DE2101047C3 (de) | Scheibenwischer | |
| AT520803A1 (de) | Schubladenseitenwand | |
| DE202015106985U1 (de) | Nutzentrennwerkzeug | |
| EP1496271B1 (de) | Schutzkappen-Anordnung für eine aus einem Steckbolzen und einer Haltefeder bestehenden Verbindungsanordnung für zwei Bauteile | |
| DE3003420A1 (de) | Einschiebeangel fuer gattersaegeblaetter | |
| DE2608193C3 (de) | Anordnung zur Befestigung elektrischer Baugruppen | |
| DE1256757B (de) | Mittels eines Handgriffs loesbare Verriegelung fuer einschiebbare nachrichtentechnische Geraeteeinheiten in Plattenbauweise | |
| DE19742636A1 (de) | Türsicherung | |
| DE7033248U (de) | Laengenverstellbare gestaengekupplung fuer treibstangenbeschlaege. | |
| DE8700209U1 (de) | In einer Montagewandöffnung verriegelbarer elektrischer Verbinder |