DE8001082U1 - Richtwaage - Google Patents
RichtwaageInfo
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- Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)
Description
| Patentanwälte Kretisoh |
Wlbefgerstries* .!. ·..*'..' | Olpl,«iög, "Volkhard Kratisch |
| Sehul* | D*7S00 dsslingen | Qlpl.'lng. Klaus Sehuls |
| Telefon Stuttgart (0711) 88flÖ92 | Deutsehe Bank Eselingen 210906 | |
| eable «krapatent» essllngenneekar | Pösteeheekafflt SJuttgartl0j&04«701 |
C. Stiefelmayer KG 73 Esslingen
4.Januar 1960 Anwaltsekte 3003
Richtwaage
Die Erfindung betrifft eine Richtwaage der im Oberbegriff
des Anspruchs 1 definierten Art.
Es ist feine derartige, auf elektronischer Basis arbeitende
Richtwaage bekannt, bei der die elektronische Meßeinheit
schon volltransistoriert ist. Die Meßeinheit arbeitet nach dem kapazitiven Prinzip. Ihr Meßwerk einschließlich Anzeigevorrichtung
besteht aus einem Zeigergerät, dessen Zeiger, ausgehend von einer einstellbaren Nullstellung( zu beiden
Seiten ausschlagen kann. Richtwaagen dieser Art arbeiten relativ träge. Die Zeit, die beim Ausschlag der Zeiger für
das Einpendeln in die Anzeigestellung benötigt, ist relativ groß. Im übrigen besteht die Gefahr, daß auf das Gerät einwirkende
Erschütterungen zu Verfälschungen des Meßergebnisses
führen. Bekannte Richtwaagen eignen sich daher weniger als Werkstattmeßgeräte. Außerdem sind sie relativ groß und schwer
und mithin unhandlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Richtwaage der im Oberbegriff des Anspruchs ΐ definierten Gattung zu
schaffen, die einfach und möglichst billig im Aufbau ist, vor allem hinsichtlich ihrer Abmessungen und ihres Gewichtes möglichst
klein und handlich ist und sich auch für die Benutzung als Werkstattmeßgerät eignet. Überdies soll die Richtwaage
eine möglichst geringe Ansprechträgheit haben, dann sofort
das Meßergebnis anzeigen., ohne daß man eine Auspendelung
eines Zeigers abwarten müßte, und überdies möglichst unempfindlich
gegen irsehütterungen sein, se daß eine dadurch
bedingte Verfälschung des Meßergebnisses vermieden ist. Ferner soll erreicht werden, daß der jeweils angezeigte
Meßwert möglichst übersichtlich, schnell und einprägsam sichtbar gemacht wird und abgelesen werden kann»
Diese Aufgabe ist bei einer Richtwaage der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung erfindungsgemäß durch
die Merkmale im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den An"
Sprüchen 2 und 3.
