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DE808530C - Halterung von Hilfsgeraeten im Innern von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Halterung von Hilfsgeraeten im Innern von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE808530C
DE808530C DEP46390A DEP0046390A DE808530C DE 808530 C DE808530 C DE 808530C DE P46390 A DEP46390 A DE P46390A DE P0046390 A DEP0046390 A DE P0046390A DE 808530 C DE808530 C DE 808530C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
pin
holder according
intermediate member
joint
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP46390A
Other languages
English (en)
Inventor
Oskar Koenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP46390A priority Critical patent/DE808530C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE808530C publication Critical patent/DE808530C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/10Front-view mirror arrangements; Periscope arrangements, i.e. optical devices using combinations of mirrors, lenses, prisms or the like ; Other mirror arrangements giving a view from above or under the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

  • Halterung von Hilfsgeräten im Innern von Kraftfahrzeugen Die Erfindung bezieht sich auf eine neuartige Halterung von Hilfsgeräten, wie einer vor dem Rückwandfenster anzuordnenden Rückblicklinse, im Innern von Kraftfahrzeugen.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für solche Hilfsgeräte eine Halterung zu schaffen, die sich einerseits in jedem Wagen individuell und leicht zur Wahrung der optisch günstigsten Bedingungen anbringen läßt, und die anderseits in einem Universaltyp für die Massenfertigung sich eignet, wobei gleichzeitig der GrundforderungRechnung getragen wird, daß sich bei den stärksten Stößen weder eine Zerstörung des aufgehängten Aggregats noch seine Relativverschiebung gegen die Karosserie ergibt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mit einem einzigen Zwischenglied zur Befestigung des Hilfsgerätes mindestens zwei Freiheitsgrade bzw. mit zwei Zwischengliedern stets drei Freiheitsgrade der Lage des Hilfsgerätes gegenüber der Karosserie gegeben sind.
  • Wie dies im einzelnen gedacht ist, wird an Hand der Zeichnung an einer Reihe von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. i zeigt die Seitenansicht eines Kraftfahrzeugs, die die erfindungsgemäße Gesamtanordnung übersichtlich zeigt. Hierbei ist die Rückblicklinse selbst mit i bezeichnet. Sie ist vor dem Rückwandfenster z des Kraftwagens 3 so angeordnet, daß sie den gestrichelt angedeutetenGesichtswinke14 erfaßt und hiervon ein verkleinertes Bild mit Hilfe des über der Windschutzscheibe angebrachten Rückblickspiegels 5 dem Fahrer zeigt.
  • Erfindungsgemäß kommt es nunmehr darauf an, Aggregate wie eine solche Rückblicklinse in jedem Wagen individuell und leicht zur Wahrung der optisch günstigsten Bedingungen anzubringen und hierzu in einem für die Massenfertigung geeigneten Universaltyp eine einwandfreie, allen Ansprüchen gewachsene Halterung zu schaffen.
  • Diese Halterung selbst ist in den weiteren Figuren gezeigt.
  • Fig. 2 zeigt bei einer Limousine die Befestigung der Rückblicklinse -i vor dem Rückwandfenster 2 mit Hilfe eines einzigen Zwischengliedes 6, das am oberen Ende mit Hilfe des auf einem Befestigungsflansch errichteten arretierbaren Gelenks 7 am Wagendach 8 befestigt, und an dessen unterem Ende mit Hilfe des gleichfalls arretierbaren Gelenks 9 die Rückblicklinse i selbst aufgehängt ist. Das Zwischenglied6 besteht aus jedem geeignetenWerkstoff, beispielsweise aus einem Stahlstab oder einem Stahlrohr. Zur Einsparung von Gewicht kann man auch eine Leichtmetallegierung wie Duraluminium verwenden.