Eine solche erfindungsgemäße Richtwaage hat im einzelnen
folgende Vorteile* Da die Meßeinheit als Meßwerk mit Anzeigevorrichtung
kein Zeigergerät, sondern statt dessen die Leuchtdiodenstrecke, aufweist, sind die Voraussetzungen
dafür geschaffen, das Gerät möglichst klein, kompakt und to leicht wie möglich zu gestalten, wobei die Leuchtdiodenstrecke
hinsichtlich ihrer Längserstreckung in der Richtung verläuft, in der auch die Meßwertabweichung gemessen
wird und dann sinnfällig angezeigt wird. Verläuft Z.B. eine Prüffläche in Richtung der Leuchtdiodenstrecke
nach links hin gegenüber der Horizontalen geneigt, oder nach rechts hin geneigt, so wird sinnfällig diese Neigung
durch entsprechendes Aufleuchten der einzelnen Leuchtdioden in der Leuchtdiodenstrecke angezeigt. Das Gerät kann also
in Richtung der Leuchtdiodenstrecke so· schmal und schlank
wie möglich gestaltet werden, so daß es insoweit einer herkömmlichen Wasserwaage zumindest ähnlich ist. Von besonderem
Vorteil ist ferner, daß durch die Leuchtdiodenstrecke und das Aufleuchten der einzelnen Leuchtdioden als
Meßwertanzeige der Meßwert besonders gut erkennbar und vor allem einprägsam angezeigt wird. Die erfindungsgemäße
Richtwaage ermöglicht eine außerordentlich große Ansprech-
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gesöhwindigkeit, da Sofort nach Durchlaufen der Leucntdiodenstrecke
bleibend diejenige Leuchtdiode aufleuchtet, die entsprechend der Skalenteilung ein MaB für den Meßwert
ist* Im Vergleich zu herkömmlichen Zeigergsräten braucht
elso nicht abgewartet zu werden, bis der MeBzeiger sich
Ifi die jeweilige MeBpositioii eingependelt hat. Auch Erschütterungen
während des Messens beeinflussen die MeBzeil; praktisch nicht. Im übrigen ist die Richtwaage wesentlich
unempfindlicher gegen Erschütterungen. Vor allem sind
dfie Voraussetzungen dafür geschaffen, daB die elektronische
Meßeinheit der Richtwaage sehr schnell ansprechen und den Meßwert anzeigen kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen enthalten die Aneprüche
4-11.
Der vollständige Wortlaut der Ansprüche ist vorstehend
allein zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen nicht
wiedergegeben, sondern statt dessen lediglich durch Nennung der Anspruchsnummer darauf Bezug genommen, wodurch jedoch
eile diese Anspruchsmerkmale als an dieser Stalle ausdrücklich
und erfindungswesentlich offenbart zu gelten haben.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht einer Richtwaage.,
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Richtwaage in Pfeilrichtung II in Fig. 1.
Die dargestellte Richtwaage 10 ist vom Einsatzgebiet her
vergleichbar mit einer Wisserwaage, z.B. Neigungswasserwaage, und eignet sich dazu, flache oder zylindrische
Werkstücke, Vorrichtungen oder Maschinentische o.dgl. auf eine bestimmte Horizontallage oder Winkellage einzustellen
und/oder zu überprüfen. Dies wäre der Anwendungsbereich herkömmlicher Neigungswasserwaagen. Der besondere
Vorteil der Richtwaage 10 liegt im genauen, schnellen und bequemen Messen von horizontalen und/oder vertikalen
Flächen, Wellen o.dgl. Es läßt sich damit z.B. eine evtl. Abweichung von einer horizontalen und/oder vertikalen Ausrichtung
feststellen und messen und entsprechend der Abweichung dann eine Korrektur vornehmen.
Die Richtwaage 10 hat in etwa die Form sinss Quaders. Sie weist ein quaderförmiges, etwa rahmenartiges Gehäuse
auf, das am unteren Ende mittels eines Fußes 12 abgeschlossen
ist, der unterseitig als Prisma 13 ausgebildet
ist. Am oberen Ende ist das Gehäuse 11 mittels einer Abdeckplatte 14 verschlossen. Durch das Prisma 13 ist die»
Richtwaage 10 am Fuß 12 mit Meßflächen 15,16 und 17,18
versehen, die sich sowohl in Längsrichtung der Richtwaage 10 als auch quer dazu erstrecken und die zum Antasten der
Prüfflüohe 19 eines in Fig· 2 angedeuteten Prüflingee 20
bestimmt elnd· Beim gezeigten Aueführungebeleplel let die
Richtwaage 10 zum Antasten, Prüfen oder dessen solcher
PrüfflMchen 19 bestimmt, die sieh in Längsrichtung gemäß
Pfeil Il der Richtwaage 10 erstrecken. Die Richtwaage 10
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ermöglicht mithin die Feststellung, ob die Prüffläche 19 des Prüflinges 20 hinsichtlich des sich in Längsrichtung
der Richtwaage 10 erstreckenden Verlaufes horizontal oder aber nach der einen oder anderen Seite geneigt verläuft.
Die Richtwaage 10 ist als elektronisches Gerät ausgebildet.
Sie weist für die Meßflächen 15 - 18 zur Prüfung und Messung der erläuterten Horizontalausrichtung eine in
Fig. 1 und 2 nur gestrichelt als Block angedeutete elektronische Meßeinheit 21 und überdies eine als Block
punktiert angedeutete Stromversorgungseinheit 22 auf*
Die Meßeinheit 21 und die Stromversorgungseinheit 22 sind beide innerhalb des abgeschlossenen Gehäuses 11 enthalten.
Zur Meßeinheit 21 gehört eine nicht besonders dargestellte, die Meßgröße erfassende Tastvorrichtung, ferner ein
ebenfalls nicht besonders dargestelltes, der Tastvorrichtung nachgeordnetes Meßwerk sowie eine Anzeigevorrichtung
23, die den Meßwert sichtbar macht.
Die Anzeigevorrichtung 23 weist eine Anzeige auf, die aus einzelnen Leuohtdioden 24 - 3B gebildet ist, welche
zu einer geschlossenen Linie nahezu lückenlos und s£>
aneinandergereiht sind, daß sich in etwa ein durchgängiger Leuchtstreifen 39 ergibt. Die Leuchtdioden 24 - 38 werden
vom Meßwsrk der elektronischen Meßeinheit 21 beaufschlagt,
und zwar entsprechend der Meßgröße, die von der Tastvorricntung
der elektronischen Meßeinheit 21 aufgenommen wird. Demgemäß leuchten die Leuchtdioden auf.
Die Leuchtdiodenstrecke 39 weist auf der Streckenmitte eine
Nullenzeige-Leuchtdiode auf, die mit 24 bezeichnet ist.
Auf der parallel zur Leuchtdiodenetrecke 39 verlaufenden
und auf der Abdeckplatte 14 aufgebrachten Skala 40 ist In Höhe dieser Leuchtdiode 24 der Skalenwert "0" vermerkt·
überdies kann diese Nullanzeige-Leuch.tdiods 24 sich noch
durch andere Farbe von den übrigen Leuchtdioden 25 - 38 abheben. Die Leuchtdiodenstrecke 39 weist zu beiden Seiten
der Nullanzeige-Leuchtdiode 24 hinsichtlich ihres Anzeigewertes ansteigende Streckenabschnitte auf, und zwar links
den Leuchtdiodenstreckenabschnitt mit den Leuchtdioden 25, 27,29,31,33,35 und 37 und rechr.s den Leuchtdiodenstreckenabschnitt
mit den Leuchtdioden 26,28,30,32,34,36 und 38. Auch innerhalb dieser Leuchtdiodenstreckenabschnitte können
die einzelnen Leuchtdioden farblich unterschiedlich gehalten sein. So können z.B. die Leuchtdioden 25,27 des
linken Streckenabschnittes und in gleicher Weise auch die Leuchtdioden 26,28 des rechten Streckenabschnittes untereinander
gleich-farbig sein, jedoch im Vergleich zu allen übrigen Leuchtdioden eine andere Farbe haben. Die Nullanzeige-Leuchtdiode
24 kann z.B. blau oder grün sein. Die beiden Leuchtdioden 25,27 einerseits und 26,28 andererseits
können» gelb oder auch klarsichtig sein, während alle restlichen Leuchtdioden 29 - 38 z.B. in der Farbs rot
gehalten sind. Auf diese Weise wird durch unterschiedliches farbliches Aufleuchten je nach Meßergebnis noch zusätzlich
durch die Farbe, und damit noch übersichtlicher und noch schneller, das MeB- oder Prüfergebnis sichtbar gemacht.
Die Leuchtdioden 24 - 38 ragen durch die Abdeckplatte 14 heraus nach oben und sind auf einer inneren, an der Unterseite
der Abdeckplatte 14 gehaltenen Leiterplatte 41 im Inneren des Gehäuses 11 angeordnet. Unterhalb der Leiterplatte
41 sitzt mit Abstand eine zweite Leiterplatte 42, die ebenfalls auf der Unterseite der Abdeckplatte 14
fixiert ist.