  • Mit dem Zwischenglied 6 erhält man zunächst einen einzigen Freiheitsgrad, wenn sowohl das Gelenk 7 als auch das Gelenk 9 je um eine horizontale Achse drehbar angeordnet ist. Den zweiten Freiheitsgrad erhält man dadurch, daß der Stab 6 seiner Länge nach variabel ist. Zu diesem Zweck kann er leicht auswechselbar angeordnet sein. Man kann ihn aber auch aus zwei gegeneinander verschiebbaren und in jeder beliebigen Lage feststellbaren Elementen herstellen, die in diesem Fall aus einem Rohr und einem in ihm gleitbaren Schaft bestehen. Bildet man eines der beiden Gelenke, am besten das Gelenk 7, als Kugelgelenk aus, so kann hei gegebenem Befestigungspunkt der Halterung am Wagendach in drei Freiheitsgraden jede beliebige Lage für die Rückblicklinse i erreicht werden.
  • Da sich die Erfindung auf die Halterung von Hilfsgeräten wie Rückblicklinsen bezieht, kann grundsätzlich jedes beliebige Hilfsgerät, im besonderen jede beliebige Rückblicklinse in Anwendung kommen, also beispielsweise aus optischem Glas hergestellte Vollinsen, wie sie ursprünglich für Rückblickzwecke Anwendung fanden, unabhängig davon auch Vollinsen aus durchsichtigen Kunstharzen. Es steht auch grundsätzlich nichts im Wege, in an sich bekannter Weise Behälterlinsen vorzusehen. Für den Zweck einer Rückblicklinse ist stets zur Verkleinerung des Bildes eine Bikonkav- oder Plankonkavlinse geeignet.
  • Die erfindungsgemäße Halterung kann an verschiedenen Stellen der Linse angreifen. Während beispielsweise in Fig. 2. das Geler* 9 am oberen Rande der Linse entsprechend Fig.8 angreift, ist bei Fig. 3 entsprechend Fig. 7 in der horizontalen Schwerpunktlinie ein Gelenk io vorgesehen. Mit der Anordnung von Fig. 2 erhält man den Vorzug einer kleinen Länge für das Zwischenglied 6, das im Extremfall wegfallen kann. Hierbei kann man die beiden Gelenke 7 und 9 in ein einziges Gelenk zusammenfassen, das dann zweckmäßig als Kugelgelenk ausgebildet wird. Die Anordnung von Fig. 3 hat den besonderen Vorzug, daß keine durch Drehmomente hervorgerufene Spannungen in der Linse entstehen können. Solche Spannungen würden zu optischen Verzerrungen oder gar zur Zerstörung der Linse führen können; umgekehrt ist das Gelenk io auch nicht auf Drehmomente beansprucht, wodurch die Arretierung erleichtert wird.
  • Während in den Fig. 2 und 3 ein Ausführungsbeispiel für eine Halterung gezeigt ist, die mit einem einzigen Zwischenglied mindestens zwei Freiheitsgrade bringt, sind bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. :4 bis 6 zwei oder mehr Zwischenglieder in solcher Kombination vorgesehen, daß stets drei Freiheitsgrade der Lage des Hilfsgeräts gegenüber der Karosserie entstehen.
  • Fig.4 zeigt in einer den Fig. 2 und 3 entsprechenden Seitenansicht als Halterung einen Gliederstab, der aus den fünf Gliedern i 1, 12, 13, 14 und 15 besteht.
  • Fig. 5 zeigt einen Ausschnitt von drei Elementen aus einem Gliederstab der Art von Fig. 4.
  • Fig. 6 ist ein Schnitt nach Linie VI-VI von Fig. 5. Wie Fig.6 zeigt, haben die Glieder durchweg kreisförmigen Querschnitt. Auch die Verbindung zwischen den einzelnen Gliedern ist rotationssymmetrisch ausgebildet, wie im besonderen Fig.5 zeigt.
  • Aus Fig. 5 erkennt man im besonderen, daß z. B. Glied 12 oben in einer konischen Bohrung endet, in die der Zapfen 13' des Gliedes 13 eingreift. In gleicher Weise endet unten das Glied 12 im konischen Zapfen 12'.