Die Richtwaage 10 ist mit einem Skalenwertumschalter 43 ausgerüstet, der auf zwei Empfindlichkeitsatufen umschaltbar ist» nämlich die eine Empfindlichkeitsstufe ''höchstempfindlich", bei der der Skalenwert mit dem Faktor 1 zu
multiplizieren iet, und die andere Empfindlichkeitastufe
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"hochempfindlich", bei der der Skalenwert mit dem Faktor
zu multiplizieren ist. Die Skala 40 ist von "0" ausgehend nach links und i-echts jeweils gleichmäßig geteilt und
trägt nach links hin , im Minusbereich, sowie nach rechts hin, im Plusbereich, die Skalenwerte 2,4 und 6 mit Unterteilung
zu Zwischenwerten. In der in Fig. 1 dargestellten Schaltstellung des Skalenwertumschalters 43 ist die
Empfindlichkeit5stufe "höchstempfindlich" eingestellt,
bei der der angezeigte Skalenwert mit dem Faktor 1 zu
multiplizieren ist.
Zur Einstellung des Nullwertes, also zum Nullen, der
Richtwaage 10 ist letztere mit einem von Hand verstellbaren Nullpunkteinsteller 44 versehen, der z.B. als Drehpotentiometer
ausgebildet ist und von dem in Fig.1 und 2 lediglich die gerändelte Einstellscheibe 45 zu sehen ist.
überdies weist die Richtwaage 10 als Teil der elektronischen
Meßeinheit 21 eine elektrische Dämpfungseinrichtung mit
p-inem von Hand umstellbaren Meßgeschwindigkeitseinsteller
46 auf, der in der dargestellten Position in der Stellung
"+" steht, die der größten Meßgeschwindigkeit entspricht.
Statt dessen kann der Meßgeschwindigkeitseinsteller 46
auch in die Position "träge" oder aber in die Position "-" verütellt werden, jeweils mit dadurch bedingter Verringerung
der Meßgeschwindigkeit.
Die Stromversorgungseinheit 22 ist als austauschbare Akkubox ausgebildet. Die Abdeckplatte 14 trägt einen Anschluß
in Form einer Steckbuchse 47 für den Anschluß eines elektrischen Akkubox-Ladekabals. Außerdem ist eine
Akkukontrolleuchte 48 auf der Abdeckplatte 14 vorgesehen, mittels welcher ein Abfall des Akku der Stromversorgungseinheit 22 unter einen vorgegebenen Ladungszustand anzeigbar ist*, Schließlich sitzt auf der Abdeckplatte 14 noch
der Ein-Aus-Schalter 49·
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Die Tastvörrißhtung der elektronischen Meßeinheit
weist einen nicht besonders dargestellten induktiven
wertgeber auf. Als Meßwertgeber ist ein Drehspulmeßwert"
geber möglich, dessen Drehspule um eine 2u den Meß-fläohen 1!
und 16 im wesentlichen parallele und dabei im wesentlichen rechtwinklig zum Längsverlauf der Meßfläche 1S und 1Ö verlaufende Spulenachse frei beweglich ist«
Claims (10)
1. Richtwaage, mit längs- und/oder querverlaufenden MeBflachen
zum Antasten der PrQfflächen von Prüflingen, mit einer
elektronischen Meßeinheit für jede Meßfläche und mit einer Stromversorgungseinheit, die beide innerhalb eines
abgeschlossenen Gehäuses enthalten sind, wobei die MeB-*
einheit eine die Meßgröße aufnehmende Tastvorrichtung und ein nachgeordnetes Meßwerk sowie eine den MoBwert
sichtbar machende Anzeigevorrichtung aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (23) eine aus zu einer geschlossenen Linie (39) nahezu
lückenlos aneinandergereihten Leuchtdioden (24-38) gebildete Anzeige aufweist.