  • Ineinandergesteckte benachbarte Glieder können auf verschiedene Art gegen Verdrehung und Herausfallen gesichert werden. So ist beispielsweise in Fig. 5 und 6 ein konischer Stift 16 vorgesehen, der quer zur Längsrichtung eingetrieben wird. Man kann aber auch, wie aus dem Querschnitt von Fig. 7 ersichtlich ist, an Stelle eines einzigen Stiftes 16 zwei Kurzstifte 17 vorsehen, die von außen her durch einen federförmigen Bügel 18 zusammengehalten werden und so die Verbindung benachbarter ineinandergesteckter Glieder sichern.
  • Die besondere Bedeutung eines Gliederstabes gemäß Fig. 4 bis 6 besteht darin, daß man für die verschiedenen Wagentypen die richtige Länge der Haltestange aus Elementen der gleichen Länge zusammensetzen kann. Diese Elemente kann man hinsichtlich der .Neigung; unter der sie zusammenstoßen sollen, normieren. Es hat sich gezeigt, daß o°, 1o° sowie 20° und 30° für die praktisch vorkommenden Zwecke regelmäßig genügen. Als Extremfall kann man auch noch vorsehen, daß die konische Bohrung zum konischen Zapfen ein und des gleichen Gliedes einen Winkel von 9o° bildet. Man kann auch von vornherein die Glieder für verschieden gerichtete Bohrungen der Verbindungsstifte normieren.
  • Definiert man als Längsebene eines Gliedes eine solche Ebene, die durch die Längsachse des Gliedes sowie durch die Achse der Querbohrung für den Stift des Zapfens geht, so kann man der Querbohrung für den durch die konische Bohrung des gleichen Gliedes gehenden anderen Stift einen Winkei gegenüber der Längsebene geben, der zweckmäßig in-o', io° und 9o° normiert wird.
  • Aus Fig. 4 ist noch ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Halterung auch am Verdeck von Kabrioletts angebracht werden kann, sei es an einer bereits vorhandenen Metallstrebe oder Holzleiste oder an einer zu diesem Zweck besonders angebrachten Leiste i9. Um heim Einschlagen des Verdecks die Linse schnell entfernen zu können, empfiehlt es sich, den Stift 20 des Gliedes 15 (Fig. 4), mit einem Ansatz zu versehen. Durch Herausziehen des Stiftes wird so die leichte Abnehmbarkeit der Linse gewährleistet.
  • Die Fig. 7 und 8 zeigen eine besonders günstige Verbindung der Halterung mit gespritzten oder gepreßten Linsen.
  • So ist bei Fig. 7 zur Halterung des Zwischengliedes 6 vorgesehen, daß hei der Herstellung der Linse selbst das Gelenkstück io mit eingespritzt wird. An Stelle dieses Gelenkstückes kann jedes zur Befestigung eines Bügels oder einer Stange geeignete Element, insonderheit eine Buchse, mit eingespritzt oder eingepreßt werden. Diese Anordnung hat auch unabhängig von der Halterung als Rückblicklinse grundsi-itzlich bei allen Linsen Bedeutung, die durch Spritzen oder Pressen hergestellt werden.
  • Fig. 8 bezieht sich im besonderen auf die Halterung von Behälterlinsen. Hier ist es wichtig, daß das Befestigungselement 21 bei der Herstellung des Behälters mit eingespritzt wird. Dies ist im einzelnen an Hand von Fig. 9 gezeigt, die den Schnitt nach Linie IX-IX von Fig. 8 darstellt.
  • Hier ist zu ersehen, wie der Behälter aus zwei schachtelartig ineinandergreifenden Teilen 22 und 23 zusammengesetzt wird. Das Befestigungselement 21 ist in die Teilschachtel 23 eingespritzt. Wie weiter aus Fig.9 ersichtlich" besitzt das Befestigungselemclit 21 ein Muttergewinde, in das die Schraube 24 eingeschraubt wird. Nun wird von außen her die der Länge nach über die ganze Linse laufende Halteplatte 25 (s. auch Fig. 8) aufgesetzt und mit einer Mutter 26 verschraubt. Auf diese Weise erreicht man, daß die Halterung der Linse selbst zur Versteifung und Stabilisierung der Behälterlinse herangezogen wird, darüber hinaus mit der Herstellung des Behälters die Befestigung der Halterung verbunden wird. Dabei kann noch die Schraube 2.4 als Einfüllstutzen für die Füllung der Behälterlinse benutzt werden. In diesem Fall ist es notwendig, die Bohrung nachher zu verschließen.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Halterung von Hilfsgeräten im Innern von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß mit einem einzigen Zwischenglied zur Befestigung des Hilfsgerätes; beispielsweise einer vor dem Rückwandfenster (2) anzuordnenden Rückblicklinse (i), mindestens zwei Freiheitsgrade bzw. mit zwei Zwischengliedern stets drei Freiheitsgrade der Lage des Hilfsgerätes gegenüber der Karosserie gegeben sind.
  2. 2. Halterung von Rückblicklinsen im Innern von Kraftfahrzeugen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Rückblicklinse (i) vor dem Rückwandfenster (2) ein einziges Zwischenglied (6) vorgesehen ist, das am oberen Ende mit Hilfe eines arretierbaren Gelenks (7) am Wagendach bzw. am Verdeck angebracht ist und an dessen unterem Ende mit Hilfe des gleichfalls arretierbaren Gelenks (9) die Rückblicklinse selbst aufgehängt ist.
  3. 3. Halterung nach Anspruch i oder 2., dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (6) seiner Länge nach variabel ist.
  4. 4. Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied (6) leicht auswechselbar angeordnet ist.
  5. 5. Halterung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied aus zwei gegeneinander verschiebbaren und in jeder beliebigen Lage feststellbaren Elementen, beispielsweise einem Rohr und einem in ihm gleitbaren Schaft, besteht.
  6. 6. Halterung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Gelenk (7) als Kugelgelenk ausgebildet ist.
  7. 7. Halterung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Gliederstab (i i bis 15), dessen einzelne Glieder mit Hilfe einer konischen Längsbohrung und einem zugehörigen entsprechend ausgebildeten Zapfen (13) miteinander verbunden sind und diese Verbindung durch einen; konischen Stift (16) gesichert ist, der quer zur Längsrichtung durch den Zapfen getrieben ist. B.
  8. Halterung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine Normierung der einzelnen Glieder gleicher Länge hinsichtlich der Neigung, unter der benachbarte Elemente zusammenstoßen (o°, 10° sowie 20°, 30° und 9o°).
  9. 9. Halterung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Querbohrung für den Stift (16) des Zapfens in bezug auf die Neigung zur Querbohrung für den durch die konische Bohrung des gleichen Gliedes gehenden anderen Stift in verschiedenen Winkelstellungen normiert ist.
  10. 10. Halterung von Linsen an Kraftfahrzeugen nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei gespritzten oder gepreßten Linsen das Anschlußstück der Linse für die Halterung (Gelenk, Buchse) mit in die Linse eingespritzt oder eingepreßt ist. i i.
  11. Halterung nach Anspruch i bis 9, dadurch kennzeichnet, daß das Befestigungselement ein ineinandergreifenden Teilen (22, 23) zusammengesetzten Behältern für Behälterlinsen, das Befestigungselement (21) in die eine Teilschachtel (23) eingespritzt ist.
  12. 12. Halterung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement ein Muttergewinde besitzt, mit dem eine Schraube (24) zusammenarbeitet, auf die von außen her eine der Länge nach über die ganze Linse laufende Halteplatte (25) aufgesetzt und mit einer zusätzlichen Mutter (26) verschraubt ist.
DEP46390A 1949-06-21 1949-06-21 Halterung von Hilfsgeraeten im Innern von Kraftfahrzeugen Expired DE808530C (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5497273A (en) * 1992-08-31 1996-03-05 Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Retractabel rear under view mirror system for an automotive vehicle
US5537263A (en) * 1992-07-30 1996-07-16 Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Under view mirror apparatus for a vehicle
US5712736A (en) * 1992-07-23 1998-01-27 Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Under view mirror apparatus for a vehicle
US5724198A (en) * 1995-09-12 1998-03-03 Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Retractable rear under view mirror device for an automotive vehicle

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