2. Richtwaage nach Anspruch 1, dadurch gekenn* zeichnet, daß die Leuchtdiodenstrecke (39) auf
der Streckenmitte eine Nullanzeige-Leuchtdiode (24) aufweist.
3. Richtwaage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuohtdlodenetrecke (39) zu
beiden Seiten der Nullanzeige (24) hinsiohtlioh three
Anzeigewertes anetelgende Streckenabschnitte aufweist.
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4. Richtwaage nach einem der Ansprüche! -3, gekennzeichnet durch einen Skalenwertumschalter
(43) und zwei mittels diesem wahlweise Skalenwert be reiche.
5. Richtwaage nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeichnet durch einen vorzugsweise als
Drehpotentiometer ausgebildeten-, von Hand verstellbaren
Nullpunkteinsteller i44,45).
6. Richtwaage nach einem der Ansprüche 1-5, gekennzeichnet durch eine elektrische Dämpfungseinrichtung dar Meßeinheit (21), die einen von Hand
umstellbaren Meßgeschwindigkeitseinsteller (46) aufweist.
7. Richtwaage nach einem der Ansprüche 1-6, dadur ch gekennzeichnet, daß die Stromversorgungseinheit (22) als vorzugsweise austauschbare Akkubox
ausgebildet ist.
Θ. Richtwaage nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch «ainen Anschluß (47), vorzugsweise durch eine
Steckbuchse, für den Anschluß eines Akkubox-Ladekabels.
9. Richtwaage nach Anspruch 7 oder 8, gekenn
zsichnet durch eine Akkukontrolleuchte (48),
mittels der ein Abfall des Akku unter einen vorgegebenen Ladungszustand anzeigbar ist.
10. Richtwaage, insbesondere nach einem der Ansprüche 1-9,
daduroh gekennzeichnet, daß die Testvorrichtung einen Induktiven Meßwertgeber aufweist.
3 -
11· Richtwaage, insbesondere nach einem der Ansprüche
1 ·" 9 öder naeh Anspruch 10, daduroh gek β fi ο 2 β i e h (t β t, daß die Testvorrichtung
einen OrshspulmeBwertgeber aufweist, dessen Drehspule
um eine zur MeÖfläche (15*18) in» wesentlichen
parallele und dabei im wesentlichen rechtwinklig zum
Längsverlau-P der MeÖfläche (15-18) verlaufende
Spulenaöhse frei beweglich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808001082 DE8001082U1 (de) | 1980-01-17 | 1980-01-17 | Richtwaage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808001082 DE8001082U1 (de) | 1980-01-17 | 1980-01-17 | Richtwaage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8001082U1 true DE8001082U1 (de) | 1980-05-22 |
Family
ID=6712043
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808001082 Expired DE8001082U1 (de) | 1980-01-17 | 1980-01-17 | Richtwaage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8001082U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3208406A1 (de) * | 1982-03-09 | 1983-09-29 | Konrad 6831 Brühl Möbus | Neigungswaage zur anzeige der horizontal- beziehungsweise vertikallage sowie abweichungen von diesen lagen mittels einer geschlossenen, elektrisch gesteuerten, optischen anzeigenkette, die sich ueber mindestens eine gesamte gehaeuseseite erstreckt |
| DE3707345A1 (de) * | 1987-03-07 | 1988-09-29 | Pav Praezisions Apparatebau Ag | Verfahren zum messen eines winkels |
-
1980
- 1980-01-17 DE DE19808001082 patent/DE8001082U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3208406A1 (de) * | 1982-03-09 | 1983-09-29 | Konrad 6831 Brühl Möbus | Neigungswaage zur anzeige der horizontal- beziehungsweise vertikallage sowie abweichungen von diesen lagen mittels einer geschlossenen, elektrisch gesteuerten, optischen anzeigenkette, die sich ueber mindestens eine gesamte gehaeuseseite erstreckt |
| DE3707345A1 (de) * | 1987-03-07 | 1988-09-29 | Pav Praezisions Apparatebau Ag | Verfahren zum messen eines winkels |
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